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ChristinCMittler

vor 7 Monaten

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Herzlich Willkommen zur Leserunde von "Fictional Reality" :)


Der Tagträumer Verlag und ich verlosen 15 Ebooks, damit wir uns zusammensetzen und lesen können. Natürlich sind auch diejenigen herzlich eingeladen, die das Buch bereits besitzen.


Es ist ein Roman mit einer Spur Phantastik und (hoffentlich) vielen verschiedenen Emotionen.
Jeder Spaß an einer Geschichte hat, in der man die Realität (und vielleicht sogar die Logik) mal beiseite legt, ist herzlich eingeladen :)


Damit ihr wisst, worum es geht, hier noch einmal der Klappentext:


Wenn ein Anderer deine Geschichte schreibt, was wärst du bereit zu tun, um sie zu ändern?

Der Unfalltod ihrer Familie reißt Alexandra in ein tiefes Loch. Als habe sie nicht genug mit ihrem Verlust zu kämpfen, passieren zudem immer häufiger unerklärliche Dinge. In ihr keimt ein schrecklicher Verdacht. Etwas, das alles, woran sie glaubt, auf den Kopf stellt. Doch kann es ihr womöglich auch das wiederbringen, wonach sie sich am meisten sehnt?







Autor: Christin C. Mittler
Buch: Fictional Reality

mykidsmylife

vor 7 Monaten

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Ich hab es mir aus der Bücherrei geliehen ein eigenes eBook wäre toll.danje für die chance

Linda2303

vor 7 Monaten

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Wieder ein Buch des Verlags, meiner Schwester. Ich wäre doof, wenn ich es nicht lesen würde :) abgesehen davon, hört es sich sehr interessant an. Ich würde mir sehr freuen, ein Exemplar zu gewinnen :)

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Beiträge davor

YH110BY

vor 6 Monaten

Kapitel 19 - 20
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Ich kann auch nicht verstehen, dass Alex sich von Liam trennt. Angeblich, weil er nur als Ablenkung für sie gedacht war. Ist irgendwie voll unlogisch für mich.

YH110BY

vor 6 Monaten

Kapitel 21
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Alexandra rastet total aus, betrinkt sich und schlägt alles kurz und klein. Dann will sie sich auch noch umbringen. Ich weiß nicht, was das alles soll!

YH110BY

vor 6 Monaten

Kapitel 22 - 23
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Alex spricht mit der Autorin. Diese gibt ihr die Möglichkeit, sich zwischen ihrer Familie und Liam zu entscheiden.

YH110BY

vor 6 Monaten

Kapitel 24
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Das Ende hat mich sehr überrascht. Ich hätte damit gerechnet, dass sie sich für ihre Familie entscheidet. Weiss nicht so recht, was ich vom Ende der Geschichte halten soll.

YH110BY

vor 6 Monaten

Rezensionen

Vielen Dank für das ebook und dass ich bei der Leserunde dabei sein durfte. Hier meine Rezension: https://www.lovelybooks.de/autor/Christin-C.-Mittler/Fictional-Reality-1407560960-w/rezension/1447947019/

ChristinCMittler

vor 6 Monaten

Kapitel 19 - 20
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Liam hilft Alexandra zwar anfangs dabei, die Autorin zu finden bzw ihre Familie zurückzugewinnen. Aber durch die Beziehung zwischen den beiden gibt es Tage, wie ihren Geburtstag an dem sie sich besser fühlt, beinahe wieder gut. Die Momente oder sogar die Tage häufen sich, an denen sie weniger an die Autorin denkt, weil sie in dem Moment lebt - mit Liam an ihrer Seite. Er ist der Einzige, der es schafft, sie zumindest für kurze Zeit glücklich zu machen,
Und als sie das begreift, reagiert sie über und denkt, die Autorin hätte sich die Beziehung zwischen den beiden überlegt, genau damit das passiert. Damit sie nicht mehr nach ihr oder anderen Ungereimtheiten sucht. Sie sieht die Autorin - und ja das mag extrem klingen - als Feind, deshalb ergibt es zumindest für Alexandra Sinn und daher ist es für sie die logische Konsequenz, dass Liam weg muss.
Klar, es ist eine sehr vorschnelle Reaktion und sie ist sehr verwirrt aufgrund ihrer Gefühle, aber sie ist auch nicht der labilste Mensch - verständlicherweise.

