Christina Dodd

 3.9 Sterne bei 400 Bewertungen
Autorin von Nachtschwarze Küsse, In den Armen der Nacht und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Christina Dodd

Christina Dodd liebte Bücher bereits als Kind. Sie studierte am College in Boise, Idaho, und arbeitete danach als technische Zeichnerin. 1980, nach der Geburt ihrer ersten Tochter, begann sie mit dem Schreiben und arbeitete nebenbei in einem Buchladen. Erst 1991 jedoch wurde ihr erster Roman nach zwei Absagen veröffentlicht. Ihre Bücher stehen mittlerweile auf diversen US-amerikanischen Bestsellerlisten und wurden in mehrere Sprachen übersetzt. Die Romance Writers of America verliehen ihr für "Die widerspenstige Braut" den RITA Award, den höchsten Preis für romantische Schriftsteller in Amerika. Die Autorin lebt mit ihrem Mann und den beiden Kindern in Texas.

Alle Bücher von Christina Dodd

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Nachtschwarze Küsse

Nachtschwarze Küsse

 (83)
Erschienen am 01.09.2009
In den Armen der Nacht

In den Armen der Nacht

 (62)
Erschienen am 01.12.2009
Samtschwarze Nacht

Samtschwarze Nacht

 (48)
Erschienen am 18.10.2010
Flammen der Nacht

Flammen der Nacht

 (43)
Erschienen am 01.01.2011
Geraubte Herzen

Geraubte Herzen

 (13)
Erschienen am 01.04.2005
Verbotene Nähe

Verbotene Nähe

 (13)
Erschienen am 11.06.2007
Geliebte Betrügerin

Geliebte Betrügerin

 (10)
Erschienen am 01.10.2002
Mein Herz in deinen Händen

Mein Herz in deinen Händen

 (9)
Erschienen am 14.11.2005

Neue Rezensionen zu Christina Dodd

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Rezension zu "Flammen der Nacht" von Christina Dodd

Flammen der Nacht
fraeulein_lovingbooksvor 7 Monaten


Inhalt

Als einzige Tochter eines Abtrünnigen gebar Firebird Wilder einst einen Sohn, dem sie das schreckliche Vermächtnis seines Vaters – Douglas Black – verschwieg. Nun versucht der Varinski-Clan, diesen Douglas Black zu vernichten, denn er ist der Letzte, der den teuflischen Pakt der Varinskis bannen kann. Er, der sich in einen Silberlöwen verwandeln kann, ahnt nichts von seinen gefährlichen Verfolgern – und ebenso wenig, dass nur eine ganz besondere Frau ihn erlösen kann …
(Quelle: Amazon )

 

Meine Meinung

Band 4 der „Darkness“ – Reihe.

Firebird ist nun Mutter eines aufgeweckten kleinen Jungen und hat einen schlimmen Verdacht, gegen wen sie damals ausgetauscht wurde. Sie ist sich sicher, das sie den Unbekannten kennt und dieser der Vater ihres Sohnes ist. Also macht sich Firebird auf die Suche und findet ihre große Liebe Douglas, dem sie von ihrem Verdacht erzählt…doch sie hat keine Ahnung, das er alles schon wusste und sich an der Familie rächen will, die ihn nie gesucht hat.
Firebird war in den letzten Büchern ja eher eine Randperson und ist erst am Ende des dritten Bandes in den Mittelpunkt gerückt. Ich habe mich wirklich auf ihre Geschichte gefreut und wegen der vielen Rückblicke bekommt man einen guten Einblick in ihr Leben und ihre gemeinsame Vergangenheit mit Douglas. Sie ist eine taffe junge Frau, die anscheinend keine besondere Gabe hat, worunter sie früher immer gelitten hat. Doch hier bekommt man am Ende einen kleinen Ausschnitt in ihre „Superkraft“…die für mich leider völlig realitätsfern war. Selbst im Hinblick auf die außergewöhnlichen Fähigkeiten ihrer Brüder.

Douglas ist Polizist mit Leib und Seele und er wusste recht früh, das er diesen Weg einschlagen wird. Auch das Firebird die eine Frau sein wird, wusste er, doch neue Erkenntnisse lassen sie in einem anderen Licht stehen. Auch wenn er sie sich nicht als Lügnerin und Verräterin vorstellen kann. Ganz im Gegensatz zu sie ihm selbst, denn er ist auf einem Rachefeldzug und ist anderen eine Hilfe, die die Wilder-Familie auslöschen möchten. Je mehr Zeit er wieder mit Firebird verbringt, umso sicherer ist er sich, das er vermutlich von anderen angelogen wurde…
Mit Douglas wurde ich nicht wirklich warm, vielleicht weil er durchweg ein falsches Spiel mit allen spielt. Er wechselt die Seiten, wenn es brenzlig wird und vertraut „Fremden“ mehr als alten Bekannten wie Firebird. Das sagt doch alles über ihn aus – er hinterfragt einfach nichts.

