Hope - Unsere einzige Hoffnung

von Christin Thomas 
4,4 Sterne bei34 Bewertungen
Hope - Unsere einzige Hoffnung
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Die Geschichte war ein rauf und runter. Dennoch war das Cover sehr schön gestaltet

Lesenwertes Buch

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Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9781503144118
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:424 Seiten
Verlag:CreateSpace Independent Publishing Platform
Erscheinungsdatum:14.11.2014

Rezensionen und Bewertungen

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    Biblionatiovor 17 Tagen
    Kurzmeinung: Die Geschichte war ein rauf und runter. Dennoch war das Cover sehr schön gestaltet
    Ein Buch für alle Sci-Fiction Fans

    Das Cover:

    Das Cover ist sehr schlicht gehalten. Man erkennt einen weißen Hintergrund. Das Hauptmerkmal des Bildes ist ein junges Mädchen mit teilweisen blauen Stellen und Flecken. Ich denke dies ist Sky, unsere weibliche Protagonistin. Der Titel des Buches ist in der Mitte und zeigt uns einen tropischen Regenwald. Insgesamt gefällt mir dieses Bild sehr gut.

    Meine Meinung:

    Am Anfang war ich sehr gespannt und wurde direkt ins Geschehen von Sam und Sky hineingeworden. Leider lies die Handlung während des Lesens nach, was ich sehr schade fand. Zudem verstand ich nicht wirklich, warum Sam und sein Vater so gehandelt haben. Zusätzlich war die Geschichte nicht wirklich in den Kriegsgebieten, wie im Klappentext erzählt wurde. Deswegen zog sich die Handlung mittem im Buch. Richtung Ende wurde die Erzählung wieder spannender und aufreegender. Dennoch war es ein rauf und runter mit der Handlung.

    „Wir schreiben das Jahr 2723“ – erster Satz

    Die Charkatere fand ich sehr schön gestaltet. Besonders Sky und Sam waren super. Man konnte ihre Entwicklung wirklich mit erleben. Aber auch die anderen Personen waren schön ausgearbeitet. Alle Charaktere sind gut gelungen.

    „Ich bin endlich zu Hause“ – letzter Satz

    Der Stil war am Anfang und am Ende spannend. Dennoch war er durch die komplette Story flüssig. Es war dadurch gut zu lesen. Die Mitte war ein wenig trocken, da sich auch die Geschichte gezogen hat.

    Das Ergebnis:

    Die Geschichte war ein rauf und runter. Am Anfang und am Ende war sie super spannend, während sie in der Mitte nicht wirklich vorran gekommen ist. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet. Der Stil ist normal. Am besten fand ich das Cover. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der ein etwas anderes Buch lesen möchte. Deswegen vergebe ich „Hope – Unsere einzige Hoffung“ 3,5 Bücher.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor einem Jahr
    Kurzmeinung: Lesenwertes Buch
    Ein super Buch

    Das Cover: Das Cover ist sehr schlicht gehalten. Man erkennt einen weißen Hintergrund. Davor sitzt ein junges Mädchen mit blauen Flächen. Ich denke das ist Sky, unser Cyborg. Der Titel ist in der Mitte. Im Wort "Hope" ist ein Regenwald zu erkennen. Insgesamt gefällt mir dieses Bild sehr gut.   Meine Meinung: Am Anfang war ich sehr gespannt und war mit Sky und Sam im Geschehen mit drin. Nach und nach lies die Handlung nach, was ich sehr schade fand. Ich konnte nicht wirklich verstehen, warum Sam und sein Vater so gehandelt haben und der Krieg war nicht wirklich nahe am Geschehen. In der Mitte zog sich die Geschichte. Richtung Ende des Buches wurde es spannend und wieder sehr aufregend. Es war ein rauf und runter mit der Geschichte.

    "Wir schreiben das Jahr 2723" - erster Satz
    Die Charkatere fand ich sehr schön gestaltet. Besonders Sky und Sam waren super. Man konnte ihre Entwicklung wirklich mit erleben. Aber auch die anderen Personen waren schön ausgearbeitet. Alle Charaktere sind gut gelungen.

    "Ich bin endlich zu Hause" - letzter Satz
    Der Stil war am Anfang und am Ende spannend. Dennoch war er durch die komplette Story flüssig. Es war dadurch gut zu lesen. Die Mitte war ein wenig trocken, da sich auch die Geschichte gezogen hat.

    Das Ergebnis: Die Geschichte war ein rauf und runter. Am Anfang und am Ende war sie super spannend, während sie in der Mitte nicht wirklich vorran gekommen ist. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet. Der Stil ist normal. Am besten fand ich das Cover. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der ein etwas anderes Buch lesen möchte. Deswegen vergebe ich "Hoper - Unsere einzige Hoffung" 3,5 Bücher.

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    AndreaSchraders avatar
    AndreaSchradervor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Wunderbarer Zukunftsroman mit einem mit einem erfrischenden Blick auf Roboter mit K.I.
    Science-Fiction mit einem guten Schuss Fantasy

    Die Menschen wohnen auf Hope, einem neuen Planeten, da sie ihren in einem Krieg vernichtet haben. Auf Hope trennten sich die Menschen in zwei Lager - diejenigen, die weiter forschten und Technik entwickelten, wie Roboter mit künstlicher Intelligenz, zuletzt sogar einen mit Gefühlen und einem Bewusstsein. Demgegenüber stehen die Jäger, die Menschen, die zurück zur Natur wollen.
    Unterstützt werden die Jäger von den Magiern, einer außerirdischen Rasse, die die Elemente beeinflussen können.

