Christie Ridgway Strandhaus Nr. 9 - Der Sommer, der uns verband

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Inhaltsangabe zu „Strandhaus Nr. 9 - Der Sommer, der uns verband“ von Christie Ridgway

Der ergreifende Auftakt zu Christie Ridgways sommerleichter Trilogie. Eine ausgelassene Strandparty – und mittendrin ein sexy Mann mit ozeanblauen Augen und offenem Hawaiihemd: Das ist Griffin Lowell? Jane hat einen grüblerischen Einzelgänger erwartet, nicht diesen Traumtypen. Schließlich wurde sie engagiert, um Griffin in seinem Strandhaus beim Schreiben seiner Biographie zu helfen. Der allerdings will lieber feiern und seinen traumatischen Erinnerungen entfliehen – doch so schnell gibt Jane nicht auf, denn sie braucht den Job mehr als alles andere! Bei Strandspaziergängen im Mondschein gelingt es ihr tatsächlich, das Eis um Griffins Herz zum Schmelzen zu bringen. Aber während ihr berufliches Interesse bald tiefer Sehnsucht weicht, scheint er noch nicht bereit für die Liebe …

Eine Liebesgeschichte! Nicht mehr und nicht weniger!

— ChattysBuecherblog
ChattysBuecherblog

Schöner Roman zum Träumen mit einer bezaubernden Liebesgeschichte :-)

— chiara123
chiara123

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    Strandhaus Nr. 9 - Der Sommer, der uns verband
    ChattysBuecherblog

    ChattysBuecherblog

    04. October 2016 um 13:34

    Wer möchte nicht seinen Urlaub in einer eigenen Hütte direkt am Strand genießen? Wo das Meer leise an den weißen Strand plätschert und Hektik und Stress sehr weit entfernt sind. Mit diesen Gedanken fängt die Autorin doch praktisch jede Leserin ein. Das Cover, okay... für meine Begriffe etwas zu rosa. Hier hätte ich mir ein tolles Standbild mit einer Hütte besser vorstellen können. Vielleicht noch ein Sonnenuntergang... wegen der Romantik... versteht sich. So bin ich nun voller Sehnsucht und Vorfreude an dieses Buch gegangen. Schon nach den ersten Seite hatte ich nur noch ein Wort für die Geschichte: "Hot". Ja wirklich! Nicht nur dieses sensationelle Haus (also laut Beschreibung) auch diese Typen...hot! Die Geschichte: Hm.,,okay Eigentlich geht es wirklich nur um die Beziehung von Griffin und Jane. Sie möchte nur ihren Job machen, er sieht dieses aber so gar nicht und macht stattdessen aber lieber Party. Wo aber auch, um nicht immer wieder in Erinnerung zu schwelgen. Klar, was nun kommt? Er mit ihr, sie mit ihm.... hurra. Nun ja, es ist wirklich keine super Story, aber alleine die Beschreibungen des Strandhauses sind wirklich gelungen und haben es letztendlich auch geschafft, dass ich das Buch bis zum Schluss gelesen habe. Die Autorin hat natürlich auch noch weitere Protagonisten einfließen lassen, da die Geschichte des Strandhauses ja mehrere Bände umfassen soll. Fazit: Es ist eben eine Liebesgeschichte! Nicht mehr und nicht weniger!

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  • Leserunde zu "Bücherwürmer und Leseratten" von Bettina Mähler

    Bücherwürmer und Leseratten
    ChattysBuecherblog

    ChattysBuecherblog

    Wie Ihr aus dem Titel entnehmen könnt, treffen sich hier die Bücherwürmer und Leseratten. Und zwar zum gemeinsamen SUB-Abbau. Oft stehen wir vor dem Regal und fragen uns, welches Buch wir als nächstes lesen sollen.  Hier kommt die Lösung. Wir lesen einfach nach einem Monatsmotto. Das Ganze funktioniert so: Ich gebe jeweils zum Monatsanfang ein neues Motto bekannt (siehe Unterthema) und dann heißt es: ran an die Bücher...ran an den SUB. Viel Spaß!

