Christina Bacher Amuse-Gueule

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Inhaltsangabe zu „Amuse-Gueule“ von Christina Bacher

Amalie Mannweilers Restaurant ›Amuse Gueule‹ gehört zu den wenigen Edel-Restaurants in der Pfalz, für den nahe gelegenen ›Forellenhof‹ eine bedrohliche Konkurrenz. So liefern sich am Unterhammer frankophile Haute Cuisine und gut bürgerliche pfälzische Kost ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Als Amalie durch einen Treppensturz ins Krankenhaus kommt, übernimmt ihre Tochter Karla aus Köln die Verantwortung für die Küche. Prompt wird kurz darauf eine Leiche in der Gaststube aufgefunden – offenbar wurde der Mann durch die Spezialität des Hauses vergiftet: Nun gerät Karla Mannweiler ins Kreuzfeuer der Ermittlungen …

Ort der Handlung: Pfälzer Wald

Tolle Gerichte, die mit einem spannenden Kurzkrimi gut harmonieren.

— Booky-72

Ein spannender Kurzkrimi gespickt mit Pfälzer Eigenschaft und leckeren Gerichten! Nachmachen empfohlen, natürlich ohne Gift!

— kassandra1010

Tolle und spannende Krimi-Kurzgeschichte mit leckeren Rezepten

— janaka

Ich liebe diese Genussrimis...

— esposa1969

Ein Krimi mit Genussempfehlung und leckeren Rezepten

— Buchraettin

Spannender Krimi rund um Sterneküche und Gift

— anke3006
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  • Leserunde zu "Amuse-Gueule" von Christina Bacher

    Amuse-Gueule

    KSB_MediaGmbH

    Liebe Leserinnen und Leser, mit dem Kriminalroman "Amuse-Gueule" von Christina Bacher, laden wir euch zu einer weiteren Genusskrimi-Leserunde ein. Zum Inhalt: Amuse-Gueule – Beste Grüße aus der Küche Amalie Mannweilers Restaurant ›Amuse Gueule‹ gehört zu den wenigen Edel-Restaurants in der Pfalz, für den nahe gelegenen ›Forellenhof‹ eine bedrohliche Konkurrenz. So liefern sich am Unterhammer frankophile Haute Cuisine und gut bürgerliche pfälzische Kost ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Als Amalie durch einen Treppensturz ins Krankenhaus kommt, übernimmt ihre Tochter Karla aus Köln die Verantwortung für die Küche. Prompt wird kurz darauf eine Leiche in der Gaststube aufgefunden – offenbar wurde der Mann durch die Spezialität des Hauses vergiftet: Nun gerät Karla Mannweiler ins Kreuzfeuer der Ermittlungen … http://www.genusskrimi.de/genusskrimis/amuse-gueule/ Wir verlosen 10 Exemplare unter all denen, die uns folgende Frage per PN beantworten können: Was bedeutet der französische Begriff „Amuse-Gueule“? Für die Teilnahme an der Leserunde ist es verpflichtend, eine Rezension zu schreiben. Die Bewerbungsfrist endet am 20. Januar 2015 um 22h. Wir freuen uns auf eine gemeinsame Leserunde mit euch! Euer KSB-Media-Team

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    • 80
  • Der Appetit kommt beim Lesen...

    Amuse-Gueule

    Booky-72

    25. February 2015 um 21:06

    Ein unbekannter Toter, vergiftet. Was ist passiert? Der Unbekannte war Gast in den beiden Restaurants "Amuse-Gueule" und "Forellenhof". Die Besitzer sind Konkurrenten, Jedoch befindet sich Amalie Mannweiler, die Besitzerin des "Amuse-Gueule" derzeit im Krankenhaus und Tochter Karla vertritt sie. Der Kriminalfall wird hier mal ganz ungewöhnlich von hinten aufgerollt. Das Buch beginnt damit, dass sich Karla schon im Gefängnis befindet und der Leser erst nach und nach herausfinden wird, wie es dazu kam und was Karla über die Vergangenheit ihrer Mutter und ihres Konkurrenten herausgefunden hat. Da gab es einen Einbruch, den Sturz der Mutter und auch sonst sind merkwürdige Dinge vorgefallen. Und dann ist ja noch der Tote, und man kennt ihn doch... Ganz nebenbei geht es auch um die Liebe zwischen Karla und einem guten alten Bekannten und ganz interessante Rezepte, die prima in die Geschichte eingebaut sind und einem beim Lesen das Wasser im Munde zusammenlaufen lassen. Eine 4-Sterne-Krimiküche.

