Zufriedenheit

von Christina Berndt 
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Zufriedenheit
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Ein Sachbuch dass ohne viel Wissenschaft und Studien auskommt. Zum Thema genau auf den Punkt. Super.

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Praktische Tipps und Denkanstöße um jeden Tag ein bisschen zufriedener zu werden.

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Inhaltsangabe zu "Zufriedenheit"

Sind Sie noch glücklich oder schon zufrieden?

Selbstoptimierung ist in: Ständig plagen wir uns mit dem Gedanken, wie wir das Beste aus uns und dem Alltag herausholen können. Leider ist das Ergebnis oft gar nicht so gut wie erhofft. Der Wunsch nach immer mehr kann ganz schön unglücklich machen. Zeit also, innezuhalten: Was ist wirklich wichtig? Der einzige Zustand, in dem man nachhaltiges Wohlbefinden erreicht, ist Zufriedenheit. Im Gegensatz zum unkalkulierbaren Glück ist sie dauerhaft und basiert auf einer grundlegenden Lebensbejahung. Was Zufriedenheit ausmacht und wie man sie erreicht, beschreibt die Wissenschaftsjournalistin Christina Berndt. Sie zieht die neueste Forschung heran, lässt Menschen zu Wort kommen, die Krisen überwunden und für sich ganz eigene Lösungen gefunden haben, und sie zeigt, wie man Resilienz und andere »Zutaten« zum Zufriedensein trainieren kann.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783423349291
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:256 Seiten
Verlag:dtv Verlagsgesellschaft
Erscheinungsdatum:08.12.2017
Das aktuelle Hörbuch ist am 27.05.2016 bei Der Audio Verlag erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Simi159s avatar
    Simi159vor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Ein Sachbuch dass ohne viel Wissenschaft und Studien auskommt. Zum Thema genau auf den Punkt. Super.
    Zufriedenheit gibt es beim Lesen gratis dazu

    Christina Berndt  begibt sich in ihrem Sachbuch zusammen mit dem Leser auf die  Suche nach Zufriedenheit. Oft suggerieren andere Ratgeber, dass Glück das Höchste Gut ist, nachdem man streben sollte. Doch Glück ist so flüchtig und leider nur selten von längerer Dauer. 

    Und so ist nicht die Jagt nach Glück und das Streben nach immer mehr die Lösung für Zufriedenheit, sondern ein Besinnen auf das was man kann. 

    Weniger ist mehr. Wir müssen nicht 24 Stunden und 7 Tage die Woche glücklich sein.


    Wie zufrieden jeder Leser ist, bzw. wieviel zur vollkommenen Zufriedenheit fehlt, kann mit Hilfe verschiedener, leichter Selbsttests ausgerechnet und herausgefunden werden. Eine Skalierung-wie ist es bei mir, und wie ist es beim Rest der Welt- gibt es von der Autorin gleich dazu.

    Vielleicht ist zwischen Wunsch und Wirklichkeit gar nicht so ein großer Unterschied. Und es bedarf einfach nur mal einer etwas anderen Sicht auf das eigene Leben.


    Christina Berndt stellt dabei nicht unbedingt viel Neues in ihrem Buch vor, eher ist es ein umfassendes Bild das bei der Lektüre entsteht, das einen innerlich ankommen und Gelassen werden läßt. Denn vieles kennt man schon als Weisheiten von den eigenen Großeltern. Und egal ob man jetzt zur Gruppe der Rastlosen, Hirndoper, Downshifter, Perfekten, Genügsamen oder Friedvollen gehört, wird man in dem Buch Antworten finden. (Eine Einteilung + Zugehörigkeit, zu welcher dieser Gruppen man gehört, gibt es im Buch).


    Flüssig und unterhaltsam geschrieben, kurzweilig und informativ macht es sehr viel Spass dieses Buch zu lesen. Die innere Zufriedenheit stellt sich dabei schon fast von ganz allein ein. Das Lebensnahe, nicht so wissenschaftliche- pragmatische ist das, was mir persönlich am Besten gefallen hat. Auch wenn vieles vom Inhalt her nicht neu und mir sogar schon bekannt war.


    5 STERNE.

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    daydreaminvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Praktische Tipps und Denkanstöße um jeden Tag ein bisschen zufriedener zu werden.
    Praktische Denkanstöße

    Diesen Ratgeber von Dr. Christina Berndt habe ich bei einem Fragefreitag bei Lovelybooks gewonnen. Lange Zeit verstaubte er in meinem Regal, weil ich der Meinung war, ich bräuchte jetzt gerade keine Ratschläge. Gelesen habe ich das Buch letztendlich in den letzten Wochen, in denen mir das Jonglieren mit Job, Abschlussarbeit, sozialem Leben und Zeit für mich selbst nur noch selten gelang. 