    Eine Ausgangssituaton, die auf eine spannende Geschichte hoffen lässt - und diese wird dem Leser auch geboten. Zusammen mit dem Jungen Sam und dem Roboter Sky (mit Gefühlen) beginnt eine Flucht über Hope, erst fort von der Technik, dann fort von den Magiern und zwischenzeitlich weiß niemand, wem noch zu trauen ist.

    Ziemlich gut an diesem Buch: Sam ist noch minderjährig. Statt das die Autorin ihn alleine auf die Flucht schickt, sind seine Eltern dabei, die mit ihm und Sky zusammen flüchten. Eine Konstellation, die ich so direkt noch nicht gelesen habe - meist haut der Teenager einfach ab, über die Eltern wird dabei meist kein Wort verloren.

    Ich habe das Buch gern gelesen, es war eine wunderbare Mischng aus Science-Fiction und Fantasy.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Herrlich schöne Science Fiction.
    Ein Buch um es zu lieben.


    In der Welt von Hope finden wir uns in einer möglichen Zukunft wieder, in der die Menschheit auf einen anderen Planeten flüchten musste, weil sie ihre eigene Heimat unbewohnbar gemacht hat. Doch auch dort kämpft sie weiter mit ihren eigenen Schwächen.
    Die Charaktere muss man einfach gerne haben und die viele Konflikte zwischen den einzelnen Völkern werfen Fragen auf, mit denen wir uns in der heutigen Zeit auseinandersetzen müssen.
    Die Geschichte ist spannend, gefühlvoll, gesellschaftskritisch und viel zu schnell wieder vorbei.
    Kleines Manko ist der teilweise gestelzte Sprachgebrauch, der sich mit der modernen Thematik gebissen hat und ich hätte nichts dagegen gehabt, wenn die Geschichte noch weiter ausgebaut gewesen wäre. Die tollen Ideen haben das aber allemal wettgemacht. Ich liebe dieses Buch.

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    Ellisauriers avatar
    Ellisauriervor 2 Jahren
    Große, tolle Story auf zu wenig Seiten!

    Sam ist ein verträumter, siebzehnjähriger Teenager der seine Zeit am liebsten im Stadtarchiv von Cyron verbringt. Dort bringt er so viel über die Erde in Erfahrung wie es ihm möglich ist, denn sein großer Traum ist es eines Tages die Heimat seiner Vorfahren, die Erde, zu besuchen.

    Die Menschen haben die Erde im Krieg um die Rohstoffe „krank gemacht“ und zerstört, nur wenigen war es erlaubt mit in die neue Heimat, Hope, zu kommen. Sie gaben dem Planeten ihren Namen, da er ihre einzige Hoffnung ist.

    Sams Vater Robert ist ein anerkannter Wissenschaftler in Cyron der mitverantwortlich ist für den immensen Fortschritt der Technologien. Seine neuste Forschung hat es ihm ermöglicht einen Cyborg zu entwickeln, der Gefühle empfindet. Die erste ihrer Art ist Sky, die von Robert und Sam erweckt wird und fortan Sam beschützen soll. Da die Entwicklung dieser R2-Serie sehr umstritten ist, verschärft dieser den Konflikt zwischen den Magiern, Jägern und Technikern zunehmend.

    Unsere Wurzeln liegen hier in den Tiefen des Waldes, aber unsere Herzen gehörten stets der Technik.

    Die Menschen haben sich in zwei Interessensfraktionen aufgeteilt, die Jäger und die Techniker. Die Jäger lehnen die technologischen Fortschritte ab da die immerhin mitschuldig an der Zerstörung ihrer Erde sind. Die Techniker sehen in ihrer Forschung die Zukunft ihrer Spezies. Die Magier sind ein spezielles Volk die über verschiedene „magische“ Fähigkeiten, z.B. Telekinese und Elementarmagie, verfügen.

    Wir sollten uns alle einmal drüber klar werden, dass wir nicht die Krone der Schöpfung sind und dass wir in keiner Art und Weise über irgendeinem anderen Lebenwesen stehen.

    Ich habe mich bei dieser Zusammenfassung der wesentlichen Aspekte wirklich versucht kurz zu halten. Das ist mir nicht besonders gut gelungen und führt mich gleich zu einem Punkt, der mir das Lesen teilweise sehr erschwert hat. Der Roman hat nur knapp 320 Seiten und dieses ganzen Ereignisse sind auf so wenig Seiten gedruckt! Die Geschichte und das Hintergrundwissen könnten locker eine komplette Trilogie füllen, ohne es langweilig werden zu lassen, denn die Story könnte das locker bieten. Genau das hätte ich mir auch gewünscht, denn man wird sofort in die Geschichte geschubst und kommt bis zum Ende nicht zum Durchatmen denn es bahnt sich eine Tragödie nach der nächsten an. Dabei kommen so viele Nebencharaktere ins Spiel die dann auch schnell wieder verschwinden. Auf diese wird sich aber später nochmal bezogen und manchmal musste ich wirklich überlegen, von wem da nun gesprochen wird.