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  • Guter Kurzkrimi

    Amuse-Gueule

    Leela

    13. February 2015 um 01:51

    Karla hat sich in Köln selbständig gemacht und ist zufrieden mit ihrem Leben, auch wenn sie langsam Torschusspanik bekommt und unbedingt einen Freund will. Das scheint zu gelingen, bis sie plötzlich nach Köln reisen muss, um ihre gestürzte Mutter in deren Restaurant "Amuse Gueule" zu vertreten. In Rückblicken erfährt man aber bereits, dass Karla als Giftmörderin verhaftet wurde - was ist also in dem beschaulichen Ort in der Pfalz geschehen? Wenn ein Buch nur solch eine geringe Seitenanzahl aufweist und nicht gerade ein Gedichtband ist, frage ich mich gerne: Funktioniert das denn? Nach wenigen Seiten wir mir aber schon klar, dass "Amuse-Gueule" einer der Fälle ist, in denen der Spagat zwischen kurzer Erzählung und spannendem Krimi gelingt. Christina Bacher erschuf hier einerseits überzeugende Charaktere, die das nötige Maß an Gefühl in die Geschichte bringen, bettet diese andererseits aber in einen realistischen Kriminalfall ein, den man sich auch in der Realität vorstellen könnte. Die Rückblenden, die bereits am Anfang des Buches auftreten, scheinen auf den ersten Blick viel zu verraten, aber man merkt bald, dass sie zusätzlich zum Spannungsaufbau beitragen. Für mich war das hier eine nette, kurze Geschichte, die mir gefallen hat - leider kommt das Ende aber sehr abrupt und hätte noch ein paar Seiten mehr vertragen können. Wirklich interessante Rezepte runden das Buch ab.

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  • Spannung trifft Genuss

    Amuse-Gueule

    bine_2707

    10. February 2015 um 06:57

    Karla ist ihr eigener Herr in ihrem Restaurant und lebt glücklich und zufrieden in Köln. Das einzige was ihr fehlt ist ein Mann. Aber das ändert sich auch gerade, denn sie hat Timo im Chat kennen gelernt. Jedoch kommt es nicht zu einem Treffen, denn Karla wird in ihre Heimat in ein kleines Dorf in der Pfalz gerufen. Ihre Mutter ist gestürzt und benötigt nun Karla´s Hilfe - auch in ihrem kleinen Restaurant Amuse Gueule. Es war eigentlich sehr erfolgreich in den Achtzigern und erhielt sogar einen Stern für die tolle Küche. Aber zurück in der Heimat überschlagen sich die Ereignisse: sie trifft auf ihre Jugendliebe Lars, der zu der größten Konkurrenz dem Forellenhof gehört. Und dann wurde vor kurzem im Amuse Gueule eingebrochen und Karla scheint als ob da noch mehr auf sie zukommt. Eine Leiche inklusive. Insgesamt fand ich die Geschichte sehr gelungen. Der Erzählstil ist sehr spannend und durch die Rückblenden schlägt das Ermittlerherz höher. Besonders gut hat mir gefallen, dass nichts vorhersehbar war und die Spannung immer aufrecht erhalten wurde. Obwohl die Geschichte von der Anzahl der Seiten recht kurz gehalten ist, muss man sagen: in der Kürze liegt die Würze.

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  • Ein Krimi als Amuse-Gueule

