Christiane Weidemann Paul Klee

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Inhaltsangabe zu „Paul Klee“ von Christiane Weidemann

„Kein Tag ohne Linie.“ Paul Klee Das Leben von Paul Klee erzählt die Geschichte einer bewegten Epoche. Um 1900 kam er zum Kunststudium nach München, wo er sich mit der künstlerischen Avantgarde seiner Zeit anfreundete. Er prägte als Mitglied der Künstlervereinigung „Der Blaue Reiter” und später als Lehrer am Bauhaus in Dessau die Moderne. 1933 kehrte Paul Klee, von den Nationalsozialisten verfolgt, in sein Geburtsland, die Schweiz, zurück. Er schuf etwa 9.000 Werke, deren wichtigste Gestaltungselemente Striche, Farben, Linien und Flächen sind und die zeitlebens von seiner zweiten Begabung, der Musik, inspiriert wurden.

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  • Rezension zu "Paul Klee" von Christiane Weidemann

    Paul Klee
    thursdaynext

    thursdaynext

    27. February 2012 um 10:12

    Zeichnen ist die Kunst, Striche spazieren zu führen. Paul Klee Christine Weidemann umreißt Klees Lebenslauf relativ grob, erreicht es aber dennoch, eine große Nähe und Einblicke in seine Gedanken- und Gefühlswelt und die Intention seiner Kunst zu geben, indem sie seine Werke und private Photographien gekonnt mit einbindet. Hilfreich auch die Zeitleiste im Anhang. Sehr gut für den Einstieg in weitergehende Studien über Klee geeignet. Immerhin hat er ca. 9ooo Werke hinterlassen, welche man sich nach Lektüre genüßlicher einverleiben kann. Interessant am Rande, die Schweiz, welche dem Maler posthum 2 Jahre nach seinem Tod, die zu Lebzeiten stets verweigerte Einbürgerung ehrenhalber verlieh. Ein Schelm wer dabei an Emil denkt ;)

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