Der Schreibstil ist schlicht und einfach gehalten, sodass man die Geschichte ohne Verständnisschwierigkeiten lesen kann. Erzählt wird abwechselnd aus der Sicht von Firebird und Dounglas.

Insgesamt kann mich die Reihe nicht überzeugen, aber bei „Flammen der Nacht“ hatte ich zum ersten Mal Spaß beim Lesen. Sie haut mich zwar auch nicht von den Socken, aber es war nicht so wie die anderen Teile, die immer gleich abliefen. Hier stand die Verwandlung, die Frau und die Ikone nicht im Mittelpunkt, sondern eher die „Nebensächlichkeiten“, was mal erfrischend anders war. Aber eben auch leider keine Überraschungen beinhaltete.
Nette Story, aber ich bin froh, dass die Reihe endlich zu Ende ist.

,5 Sterne

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Rezension zu "Samtschwarze Nacht" von Christina Dodd

Samtschwarze Nacht
fraeulein_lovingbooksvor 8 Monaten

Inhalt

An den Flanken des Mount Anaya im Himalaya will die bildschöne Karen Sonnet ihren Traum wahrmachen: Sie gründet ein Hotel für Abenteurer im Hochgebirge. Doch dann gerät sie in die Klauen des skrupellosen Adrik Wilder. Nacht für Nacht macht er sie zu seiner Dienerin. Als Karen jedoch ein noch schlimmeres Schicksal droht als die Unterwerfung, bekommt Adrik Zweifel an seiner eigenen Ruchlosigkeit.
(Quelle: Amazon )

 

Meine Meinung

Band 3 der „Darkness“ – Reihe.

Karen wurde von ihrem Vater immer gezwungen sich ihrer Angst zu stellen und eine Sportart auszuüben, die sie wegen ihrer Angst nie freiwillig gemacht hätte. Sie muss immer die Beste sein und darf sich nicht nach Zuneigung seinerseits sehnen. Als sie endlich alt genug ist, will sie die Leitung um den Bau des Hotels in Asien. Zur Seite steht ihr ein unfähiger, schleimiger Kollege und eine einheimische Frau, die sich liebevoll um sie kümmert. Nachts bekommt Karen Besuch von einem Unbekannten, mit dem sie fast jede Nacht schläft. Viele Tage geht alles gut, bis die ersten Legenden an die Frau heran getragen werden und sie sehen muss, dass der Berg sich rächt. Sie verliert fast ihr Leben, doch der Unbekannte rettet sie und es stellt sich heraus, das er in der Gegend viel zu sagen hat…und sie zu seinem Eigentum macht, denn sie hat etwas bei dem Bergrutsch entdeckt, das für sie gefährlich sein wird…
Karen ist eine Frau, die sich nicht sagen lässt, was sie zu tun hat und was nicht. Wenn man sie fesselt, versucht sie sich zu befreien. Hat man sie eingeschlossen, flüchtet sie. Kämpft man mit ihr, dann schlägt sie zurück. Karen lässt sich nicht klein kriegen von Adrik – erst als ihr die Gefühle in den Weg kommen, bekommt sie es mit der Angst zu tun. Kämpft aber weiter tapfer an seiner Seite.

Adrik lebt schon seit längerer Zeit in Asien und fühlt sich in seiner Rolle als kleiner Herrscher wohl, trotzdem ist ihm aber bewusst, das er wegen seiner Familie und seiner Vergangenheit immer wieder zur Zielscheibe wird. Adrik ist der einzige Mann seiner Familie, der sich aus reinem Willen verwandeln kann – in einen majestätischen Puma.
Er fühlt sich stark zu Karen hingezogen und versucht alles, um sie vor sich selbst, ihn und anderen Gefahren zu beschützen…und muss sie am Ende schweren Herzens gehen lassen. Verspricht sie aber in der Zukunft wiederzusehen und seine Familie zu überraschen…
Adrik ist ein harter Hund, dem man nicht so leicht klein bekommt. Sein einziger Schwachpunkt ist Karen, die er schnell für die eine Frau hält. Sie und ihren Schatz zu beschützen hat Priorität.

Der Schreibstil ist schlicht und einfach gehalten, sodass man die Geschichte ohne Verständnisschwierigkeiten lesen kann. Erzählt wird abwechselnd aus der Sicht von Adrik und Karen, wobei diese einen größeren Anteil hat, was einen Einblick in die jeweilige Gefühls- und Gedankenwelt gibt.