    Amuse-Gueule

    janaka

    04. February 2015 um 15:46

    Gleich am Anfang erfährt man, dass jemand schon für den Mord verhaftet worden ist und nun auf die Verhandlung wartet. Die Abschnitte, die in der Gegenwart spielen, heben sich deutlich mit kursiver Schrift zu den Rückblicken ab. Nun ist die Frage, wer ist ermordet, wer ist im Gefängnis und ist diese Person auch der Täter? Rückblick: Karla Mannweilers Leben könnte nicht besser sein, ihr Geschäft das EAT LOCAL in Köln läuft richtig gut und in der Liebe tut sich auch was. Sie chattet seit einiger Zeit mit Genussmensch68 und nun wollen sie sich treffen. Dies muss Karla leider absagen, ihre Mutter liegt mit einem gebrochenen Arm im Krankenhaus und sie muss das Restaurant "Amuse Gueule" ihrer Mutter vorübergehend leiten. In der Pfalz angekommen, trifft sie auf den Nachbarsjungen Lars, er ist geschieden und hat eine kleine bezaubernde Tochter namens Holly. Von ihrer Mutter erfährt Karla, dass im Restaurant eingebrochen wurde, auch schleicht eine unbekannte Person um Haus, auf der Fahrt in die Pfalz fällt ihr ein Auto auf, wird sie verfolgt? Hängen diese Ereignisse irgendwie zusammen? Ein altes Geheimnis wird aufgedeckt… Der Titel passt super zu diesem Buch. Hier muss ich mal Wikipedia zitieren: "Amuse-Gueule, frz. für Gaumenfreude, ist ein appetitanregendes, kleines und somit mundgerechtes Häppchen, das zumeist gratis und vor der kalten Vorspeise eines Menüs serviert wird." Dieser Krimi ist auch ein appetitanregendes Häppchen, ich möchte gerne mehr lesen. Hier wird gleich zu Beginn eine gute Spannung aufgebaut und zum Schluss hin steigert sie sich enorm. Die verschiedenen Erzählstränge geben dem Leser Einblicke im "Hier und Jetzt" aber auch Rückblicke aus vergangenen Tagen. Zum Schluss fügt die Autorin diese gekonnt und plausibel zusammen. Die Protagonisten sind authentisch und nicht überzogen dargestellt. Die kleine Holly hat mir besonders gut gefallen. Sie bringt in diesem spannenden Krimi ein bisschen Witz hinein. Lars und Karla sind mir auch gleich sympathisch. In diesem Krimi ist nicht nur das Essen Thema, nein… es sind auch dazu die Rezepte, über die gesprochen werden, abgedruckt. Die Idee finde ich echt gelungen und ich werde bestimmt das eine oder andere mal nachkochen. Dieses Krimi Amuse-Gueule kann ich nur jedem Krimi-Fan empfehlen.

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  • Genusskrimi Rezepte inklusive

    Amuse-Gueule

    Simi159

    02. February 2015 um 21:01

    Karla Mannweiler muss in ihre Heimat, die Pfalz, fahren und das Lokal ihrer Mutter übernehmen, da diese wegen eines Treppensturzes im Krankenhaus liegt. Dort trifft sie den Sohn des Nachbarn, der ebenfalls eine Gaststätte betreibt, wieder. Ihr Amuse Gueule liegt in einem kleinen Wäldchen und es ist vor kurzen eingebrochen worden. Irgendjemand schleicht immer noch um das Amuse Gueule. Was will er? Und was haben die Briefe, die Lars gefunden hat und in denen von einem Mord die Rede ist, damit zu tun? Plötzlich überschlagen sich die Ereignisse…. Fazit: Das ist mal ein ganz anderer Krimi, denn er startet zwar mit einem Toten, doch wie es zu diesem gekommen ist, wird dann in Rückblenden erzählt. Und er beginnt somit nach den Ermittlungen… So bekommt man als Leser häppchenweise Einblick in den Fall und in das Leben von Karla. Und diese einzelnen Fäden, der unterschiedlichen Handlungsstränge, laufen langsam zu einem Knäuel zusammen. Wobei man die Handlung irgendwann kapiert, doch sich leider nicht alle Zusammenhänge klären. Die Charaktere sind klar gezeichnet und alle Figuren sind authentisch und passen in die und zur Pfalz. Wie es sich für einen Genußkrimi gehört, gibt es jede Menge regionale Rezepte, die auch teilweise in der Geschichte vorkommen. Für mich waren diese 100 Seiten Genußkrimi sehr lecker, leicht zu Lesen und spannend oben drein. Von mir gibt es dafür 4 STERNE.

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  • Ein Geheimnis mit giftigen Folgen!

    Amuse-Gueule

    kassandra1010

    01. February 2015 um 19:41

      Karla erfährt durch einen Telefonanruf vom Sturz ihrer Mutter und reist Hals über Kopf in ihre alte Heimat um sich dort um Mutter, Haus und Restaurant zu kümmern.   Doch dem scheinbarer Sturz gingen bereits seltsame Dinge voraus und auch der alte Nachbar vom Forellenhof scheint davon nicht unverschont verblieben zu sein.   Als Karla dann wegen dem Giftmord an ihrer Mutter und des Mordes an ihrer angeblichen abendlichen Verabredung verhaftet wird, steht die Welt Kopf.   Ein altes Geheimnis führt den Mörder in die Pfalz und rührt mächtig in der Restaurantküche….   Ein spannender Kurzkrimi gespickt mit Pfälzer Eigenschaften und leckeren Gerichten! Nachmachen Empfohlen, natürlich ohne Gift!  

