Christin Burger Im Kreis der Sieben / Im Kreis der Sieben

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Inhaltsangabe zu „Im Kreis der Sieben / Im Kreis der Sieben“ von Christin Burger

Als Laras Vater verschwindet, sind das verschlüsselte Computerprogramm Styx und einige Fotos die einzigen Hinweise, um das Geheimnis zu enträtseln. Doch die Suche nach ihrem Vater führt Lara nicht nur von Berlin in den Schwarzwald, sondern weit darüber hinaus. Sie gelangt an einen magischen Ort, der alles in Frage stellt, woran sie bisher geglaubt hat. Auf ihrer abenteuerlichen Reise begegnet sie einer Katze, die Visionen verleiht, einem schwebenden Auge, das seine Bestimmung vergessen hat, einer Cousine, die in fremde Welten schauen kann, und Timo, dem Jungen mit der Vespa. Er versucht, sie vor Gefahren zu beschützen, muss sich aber selbst den Geistern seiner Vergangenheit stellen. Bald schon begreift Lara, dass es bei dieser Reise um viel mehr geht als ein Computerprogramm und dass Timo und sie auf besondere Weise miteinander verbunden sind ...

>>Wir haben immer die Wahl, unser Leben zu ändern. Wenn wir das wirklich wollen.<<

— GabiR

Tolles Buch über Verlust, aber kein reines Unterhaltungsbuch für mich.

— AureliaLNight

Ein wirklich schönes Buch, das mich zum Nachdenken anregte

— ElaFeyh

Ein Roman, der mit Vielschichtigkeit und Tiefgang überzeugt. Freue mich auf die Fortsetzung.

— Anni-chan

Tolles Buch - spannend, intelligent und tiefgründig!

— Becky_loves_books

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    Im Kreis der Sieben / Im Kreis der Sieben

    GabiR

    30. November 2016 um 15:04

    .... und >>Wir haben immer die Wahl, unser Leben zu ändern. Wenn wir das wirklich wollen.<< sind zwei der für mich markantesten Zitate aus diesem Buch, das mich dermaßen in seinen Bann zog, dass ich es innerhalb von 24 Stunden verschlungen hatte. Lara lebt mit ihrem Vater in Berlin und hat in Aishes Familie ein zweites Zuhause gefunden, denn der Vater kümmert sich wenig bis gar nicht um sie, seit die Mutter tödlich verunglückte. Von einem Tag auf den anderen ist dann der Vater verschwunden und was Lara bleibt, ist ein unvollständiges Computerprogramm, das dieser schrieb und einige wenige Bilder, auf denen sie Menschen sieht, die sie nicht kennt, die sie allerdings in den Schwarzwald führen. Doch dort ist ihre Reise noch nicht beendet, sie landet an einem magischen Ort, an dem alles, was sie bis dato glaubte, in Frage gestellt wird. Nicht unschuldig daran sind die hässlichste Katze, die sie jemals gesehen hat, ein schwebendes Auge, ihre Cousine, von deren Existenz sie keine Ahnung hatte und Timo, der hilfreichen Junge, mit dem sie auf unerklärliche Art und Weise verbunden ist. Geheimnisvoll guckt den interessierten Leser das Titelbild an und mich als absoluten Coverfan zwang genau das dazu, das Buch in die Hand zu nehmen, als ich es auf der Buchmesse entdeckte. (Und hier rede ich von dem *alten* Cover, leider wurde es geändert, leider deswegen weil ich das *alte* wesentlich aussagekräftiger fand als das *neue* und mir liegt auch ersteres noch vor *freu*) Der Inhalt hat mich so mitgerissen, dass ich alles um mich vergas, die Geschichte ist spannend, führte mich in andere Länder, die nicht auf unserer Welt existieren und ließ mich stundenlang mit Lara leben, suchen und hoffen. Christin hat einen faszinierenden Schreibstil, der Lust auf mehr, viel mehr macht. Da Teil 3 aber erst im nächsten Jahr erscheint, warte ich mit dem zweiten Band noch etwas, sonst ist die Wartezeit zu lang, viel zu lang. Fünf Chaospunkte schenke ich dem Auge, mehr geht ja leider nicht.