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    ChattysBuecherblog

    ChattysBuecherblog

    30. September 2016 um 21:30
  • Trotz der Kritikpunkte hat mir das Buch gefallen

    Strandhaus Nr. 9 - Der Sommer, der uns verband
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. June 2014 um 10:32

    Der Sommer, der uns verband ist ein Buch von Christie Ridgway. Es ist am 10. April im Mira Taschenbuch Verlag als Taschenbuch erschienen. Das Buch umfasst 400 Seiten. Das englische Original Beach House No. 9 erschien am 29. Januar 2013 bei Harlequin Sales Corp. Reihe Strandhaus Nr. 9 Vorgeschichte: Der Strand der Träume (eBook) 01. Der Sommer, der uns verband 02. Ein Sommer wie ein Leben (November 2014) 03. The Love Shack (engl.) Inhalt Eine ausgelassene Strandhausparty – und mittendrin ein sexy Mann mit ozeanblauen Augen und offenem Hawaiihemd: Das ist Griffin Lowell? Jane hat einen grüblerischen Einzelgänger erwartet, nicht diesen Traumtypen. Schließlich wurde sie engagiert, um Griffin in seinem Strandhaus beim Schreiben seiner Biografie zu helfen. Der allerdings will lieber feiern und seinen traumatischen Erinnerungen entfliehen – doch so schnell gibt Jane nicht auf, denn sie braucht den Job mehr als alles andere! Bei Strandspaziergängen im Mondschein gelingt es ihr tatsächlich, das Eis um Griffins Herz zum Schmelzen zu bringen. Aber während ihr berufliches Interesse bald tiefer Sehnsucht weicht, scheint er noch nicht bereit für die Liebe … (Klappentext) Erster Satz „Die salzhaltige Meeresluft sabotierte den Erfolg ihrer Mission, das wurde Jane Pearson schnell kar.“ Meinung Das Cover finde ich sehr hübsch. Mir gefallen zwar Pinktöne persönlich nicht so sehr, aber dieses Cover weist auf Sommer hin, auf schöne Strände und mehr. Ich muss ja ehrlich zugeben, dass mir der Einstieg in das Buch etwas schwer fiel. Es fühlte sich an, als wäre ich in eine Situation geworfen wurden und müsste jetzt selbst damit klarkommen. Das war etwas schade. Die Autorin beschreibt aber ansonsten jede Szene sehr detailreich, sodass ich mit dem Verlauf der Geschichte besser hineingekommen bin. Andererseits stören die vielen Details aber auch etwas, da sich bestimmte Handlungsstränge für mich langgezogen angefühlt haben und ich mich manchmal durch die Seiten kämpfen musste, um weiterzukommen. Die Story an sich hatte mehrere Handlungsstränge, die ineinander verwoben waren. Einerseits geht es um die Geschichte von Griffin und Jane. Gleichzeitig aber auch um die seiner Schwester. Das fand ich persönlich schon fast wieder zu viel für ein Buch. Durch die vielen wichtigen Personen bin ich leicht durcheinander gekommen und musste manche Stellen erneut lesen, um dann herauszufinden, dass die anderen gemeint waren. Ansonsten haben mir aber beide Handlungen ziemlich gut gefallen und man hat deutlich gemerkt, wie sich die betreffenden Menschen weiterentwickeln konnten. Man hätte es eben einfach nur etwas verkürzen können, dann wäre die Geschichte insgesamt in meinen Augen vielleicht etwas besser gewesen. Das Buch ist übrigens meiner Meinung nach in sich schlüssig und könnte durchaus auch als Einzelband gelesen werden. Der zweite Teil handelt laut derzeitigen Klappentext auch von anderen Personen, die bereits in diesem Teil angesprochen worden sind. Ich könnte mir aber auch vorstellen, dass die Personen aus dem ersten Teil nochmal im zweiten erwähnt werden. Fazit Trotz der Kritikpunkte hat mir das Buch aber gefallen und ich bin neugierig auf die Folgebände. Wer auf detailreiche und verworrene Szenen steht, ist hier auf jeden Fall an der richtigen Stelle.

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  • Ein Buch voller Emotionen das ich jedem ans Herz legen kann.