    Die Geschichte ist aus der auktorialen Erzählperspektive beschrieben und so weiß der Leser noch mehr, als ihm ohnehin schon mitgeteilt wird. Leider kommen bei dieser rasanten Beschreibung öfter Dinge zu kurz, zumindest für meinen Geschmack. Spannende Abschnitte, die gut ein Kapitel füllen könnten, werden in wenigen Sätzen dargestellt. Charaktere und ihre Eigenschaften und -arten werden nur angerissen. Zudem musste ich an manchen Stellen schmunzeln, ob man das als vernünftig denkender Mensch wirklich so tun sollte. Ich kann leider aufgrund von Spoilergefahr hier keine Zitate einbringen, aber vielleicht ging es euch beim Lesen auch so.

    Das ist deine Geschichte, Sam. Ich sagte, dass es darum geht, Sky zu beschützen, aber diese Geschichte hat einen noch viel intensiveren Kern bekommen. Es geht nicht nur um dich und Sky. Die ganze Menschheit ist in Gefahr und wenn du ein Held sein willst, dann musst du Entscheidungen treffen. Du musst hin und wieder etwas riskieren und manchmal muss man auch ein Opfer bringen.

    Der Protagonist Sam war für mich leider zwischenzeitlich nicht richtig greifbar. Er möchte gerne der Held der Geschichte sein, die Welt vor dem Krieg bewahren und Sky beschützen. Manchmal verhält er sich unglaublich mutig und erwachsen „Los jetzt, wir schaffen das!“ und dann steht er wieder irgendwo und guckt seinen Vater hilflos an und weiß in den einfachsten Situationen nicht, was er tun soll. Eventuell ist das so gewollt, da er ja auf der Stelle zum Erwachsenen steht, aber für mich hat es ihn leider weniger greifbar gemacht.

    Du willst wissen, was deine Rolle ist, Sky? Du hast doch schon längst eine. Du bist ganz offensichtlich Teil ihrer Familie.

    Sky finde ich allerdings sehr gut dargestellt. Grade am Anfang merkt man noch sehr, wie sie sich erst an ihr Leben und ihre Umgebung gewöhnen muss. Später greift sie aber knallhart durch um ihre Familie zu schützen. Ich hätte gerne noch mehr über ihre Technologie und ihre Entwicklung erfahren. Die Liebesgeschichte zwischen Sky und Sam fand ich leider eher nebensächlich, was vermutlich wieder an dieser „großen Story auf zu wenig Seiten“-Geschichte liegt.

    Auch wenn ich viele Kritikpunkte habe, hat mir die Geschichte wahnsinnig gut gefallen. Ich hätte mir nur wirklich mehr Seiten und zwischendurch mal eine Pause gewünscht. Die Autorin hat auf der Blogtour angedeutet, dass es eventuell noch eine Vorgeschichte zu Hope geben wird. Eventuell hilft die, die ganzen Konflikte besser zu verstehen. Ich finde es schade, dass es nicht noch weiterführende Teile gibt, allerdings wird das „Danach“ im Epilog sehr gut abgedeckt. Wer also Lust auf ein rasantes und emotionales Science Fiction Abenteuer hat, sollte sich Hope nicht entgehen lassen!

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    Sandschs avatar
    Sandschvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Spannend und Emotional zugleich - Fantasy meets Science-Fiction! Ich bin überwältigt und begeistert zugleich!
    Fantasy meets Science-Fiction

    Die Erde, wie wir sie kennen, gibt es nicht mehr. Wir schreiben das Jahr 2723 und der Mensch hat die Erde vor vielen Jahren zerstört. Nur ein paar wenige haben es geschafft zu fliehen auf einen anderen Planeten:

    Wir nennen ihn Hope, denn er ist unsere einzige Hoffnung. Hoffnung auf ein neues Leben, eine Zukunft und einer neuen Chance.Doch wo Hoffnung nötig ist, ist kein Friede zu finden. (Seite 7)

    Haben die Menschen aus ihren Fehlern gelernt? Wohl eher nicht, auch hier haben sich die Menschen wieder gespalten, so gibt es zwei Gruppen, die Jäger, die im Einklang der Natur leben, und die Techniker, die stetig neue Produkte entwickeln, die das Leben erleichtern sollen und forschen, um neue Energiequellen zu finden, die dem Planten nicht schaden. Im Grunde haben beide Gruppen die gleichen Ziele, sie wollen friedlich leben ohne dem Planeten zu schaden und doch herrscht auch hier wieder ein Krieg. Denn die Angst, den neuen Lebensraum zu verlieren, überwiegt die Hoffnung und wo keine Kommunikation untereinander herrscht, kann auch kein Vertrauen aufgebaut werden.