    Tatsächlich hätte ich kaum ein besseres Buch wählen können. Was Christian Berndt auf insgesamt 231 Seiten schreibt, ist absolut logisch und gewiss kein Hexenwerk. Trotzdem denkt man im Alltag viel zu selten an die banalsten Dinge, die zu einer höheren Zufriedenheit führen können. Das Buch hat mich oft daran erinnert, wie einfach aber effektiv ich mein Wohlbefinden wieder steigern kann. Es enthält viele praktische Tipps und Anstöße für das tägliche Leben, die mich auch nach dem Beenden der Lektüre begleiten und an die ich mich täglich zu erinnern versuche. 


    Das Buch enthält außerdem einige Selbsttests, Fallbeispiele, viele Studien und ihre Ergebnisse. Besonders letztere fand ich oft sehr interessant und ab und an auch wirklich überraschend. Ich habe gelernt, dass wirklich jeder Zufriedenheit aktiv lernen und steigern kann. Die äußeren Umstände und Gene spielen zwar eine Rolle, letztendlich ist jedoch alles eine Frage der Einstellung und der Macht der eigenen Gedanken. Das hat mir unglaublich viel Hoffnung gemacht und Hoffnung ist ein großer Antrieb auf dem Weg zum zufriedeneren Leben, wie Christina Berndt schreibt. 


    Gut gefallen haben mir auch die extrem vielen Referenzen und das ausführliche Literaturverzeichnis. Der ein oder anderen Referenz werde ich definitiv noch folgen, um etwas mehr über das Thema zu erfahren. 

    Fazit

    Zufrieden zu sein kann man aktiv erlernen und Christina Berndt zeigt in diesem Buch warum und wie das genau geht. Viele Abschnitte habe ich gelesen und danach ging mir der Gedanke "Logisch, dass dieses Verhalten zufrieden macht, warum vergesse ich das nur so oft?" durch den Kopf. Die Lektüre gibt jedem Menschen in jeder Lebenslage praktische Tipps an die Hand, um genau diese Verhaltensweisen im täglichen Leben zu etablieren. Ich habe das Buch zu genau der richtigen Zeit gelesen und möchte mich hiermit nochmal bei Lovelybooks, dem dtv Verlag und Christina Berndt für das Buch bedanken! 

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    Kleine8310s avatar
    Kleine8310vor 2 Jahren
    Zufriedenheit

    "Zufriedenheit" ist ein Ratgeber der Autorin Christina Berndt. In diesem Buch geht es, wie der Titel schon verrät um das Thema Zufriedenheit und wie man diese für sich, in seinem eigenen Leben erreichen kann. 

     

    Christina Berndt ist eine Wissenschaftsjournalistin und sie hat bereits große Erfolge mit ihrem Buch "Resilienz" erzielt. Auch dieses Thema findet sich in ihrem neuen Buch, aber zudem auch noch viele andere Möglichkeiten, Übungen etc. um ein Zufriedensein zu erreichen. 


    Neben der Einleitung und dem Anhang finden sich insgesamt fünf große Kapitel, die wie folgt lauten: 

     

    1. Die aufreibende Suche nach dem Glück

    2. Selbsttest: Wie zufrieden bin ich?

    3. Die Wissenschaft der Zufriedenheit

    4. Wie man Zufriedenheit lernen kann

    5. Zu guter Letzt

    Der Buchaufbau hat mir sehr gut gefallen. Der Inhalt ist übersichtlich und informativ, aber dennoch nicht zu vollgepackt. Der Schreibstil von Christina Berndt ist sachlich und besticht durch klare Sätze, die aber trotz mancher Fachthemen gut verständlich rübergebracht werden. Man muss also kein Fachmann für dieses Thema sein, um von den Buchinhalten profitieren zu können. 


    Toll fand ich, dass es direkt zu Beginn einen Selbsttest gibt, der zum Nachdenken über die eigenen Ansichten und Einschätzungen anregt. Nach der Auswertung kann man in den folgenden Kapiteln viele, hilfreiche Tipps für sich entdecken, die oftmals durch realitätsnahe Beschreibungen und Fallbeipiele dargestellt werden. Diese Form hat mich komplett überzeugt, da sich Leser/Leserinnen so sehr viel leichter selber in den beschriebenen Fällen wiederentdecken können. 

