Christiane Weber Lyonel Feininger

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Inhaltsangabe zu „Lyonel Feininger“ von Christiane Weber

Lyonel Charles Adrian Feininger wurde 1871 in New York geboren, wo er ebenso 1956 verstarb. Er studierte in Paris, Lüttich, Hamburg und Berlin Malerei. Er wirkte am Bauhaus von 1919 bis 1932 als Lehrer und stand der Bewegung des Blauen Reiters und u. a. dessen Gründervätern Wassily Kandinsky und Franz Marc sehr nahe. 1937 kehrte Feininger in die USA zurück, nachdem die Nationalsozialisten seine Bilder als „entartet“ deklariert hatten. Die Autorin Christiane Weber folgt sachkundig den Spuren Feiningers und seinem künstlerischen Schaffen und stellt dabei vor allem seine Weimarer Zeit in den Mittelpunkt ihres informationsreichen Buches. Eine Beschreibung des Feininger Radweges durch das Weimarer Land mit Besuchen bedeutender Feininger-Stationen rundet dieses anschauliche Buch ab.

Umfangreiche Darstellung des Lebens und Wirkens während der Weimarer, Quedlinburger und Usedomer Zeit Feiningers

— HEIDIZ

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wandablue

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Sassenach123

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  • Feininger in Weimar ...

    Lyonel Feininger

    HEIDIZ

    26. January 2018 um 11:12

    Ich habe mich neulich literarisch auf Feiningers Spuren durch Weimar und die Region begeben. Die Bücher der Reihe  aus der Weimarer Verlagsgesellschaft gefallen mir immer sehr gut. Auch dieses von Christiane Weber hat mich rundherum überzeugt, weil es auf den Punkt die Infos zur Person Feininger aufzeigt, die ich mir gewünscht habe.Inhalt und Gliederung:================Lyonel Feininger - ein Weltbürger in der deutschen ProvinzFamose Kirche, so malerisch und verrücktZu Fuß aus Gelmeroda, ein Lied auf den LippenButter als reinen Luxus empfunden...Der Bruch war zu groß, um leicht auszuheilenIch fange an, mich selber zu wundernLebenslang ein ZweiflerAuf den Spuren Feiningers:in Weimar und dem Weimarer Landan der Ostsee auf Usedomin QuedlinburgAnhangPersonenverzeichnisLiteraturverzeichnisBildnachweisAufklappbar vorn ist eine Karte zu sehen mit den Stationen, die im Buch thematisiert werden - beginnend von der Bauhaus Universität über die Gutenbergstraße 16, bis nach Taubach und Oberweimar. Hinten gibt es aufklappbar die Karte auf den Spuren des Künstlers auf Usedom mit seinen Lieblingsmotiven.Weltbürger, gebürtiger New Yorker, aber den größten Teil seines Leben verbrachte er in Deutschland. Eine musikalische Ausbildung, so hatte der Vater beschlossen, sollte Lyonel erhalten, der allerdings entscheidet sich für das Zeichnen. So beginnt sein Werdegang ...1917 hatte er seine erste große Einzelausstellung.1919 wird er von Gropius ans Bauhaus nach Weimar berufen.1937 geht er zurück in die USA, da die Nationalsozialisten seine Kunst als "entartet" bezeichneten.Das mir vorliegende Buch thematisiert vordringlich die Weimarer Zeit Feiningers und man begibt sich wahrhaft auf seine Spuren, kann sehr gut nachvollziehen, was das Besondere an diesem Lebensabschnitt Feininger war. Zeichnungen und Gemälde zeugen noch heute davon. Sehr interessant auch das Kapitel zu Quedlinburg, wo die weltweit umfangreichste Sammlung seiner grafischen Werke Heimat gefunden hat.(Die Feininger-Galerie des Museums für Grafische Künste in Quedlinburg steht auf meiner Liste, der Sehenswürdigkeiten und Museen, die ich unbedingt noch besuchen möchte.)Obwohl sachliche Biografie kann man das Büchlein auch als Lesebuch zu  Feiningers Weimarer Zeit bezeichnen. Die Autorin hat die Informationen sehr spannend und flüssig zu lesen verpackt. Es gibt jede Menge Infos, die ich während des Lesens nur so aufsog, war bestens unterhalten und gleichzeitig schlussendlich rundherum informiert.Das Buch macht außerdem Lust, die Stationen Feiningers in Weimar, Usedom und Quedlinburg zu besuchen.

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