Christie Golden Star Trek - Voyager 1

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Inhaltsangabe zu „Star Trek - Voyager 1“ von Christie Golden

Nach sieben harten Jahren im Delta-Quadranten sind Janeway und ihre Crew endlich zurück. Zu Hause sind sie wieder mit ihren Familien vereint und die Crew beginnt sich zu trennen. Der Sternenflottengeheimdienst hat den Verdacht, dass ein Maulwurf – ein Agent des Orion-Syndikats – die fortschrittliche Technik der Voyager stehlen und verkaufen will. Dummerweise beginnt eine Rebellion der Hologramme, wodurch der Doktor unschuldig als Hauptverdächtiger gilt, weil er seinen zweiten Roman verfasst, in dem er über den Kampf der Hologramme gegen die Menschen schreibt. Zur gleichen Zeit bricht auf der Erde eine Borg-Seuche aus, die sich wie ein Schnupfen verbreitet. Verzweifelt wird nach der Ursache der Seuche gesucht, und der Verdacht fällt auf die Crew der Voyager …

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  • Heimkehr der Voyager

    Star Trek - Voyager 1

    sechmet

    25. January 2017 um 18:46

    Endlich zu Hause. Nach sieben langen Jahren im Delta-Quadranten kehrt die Voyager zurück. Die Besatzungsmitglieder kehren endlich alle zurück zu ihren Familien, wodurch sich die Crew so nach und nach trennt. Allerdings wird die Rückkehr schon schnell getrübt. Nicht nur, dass es innerhalb der Sternenflotte einen Maulwurf gibt, welcher die Technologie der Voyager an das Orion-Syndikat verkaufen will, es kommt auch noch zu einem Streik der Hologramme. Und ausgerechnet der Doktor wird verdächtigt, diesen Streik verursacht zu haben. Als wenn das noch nicht reicht, bricht auf der Erde eine Borg-Seuche aus. Diese verbreitet sich sehr schnell und plötzlich steht die gesamte Crew der Voyager unter Verdacht dieses verursacht zu haben.Der Roman setzt nahtlos da auf, wo die Serie endete. Die Voyager Crew kehrt heim zu ihren Familien. So beobachtet der Leser erst einmal die Crew-Mitglieder, wie diese sich versuchen zu Hause wieder einzuleben. Der Doktor wird nicht mehr gebraucht und langweilt sich deshalb extrem. B’Elanna Torres begibt sich auf eine Reise, um etwas über das Schicksal ihrer Mutter zu erfahren und lässt Tom Paris und ihre gemeinsame Tochter Miral alleine. Und dann ist da noch Libby, Harry Kim’s Verlobte, die ihre eigene Geschichte dazu beiträgt. Und dann sind da noch die Rückblicke zu einem kleinen Mädchen, von dem man aber noch nicht erfährt, um wen es sich handelt. Es macht Spaß zu lesen, wie die Crew nach Hause kommt. Zuerst zieht es sich ein wenig, aber als dann der Streik der Hologramme einsetzt, wird es spannender. Und mit dem Beginn der Borg-Seuche wird man richtig gefesselt. Aber leider endet auch dann dieses Buch genau dann, wenn es am spannendsten ist. Auf jeden Fall eine klare Empfehlung für alle Fans. Ich bin schon gespannt, wie sich die Geschichte weiter entwickelt.

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  • Die Voyager ist heimgekehrt

    Star Trek - Voyager 1

    Ajana

    10. January 2014 um 19:46

    Inhalt Nach sieben harten Jahren im Delta-Quadranten sind Janeway und ihre Crew endlich zurück. Zu Hause sind sie wieder mit ihren Familien vereint und die Crew beginnt sich zu trennen. Der Sternenflottengeheimdienst hat den Verdacht, dass ein Maulwurf - ein Agent des Orion-Syndikats - die fortschrittliche Technik der Voyager stehlen und verkaufen will. Mehr möchte ich jetzt nicht zu dem Inhalt schreiben, weil ich finde, dass der Text auf dem Bücherrücken schon viel zu viel der Geschichte vorwegnimmt... nur so viel ist gesagt: die Mannschaft der Voyager hat sich ihren Empfang auf der Erde eindeutig anders vorgestellt. Meine Meinung Eigentlich gehöre ich ja eher der Star Wars Fraktion an. In diesem Universum kenne ich mich einfach besser aus. Bei Star Trek habe ich ehrlich gesagt ein wenig den Überblick verloren, welche Serie in welcher Zeit spielt und wie alles zusammenhängt. Aber ich habe früher gerne mit meiner Mutter die Voyagerfolgen im Fernsehen gesehen und als ich den Inhalt des Buches gelesen habe, dachte ich warum nicht? An das Ende der Voyagerfolgen erinnere mich nur schwach, aber dieses Buch hat mich neugierig gemacht, spielt es nachdem die Voyager endlich wieder den Weg zurück auf die Erde gefunden hat. Von der Autorin selbst habe ich schon zwei andere Star Trek Bücher gelesen und der Schreibstil gefällt mir gut. Die Autorin wirft nicht mit tausend technischen Details um sich, wie es andere Scifi-Autoren gerne machen, sodass man auch als Laie gut der Geschichte folgen kann. Ich bin schnell in die Geschichte eingestiegen und hatte sofort die Darsteller aus der Serie vor mir und die Charaktere, mit ihren Eigenarten. Ob Janeway, Chakotay, der Doktor oder Henry, alle sind wieder dabei. Die Crew der Voyager hat eine 7 Jahre lange, beschwerliche Reise hinter sich und freut sich endlich wieder zur Erde zurückgefunden zu haben. Doch dort werden sie nicht wie erwartet als Helden gefeiert und gebührend erwartet. Oh nein, selbst Janeway wird mit einem kurzen Gespräch abgespeist. Warum interessiert sich keiner für sie, obwohl sie so viele wichtige neue Errungenschaften an Boden haben und mehr Spezies entdeckt haben in den 7 Jahren, als die restlichen Sternenschiffe? Nicht nur das nagt an den Crewmitglieder, auch scheint es eher so, dass man unbedingt einen Grund finden will, die Mannschaft ins Abseits zu drängen und ihnen Dinge anhängen zu wollen, mit denen sie nichts zu tun haben. Zwischendurch gibt es immer wieder eine Rückblende in das Leben eines kleinen Mädchens. Man erfährt aber nicht den Namen dieses Mädchens und auch am Ende des Buch wird nicht aufgelöst, um wen es sich handelt. Ich habe einen Verdacht, aber mal sehen, ob es sich vielleicht im 2. Teil aufklärt, wer es ist. Das Buch ist auf jeden Fall spannend erzählt und ich bin froh, dass ich den 2. Teil grade von dem Verlag als Leseexemplar zur Verfügung gestellt bekommen. Mein Fazit Eine gelungene Heimkehr der Voyager auf der Erde und ich bin sehr gespannt wie es im 2. Teil weitergehen wird, den ich auch gleich verschlingen werde. Der erste Teil hat mich auf jeden Fall neugierig auf mehr Star Trek Bücher gemacht und ich bin froh, dass ich noch zwei weitere Bücher in meinem Regal von der Serie stehen habe. Von mir gibt es für dieses Buch 4 von 5 Sternen.

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