    Strandhaus Nr. 9 - Der Sommer, der uns verband
    abbelschoale

    abbelschoale

    11. May 2014 um 22:03

    Auf der ersten Seite dieses Buches schreibt die Autorin an ihre Lesern und Leserinnen gerichtet. Normalerweise find ich, dass das eine wunderschöne Geste ist, doch nachdem schon auf der ersten Seite etwas von einem Happy End steht, war ich ein wenig abgeneigt dieses Buch zu lesen. Ich möchte bei einem Krimi doch schließlich auch nicht schon auf der ersten Seite wissen, wer der Mörder ist. Mit diesem ersten Gedanken, dachte ich " Auwei und jetzt 400 Seiten lesen"... Doch diese Angst war völlig unbegründet. Nach ein paar Seiten des lesens, vergaß ich die Zeilen der Autorin, denn ich wollte einfach nur in diesem Buch sein. Für mich ist " Der Sommer, der uns verband" von Christie Ridgway ein wahres Meisterwerk! Warum? Das ist ganz einfach. Dieser Roman verbindet so viele Dinge in einem: Drame; Liebe; Schmerz; Sehnsucht; Erotik und vieles mehr. Ich konnte einfach nicht aufhören zu lesen. Neben Jane und Griffin sind da auch noch Tess und ihr Ehemann David, Skye und Gage und den alten Nachbarn Rex. Jeder hat seine Geschichte, seine eigenen Probleme und man möchte meinen, es wird einfach zuviel Drama und Geschichte für ein Buch, doch die Autorin schafft es, dass es nie zu gewollt, oder so vollgestopft wird. Jedes Drama für sich ist ein willkommenes Drama, dem man folgen möchte und hofft, dass alles gut wird. Natürlich ist nicht alles witzig oder schön, denn in " Der Sommer, der uns verband" wird auch über die Erfahrungen von Rex und Griffin im Krieg beschrieben. Sie zeigen deutlich das Krieg kein Spiel ist und das man ihn nie unterschätzen kann. Längst sind Rex und Griffin aus dem Krieg zurück, jedoch nur Physisch, denn immer wieder haben sie Flashbacks. Während Rex damit zurecht kommt, da er sich seiner Probleme bewusst ist, zieht Griffin sich zurück und kappt alle Gefühle, zumindest meint er, das er sie einfach ausschalten kann. Doch wenn du Neffen und Nichten hast, die dich lieben und vergöttern, wie lange kann man es schaffen, sie von sich zu schieben und vorzugeben nichts zu fühlen? Wenn du eine Buchdoktorin, wie Jane sich selber nennt, an deinen Fersen hast, die dich unbedingt dazu bringen will, deine Gefühle und das erlebte im Krieg zu fühlen und zu Papier zu bringen, wie lange kann er da stark bleiben? Mich hat die Autorin mit ihrem Buch total gepackt. Es gab sehr schöne Erotische Szenen, hoffnungsvolle Ereignisse, aber auch traurige, bei denen ich des öffteren ein paar Tränchen verdrücken musste und jetzt, wo das Buch zu Ende ist, habe ich nur eine Frage.... Wo sind die nächsten 400 Seiten?!

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  • Netter und unterhaltsamer Roman