    "Erfolg und Misserfolg liegen eben eng beieinander. Die Erfahrung wirst du sicher noch oft genug machen. Du solltest aufhören den Erinnerungen nachzujagen, Sam. Die Erde ist heute nicht mehr als eine Fantasie" 
    [...] "Das sagst du immer. Aber es interessiert mit eben. Ich kann mit deinen Forschungen nichts anfangen - oder dem albernen Krieg vor der Haustür."
    Da waren sie wieder. Die Worte alberner Krieg, die Sams Vater nur allzu oft Sorgen bereiteten. Zu gern würde er auf ein Neues versuchen seinem Sohn den Ernst der Lage zu erklären, doch er wusste, dass Sam ihm nicht wirklich zuhören würde. (Seite 9) 

    Die Geschichte um den Planeten "Hope" hat mich sofort in ihren Bann gezogen. Geschickt werden in ihr sowohl Elemente der Fantasy als auch der Science Fiction mit einander verbunden, so werden zum einen Magier erwähnt, die die Elemente Wasser, Feuer, Luft und Erde beherrschen als auch die Techniker, die die künstliche Intelligenz erforschen und weiterentwickeln - Robert Stanson hat einen Cyborg entwickelt, den R2, dieser ist nicht einfach nur intelligent, sondern ist der erste Cyborg, der auch Gefühle entwickeln kann. Und genau dieser Umstand macht manchen Menschen auch Angst - Angst vor Neuem, Angst vor dem Unbekannten. Und so kommt es, wie es kommen musste: Robert flieht mit seinem Sohn Sam und dem R2 namens Sky. Können sie sich in Sicherheit bringen? Gelingt es ihnen, die Menschen von einem Cyborg, der Gefühle entwickeln kann, zu überzeugen, dass keinerlei Gefahr von ihm ausgeht?
    Der Schreibstil der Autorin ist locker und flüssig zu lesen und hat mich von Anfang bis ende überzeugt. Es machte richtig Spaß, die Geschichte um Sam und Sky zu entdecken und hat mich sowohl an die Seiten gefesselt als auch mitgerissen. Die Charaktere sich liebevoll gezeichnet und man merkt richtig, wie sie von Seite zu Seite miteinander wachsen und sich direkt in mein Herz geschlichen haben. Vor allem Sam macht einen riesen Sprung und es hat richtig Spaß gemacht, das mitzuerleben. Das Geschehen wird größten Teils aus der Sicht von Sam geschildert. Hierfür hat die Autorin die personale Erzählperspektive verwendet. Die Handlung ist von Anfang an sehr interessant gehalten, der Beginn der Geschichte ist eher ruhig gehalten und mit vielen Erklärungen gespickt, das ich persönlich als sehr gut empfand, um die Zusammenhänge besser verstehen zu können. Nach und nach wird die Spannung gesteigert und es wird regelrecht temporeich. Die Autorin weiß definitiv wie ein Spannungsbogen aufgebaut und gehalten wird und kann auch gleichzeitig mit unvorhersehbaren Wendungen überraschen, die die Geschichte in immer wieder neue Richtungen lenkt. Als Leser wird man regelrecht an die Geschichte gefesselt - sie wirkte für mich glaubhaft und realistisch. Ich für meinen Teil fing tatsächlich an darüber nachzudenken, wie unsere Zukunft sein könnte, wie sich alles momentan schon entwickelt und das auch ich Angst vor einem möglichen Krieg habe. Die Handlung ist eine perfekte Mischung aus Fantasy und Science-Fiction mit einem Hauch Romantik. Sie ist sowohl fesselnd, mitreisend und spannend als auch emotional und regt definitiv zum Nachdenken an.
    Das Ende war für mich sehr überraschend. Aus meiner Sicht passte die Auflösung wundervoll zum Gesamtgeschehen und somit war es mir möglich die Geschichte mit einem zufriedenen Lächeln beenden.

    Fazit:
    "Hope - Unsere einzige Hoffnung" ist ein sehr überzeugender Science Fantasy Roman, der mit einer realistisch wirkenden Welt aufwarten kann. Die liebevoll ausgearbeiteten Charaktere, der flüssig lockere Schreibstil und eine spannende Handlung mit überraschenden Wendungen, lassen den Leser unweigerlich in seinen Bann ziehen. Es ist eine Geschichte, die definitiv zum Nachdenken anregt und mir haben sie spannende Lesestunden beschert und mich überwältigt und begeistert zugleich. Ich kann diese Geschichte nur jedem ans Herz legen, der sowohl Fantasy als auch Science Fiction mag. Lest es, ihr werdet es nicht bereuen!

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    ConnyKathsBookss avatar
    ConnyKathsBooksvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Spannender und faszinierender Genremix, der sich kontinuierlich steigert und mit vielen überraschenden Wendungen aufwartet.
    Spannender und faszinierender Genremix

    "Wir nennen ihn Hope, denn er ist unsere einzige Hoffnung." (S. 7)

    Wir schreiben das Jahr 2723. Rohstoffmangel, Kriege und Atombomben haben zur Vernichtung fast allen Lebens auf der Erde geführt und nur wenige Menschen konnten sich auf den Planeten Hope retten. Wissenschaft und Forschung sollen nun helfen, die neue Heimat ressourcenschonend zu nutzen und alte Fehler zu vermeiden, doch nicht alle sind davon begeistert. Als der Vater des 17jährigen Sam heimlich den ersten Cyborg mit Gefühlen entwickelt, müssen diese kurz darauf fliehen und geraten bald in einen gefährlichen Kampf um die Vorherrschaft auf Hope.

    "Hope - Unsere einzige Hoffnung" ist ein spannender Roman aus der Feder von Christin Thomas. Auf faszinierende Art und Weise und mit vielen einzigartigen Ideen verknüpft die deutsche Autorin hier Dystopie, Science Fiction und Fantasyelemente: eine durch Katastrophen unbewohnbare Erde, eine hochmoderne Stadt unter einer Glaskuppel im All und dazu noch eine außerirdische Spezies genannt Magier, die mit ihren Kräften wie Teleportation, Illusion oder Feuerbällen den Planeten Hope für sich beanspruchen.

