Christina Bacher

 4.5 Sterne bei 26 Bewertungen
Autor von Bolle und die Bolzplatzbande: Hai-Alarm!, Amuse-Gueule und weiteren Büchern.

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Bolle und die Bolzplatzbande: Hai-Alarm!

Bolle und die Bolzplatzbande: Hai-Alarm!

 (12)
Erschienen am 08.04.2015
Amuse-Gueule

Amuse-Gueule

 (11)
Erschienen am 01.10.2014
Tödliche Türchen

Tödliche Türchen

 (1)
Erschienen am 30.09.2014
Die Fahrradleiche

Die Fahrradleiche

 (1)
Erschienen am 05.03.2008
Krimijahrbuch 2009

Krimijahrbuch 2009

 (1)
Erschienen am 01.03.2009
Der Elefantencoup

Der Elefantencoup

 (0)
Erschienen am 05.03.2008

Neue Rezensionen zu Christina Bacher

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Rezension zu "Die Fahrradleiche" von Christina Bacher

Ein Kinderkrimi - natürlich ohne Leiche!
Barbara62vor 3 Jahren

Wladimir ist neu aus Tadschikistan ins Kölner Agnesviertel  gekommen. Noch bevor er sich eingewöhnen kann, gerät er bereits unter Verdacht, an Fahrraddiebstählen beteiligt zu sein. Glücklicherweise erhält er Unterstützung von Sema, Kevin und Laura und gemeinsam mit dem verschrobenen Straßenkehrer Bolle beginnen die Kinder, auf eigene Faust zu ermitteln, was Kommissar Sieberbeck wiederum gar nicht passt...

Der erste Teil der Kinderkrimireihe Bolle und die Bolzplatzbande bietet viel Spannung und multikulturelles Zusammenleben, aber natürlich keine Leiche. Ganz nebenbei kann das Buch dabei helfen, Vorurteile gegen kulturelle Minderheiten bei Lesern ab ca. neun Jahren auszuräumen.

Kommentare: 2
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M

Rezension zu "Bolle und die Bolzplatzbande: Hai-Alarm!" von Christina Bacher

Spannend
milchkaffeevor 4 Jahren

Dieser Kinderkrimi ist sehr gelungen. Ein intereantes realitätsnahes Thema sympatische Darteller. Der Krimi ist sehr spannend aufgebaut, besonders gegen Ende. Diese Reihe ist wirklich ein Lesespaß und kann es durchaus mit Klassikern wie 5 Freunden aufnehmen.

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Rezension zu "Bolle und die Bolzplatzbande: Hai-Alarm!" von Christina Bacher

Spannender und unterhaltsamer Kinderkrimi
Donaulandvor 4 Jahren

„Bolle und die Bolzplatzbande: Hai-Alarm!“ von Christina Bacher ist ein spannender Kinderkrimi, der in der Kölner Nordstadt spielt. Die Bolzplatzbande ist eine multikulturelle Bande die schon einige Fälle aufgeklärt hat, doch wird sie in dieses Mal auch ihren detektivischen Spürsinn unter Beweis stellen können?

Wladi hat eine Idee für seine Mama zum Geburtstag, er möchte ihr die wertvolle goldene Uhr von Opa Piotr reparieren lassen. Er geht zu einem Juwelier und übergibt ihm die Uhr, doch genau zu diesem Zeitpunkt wird das Geschäft Gold-Horst von zwei Gangstern mit Haifischmasken überfallen. Leider nimmt die Haifischbande auch das Familienerbstück mit. Wladi muss die Uhr auf jeden Fall wieder zurückbekommen, daher wird das der neue Fall für die Bolzplatzbande: zu dieser gehören Kevin, Sema, Laura und Wladi. Doch diesmal unterstützen die Freunde eine ältere Dame mit einem Rollator, der Straßenkehrer und einige Obdachlose. Gelingt es ihnen der Haifischbande das Handwerk zu legen? Bekommt Wladi das Erbstück wieder?
Ach weh und nebenbei hat Wladis Familie noch ein Problem, denn sie haben ein Kündigungsschreiben für ihre Wohnung bekommen, doch wo sollen seine Eltern eine kostengünstige Wohnung wieder finden?