    Strandhaus Nr. 9 - Der Sommer, der uns verband
    merlin78

    merlin78

    06. May 2014 um 08:01

    Jane hat ein paar schlechte Zeiten hinter sich, als sie zu ihrem neuen Job aufbricht, der ihr entweder neue Karrieremöglichkeiten eröffnet oder ihr ein für allemal das berufliche Ende beschert. Griffon soll seine Memoiren schreiben und hat bereits einen Vertrag mit dem Verlag unterzeichnet. Doch nach seinen Erlebnissen in Afghanistan kann der Autor sich überhaupt nicht aufraffen, ans Werk zu gehen. Seine Erinnerungen fressen ihn auf und lassen die grausamen Ereignisse noch immer lebendig erscheinen. Da fällt es ihm leichter, aus seinem Strandhaus Nr. 9 eine "Partyzentrale" zu machen. Alkohol, Mädchen und laute Musik lassen ihn vergessen und betäuben seinen Schmerz. Bis die smarte Jane vor ihm steht und dem ganzen ein jähes Ende bereitet. Die amerikanische Autorin Christie Ridgway hat sich bereits mit anderen Liebesromanen einen großen Namen gemacht. Mit diesem Buch ist ihr ein guter Einstieg zu einer neuen Trilogie gelungen. Mit einer Prise Humor und einer großen Dosis Romantik versucht die Autorin den Leser in eine gefühlvolle und erlebnisreiche Atmosphäre zu versetzen. Im Vordergrund der Geschichte stehen die beiden Hauptprotagonisten Jane und Griffon, die schon nach wenigen Seiten die ersten Gefühle füreinander entwickeln. Nach der ersten Begegnung steht bereits fest, dass sich aus diesen beiden nur eine große Liebesgeschichte entwickeln kann. Zunächst durch kleinere Streitereien, dann durch erste Lippenbekenntnisse, beginnen sie früh, die ersten Annäherungen auszutauschen. Die Funken, die dabei sprühen, sind praktisch greifbar und es ist schön, diese ersten zarten Bindungen mitzuerleben. Neben Jane und Griffon gibt es aber auch noch eine Reihe weiterer Charaktere, die in diese Geschichte integriert werden und so für genügend Stoff sorgen, um aus dieser Liebesgeschichte einen guten Roman zu machen. So lernt der Leser Griffons Schwester Tess mit ihren vier Kindern kennen, die große Sorgen mit ihrem Ehemann David hat, der sich von der Familie distanziert hat. Die Geschichte baut sich langsam auf und lässt genügend Raum, sich zu entwickeln. Dennoch ist es gerade zu Beginn ein wenig anstrengend, in die Handlung hineinzufinden und sich auf die Erzählung einzulassen. Wer diese Startschwierigkeiten jedoch überwindet, wird mit einer schönen Geschichte belohnt. Durch verständliche Worte und eine bildliche Sprache wird die Handlung aufregend beschrieben. Im Verlauf fällt es dann immer leichter, sich auf die Erzählung einzulassen. Es setzt ein angenehmer Lesefluss ein, der aus diesem Buch ein gutes Leseerlebnis macht. Die kleinen und großen Gefühle kommen dabei nicht zu kurz und werden lebendig in Szene gesetzt. Zusätzlich macht es Freude, den Entwicklungen der Protagonisten beizuwohnen und ihre Erlebnisse mitzuerleben. Was zunächst nur auf körperliche Begierde anstrebt, wächst mit zunehmender Seitenzahl zur großen Liebe heran. Fazit: Insgesamt ist das Buch "Der Sommer, der uns verband" eine leichte Lektüre, die für eine positive Grundstimmung sorgt, zeitgleich aber auch sehr ernste Themen behandelt und damit durch die sympathischen Charaktere auch den nötigen Ernst vermittelt. Mit einer guten Mischung aus Gefühl und Humor wird das Buch zu einer angenehmen Unterhaltung, die für ein paar schöne Lesestunden sorgt. Ein netter Roman, den ich aber nicht noch einmal lesen werde. Von mir gibt es 3 von 5 Sternen.

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  • Zum Schmunzeln gut und Empfehlung garantiert