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  • Spannender Genuss-Krimi

    Amuse-Gueule

    cyrana

    29. January 2015 um 16:55

    Karla ist erfolgreiche Geschäftsführerin von EAT LOCAL, wohnt in Köln, chattet seit einiger Zeit mit Genussmensch68 und gerade an dem Tag, an dem sie sich mit Timo alias Genussmensch68 verabredet hat, bekommt sie einen Anruf, dass ihre Mutter mit einem gebrochenen Arm ins Krankenhaus gekommen ist. Und so begibt sie sich in die Pfälzer Heimat, der sie vor langer Zeit den Rücken gekehrt hatte und eilt zu ihrer Mutter. Diese führt - zumindest an den Wochenenden - noch immer ihr Restaurant Amuse-Gueules; sie hat in den 80er Jahren sogar einen Stern erhalten und das Restaurant wurde in vielen Feinschmecker Magazinen lobend erwähnt. In ihrer Heimat angekommen, trifft sie auch wieder auf Lars, eine Jugendliebe. Lars ist mittlerweile geschieden und hat eine 8jährige Tochter, Holly, die ihn an diesem Wochenende besucht. Und seinem Vater gehört der Forellenhof, der schon immer in Konkurrenz zu dem Restaurant von Amalie, Karlas Mutter steht. Soweit die Ausgangssituation. Mehr wird zur Geschichte nicht verraten, die weit in die Vergangenheit führt und eine Verbindung zur Insel Juist hat. Es dauert lange, bis der erste Mord geschieht, doch da die ganze Geschichte in Rückblenden erzählt wird, erfahren wir direkt am Anfang, wer verhaftet wurde, doch warum und wie kam es dazu? Die Auflösung überzeugt und ist zum Glück nicht vorhersehbar. Der Krimi ist nur knapp 100 Seiten lang und gerade deswegen konnte ich ihn kaum aus der Hand legen. Die temporeiche Geschichte wird spannend erzählt und immer wieder sind Rezepte für diverse Amuse-Gueules abgedruckt, die sehr appetitanregend sind und zum Nachmachen anregen.