    Im Mittelpunkt des Romans steht der 17jährige Sam(uel) Stanson. Ein zunächst recht schüchterner Junge mit wenig Selbstbewusstsein, der meist nur in der Vergangenheit lebt, Stammkunde im Stadtarchiv ist und als Außenseiter gilt. Das ändert sich schlagartig, als ihm sein Vater Sky vorstellt, einen weiblichen Cyborg aus der neuen R2 Reihe, der erstmals Gefühle wie Freude, Schmerz oder Liebe empfinden kann. Denn durch Sams wachsende Zuneigung zu Sky und seinem Wunsch, sie zu beschützen, entwickelt er sich im Laufe der Handlung zu einem tapferen Helden, der mit viel Selbstvertrauen seine Ansichten vertritt, nach Lösungen sucht, auch wenn die Lage noch so ausweglos erscheint und sich mutig all den Gefahren stellt. Auch Cyborg Sky muss trotz ihrer ausgefeilten Programmierung noch viel von der Welt und den Menschen lernen und so bahnt sich zwischen Sam und Sky eine schöne und ungewöhnliche Liebesgeschichte an, die aber zum Glück nicht allzu sehr im Vordergrund steht.

    Dazu regen viele der angesprochenen aktuellen Themen auch zum Nachdenken an; gerade was die Ressourcenschonung, die Grenzen des technischen Fortschritts oder die Definition von Leben angeht.

    Der Schreibstil mit abwechselnden Perspektiven ist ebenfalls sehr angenehm und liest sich flüssig und leicht. Anfangs hatte ich zwar ein paar Probleme mit Sams Charakter und den seltsamen Magiern, doch der Roman steigert sich kontinuierlich und spätestens ab der Hälfte konnte ich nicht mehr aufhören zu lesen. Mehr Hintergründe werden enthüllt, Action, Spannung und Dramatik nehmen zu und dann gibt es auch so manch überraschende Wendung, besonders Richtung Schluss. Das Ganze wird abgerundet von einem netten Epilog, der 20 Jahre in die Zukunft blickt, alle offenen Fragen klärt und den Leser mit einem Lächeln im Gesicht zurücklässt. Denn jemand erfüllt sich noch einen großen Traum.

    Insgesamt kann ich "Hope - Unsere einzige Hoffnung" daher sehr empfehlen. Ein packender und faszinierender Genremix, der Fans von Dystopien und Science-Fiction gleichermaßen begeistern wird und nicht nur für junge Leser geeignet ist. 5 Sterne von mir.

    Vielen Dank an die Autorin für das kostenlose Rezensionsexemplar!

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    dia78vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein erschreckend echter Science Fantasy Roman über die Ausbeutung und Zerstörung der Erde und einen Neuanfang auf Hope. Hoffnung ist kostbar
    Werden wir uns zerstören?

    Zunächst einmal ein herzliches Dankeschön für das Rezensionsexemplar von "Hope - Unsere einzige Hoffnung" von Christin Thomas.

    Dieser Science Fantasy Roman packte mich von der ersten Seite weg, denn es handelt in erster Linie von der Zerstörung der Erde und den Neuanfang auf einem weit entfernten Planeten, namens Hope.
    Sam lebt mit seinem Vater Robert in Cyron, wo dieser als Forscher an Cyborgs arbeitet. Als einen neue Cyborggeneration R2, in der Gestalt eines Menschen, mit Gefühlen und allem was auf Menschen empfinden, der Öffentlichkeit bzw. dem Stadtrat vorgestellt wird, passiert das unvorstellbare, sie bekommt nicht die Freigabe und Robert, Sam und Sky (der Cyborg) müssen Hals über Kopf fliehen, um die Menschen doch von ihrer Ungefährlichkeit zu überzeugen. Viele Probleme und Hindernisse stellen sich ihnen in den Weg. Und sie kämpfen um ihren Planeten und auch um die Liebe.

    Zunächst konnte ich mich in die Gefühlslage von Sams Vater sehr gut hineinversetzen, denn der hängt verständlicher Weise an seinem Forschungsprojekt und will es mit aller Macht vor den Gefahren der jetzigen Welt, schützen. Auch die vielen Gefahren, die er die anderen damit aussetzen muss und sein daraus resultierendes Gefühlschaos kann man sehr gut nachvollziehen.
    Sam, welcher zunächst als ein kleiner unauffälliger Streber, welcher nur Bücher im Kopf hat kann im Laufe der Geschichte immer mehr seinen Mann stellen und man fiebert richtig mit seinen Entscheidungen und Empfindungen mit. Er ist einer der wichtigsten Figuren, auch wenn man es zu Beginn vielleicht anders sehen möchte.
    Sky, der Cyborg mit den menschlichen Gefühlen und Empfindungen, ist meiner Meinung eine jede Aktion der Familie Stanson Wert, denn auch wenn sie nur eine Maschine sein mag, hat sie doch eine eigene Meinung und lebt ihr Leben.
    Der Autorin ist es mit ihrem Science Fantasy Roman gelungen ein interessantes, aufrüttelndes Buch über unsere vielleicht gar nicht mehr so weit entfernten Zusammenbruch unserer Gesellschaft und Ausbeutung unserer Erde zu schreiben. Auch wenn es vielleicht in den nächsten 100 Jahren noch nicht so weit ist, werden die Forschungen und auch der Raubbau an unseren Ressourcen dennoch immer weitergehen.
    Wer Science Fiction, Fantasy und Liebesgeschichten mag, der ist mit diesem Buch bestens bedient.
    100%ige Kaufempfehlung und 5 Sterne.

