Christie Golden

 3.9 Sterne bei 291 Bewertungen
Autorin von WarCraft, Weltenbeben und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Christie Golden

Christie Golden ist eine 1963 geborene US-amerikanische Autorin von über 30 Fantasy-Romanen. Seit 1991 veröffentlicht sie Fantasyromane in den Games-Roman-Reihen "Ravenloft“ und "Warcraft". Unter dem Pseudonym Jadrien Bell schrieb sie den Thriller "A.D. 999", für den sie mehrere Preise bekam. Christie Golden ist verheiratet und lebt im US-Bundesstaat Colorado.

Alle Bücher von Christie Golden

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WarCraft

WarCraft

 (26)
Erschienen am 26.09.2005
Star Trek - Voyager 1

Star Trek - Voyager 1

 (17)
Erschienen am 01.10.2013
Weltenbeben

Weltenbeben

 (19)
Erschienen am 19.10.2010
World of Warcraft

World of Warcraft

 (15)
Erschienen am 14.05.2012
World of WarCraft

World of WarCraft

 (13)
Erschienen am 17.03.2010
Schloß der Vampire

Schloß der Vampire

 (12)
Erschienen am 01.01.1993
Star Wars™ - Schülerin der dunklen Seite

Star Wars™ - Schülerin der dunklen Seite

 (10)
Erschienen am 21.11.2016

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Neue Rezensionen zu Christie Golden

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Cyfedias avatar

Rezension zu "World of Warcraft: Vor dem Sturm" von Christie Golden

Atemberaubend, epische und emotional!!
Cyfediavor 5 Monaten

Meinung:
Dieses Buch war einfach gigantisch. Ich mein ja, man muss absoluter World of Warcraft Nerd sein um es zu verschlingen, aber es war so unglaublich gut, seit langem mal wieder ein WoW-Buch das mich vom Hocker gehauen hat.

Das Buch erzählt die Ereignisse vor dem kommenden Addon World of Warcraft: Battle for Azeroth. Sargeras hat sein Schwert in Azeroth gerammt und nun blutet diese Welt. Der Kampf um dieses sogenannte Azerit beginnt, denn es hat ungeahnte Kräfte. Und obwohl alle zusammenarbeiten sollten und sich um die Heilung Azeroths zu kümmern, so hat Sylvanas eigene Pläne. Sie will erneut Krieg führen, diesmal gegen die Allianz. Beide Fraktionen sind nach wie vor durch den Krieg gegen die Legion geschwächt, die Allianz wohl mehr, daher hält sie es für absolut reizend anzugreifen. Sie möchte das Azerit für Waffen nutzen. Sie hat zwar aus erster Hand erfahren, dass es ihrer Welt schadet und zu Grunde richtet, aber wieso nicht einfach weitermachen und Krieg führen.

Das Buch ist aus mehreren Sichtweisen geschrieben, meistens Anduin und Sylvanas, aber auch ein paar Nebencharaktere treten auf, die sehr viel Abwechslung in die Sache bringen und alle Puzzleteile nachher verschmelzen lassen.

Ist es möglich Sylvanas noch mehr zu hassen als sowieso schon? Absolut! Dieses Buch zeigt Seiten von ihr, die wir zwar alle bereits kennen, aber die mir wirklich die Zornesröte ins Gesicht getrieben haben. Ich meine die Fraktionszugehörigkeit ist bei mir ganz klar die Allianz für immer und ewig, aber ich hege für einige Horden-Mitglieder auch Sympathien. Ich mag Baine total gerne und auch Saurfang, ich mochte Vol’jin und Thrall sowieso. Auch Sylvanas mochte ich mal aber dieses Weibstück hat wirklich nicht mehr alle Latten am Zaun. Sie will Krieg um jeden Preis, sie toleriert keinen eigenen Willen ihrer Leute obwohl sie diese doch anscheinend so liebt und alles für sie tun würde. Sie bedroht Horden-Anführer, dabei scheint es, dass ihr die Horde sowieso egal ist. Da sie von jeder Tradition und Person genervt zu sein scheint und ihr jeder recht ist so lange man ihn kontrollieren kann. Ihre eigenen Worte. Meiner Meinung nach hat die Frau einen Kontrollzwang, alles was sie nicht bestimmen und kontrollieren kann oder was sich ihr entzieht ist eine potentielle Bedrohung.