„Samtschwarze Nacht“ ist nicht besser als seine beiden Vorgänger und haut mich wieder nicht von den Socken. Ganz nett zu lesen, aber nichts, was einem in Erinnerung bleibt.
Es gibt immer noch viele offene Fragen – einzig der kleine Cliffhanger am Ende lässt mich die Reihe weiterlesen. Ich will wissen, was mir Firebird ist.

 Sterne

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Rezension zu "In den Armen der Nacht" von Christina Dodd

https://fraeuleinlovingbooks.wordpress.com/2018/03/31/in-den-armen-der-nacht/
fraeulein_lovingbooksvor 8 Monaten

Inhalt

Ein Urahn von Rurik Wilder verkaufte seine Seele und die seiner Nachfahren einst dem Teufel. Um den Fluch zu brechen, benötigt Rurik ein besonderes Reliquiar – und die wahre Liebe einer Frau. Er weiß genau, wer für ihn die Richtige wäre: die Fotografin Tasya Hunnicut. Doch die würdigt ihn keines Blickes – aus gutem Grund …
(Quelle: Amazon )

 

Meine Meinung

Band 2 der „Darkness“ – Reihe.

Rurik kann sie in einen Adler verwandeln und das auch nur stellenweise, was niemand sonst in der Familie beherrscht. Die Varinskis sehen ihn als einen der ihren, aber Rurik ist durch und durch ein Wilder, der seiner Familie die Ikonen beschaffen will. Koste was es wolle, auch wenn er dafür mit der widerspenstigen Tasya zusammenarbeiten muss, die er gerne wieder in seinen Armen hätte.
Rurik wurde mir während der Geschichte nicht sympathisch, was ich ein klein wenig wunderte. Er ist ein Mann, der viele Personen hinters Licht führen kann und das gerne tut. Wirklich sicher bei seinen Absichten war ich mir auch nie, auch wenn er seine Familie liebt und sie verehrt.

Tasya ist Fotografin und ist bei Ausgrabungen auch als eine Art Journalistin unterwegs, die komische Vorahnungen hat. Und eine lange Geschichte mit Rurik. Die beiden können nicht mit und nicht ohne einander – außerdem will er sie beschützen und das findet sie nicht so toll, denn sie hält sich selbst für stark und taff genug. Und für deutlich klüger als Rurik, doch das sei mal unkommentiert dahin gestellt.
Ich bin mit Tasya überhaupt nicht warm geworden, weil sie mir von Beginn an als Verräterin und Betrügerin vorkam und am Ende zeigt sich deutlich, wie viel Vertrauen sie wirklich in Rurik hat. Keins. Sie verschweigt ihm vieles und er tappt im Dunklem. Außerdem konnte ich ihr nicht abkaufen, das ihr was an Rurik lag. Natürlich rettet sie ihm an einer Stelle das Leben, aber da braucht sie ihn noch, um sie an die Ikone zu führen.

Der Schreibstil ist schlicht und einfach gehalten, sodass man die Geschichte ohne Verständnisschwierigkeiten lesen kann. Erzählt wird hauptsächlich abwechselnd aus der Sicht von Rurik und Tasya, was einen Einblick in die jeweilige Gefühls- und Gedankenwelt gibt.

Und wieder ist mir der Einstieg in die Geschichte schwer gefallen, weil mir auch immer noch nicht wirklich klar geworden ist, wie die einzelnen Erzählstränge in ein Ergebnis münden sollen. Ja, die Wilder wollen die Ikonen und die Varinskis wollen das irgendwie verhindern, bzw. die Ikonen für sich haben. Dazu kommt noch die Mutter, die Visionen hat und Tasya, die plötzlich Prinzessin eines Landes ist – etwas, was für mich einfach völlig aus der Luft gegriffen wirkt. So wie auch die Liebe zwischen Tasya und Rurik, die ich den Charakteren einfach nicht abkaufen konnte. Ich habe da nichts gespürt beim Lesen – so als wäre ihre Verbindung nur eine „Zweckehe“.
Dazu kommen seitenlange Kampfszenen, die einfach nur ermüdend und langweilig waren und mich sehr an den ersten Band erinnert haben. Auch Ruriks Opfer war nicht wirklich eine Überraschung, das konnte man sich schon auf lange Sicht zusammenreimen. Alles in allem fand ich „In den Armen der Nacht“ deutlich schlechter als den ersten Band und hoffe einfach mal, das Firebirds Geschichte besser wird.

,5 Sterne

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