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    Sandra1978s avatar
    Sandra1978vor 2 Jahren
    Interessante neue Verkleidung für ein zeitloses Thema

    Inhalt:

    Ein Science Fantasy Roman. Die Menschen haben die Erde verlassen, weil diese mittlerweile durch Ausbeutung und Kriege unbewohnbar geworden ist.

    Auf dem Planeten Hope haben sie eine neue Heimat gefunden – allerdings können sie nur in künstlichen Umgebungen leben, da in der Luft nicht genug Sauerstoff existiert.

    Allerdings sind sie nicht alleine auf Hope: Auch eine andere intelligente Rasse hat sich diesen Planeten als Zufluchtsort auserkoren, da ihr Heimatplanet unbewohnbar geworden ist: Die „Magier“ – humanoide Wesen, die Gedanken lesen, sich telepathisch verständigen und Feuer und Eis „zaubern“ können.

    Die menschlichen Siedler sind gespalten – die Techniker, das ist der Teil, der sich dem wissenschaftlichen Fortschritt und dem Einsatz der künstlichen Intelligenz verschrieben hat – und die Jäger, die auf alle technischen Errungenschaften verzichten und die den Magiern fast wie Götter hörig sind.

    Samuel ist der Sohn des Wissenschaftlers Robert, dem in der KI-Technologie ein Durchbruch gelungen ist: Er hat die R2 Serie fertiggestellt – lebensechte Androiden, die sogar Gefühle haben und von einem Menschen fast nicht mehr zu unterscheiden sind. Sam interessiert das nicht sonderlich – er träumt davon, eines Tages zur Erde zurückzukehren und seine „Heimat“, die er noch nie gesehen hat, wieder bewohnbar zu machen.

    Auch andere sind nicht sehr begeistert von der Entwicklung des gefühlsbetonten Cyborgs. Robert  muss aus seiner Heimatstadt zusammen mit der Cyborg Sky und seinem Sohn Sam fliehen und sucht Zuflucht bei den Jägern.

    Sam und Robert beobachten erstaunt die Entwicklung von Sky, und Samuel entwickelt unerwünschte Gefühle für die Cyborg.

    Sky wird zum Auslöser eines Konflikts zwischen Menschen und Magiern, dessen Umfang und Auswirkungen sich ungeahnt erstrecken….

     

    Beurteilung

    Hope hat mir insgesamt gut gefallen. Das Genre ist irgendwo zwischen Dystopie, Science Fiction und Fantasy anzusiedeln, so dass mir die Bezeichnung „Science Fantasy“ ganz gut gefallen hat.

    Das Buch lässt sich entspannt und flüssig lesen, die Handlung entwickelt sich recht zügig mit wenigen Längen.

    Sam und Sky sind sehr sympathische Protagonisten, in Sam konnte ich mich beim Lesen sehr gut hineinversetzen, die künstliche Intelligenz Sky ist für mich leider ein wenig flach geblieben, da ihre charakterliche Entwicklung sich sehr sprunghaft gestaltet hat und man in die Gedanken und das Gefühlsleben von Sky meines Erachtens noch etwas detaillierter hätte eindringen können.

    Sehr spannend war der Aspekt, dass tatsächlich zwei hochentwickelte Völker mit ähnlichen Lebensvoraussetzungen aufeinander getroffen sind,  die sich jedoch für verschiedene Entwicklungen entschieden haben.

    Ob es auch uns Menschen möglich wäre, bei entsprechender Schwerpunktverlagerung unsere geistigen Fähigkeiten zu entwickeln und auf ein höheres Level zu gelangen?

    Ein Gedanke, der so alt ist wie die Menschheit und immer wieder für neuen Gesprächsstoff sorgt und die Fantasie von Menschen auf der ganzen Welt anregt.

    Hope greift damit sehr aktuelle Themen auf: Was wird aus unserer Erde und aus uns? Werden wir noch die Kurve bekommen? Und was passiert, wenn wir tatsächlich irgendwann in absehbarer Zeit auf intelligentes Leben treffen?

    Leider kommen die Menschen in Hope nicht unbedingt gut weg, was wahrscheinlich auch leider der Realität entsprechen wird, wenn es mal soweit kommt.

    Unterhaltsam verpackt, ist Hope guter Lesestoff. Für alle, die ein Happy End brauchen: Das Buch geht nicht traurig aus, allerdings ist auch nicht alles am Ende Friede, Freude, Eierkuchen, also stellt Euch schon mal darauf ein – auch hier bleibt Hope realistisch eingestellt.

    Ich vergebe 4 von 5 Rezensionssternchen.

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    Sandra1978s avatar
    Sandra1978vor 2 Jahren
    Interessante neue Verkleidung für ein zeitloses Thema

    Inhalt:

    Ein Science Fantasy Roman. Die Menschen haben die Erde verlassen, weil diese mittlerweile durch Ausbeutung und Kriege unbewohnbar geworden ist.