     

    Die Tipps und Übungen sind nicht komplett neuartig und wenn man sich schon häufiger mit der Thematik befasst hat, wird einem sicherlich das ein oder andere bekannt vorkommen, aber dennoch habe ich die Zusammenstellung und die Art und Weise, wie die Ratschläge vermittelt werden, als hilfreich empfunden!

     

    Positiv: 

    * flüssiger und gut verständlicher Schreibstil

    * toller Buchaufbau mit interessanten Inhalten

    * Fallbeispiele ergänzen die fachlichen Punkte gekonnt und bieten Denkanstösse

     

    Negativ: 

    * ein paar der Ratschläge waren mir schon öfter begegnet

     

    "Zufriedenheit" ist ein gut aufgebauter Ratgeber, der ein wichtiges Thema auf gut verständliche Art und Weise beleuchtet und den ich daher sehr gerne weiterempfehle!

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    michael_lehmann-papevor 2 Jahren
    „Resilienz“ praktisch

    „Resilienz“ praktisch

    „Ich bin zufrieden“, als Antwort auf die Frage, wie es einem geht, lässt im allgemeinen Verständnis nicht immer etwas unbedingt Positives mitschwingen.

    In Richtung eines „Ich kann nicht klagen“ oder „man muss ja allgemein zufrieden sein“ kann der Ausdruck allgemeiner Zufriedenheit eben so oder so verstanden werden. Die Erwartung auf die Frage, wie es geht, besteht im allgemein eben eher daraus, dass ein „Gut!“ als Antwort erfolgt.

    „Zufriedenheit“ ist, zumindest in den Augen von Christina Berndt, eine deutlich unterschätzte Größe. Ein Begriff, in dem zu sehr so etwas wie „eine Kapitulation vor den Ansprüchen des Lebens“ mitschwingt. In einer Zeit, in der „Selbstverwirklichung“, „das Streben nach Glück“, nach „Erfolg“ weitaus höher bewertet werden, als ein „normales“ zufrieden-sein mit den Umständen des eigenen Lebens.

    „Dabei ist der Zustand der Zufriedenheit doch der beste, den man erlangen kann“.

    So die These von Christiane Berndt, die sie im Verlauf ihrer Darlegungen eindrucksvoll und überzeugend untermauert. Und bei der jene „Reislienz“, die sie in ihrem vorhergehenden Buch breit dargelegt und beschrieben hat, eine wichtige Rolle einnimmt.

    Denn wer eine gewisse Standfestigkeit den Krisen des Lebens gegenüber gewonnen hat, der ist auch eher in der Lage, den „ganz normalen Lauf der Dinge“ (und der ist in Deutschland auf einem durchschnittlich recht hohen Niveau angesiedelt) wirklich wert zu schätzen.

    Wie aber gelangt man zur Einsicht in den hohen Wert von „Zufriedenheit“ und wie erreicht man selbst diesen inneren Zustand in einer Welt, die immer neue Reize setzt, die einen gewissen „Erfolgsdruck“ produziert, die aber auch eine „Erfolgslust“ ständig anreizt und damit das gerade Erreichte oft als „schon wieder nicht ausreichend“ kennzeichnet?

    Mittels eingestreuter Selbst-Tests und ausführlicher Darlegungen öffnet Berndt im Verlauf des Buches einen durchaus motivierenden Weg, Zufriedenheit zu lernen.

    Wobei dabei „die Kunst des Loslassens“ und die Wichtigkeit, „eigene Ziele zu verfolgen“ als Kernkompetenzen gesetzt und erläutert werden.

    Wobei sowohl der Weg, mehr der (wirklichen) eigenen Ansprüche zu erfüllen zufriedener macht, wie eben auch das Erlernen eines „defensiveren“ Weges, die eigenen Ansprüche der Wirklichkeit anzugleichen.

    Dies bedeutet eben nicht, und das ist einmal gut zu lesen, eine „Niederlage“ oder ein „Aufstecken“, sondern beinhaltet vor allem einen gewissen Realitätssinn und eine Abkehr von ständig im Raume schwirrender „Omnipotenz“ Gedanken, wie sie z.B. in der Werbung, aber auch bereits im Anspruch an schulische Leistungen zu sehr vermittelt werden.

    „Das unaufhörliche Streben nach Mehr“ ist zwar zum guten Teil auch evolutionär angelegt, gelangt aber inzwischen, was die technischen Möglichkeiten und die sozialen Errungenschaften angeht auch an natürliche Grenzen. Dieses Akzeptieren von Grenzen nun ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer persönlichen Zufriedenheit, für den Berndt Mut macht.

