Christin Grummini Seele der kalten Einsamkeit

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Inhaltsangabe zu „Seele der kalten Einsamkeit“ von Christin Grummini

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    Seele der kalten Einsamkeit
    TheMaLaSo

    TheMaLaSo

    16. June 2014 um 19:58

    Das Buch wird in der Ichform von der Hauptperson Emeli erzählt. Sie ist ein sehr einsamer Mensch, ihre Mutter hat sie schon sehr zeitig verloren und ihr Vater möchte nichts mit ihr zu tun haben. Sie musste sich schon sehr früh allein durchs Leben boxen und igelte sich in ihrer eigenen Welt ein. Eines Tages lernt sie jedoch Cyan kennen. Mit ihm lernt sie nun endlich die Liebe kennen. Solche Gefühle hatte sie vorher nie empfunden und dachte auch nicht, dass sie jemals Liebe für jemanden empfinden kann. Cyan ist jedoch kein normaler Mensch. Er verbirgt ein Geheimnis, das aber auch Emeli bald lüftet - er ist ein Nachtdämon. Doch gibt er nicht viel über sich preis und lässt Emeli auch oft für mehrere Monate allein. In dieser Zeit lernt sie ihren neuen Mitschüler und Nachbarn Eric kennen. Sie kann ihn anfangs garnicht leiden. Doch mit der Zeit freundet sie sich mit ihm an und er verliebt sich sogar in sie. Leider dies unglücklich, da Emeli nie richtig von Cyan loskommt. Die beiden sind durch ihr Schicksal seit ihrer Begegnung aneinander gebunden. Problematisch ist auch, dass Cyan als Nachtdämon eigentlich garnicht lieben kann. Das macht Emeli sehr zu schaffen und sie möchte Cyan auch garnicht mehr um sich haben. Doch Cyan geht es mit der Zeit immer schlechter, er braucht Blut. Seine Lebensweise ermöglicht ihm aber nicht das Blut, das er benötigt. Emeli lässt ihn also weiterhin bei sich hausen bis es ihm besser geht. Unterstützung bekommt sie dabei von Cyans "Butler" Araki. Er ist der noch einzige lebende Vampir (Achtung: Vampir ist hier nicht gleich Nachtdämon). Der entscheidende Wendepunkt kommt dann zum Ende: Es gab einen Pakt zwischen Araki und Cyan, den Cyan aber nie richtig deuten konnte. Erst am Ende versteht er, was Araki damit meinte. Doch da ist es dann zu spät!  Das erstmal als kleine Zusammenfassung. Mehr möchte ich auch garnicht verraten. Das Ende ist sagen wir mal sehr überraschend. Ich hätte es zumindest nicht erwartet. Meine Meinung: Ich finde die Story sehr interessant und es hat sich auch super gelesen. Das Buch umfasst 124 Seiten. Für die geringe Anzahl an Seiten steckt wirklich sehr viel Handlung in der Geschichte. Man erfährt ziemlich viel von den jeweiligen Personen und man kann sich sehr gut auch in diese hineinversetzen. Ab und zu gibt es aber auch Punkte, die ich nicht ganz verstehe bzw. wo ich nicht so ganz dahinter komme, was damit gemeint ist. So zum Beispiel als die Geschichte der Mutter erzählt wird, wie sie gestorben ist. Und auch der Sprung wie sie zu ihren neuen Freunden kommt (zwei Klassenkameradinnen und Eric) und dem Punkt, dass sie sich regelmäßig treffen, finde ich etwas groß. Das sind aber auch die einzigen Kritikpunkte, die ich an dem Buch habe. Ansonsten ist es klasse. Das Genre ist genau das, was ich am liebsten lese: Fantasy und Liebe vereint - ähnlich wie bei der Biss-Reihe von Stephanie Meyer, meinen absoluten Lieblingsbüchern!

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