    Auf dem Planeten Hope haben sie eine neue Heimat gefunden – allerdings können sie nur in künstlichen Umgebungen leben, da in der Luft nicht genug Sauerstoff existiert.

    Allerdings sind sie nicht alleine auf Hope: Auch eine andere intelligente Rasse hat sich diesen Planeten als Zufluchtsort auserkoren, da ihr Heimatplanet unbewohnbar geworden ist: Die „Magier“ – humanoide Wesen, die Gedanken lesen, sich telepathisch verständigen und Feuer und Eis „zaubern“ können.

    Die menschlichen Siedler sind gespalten – die Techniker, das ist der Teil, der sich dem wissenschaftlichen Fortschritt und dem Einsatz der künstlichen Intelligenz verschrieben hat – und die Jäger, die auf alle technischen Errungenschaften verzichten und die den Magiern fast wie Götter hörig sind.

    Samuel ist der Sohn des Wissenschaftlers Robert, dem in der KI-Technologie ein Durchbruch gelungen ist: Er hat die R2 Serie fertiggestellt – lebensechte Androiden, die sogar Gefühle haben und von einem Menschen fast nicht mehr zu unterscheiden sind. Sam interessiert das nicht sonderlich – er träumt davon, eines Tages zur Erde zurückzukehren und seine „Heimat“, die er noch nie gesehen hat, wieder bewohnbar zu machen.

    Auch andere sind nicht sehr begeistert von der Entwicklung des gefühlsbetonten Cyborgs. Robert  muss aus seiner Heimatstadt zusammen mit der Cyborg Sky und seinem Sohn Sam fliehen und sucht Zuflucht bei den Jägern.

    Sam und Robert beobachten erstaunt die Entwicklung von Sky, und Samuel entwickelt unerwünschte Gefühle für die Cyborg.

    Sky wird zum Auslöser eines Konflikts zwischen Menschen und Magiern, dessen Umfang und Auswirkungen sich ungeahnt erstrecken….

     

    Beurteilung

    Hope hat mir insgesamt gut gefallen. Das Genre ist irgendwo zwischen Dystopie, Science Fiction und Fantasy anzusiedeln, so dass mir die Bezeichnung „Science Fantasy“ ganz gut gefallen hat.

    Das Buch lässt sich entspannt und flüssig lesen, die Handlung entwickelt sich recht zügig mit wenigen Längen.

    Sam und Sky sind sehr sympathische Protagonisten, in Sam konnte ich mich beim Lesen sehr gut hineinversetzen, die künstliche Intelligenz Sky ist für mich leider ein wenig flach geblieben, da ihre charakterliche Entwicklung sich sehr sprunghaft gestaltet hat und man in die Gedanken und das Gefühlsleben von Sky meines Erachtens noch etwas detaillierter hätte eindringen können.

    Sehr spannend war der Aspekt, dass tatsächlich zwei hochentwickelte Völker mit ähnlichen Lebensvoraussetzungen aufeinander getroffen sind,  die sich jedoch für verschiedene Entwicklungen entschieden haben.

    Ob es auch uns Menschen möglich wäre, bei entsprechender Schwerpunktverlagerung unsere geistigen Fähigkeiten zu entwickeln und auf ein höheres Level zu gelangen?

    Ein Gedanke, der so alt ist wie die Menschheit und immer wieder für neuen Gesprächsstoff sorgt und die Fantasie von Menschen auf der ganzen Welt anregt.

    Hope greift damit sehr aktuelle Themen auf: Was wird aus unserer Erde und aus uns? Werden wir noch die Kurve bekommen? Und was passiert, wenn wir tatsächlich irgendwann in absehbarer Zeit auf intelligentes Leben treffen?

    Leider kommen die Menschen in Hope nicht unbedingt gut weg, was wahrscheinlich auch leider der Realität entsprechen wird, wenn es mal soweit kommt.

    Unterhaltsam verpackt, ist Hope guter Lesestoff. Für alle, die ein Happy End brauchen: Das Buch geht nicht traurig aus, allerdings ist auch nicht alles am Ende Friede, Freude, Eierkuchen, also stellt Euch schon mal darauf ein – auch hier bleibt Hope realistisch eingestellt.

    Ich vergebe 4 von 5 Rezensionssternchen.

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    ChristinThomass avatar
    Sei bei meiner ersten Leserunde dabei!

    Die Weihnachtszeit rückt langsam näher und das Wetter wird draußen immer ungemütlicher. Umso schöner ist es doch, es sich zuhause so richtig gemütlich machen zu können. Was passt da besser, als mit einer wohlig warmen Decke, einem heißen Tee und einem guten Buch zu entspannen?

    Für die Geschichte sorge ich gern und lade euch hiermit herzlichst zu einer gemeinsamen Leserunde für mein neustes Werk »Hope - Unsere einzige Hoffnung« ein. Es ist ein Jugendbuch, das durchaus auch für ältere Leser geeignet ist. In diesem 424-seitigen Einzelband trifft Science-Fiction auf Fantasy. Ich habe diese beiden Genres bewusst miteinander vermischt, weil ich nur zu gern über einen Kampf zwischen Magie und Technik schreiben wollte. Doch auch wenn es in dieser Geschichte um einen entscheidenden Krieg geht, so geht es doch auch um das Leben und die Liebe. Wer entscheidet darüber, was Leben bedeutet? Und ist die Liebe nicht doch grenzenlos?