    Mut zur „Gelassenheit und Seelenruhe“, für die Berndt im Buch auch Entwicklungsschritte kennzeichnet.

    Vielfach sind die im Buch ausgebreiteten Gedanken nicht neu (Berndt selbst nennt die „Stoa“ als eine der Quellen zur „Entdeckung der Zufriedenheit“, doch sehr verständlich und nachvollziehbar fasst Berndt den Wert der Zufriedenheit und den Weg dorthin zusammen.

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    M
    mehevor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Viel Wissenswertes und ein paar Denkanstöße! Sehr anschaulich geschriebene mit viel Praxisbezug! Sachliteratur ganz ohne Langeweile!
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    daydreamins avatar
    daydreaminvor einem Jahr

    Gespräche aus der Community zum Buch

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    LaMargaritas avatar

    Fragefreitag mit Christina Berndt

    Wann wart ihr zum letzten Mal einfach so richtig zufrieden? Wann habt ihr zuletzt nicht ständig darüber nachgedacht, wie ihr noch mehr aus euch herausholen könntet? Wenn ihr nach einem solchen Moment verzweifelt in den Untiefen eures Gehirnes suchen müsst, dann wird es Zeit etwas zu ändern!

    Christina Berndt erklärt in Ihrem Sachbuch „Zufriedenheit“ wie man die eigene Zufriedenheit steigern, ja sogar trainieren, kann.

    Wollt ihr gerne mal wieder einfach zufrieden mit der Welt sein? Dann nutzt die Chance und stellt Christina Berndt eure Fragen!

    Mehr zum Buch
    Sind Sie schon zufrieden oder nur glücklich? Selbstoptimierung ist in: Ständig plagen wir uns mit dem Gedanken, wie wir noch präziser, effektiver, effizienter mit unseren Ressourcen umgehen und das Beste aus uns und dem Alltag herausholen können. Leider ist das Ergebnis oft gar nicht so wie erhofft. Das Streben nach dem Optimum kann ganz schön unglücklich machen. Dann ist es Zeit innezuhalten und sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Wie man die eigene Zufriedenheit steigern kann, erforscht Christina Berndt in diesem wissenschaftlich fundierten Sachbuch. Was läuft im Gehirn ab, welche genetischen Faktoren spielen eine Rolle, welche sozialen? Ein Zufriedenheitstraining zeigt, wie man an Resilienzfaktoren wie Dankbarkeit, Optimismus und Autonomie arbeiten kann. Zufriedenheit bedeutet nicht Stillstand, sondern eröffnet neue Wege.
    Hier findet ihr noch mehr Informationen zum Buch

    Über die Autorin
    Dr. Christina Berndt, geboren 1969 in Emden, beschäftigt sich bei der Süddeutschen Zeitung mit den Themenbereichen Medizin und Lebenswissenschaften. 1988 begann sie ihr Studium der Biochemie mit dem erklärten Ziel, Wissenschaftsjournalistin zu werden. Mit einem Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes studierte sie in Hannover und an der Universität Witten/Herdecke. Im Anschluss daran arbeitete sie zunächst wissenschaftlich - während ihrer Doktorarbeit am Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg, für die sie mit dem Promotionspreis der Deutschen Gesellschaft für Immunologie ausgezeichnet wurde. Schon während ihrer Promotion schrieb sie für die Rhein-Neckar-Zeitung über Medizin und Forschung. Es folgten Praktika bei der Deutschen Presseagentur, dem Süddeutschen Rundfunk, dem Spiegel, Bild der Wissenschaft und der Süddeutschen Zeitung, zu deren Redaktion sie seit März 2000 gehört. Im Jahr 2006 erhielt sie den European Science Writers Award und im Jahr 2013 den Wächterpreis der Tagespresse für ihre Enthüllungen der Transplantationsskandale. Zudem wurde sie für den Henri-Nannen-Preis 2013 in der Kategorie Investigation nominiert und unter die Top 3 der "Wissenschaftsjournalisten des Jahres 2013" gewählt. 2013 erschien auch ihr Bestseller "Resilienz - Das Geheimnis der psychischen Widerstandskraft", der inzwischen in zehn Sprachen publiziert wurde.

    Gemeinsam mit dem dtv Verlag vergeben wir unter allen Teilnehmern 5 Exemplare von  „Zufriedenheit“.

    Wir wünschen euch viel Spaß beim Fragefreitag!

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