Und am Ende treibt sie es wirklich auf die Spitze. Sie vergeht sich an ihrem eigenen Volk und spätestens da muss jedem klar sein, dass in ihr nicht auch nur ein Funken Vernunft mehr herrscht. Sie ist damals gegen Garrosh vorgegangen und war mit seinen Methoden uneins. Aber benimmt sie sich so viel anders? Nein. Wie Anduin am Ende so schön sagte: „I belive that Sylvanas is well and truly lost“. Und wie sie das ist!

Anduin ist mein neuer persönlicher Liebling in World of Warcraft. Ich bin mit dem kleinen Jungen aufgewachsen und habe durch das Spiel und viele Bücher sein erwachsenwerden und seine Entwicklung mitbekommen und man kann ihn einfach nur mögen. Er ist ein Herzensguter Mensch und möchte am liebsten alles Unheil das diese Welt betrifft beseitigen, leider ist dies nicht einfach, denn nicht alle sind so reinen Herzens wie er und sehen in jedem etwas Gutes. Ich war oftmals zu Tränen gerührt über so viel Güte in einem Menschen. Dabei ist er auch wenn es zunächst so scheint nicht naiv, wie Genn immer zu gern behauptet. Für sein Alter hat er schon zu viel Verluste erlitten und zu viel Grausamkeiten gesehen um naiv zu sein. Er glaubt fest an das Gute in der Welt und das macht ihn aus. Immerhin ist er auch Priester. Sehr amüsant fand ich auch seine Wortduelle mit Genn, der gerne mal über alles meckert. Er reagiert und agiert sehr schlagfertig und erwachsen. Und ich vergöttere die Szene, in der er der Jahrhundertealten Sylvanas mutig die Stirn bietet und einfach eiskalt den Rück zuwendet und geht. Episch!

Sein Plan die Verlassenen und die Menschen zusammenzubringen war ei-ne gute und auch eine wichtige Tat, denn immerhin waren erstere mal Menschen und warum sollte man ihnen nicht gestatten die noch lebenden Verwandten zu sehen, wenn diese es wünschen? Ich kann Sylvanas hier nicht nachvollziehen, warum sie so hinterlistig und gemein reagiert. Naja eigentlich kann ich es. Sie ist eine selbstsüchtige Person, die nur sich selbst geliebt und verehrt sehen möchte und diese Liebe will sie mit niemandem teilen.

Auch die anderen Charaktere sind wirklich Liebevoll ausgearbeitet und jeder trägt sein Teil zu einer vollkommenen und wunderbaren Geschichte bei.

Ganz großes Lob an Christie Golden. Der Schreibstil ist einfach fantastisch und sie hat die verschiedenen Charaktere so wundervoll dargestellt beziehungsweise aus ihrer Sichtweise geschrieben, dass man sich voll und ganz wie im Spiel gefühlt hat. Es war alles unglaublich lebendig.

Das Ende war wenig überraschend, dennoch schockierend und traurig. Allerdings mit sehr viel Potential.
Wir leben nicht in einem Kreislauf des Hasses, dies sehen nur Personen, die nichts anderes im Herzen tragen. Es wird Zeit diesen Kreislauf zu unterbrechen und ich finde es wird Zeit für eine gewissen Banshee-Queen ihren Frieden zu finden, so dass dies gelingen mag.

Fazit:
Absolut überwältigender Roman, den Christie Golden geliefert hat. Eine wirklich fantastische, absolut spannende und mitreißende Vorgeschichte zu den aktuellen Ereignissen in Azeroth.

