Christiane Thiel Mein Gott und ich. Ein Roman über die Weltreligionen

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Inhaltsangabe zu „Mein Gott und ich. Ein Roman über die Weltreligionen“ von Christiane Thiel

„Denk weiter! Leb anders!“ – der im Internet ausgeschriebene Wettbewerb zieht eine Flut an Bewerbungen nach sich. Neun Jugendliche haben die Chance, vierzehn Tage in einer religiösen Familie zu verbringen. Sie erfahren hautnah, was es heißt, seinen Glauben als Moslem oder Christ, Jude, Buddhist oder Hindu zu leben. Mit allem, was dazu gehört!

Ein schönes Buch für zwischendurch.

— Jeni

Super Buch! Würde gerne inder Reaität so ein Projekt machen! Top!

— Jellybaby

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  • Rezension zu "Mein Gott und ich. Ein Roman über die Weltreligionen" von Christiane Thiel

    Mein Gott und ich. Ein Roman über die Weltreligionen

    KerstinnI

    10. January 2010 um 12:48

    >>Mein Gott und ich<< von Christiane Thiel handelt von dem Wettbewerb "Denk Weiter! Leb Anders!" bei dem 10 Jugendliche für eine Woche in 9 Familien mit unterschiedlichen Religiionen untergebracht werden. Dabei sind Islamisten, lieberale und orthodoxe Katholiken und Evangelisten, Hinduisten, Budhissten sowie lieberale und orthodoxe Juden. Die Jugendlichen sind miteinander befreundet, trotz unterschiedlicher Glaubensrichtungen und unterschiede in der Stärke des Glaubens. Sie haben sich beworben weil es in ihrer Clique ein Problem mit Igor gibt. Igor hat in der Plattenclique das Thema Beten auf den Tisch gebracht und viele Fragen aufgeworfen. Igor und die Clique haben ein Geheimnis, welches sich im laufe der Woche immer etwas mehr verdeutlicht. Das Buch an sich ist gut, es zeigt deutliche Unterschiede zwischen den Religionen. In der Woche, in der die Jugendlichen bei ihren Familien sind, schreiben sie in einem Internetblog, welcher auch genauso geschrieben ist. Leider sind es etwas zu viele Chraktere, die jeder aus ihrer Perspektive berichten und ich hatte Probleme immer wieder herauszufinden wer nocheinmal in welcher Familie untergebracht war. Die vielen Informationen über die Religionen sind verständlich erklärt, jedoch ist es sehr geballt und z.T. zu viel aufeinmal, so dass ich "Mein Gott und ich" nicht einfach mal eben, sondern konzentriert und am besten wäre gewesen, mit Zettel und Stift nebenbei lesen musste. Gut ist daher, dass am Ende des Buches, nachdem der Roman zu Ende ist, die Relegionen nocheinmal kurz zusammengefasst werden. Die Geschichte um Igor ist spannend und traurig, aber auch die schönen Momente im Leben und in der Religion finden in diesem Buch ihren Platz. Insgesamt würde ich sagen ist es ein Jugendbuch, das aber auch für Erwachsene die an Religion und andersdenken interessiert sind, eine gute Informationsquelle aus einem andern Blickwinkel ist.

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