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  • Tolles Buch, aber schwächelt als Unterhaltungsbuch

    Im Kreis der Sieben / Im Kreis der Sieben

    AureliaLNight

    23. November 2016 um 08:36

    Laras Vater war nie ein Vorzeigeexemplar. Immer hat er sich im Keller eingeschlossen und Lara daraufhin vergessen, als er jedoch plötzlich verschwindet ist sie in Alarmbereitschaft, vor allem das Computerprogramm, an dem ihr Vater gearbeitet hat, lässt ihr keine Ruhe mehr. Styx – Sieben Länder. Was hat es damit nur auf sich? Als Lara einen Hinweis findet, reist sie zum Schwarzwald, aber was sie dort aufdeckt, hätte sie nie im Leben vermutet. Als sie dann jedoch auf der Flucht ist, hilft Timo ihr und plötzlich stecken die beiden in Styx. Nun ist die Frage, schaffen sie es wieder heraus?   Christin Burger hat einen sehr flüssigen Schreibstil und die Geschichte um Lara ist sehr interessant. Nur muss ich leider sagen, dass mir ein wenig die Spannung und auch die Gefühle am Anfang gefehlt haben. Zum Ende hin, hat sich dies dann drastisch geändert, denn dieses Buch ist nicht nur ein reines Buch zur Unterhaltung. Es werden Themen aufgegriffen, wie das Leben und den Tod. Beides Dinge, die uns jeden Tag, nein, jede Stunde begleiten. Christin will uns damit animieren, den Augenblick zu Leben und vielleicht auch mal aus einer simplen Situation mehr zu machen, als es eigentlich ist. Diese Geschichte zeigt einem unglaublich intensiv, warum es besser ist loszulassen, warum wir auch mal klein nachgeben sollten und uns wirklich nachdenklich mit unserem Leben beschäftigen sollten. Obwohl ich etwas anderes erwartet habe, konnte mich dieses Buch zum Schluss noch mitreißen und ich habe viel damit gelernt! Danke dafür, an die Autorin.

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  • Spannend und lehrreich

    Im Kreis der Sieben / Im Kreis der Sieben

    ElaFeyh

    13. February 2016 um 10:56

    Ich bin durch die Autorin auf das Buch aufmerksam geworden. Schon das Cover zieht einen in den Bann. Der Blick wird direkt auf das geheimnisvolle Auge gerichtet. Den Anfang des Buches empfand ich als ein wenig schleppend.  Zwar gab es genügend spannungsfördernde Inhalte, dennoch packte mich der Schreibstil zu Beginn nicht. Nach den ersten fünf Kapiteln hat mich die Geschichte aber in ihren Bann genommen und ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen! Zum Inhalt will ich nichts verraten, der Klappentext verrät schon genau die richtigen Dinge =) Die Idee des Programmes Styx fand ich grandios, aber auch die Thematik „Religion und das Glauben an sich“ fesselte mich und heben das Buch von den meisten Jugendbüchern ab. Die Hauptperson Lara ist im Gegensatz zu allen anderen Protagonisten ungläubig und es ist spannend zu beobachten, wie sie mit dem Glauben der anderen umgeht. An einigen Stellen war sie mir ein wenig „flach“ gestaltet. Ich hätte mir ein wenig mehr Tiefe gewünscht, ihr kaum vorhandener Überlebenswille hat sehr zu diesem Bild beigetragen. Die geniale Story hat dieses Bild jedoch mehr als wett gemacht. Wer nach einem tiefgründigen, aber dennoch unterhaltsamen Jugend-Buch sucht, sollte sich „Im Kreis der Sieben – Auf der anderen Seite“ nicht entgehen lassen!