    Es geht also vor allen Dingen um Gefühle und darum, ein Leben zu retten. Eines, das kurz nach seiner Entstehung bereits in großer Gefahr ist. Sky ist ein weiblicher Cyborg und die erste ihrer Serie, die erweckt wird. Sie besitzt Gefühle und unterscheidet sich dadurch grundlegend von den vorherigen Modellen. Bei ihrem Kampf ums Überleben wird sie von ihrem Entwickler Robert und seinem Sohn Samuel begleitet. Sam ist mit Robotern aufgewachsen und hielt nie viel von ihnen, doch mit Sky ist es plötzlich anders. Sie lebt, denkt und fühlt. Sie ist es wert, geschützt zu werden ...

    Mitgebracht habe ich euch sechs Printexemplare und vier weitere eBooks. Diese verschenke ich bis zum 30.11.2014 in einer Auslosung. Teilnehmen könnt ihr ganz einfach: Schreibt mir einen kurzen Text, in dem ihr mir von eurer ganz persönlichen Vorstellung einer weit entfernten Zukunft erzählt. Das ist auch eine gute Gelegenheit um uns vorab schon einmal kennenzulernen. Fragen dürft ihr mir nämlich geradewegs stellen. Vielleicht
    gibt es ja etwas, dass ihr unbedingt wissen möchtet. Hier habt ihr bereits vor der Leserunde ausreichend Zeit dazu. Jeder, der leider kein Buch gewinnt, ist natürlich dennoch gern zu unserer kuscheligen Leserunde eingeladen. Das eBook erhaltet ihr derzeit auf Amazon zum Einführungspreis von 0,99 EUR und ist somit eine tolle Möglichkeit, um günstig mit einzusteigen. Je mehr, desto besser, denn jede Meinung und Anregung gibt uns schließlich Anlass für einen gemeinsamen Austausch. Und darauf freue ich mich ganz besonders!

    Zum Abschluss unserer gemütlichen Runde gibt es außerdem noch ein exklusives Weihnachtsgeschenk zu gewinnen. Dieses verlose ich unter allen Rezensenten. Den Gewinner gebe ich auf meiner Webseite bekannt und dieser erhält zusätzlich hier auf Lovelybooks eine Benachrichtigung. Da es per Post verschickt wird, benötige ich dann noch dessen Anschrift. Diese wird nicht weitergegeben und nach dem Versand auch wieder aus dem Postfach gelöscht.

    Ich wünsche allen Teilnehmern viel Glück und freue mich auf die gemeinsame Zeit mit Euch.

    Liebste Grüße,

    Christin
    Zur Leserunde
    ChristinThomass avatar
    Hallo liebe Jugendbuchliebhaber,

    Ende November 2014 habe ich mein Buch »Hope - Unsere einzige Hoffnung« veröffentlicht und im Anschluss hier auf Lovelybooks eine wundervolle Leserunde verbracht. Nun wollte ich die Gelegenheit nutzen auch allen anderen einmal die Chance zu geben, dieses Werk kennenzulernen. Es ist eine Mischung aus Science-Fiction und Fantasy. Dabei werden wichtige Themen behandelt, wodurch es auch für ältere Leser geeignet ist.

    Gewinnen könnt ihr eines von insgesamt 5 Taschenbüchern.
    Dazu schreibt ihr mir einfach, warum ihr unbedingt ein Exemplar von Hope gewinnen wollt? Was ist es, was Euch am meisten daran anspricht oder interessiert?


    Inhalt:

    »Du solltest aufhören den Erinnerungen nachzujagen, Sam. Die Erde ist heute nicht mehr als eine Fantasie.«

    Der siebzehnjährige Samuel Stanson träumt davon, eines Tages zu seiner Heimat, der Erde, zurückzukehren. Doch dieser Wunsch rückt in unerreichbare Ferne, als er gezwungen ist, die Stadt Cyron Hals über Kopf zu verlassen. Er flieht mit seinem Vater, um dessen größte Errungenschaft zu retten: Sky, einen weiblichen Cyborg, der in der Lage ist wie ein Mensch zu fühlen. Inmitten des Krieges zwischen Technik und Magie keimt eine Liebe, die Hindernisse und Grenzen überwinden muss.

    Eine Geschichte, in der die Liebe eines Jungen zu einer Maschine Grund genug ist, alles zu riskieren.

    Leserstimmen:

    »Ein Buch mit vielen neuen Ideen, Spannung, unerwarteten Wendungen und glaubhaften Charakteren.«

    »Skys und Sams Geschichte kann für mich auf jeden Fall mit anderen Jugendbuchgrößen mithalten und zählt eindeutig zu meinen Lieblingsbüchern.«

    »Diese Mischung aus Science-Fiction, Fantasy und Dystopie verbunden mit dem Schreibstil, der einen in das Geschehen einbindet macht das Buch wirklich lesenswert.«

    »Viele kleine Details machen das Buch zu einer runden Sache und das Lesen ist einfach ein Genuss.«

    Eine Leseprobe findet ihr direkt auf Amazon: http://www.amazon.de/dp/B00PKJHQY4

    Mehr über mich und meine Bücher könnt ihr zudem auf meiner Webseite erfahren: www.christin-thomas.de


    Allen Teilnehmern wünsche ich viel Glück.

    Liebste Grüße,

    Christin
    Zur Buchverlosung

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