Christina Buchmüller Winterhaus

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Inhaltsangabe zu „Winterhaus“ von Christina Buchmüller

Lydia hat sich in ihrer Ehe eingerichtet, die schon mit einer abgrundtiefen Enttäuschung begann. Haß bestimmt über Jahrzehnte ihr Denken. Aber nicht nur Lydia kämpft mit ihren Ängsten und den Schatten der Vergangenheit. Im Winterhaus scheint das ungelebte Leben von Generationen körperlich spürbar zu sein. Erst Elin, das Kind ihres Neffen, verändert ihr einsamen Leben. In dichten Sprachbildern gewinnen die Mitglieder der großen Familie starke Konturen. Die Autorin verfolgt ihre Lebenswege bis zum Anfang unseres Jahrhunderts zurück, schildert in einer knappen Sprache ihr Leben in der Vor- und Nachkriegszeit, ihre diffusen Ängste und kleinen Fluchten. Es gelingt ihr in bemerkenswerter Weise, auch der Perspektive des Kindes gerecht zu werden. (Quelle:'Fester Einband/01.06.1998')

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