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  • Rezension: Im Kreis der Sieben - Auf der anderen Seite

    Im Kreis der Sieben / Im Kreis der Sieben

    Anni-chan

    16. January 2016 um 19:55

    Titel: Im Kreis der Sieben – Auf der anderen Seite OT: / Autor: Christin Burger Verlag: CreateSpace Ausstattung: Taschenbuch Seiten: 341 Preis: 9,95€ ISBN: 978-3-000-50336-8 Erscheinungstag: 19. September 2015 Reihe: Im Kreis der Sieben – Band 1 Kurzbeschreibung Als Laras Vater verschwindet, sind das verschlüsselte Computerprogramm Styx und einige Fotos die einzigen Hinweise, um das Geheimnis zu enträtseln. Doch die Suche nach ihrem Vater führt Lara nicht nur von Berlin in den Schwarzwald, sondern weit darüber hinaus. Sie gelangt an einen magischen Ort, der alles in Frage stellt, woran sie bisher geglaubt hat. Auf ihrer abenteuerlichen Reise begegnet sie einer Katze, die Visionen verleiht, einem schwebenden Auge, das seine Bestimmung vergessen hat, einer Cousine, die in fremde Welten schauen kann, und Timo, dem Jungen mit der Vespa. Er versucht, sie vor Gefahren zu beschützen, muss sich aber selbst den Geistern seiner Vergangenheit stellen. Bald schon begreift Lara, dass es bei dieser Reise um viel mehr geht als ein Computerprogramm und dass Timo und sie auf besondere Weise miteinander verbunden sind ... (Quelle und Bild-Copyright beim Autor) Äußere Erscheinung Das Cover ist ganz sicher nicht meins. Das Auge sieht zwar sehr hübsch und kunstvoll gezeichnet aus, aber der seltsame orange-rote Hintergrund, der unten links immer dunkler wird, passt wirklich nicht dazu. Gut, dass wir Bücher nicht nach dem Äußeren beurteilen. Meine Meinung Schreibstil: Christin schreibt aus der dritten Person und wechselt dabei immer mal zwischen den Charakteren, aber die meiste Zeit verfolgen wir Laras Reise. Sie schreibt sehr philosophisch, was die Stimmung des Romans prägt, aber es passt einfach, weil die Frage nach dem Glauben einer der Hauptkonflikte des Buches ist. Beim Lesen fliegen (auch dank der kurzen Kapitel) die Seiten nur so dahin. Handlung: Laras Vater verschwindet und die Suche nach ihm führt das Mädchen von Berlin in den Schwarzwald, wo sie entfernte Verwandte trifft. Der einzige Anhaltspunkt, den sie hat, ist das Computerprogramm, an dem ihr Vater gearbeitet hat und zusammen mit Timo, einem Jungen, den sie dort kennengelernt hat, landen die beiden durch das Programm in einer anderen, magischen Welt. Sie werden getrennt und Lara muss sich alleine, nur in Begleitung eines schwebenden Auges, durchschlagen. Ich weiß, das hört sich ziemlich wirr an, aber beim Lesen ergibt es Sinn. Versprochen. Schon von Anfang an hat mich der philosophische Ansatz des Buches mit der Frage nach dem Glauben fasziniert. Lara, zum Beispiel, ist als Katholikin aufgewachsen, aber an Gott glaubt sie trotzdem nicht, während ihre beste Freundin Ayse gläubige Moslima ist. Auf ihrer Reise durch die sieben Länder begegnen Lara Menschen, die sie oder ihre Eltern mal gekannt hatte, die aber mittlerweile verstorben waren. Jedes Land hat einen eigenen Glaubenshintergrund und eine andere Geschichte zu erzählen, so dass es beim Lesen nicht langweilig wird. Auch die Nebenhandlung um die kleine Mila, die durch ein Auge auf ihrer Handfläche Laras Reise verfolgen kann und die um Cam und Ayse, die in der Realität versuchen, das Computerprogramm zu knacken, waren interessant zu lesen. Das einzige, was mich ein wenig gestört hat, ist die Liebesgeschichte zwischen Lara und Tim. Die kannten sich nicht sonderlich lange und in dieser Welt haben sie einander so gut wie gar nicht gesehen, trotzdem scheint es, als kannten sie sich schon ewig und wären ein paar. Das war ein bisschen unglaubwürdig. Charaktere: Lara ist die Protagonistin des Buches. Sie leidet immer noch sehr unter dem Tod ihrer Mutter und tut natürlich alles, um ihren Vater zu finden. In der magischen Welt erlebt sie ihren eigenen inneren Kampf, erfährt viel von den verschiedenen Glaubensrichtungen und ergründet lang vergangene Hintergründe. Die Charaktere des Buches sind alle ziemlich verschieden. Jede hat so ihre eigene Art zu handeln, zu sprechen und überhaupt aufzutreten. Alle von ihnen sind extrem vielschichtig, wobei ich mir gewünscht hätte, mehr von Timo zu erfahren. Er war nicht so präsent. Fazit Ein Roman, der mit Vielschichtigkeit und Tiefgang überzeugt. Freue mich auf die Fortsetzung. Bewertung 4,5/5 http://anni-chans-fantastic-books.blogspot.com/2016/01/rezension-im-kreis-der-sieben-auf-der.html