Die Autorin hat uns mit ihrem Kinderkrimi begeistert, wir kannten die Reihe „Bolle und die Bolzplatzbande“ noch nicht. Wir hatten viel Spaß die vier Freunde Wladi, Kevin, Sema, Laura zu begleiten. Wladi ist nett, hilfsbereit und einfach liebenswert, er kommt aus Tadschikistan, dass er noch nicht so lange hier lebt, merkt man beim Lesen, denn er hat noch einige Sprachprobleme. Semas Familie hat türkische Wurzeln. Unterstützt werden sie dieses Mal von Aninda aus Indonesien, die sie mit ihrem Wissen über Haie unterstützt. Auch ihr Vater besitzt ein Juweliergeschäft. Uns gefällt, dass diese Multikulti-Bande so gut miteinander auskommt und sie ein tolles Team sind.
Die ältere Dame Margit Troisdorf mochten wir sofort, sie unterstützt die Truppe und lädt sie zu einer Jause ein, gemeinsam besprechen sie ihr Vorgehen. Ich wusste doch gar nicht, dass ein Rollator eine Videokamera hat und außerdem ist sie fit im Internet. Uns gefällt, dass ein so durchmischtes Team gemeinsam mit Obdachlosen die Überfälle aufklären möchten.

Beim Lesen begannen wir sofort zu rätseln, denn schließlich gibt es, einiges zu klären. Wir waren erstaunt, dass die Diebesbande an den Hauswänden der Juweliergeschäften immer einen Kreidehai hinterlassen. Doch wer malt die Haie an die Wand? Oder waren sie vor dem Überfall schon an der Wand? Für Wladi ist es am allerwichtigsten, die wertvolle Uhr wieder zu bekommen, aber vielleicht können sie auch den Juwelierüberfall klären. Ihre Ermittlungsarbeit ist spannend und gut beschrieben. Gemeinsam überwachen sie ein Juweliergeschäft und rufen auch den Kommissar, doch er war von ihrer Mitarbeit überhaupt nicht begeistert.

Hier steht das Thema Toleranz im Mittelpunkt, die Kinder gehen miteinander liebevoll um und sind auch ein tolles Team. Das Miteinander der Generationen hat uns besonders gefallen, auch die Außenseiter, die Obdachlosen, bekamen ihren Platz. Gemeinsam sind sie stark!
Spannend fanden wir auch, die Problematik rund um die Immobilienhaie, denn sie schmeißen die Leute aus ihren Wohnungen, um sie zu sanieren und zusammenzulegen, um sie danach wieder teuer vermieten zu können. Doch wird die Demo reichen, um den Hausbesitzer umstimmen zu können.

Wir empfehlen diesen spannenden und unterhaltsamen Kinderkrimi gerne weiter, denn er unterhält von Beginn an und zeigt wie einfach Kinder unterschiedlicher Kulturen gemeinsam mit älteren Leuten zusammenarbeiten.

Kommentare: 1
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Gespräche aus der Community

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Christina_Bachers avatar
Bist du eingefleischter Krimi-Fan? Oder glaubst du, du kennst die Kölner Nordstadt wie deine Westentasche? Bin gespannt, warum du an der Leserunde zum "Hai-Alarm" teilnehmen willst! Freu mich auf deine Bewerbung!
silvandys avatar
Letzter Beitrag von  silvandyvor 4 Jahren
Zur Leserunde
KSB_MediaGmbHs avatar
Liebe Leserinnen und Leser,
mit dem Kriminalroman "Amuse-Gueule" von Christina Bacher, laden wir euch zu einer weiteren Genusskrimi-Leserunde ein.

Zum Inhalt:
Amuse-Gueule – Beste Grüße aus der Küche
Amalie Mannweilers Restaurant ›Amuse Gueule‹ gehört zu den wenigen Edel-Restaurants in der Pfalz, für den nahe gelegenen ›Forellenhof‹ eine bedrohliche Konkurrenz. So liefern sich am Unterhammer frankophile Haute Cuisine und gut bürgerliche pfälzische Kost ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Als Amalie durch einen Treppensturz ins Krankenhaus kommt, übernimmt ihre Tochter Karla aus Köln die Verantwortung für die Küche. Prompt wird kurz darauf eine Leiche in der Gaststube aufgefunden – offenbar wurde der Mann durch die Spezialität des Hauses vergiftet: Nun gerät Karla Mannweiler ins Kreuzfeuer der Ermittlungen …
http://www.genusskrimi.de/genusskrimis/amuse-gueule/

Wir verlosen 10 Exemplare unter all denen, die uns folgende Frage per PN beantworten können: Was bedeutet der französische Begriff „Amuse-Gueule“?
Für die Teilnahme an der Leserunde ist es verpflichtend, eine Rezension zu schreiben.

Die Bewerbungsfrist endet am 20. Januar 2015 um 22h.

Wir freuen uns auf eine gemeinsame Leserunde mit euch!
Euer KSB-Media-Team
Zur Leserunde

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