Christina Crawford Meine liebe Rabenmutter

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Inhaltsangabe zu „Meine liebe Rabenmutter“ von Christina Crawford

Traurig aber leider Wahr! ;-(

— pinucchia

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  • Traurig aber leider Wahr!

    Meine liebe Rabenmutter

    pinucchia

    26. December 2014 um 12:49

    Meine liebe Rabenmutter ist ein sehr trauriges Buch! Dieses Buch wurde auch verfilmt! Es ist auch schon ein etwas älteres Buch aber trotzdem finde ich das es nicht unbeachtet bleiben sollte. In dem Werk beschreibt Christina Crawford die Beziehung zu ihrer Adoptivmutter Joan Crawford (Schauspielerin) und stellt dabei unter anderem folgende Behauptungen auf: Sie sei von ihrer Adoptivmutter körperlich und seelisch misshandelt worden., Ihre Adoptivmutter sei Alkoholikerin., Ihre Adoptivmutter sei nur an ihrer Karriere interessiert gewesen und habe ihre Kinder nur aus Publicity-Gründen adoptiert., Joan Crawford habe ein sexuell ausschweifendes Leben mit häufigem Partnerwechsel geführt. Diese Buch aus Sicht der Tochter zu lesen ist sehr ergreifend und macht einem einen auch sehr Traurig. Meine Urteil....Lesenswert, nicht alles was Gold ist glänzt!

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  • Rezension zu "Meine liebe Rabenmutter" von Christina Crawford

    Meine liebe Rabenmutter

    Bokmask

    08. August 2009 um 23:00

    Autor: Crawford, Christina Titel: Meine liebe Rabenmutter Originaltitel: Mommie Dearest Verlag: Goldmann Original: Berkley,NY Erschienen: 1982 Original Erschienen: 1978 Seiten: 345 ISBN-10: 3442124093 ISBN-13: 978-3442124091 Cover: TB Preis: 7,80 DM Der Zeit nicht verfügbar laut Amazon [b]Inhaltsangabe:[/b] [quote]Die Mutter: Joan Crawford, der legendäre Hollywood – Star. Die Tochter: das Adoptivkind Christina Crawford, das „goldhaarige kleine Mädchen“, das sie Diva abgöttisch zu lieben schien – wenn Zeitungsleute und Photografen zugegen waren. Die Wirklichkeit aber sah anders aus – eine Tochter auf der Suche nach der Liebe ihrer Mutter… Verfilmt mit Faye Dunaway in der Hauptrolle. [/quote]Quelle: Klappentext des Buches [b]Meine Meinung[/b] Diese Geschichte ist nichts für schwache Nerven und nichts für Frauen die von ganzen Herzen Mutter sind. Ich habe bei einem Buch noch nie so viel Wut im Bauch gehabt beim lesen gehabt wie hier. Immer wieder fragte ich mich ob die Menschen rundum Blind und Taub waren. Joan Crawford hat ihre Tochter Christina schwer misshandelt, sie später sogar abgeschoben und einsperren lassen hinter Klostermauern, das Kind durfte das Kloster fast zwei Jahre nicht verlassen. Das muss ja wie ein Gefängnis gewesen sein. Diese Frau war in meinen Augen verrückt, oder selber ein ganz armer Mensch. Eifersüchtig auf ein Kind und später auf den Erfolg des eigenen Kindes. Was diese Frau durch Intrigen, wohl gesetzte Aussagen, und ihre immer fortwährenden Strafen der Christina angetan hat passt auf keine Kuhhaut. Selbst als offensichtliche Alkoholikerin und Tablettensüchtige hat sie sich nicht helfen lassen und sich der Öffentlichkeit lallend gezeigt. Und das immer dann wenn es für Christina wichtig war einen guten Eindruck zu hinterlassen. Selbst der Mordversuch an Christina ist für Joan Crawford ohne Folgen geblieben. Den Film zum Buch habe ich vor ein paar Jahren auch gesehen, aber er ist gegenüber des Buches harmlos. Ja so was kann man einfach nicht spielen, was da passiert ist macht einen nur noch fassungslos. Dieses Buch sollte von Menschen die selber sehr schlechte Erfahrungen gemacht haben nicht gelesen werden wenn sie nicht stabil sind. Fazit: Eine schonungslose Biographie über ein Filmstar, der einem vor Augen führt was damals möglich war wenn man berühmt ist. Selbst Behörden haben weggesehen, obwohl Christina um Hilfe gebeten hat und das mehrmals. Ich werde einige Zeit brauchen um diese Geschichte zu verdauen! Dieses Buch bekommt 5 Sterne von 5 von mir

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