    Strandhaus Nr. 9 - Der Sommer, der uns verband
    Rebel_Heart

    Rebel_Heart

    27. April 2014 um 20:47

    Erstmal gilt mein Dank an dieser Stelle Blogg dein Buch und dem Mira Taschenbuch  - Verlag, welche mit das Buch als Rezensionsexemplar haben zukommen lassen.  Manchmal hat man einfach etwas Lust auf etwas total kitschiges und romantisches und deswegen habe ich mich kurzerhand für dieses Buch beworben - nachdem es mit einem Erstwunsch nicht geklappt hat. *lol* Jane ist eine junge Frau, welche ihren Job eigentlich total liebt. Als Autorenbetreuerin steht sie diesen mit Rat und Tat zur Seite und ist mehr als nur enttäuscht, als ihr der Statautor Ian Stone die große Liebe vorspielt, nur um sie als Muse an seiner Seite behalten zu können. Nachdem sie sich von ihm getrennt hat, schreckt er jedoch auch vor übler Nachrede zurück und Jane ist hauütsächlich damit beschäftigt, ihren guten Ruf wieder herzustellen, zumal sie von Männer nun wirklich erstmal die Nase gestrichen voll hat. Mit ihrem neuen Auftrag ändert sich das jedoch abrupt, soll sie doch Griffin Lowell dabei helfen, seine Schreibblockade zu überwinden und der Mann ist nun wahrlich nicht unattraktiv.  Auch wenn Griffin sie ziemlich abweisend und manchmal auch herablassend behandelt, gibt Tess nicht auf und versucht ihm mit seiner Schreibblockade zu helfen, auch wenn das für ihre eigenen - und auch für seine Gefühle - die eine oder andere Überraschung parat hält. In das Buch bin ich wirklich sehr gut hineingekommen und der Schreibstil hat mich sofort zum Schmunzeln gebracht. Jane ist einfach eine Person, die man lieben muss. Herzlich und doch hartnäckig versucht sie Griffin davon zu überzeugen, dass er sich doch endlich um seine Memoiren kümmern muss, auch wenn diesem das anfangs gehörig auf die Nerven geht und er sie einfach nur wieder loswerden will. Als seine Schwester Tess mit ihren drei Kindern auftaucht, welche Abstand zwischen sich und ihrem Mann sucht, sieht er seine Chance gekommen, indem er Jane kurzerhand als Babysitter für die drei Kinder einsetzt. Jane, welche es fast schon aus Pflichtgefühl tut, lässt aber dennoch nicht locker und quartiert sich kurzerhand in das Strandhaus Griffin's ein, was diesen nur noch mehr zur Verzweiflung bringt, gerade, weil sie nicht locker lässt, den Grund für seine Schreibblockade herauszufinden. Eine andere kleine Liebesgeschichte ist die von Tess und ihrem Mann, welcher aus mir wirklich schadenfeinigen Gründe Abstand von seiner Familie nimmt und so ganz konnte ich diese auch nicht nachvollziehen. Auch hier sind allerdings Jane und Griffin diejenigen, die quasi die Zügel in die Hand nehmen, damit Tess und David wieder zueinander finden. Ich muss sagen, dass mir gerade der Schlagabtausch zwischen Griffin und dessen Nachbar Rex wirklich gut gefallen hat. Der alte Mann weiss, wie er Griffin zu nehmen hat und nimmt auch kein Blatt vor den Mund, Griffin zu sagen, was er von ihm hält.. oder was nicht und oftmal kommt gerade bei Rex rüber, dass Griffin doch eigentlich eher der Typ "Harte Schale - Weicher Kern" ist. Griffin, welcher unter dem Afganisthaneinsatz leidet, in welchem er als Reporter tätig war und bei dem seine damalige Freund starb,  versucht alles, um seine Gefühle unter Verschluss zu halten und dennoch kann er sich Jane einfach nicht entziehen. Was anfangs nur auf Sex und Verlangen hinauszulaufen scheint, bringt schon bald Gefühle ins Spiel, die sich Griffin nie mehr erlauben wollte, die er in Afganisthan lassen wollte. Alles in allen ist "Der Sommer, der uns verband" eine kleine Liebesgeschichte, welche Tiefgang besitzt und nicht nur zum Schmunzeln anregt und welche ich durchaus empfehlen kann. Die Charaktere sind authentisch und realitätsnah wiedergeben, auch wenn ich ehrlich gestehen muss, dass ich Griffins Bitte am Ende, dass Jane in doch bitte heiraten möchte, ein wenig zu früh fand, da sie gerade erst zueinander gefunden haben. Die Autorin hat zudem schon zwei Folgeromane veröffentlicht, welche allerdings noch nicht ins Deutsche übersetzt wurden, aber ich für meinen Teil werde auf jeden Fall danach Ausschau halten und ein Wiedersehen mit Griffin und Jade nicht ausschließen. Crescent Cove CA” Reihe zur Info: 1. Teil: Der Sommer, der uns verband 2. Teil: Bungalow Nights (noch nicht übersetzt) 3. Teil: The Love Shack (noch nicht übersetzt)

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