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A

Rezension zu "Assassin's Creed: Heresy - Ketzerei" von Christie Golden

Spannender Roman für zwischendurch
Atchantixvor 5 Monaten

Die Autorin baut die Geschichte sehr spannend auf, gute Ergänzung zu der "Hauptbuchreihe". Interessanter Erzählungsstil der zwei Handlungsstränge in verschiedenen Jahrhunderten verfolgt.
Zum einen geht es um einen Templer (Simon) und zum anderen wird das Leben der Jeanne d' Arc verfolgt und meiner Meinung nach wurde eine gute Verbindung der beiden "Zeiten" hergestellt bzw. aufgebaut.

Das Buch erhält von mir 4 von 5  Punkten:
Es ist ein solider Roman mit klassischem Aufbau, ein wenig Assasin's Creed - Vorkenntnis wäre von Vorteil.

Nichts negatives, außer, dass die Autorin gerne einige "Redewendungen" gehäuft verwendet, wo man sicher eine Alternative oder Synonyme gefunden hätte.

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widder1987s avatar

Rezension zu "Star Trek, Voyager, Seven of Nine" von Christie Golden

'Seven of Nine': Mischwesen aus Mensch und Maschine...
widder1987vor 8 Monaten

Inhaltangabe: Einst hieß sie Annika Hansen und geriet als unschuldiges Kind in die Gewalt der Borg. Dort wurde sie zu Seven of Nine, einem Mischwesen aus Mensch und Borgtechnik. Als neues Mitglied der Voyager-Crew muss sie nun mit einer für sie völlig fremden Wirklichkeit fertig werden.

Fazit: 'Seven of Nine', der achtzehnte Band der STAR TREK-Reihe 'VOYAGER', ist einer mechanisch-technologischer Hochkultur names 'Borg' in Form von der assimilierten Annika Hansen gewidmet und beleuchtet auf einfühlsame und gleichsam erschreckende Weise wie Manipulation von einer 'Spezies' durch Telepathie als Rache- und Machtinstrument eingesetzt und funktioniert.

Die STAR TREK-Reihe 'VOYAGER' ist als Autorenkollection von etwa fünfzehn amerikanischen SchriftstellerInnen zusammengestellt würden und dieser Band ist von Christie Golden 'komponiert' wurden: Wie im jeden Science Fiction-Weltraumabenteuer beginnt die Story direkt und unvermittelt im Handlungsverlauf, sodass sich der Leser sich gezwungen sieht, sich der Wörterflut blindlich zu folgen. Denn die Autorin hat diesen Band in einen weichen und flüssigen Erzählstil geschrieben, der den Leser durch farbenfroher Schauplatzschilderung, charakterstarke und lebendige Personendarstellung wie stimmigen Handlungsstrangführung zu einem alltagsentfliehenden Lesevergnügen in Erinnerung bleibt.

Wer die Televersionsdarbietung aus den frühen 2000er Jahren aktiv verfolgt hat, wird bestimmt 'Seven of Nine' alias Annika Hansen und der Crew um Captain Kathryn Janeway bildlich vor sich sehen, wie sie ihrer vermeidlichen friedlichen 'Asyl-Passagier' entlarven und einen weitreichenden 'Sternwelt-Vernichtungsfeldzug' vereideln können. Neben der Telepathie durch die 'Skedaner' der VOYAGER-Mannschaft wird auch durch die Verkörper von 'Seven of Nine' eine überragende technologische Bandbreite von künstlicher Intelligenz, robotischer Maschinerie und angeborener Menschlichkeit auf knapp 220 Seiten mit 'Wrap fünf' den Leser ungefiltert vor Augen gelegt wie unsere (modernes globales) Gesellschaftsbild hell erleuchtenden 'Zusammentreffen' unterschiedlicher Spezies auf Weltraumdimationen verblüffend real insziert, obwohl es sich bei dieser literarischen Werk rein um 'Technik-Fantasy' handelt...3,75 Sterne.

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