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  • Genuss-Krimi

    Amuse-Gueule

    esposa1969

    29. January 2015 um 12:36

    Hallo liebe Leser, gerade durfte ich wieder an einer Krimi-Leserunde aus der "Genuss-Krimi-Reihe" des KSB Verlages teilnehmen: == Amuse-Gueule == Autor: Christina Bacher == Buchrückentext: == Amalie Mannweilers Restaurant ›Amuse Gueule‹ gehört zu den wenigen Edel-Restaurants in der Pfalz, für den nahe gelegenen ›Forellenhof‹ eine bedrohliche Konkurrenz. So liefern sich am Unterhammer frankophile Haute Cuisine und gut bürgerliche pfälzische Kost ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Als Amalie durch einen Treppensturz ins Krankenhaus kommt, übernimmt ihre Tochter Karla aus Köln die Verantwortung für die Küche. Prompt wird kurz darauf eine Leiche in der Gaststube aufgefunden – offenbar wurde der Mann durch die Spezialität des Hauses vergiftet: Nun gerät Karla Mannweiler ins Kreuzfeuer der Ermittlungen … Ort der Handlung: Pfälzer Wald == Leseeindrücke: == Aus der Genuss-Krimi-Reihe des KSB Verlages durfte ich schon einige Werke lesen und war begeistert auch diesen Kriminalroman lesen zu dürfen. Dieser Krimi ist kein typischer Krimi, wie man sie so kennt: Es gibt Tote, die aber erst gegen Ende des Romans ermordet werden. Ermittler gibt es nur ganz am Rande in Nebenhandlungen, Hauptaugenmerk richtet sich auf Karla Mannweiler, von der wir zum einen aus der Beobachter-Perspektive lesen, zum anderen an ihren Gedanken teilhaben können, die sie (im Roman als Kursivschrift verfasst) uns Lesern mitteilt. Der Text in Kursivschrift ist das Hier und Jetzt und das dazwischen die Rückblenden … Karla Mannweiler springt für ihre Mutter ein, die das Restaurant ›Amuse Gueule‹ betreibt und eines Treppensturzes wegen im Krankenhaus liegt. Das ist zunächst einmal der Haupthandlungsstrang. Viele viele weitere Parallelhandlungen prasseln zu Beginn des Lesens auf einem ein. Wir lesen die Gedanken eines offensichtlichen Psychopathen, der den Tod seiner Mutter sühnen möchte. Dann von einem Vater der seine Tochter am Wochenende sieht und sie mit zum Opa nimmt, der das Restaurant ›Forellenhof‹ betreibt. Dann gibt es noch einen mysteriösen Verfolger, der Karla von Köln in die Pfalz gefolgt ist und immer wieder Szenen auch im Krankenhaus. Und dann zwischendrin auch noch immer Karlas Gedanken …. Als geübter Krimi-Leser weiß man: All diese Fäden der unterschiedlichen Handlungsstränge werden irgendwann zu einem Knäuel zusammenlaufen und je weiter man liest, desto mehr bekommt man Einblicke in die verzwickten Zusammenhänge. Ich muss ehrlich gestehen: Ich bin zwar einfach in die Handlung reingekommen, aber nicht einfach hinter die Zusammenhänge gekommen. Irgendwann sieht der Leser klarer und klarer und ein Überraschungsmoment jagt den nächsten. Gegen Ende sieht der Leser klarer, obwohl das Ende ziemlich offen gehalten ist, war mir dennoch alles klar vor Augen, was wann warum geschah. Der Spannungsbogen war von Anfang an ganz straff gespannt, denn gerade weil man aus dem Buchrückentext wusste, dass es ja noch einen Toten geben wird, "sehnte" ich diesem gespannt entgegen und da man bis zum Auftauchen des Toten ja alle Protagonisten schon intensiv kannte, war die Frage nicht nur auf das "Wann?" gerichtet, sondern auch auf den "Wer?". Die Charaktere werden klar vorstellbar detailliert und authentisch beschrieben. Der Lokalkolorit der Pfalz mit Umgebung - auch Mannheim, woher ich komme - wird so beschrieben, dass ich mich in diesem Roman fast schon heimisch fühlte. Kapitel gibt es in diesem Roman keine, aber Abschnittsunterteilungen mit *** versehen, die anzeigen, wann ein Perspektivenwechsel stattfindet. Die ziemlich genau 100 Seiten lassen sich ein einem Rutsch lesen und haben mir so die Wartezimmerzeit angenehm und fesselnd verkürzt. Ganz wunderbar und auch ganz typisch für die Genuss-Krimis: Immer wieder zwischen den Seiten wunderbare regionale Rezepte aus der Gegend Pfalz, die ich unbedingt nachkochen möchte, da sie einfach, außergewöhnlich und lecker erscheinen. Das Cover ist recht schlicht gehalten, zeigt einige Zweige mit giftigen Beeren, hat von der Aufmachung her aber einen Zuordnungs- und Wiedererkennungswert, der mir sofort signalisiert: Wieder ein wunderbarer Genuss-Krimi, den man einfach lesen muss. Vielen Dank, dass ich mitlesen durfte! ©esposa1969

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  • Besondere Sterneköche mit ein bisschen Gift

    Amuse-Gueule

    anke3006

    25. January 2015 um 19:49

    Karla muss nach Kaiserslautern, ihre Mutter wurde ins Krankenhaus gebracht. Jetzt muss sich Karla um das Sterne-Restaurant "Amuse-Gueule" ihrer Mutter kümmern. Es passieren merkwürdige Dinge. In dem Restaurant wird eingebrochen, Karla folgt ein PKW aus Köln, vom Restaurant aus dem Nachbarort taucht mit einem Mal der Junior auf und bietet ihr Hilfe an. Schon komisch, da die Restaurants doch sonst um die Gäste buhlen. Ein altes Familiengeheimnis um eine Tote auf Juist wird nach und nach gelüftet. Christina Bacher hat einen spannenden Krimi rund um die Pfälzer Küche und Lebensart angelegt. Die Geschichte hat mehrere Erzählstränge, die aus der Sicht der jeweiligen Hauptperson erzählt werden. Zwischendurch gibt es die passenden Rezepte zu den Menüs. Ein kleiner Krimi für zwischendurch, der den Leser auf den Geschmack bringt.

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