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  • Überzeugt auf ganzer Linie!

    Im Kreis der Sieben / Im Kreis der Sieben

    Becky_loves_books

    29. October 2015 um 19:04

    Cover: Das große Auge auf dem Cover ist auf jeden Fall ein toller Blickfang und hat mich direkt neugierig gemacht. Es wirkt wie eine Kohlezeichnung, und wenn man genau hinschaut, läßt die strahlend blaue Iris noch mehr erkennen. Man sieht darin eine kleine Welt. Spiegelung oder doch etwas anderes? Sehr mysteriös - gefällt mir sehr gut. Meinung: In diesem Buch gibt es kein langes Vorgeplänkel, denn man steigt direkt im ersten Kapitel in die mysteriöse Geschichte um Protagonistin Lara ein. Lara lebt bei ihrem Vater, der sich aber kaum um sie kümmert. Ihre Mutter ist gestorben, als sie noch klein war. Zum Glück hat sie ihre beste Freundin Ayse. Als ihr Vater auf mysteriöse Weise verschwindet, begibt sie sich auf die Suche nach ihm und gerät dabei in eine Welt jenseits ihrer Vorstellungskraft. Die Autorin präsentiert hier eine völlig neue Fantasiewelt, die mir so in noch keinem Buch zuvor begegnet ist. Mein Kopfkino hatte allerhand zu tun, da hier so viele verschiedene Szenerien vorkommen. Davon war ich aber keineswegs erschlagen, im Gegenteil. Diese Bilder haben mir sehr gut gefallen und sind für dieses Buch so wichtig. Auch die Handlung ist ernster und tiefgründiger als in anderen Roman dieses Genres. Der Schreibstil von Christin Burger ist philosophisch, ohne schwer zu sein. Die Story ist spannend, fesselnd und unterhaltsam, regt aber auch zum Nachdenken an. Die Protagonisten sind genauso vielfältig wie das Buch selbst. Besonders Ayse ist mir sehr sympathisch - so stellt man sich die beste Freundin vor. Fazit: "Auf der anderen Seite" ist der erste Band der Trilogie "Im Kreis der Sieben". In diesem Buch geht es viel um Emotionen - vor allem aber um Familie und Freunde. Und so wie diese Themen jung und alt betreffen, ist auch der Roman für alle Altersgruppen geeignet. Dieses Buch von Christin Burger hat mich von Anfang bis Ende überzeugt und ich bin sehr froh, dass ich die Möglichkeit hatte, es zu lesen. Jetzt bin ich mehr als gespannt auf die Fortsetzung, die 2016 erscheinen soll. Ich empfehle euch aber jetzt erstmal uneingeschränkt den ersten Band!

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