ChristinCMittler

vor 6 Monaten

Kapitel 24
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Hallo ihr Lieben,
ich hoffe, ihr hattet schöne Ostern. Ich habe mir über die Feiertage noch mal eure Meinungen hier durchgelesen. Insbesondere die über das Ende haben mich interessiert.
Ich sehe mich nicht als Menschen, der andere Meinungen nicht akzeptiert, schließlich begründet ihr sie alle, seid nicht beleidigend oder sonst etwas. Daher ist das hier kein Versuch, irgendjemanden umzustimmen. Ich glaube sogar, dass ich das mit dem Folgenden nicht kann.
Ich möchte euch trotzdem etwas erklären, weil es mir persönlich wichtig ist.

Als ich dieses Buch geschrieben habe, ging es mir nie darum, eine Entscheidung zwischen Familie und Liam zu provozieren. Denn wie eine von euch geschrieben hat, was ist das für eine Entscheidung, wenn man sich gegen die Familie und für die Teenagerfamilie entscheidet. Das hätte ihre Familie nicht verdient. Das sehe ich genauso und könnte es vermutlich nicht mit mir selbst vereinbaren - wenn ich nicht Hintergedanken gehabt hätte, die vielleicht nicht ganz deutlich geworden sind. Das schließe ich nie aus.
Für mich ist es folgendermaßen: Alexandra entscheidet sich nicht für Liam als Person, sondern für das, für das er steht. Er ist die Zukunft. Wie ich schon in einem der Kapitel davor schrieb, er ist der Einzige, bei dem sie wirkliche Momente des Glücks erlebt, seit ihre Eltern gestorben sind. Er hilft ihr zu verarbeiten. Sich für Liam zu entscheiden, bedeutet für mich, dass sie sich dafür entscheidet, sich mit ihrem Verlust auseinanderzusetzen und zu verarbeiten. Sie wird nie loslassen können, das verlangt auch niemand, aber sie vereint ihr altes und ihr neues Leben, ohne in einem hängen zu bleiben. Ich glaube nicht, dass alles so wunderschön wäre wie man im ersten Moment denkt, wenn sie sich anders entschieden und sich trotzdem noch an alles erinnert hätte. Sie hätte zu sehr in der Vergangenheit gelebt und ich glaube, das kann einen Menschen auf Dauer auch zerstören.
Natürlich sehnt sie sich weiterhin nach ihrer Familie, das würde wohl jeder in ihrer Situation tun, aber sie hat sich weiterentwickelt. Sie kann allmählich damit leben, während sie bei jeder anderen Situation einen Schritt zurück machen würde.
Für mich war es der realistischere Weg, auch wenn ich sehr gut verstehen kann, warum viele darüber nur den Kopf schütteln können. Wenn ich in ihrer Situation wäre, ich würde es vermutlich auch anders machen.
Natürlich hätte sie beides bekommen können, auch darüber habe ich nachgedacht. Es wäre gnädig gewesen. Aber es passte nicht zu dem Bild, das ich von ihrer "Autorin" hatte. Könntet ihr jemandem das schenken, wonach ihr euch selbst am meisten sehnt?

Wie gesagt, ich wollte es einfach nur gesagt haben, weil es mir persönlich wichtig war. Und wie ich schon gesagt habe, ich hoffe, es gab trotz allem Momente in dem Buch, die euch Spaß bereitet haben.

Liebe Grüße
Christin

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