Christina Dodd Die Herrin von Fionnaway

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Inhaltsangabe zu „Die Herrin von Fionnaway“ von Christina Dodd

Niemals darf der Pakt, den ihre Familie mit den geheimnisvollen Selkies geschlossen hat, zerstört werden! Doch Alannas Liebe zu Ian Fairchild ist stärker als das alte Bündnis ...§Schottland, 1800: In der Hoffnung, die Heilkundige im Wald könnte die Schmerzen seines Vaters lindern, sucht Ian Fairchild sie auf. Und wirklich verspricht sie, nach Fionnaway Castle zu kommen. Ian ahnt nicht, wen er da um Hilfe gebeten hat: Hinter der Verkleidung der Alten verbirgt sich die schöne Alanna MacLeod, die an ihrem 21. Geburtstag als rechtmäßige Erbin von Fionnaway in Erscheinung treten will. Bis jetzt hat sie geglaubt, die Fairchilds zu hassen. Aber plötzlich ist sie bereit, Ian in ihr Herz zu lassen - den sie aufgrund eines alten Paktes mit den geheimnisvollen Selkies niemals lieben darf ...

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  • Rezension zu "Die Herrin von Fionnaway" von Christina Dodd

    Die Herrin von Fionnaway

    Wolfspeaker

    09. August 2012 um 11:34

    Das Cover ist ein typisches Liebesroman-Cover: Es zeigt ein sich küssendes Pärchen vor einer Küstenlandschaft, vermutlich die schottische Küste. Mit einem anderen Cover würde das Buch vermutlich mehr Leser finden, den die “Herrin von Fionnaway” ist nicht einfach nur ein historischer Liebesroman. Als sein sterbender Vater Ian Fairchild nach Fionnaway ruft, folgt Ian den Ruf, auch wenn er mit seinem Vater nichts Positives verbindet. Einzig und allein die Hoffnung auf eine Heimat lässt ihn dem Ruf folgen. In Fionnaway findet Ian jedoch weit mehr als das: Seine Vergangenheit und die Chance auf die wahre Liebe. Cover und Inhaltsangabe versprechen auf den ersten Blick “nur” einen normalen Liebesroman, in der Geschichte steckt jedoch auch noch eine gute Prise schottischer Magie: Ein uralter Pakt zwischen Selkies und Menschen sichert Fionnaways Erhalt. Mit dem Verschwinden der Erbin von Fionnaway scheint dieser Pakt in Vergessenheit geraten zu sein und einzig Burg und Landgüter von Bedeutung zu sein. Sowohl Ians Vater, als auch die Verwandten der verschwunden Lady wollen nicht mehr, als Fionnaway mitsamt dem Schatz der Selkies in Besitz zu nehmen. Auch Ian, der selbst ein magisches Geheimnis hütet, wünscht sich nichts mehr, als Laird von Fionnaway werden zu können. Sein Motiv ist jedoch ein anderes. Ihn treibt der Wunsch nach einem “echten” Zuhause. Alanna MacLeod, die rechtmäßig Erbin von Fionnaway, hat die Flucht vor Ians Vater vor Jahren aus ihrer Heimat vertrieben. Nun nähert sich ihr 21. Geburtstag – und damit die Chance, ihr Erbe zurück zu fordern. Alannas und Ians Aufeinandertreffen scheint vorherbestimmt. Ihre Liebe zueinander unausweichlich – “Die Herrin von Fionnaway” ist nun mal auch ein Liebesroman. Bis zu dem wohlverdienten “Happy End” gibt es jedoch einige “magische” Geheimnisse und faszinierende Personen kennen zu lernen: Der fiese Bösewicht, der durch eine merkwürdige Krankheit dahinsiecht, Ians immer plappernde und ziemlich sympathische Cousine, der sich lange im Verborgenen haltende Hüter des Selkie-Paktes und natürlich die zwei Hauptpersonen, die abgesehen von ihrem magischen Hintergrund ziemlich klassisch daherkommen: Gutaussehend und schön – sowohl von innen als auch von außen. Ergänzt wird die Geschichte durch Erzählungen und Fakten über Selkies (und ihre Nachkommen), die sich in kursiv am Ende des ein oder anderen Kapitels finden. So mischt Christina Dodd gekonnt die Bestandteile eines typischen Liebesromans mit Auszügen aus schottischen Mythen und Legenden. Ein guter Vorläufer der aktuell weit verbreitenden Sparte Romantasy.

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  • Rezension zu "Die Herrin von Fionnaway" von Christina Dodd

    Die Herrin von Fionnaway

    luckydaisy

    14. May 2011 um 10:18

    Also mir hat das Buch außerordentlich gut gefallen. Warum dann nicht 5 Sternchen??? Zuerst mal das Positive: Christina Dodd hat einen höchst angenehmen Schreibstil. Sie zeichnet mit gekonnter Hand die Charaktäre von Held und Heldin. Auch die stark "mystische" Note mit den Selkies finde ich sehr schön. Wer "übersinnliches" nicht leiden kann - Finger weg!!! Die Grundatmosphäre des Buches ist m.M. nach sehr düster. Der gepeinigte Held, der sich so gar nicht mit seiner Abstammung abfinden kann, die "gejagte" Heldin die nur aus der Ferne über ihre Leute wachen kann und der böse Cousin, der sich Fionnaway unter den Nagel reißen will. Grundsätzlich habe ich nichts dagegen, hin und wieder ein etwas düsteres Buch zu lesen - Hauptsache, es ist gut geschrieben. Und nun zu den Kritikpunkten: Düster ist ja schön und gut - aber es sollten doch hin und wieder Lichtblicke auftauchen um dem Buch eine gesunde Balance zu geben. Davon ist in diesem Buch aber nichts zu spüren. Die Krönung des ganzen Dramas um Fionnaway ist schlußendlich der Tod des Helden und wie er wieder zum Leben erweckt wird... ist er nun ein Zombie oder was??? Fazit: Eine dunkle Geschichte voller Mystik und Geheimnisse... nicht zu lesen, wenn es draußen dunkel ist oder man momentan selbst eine etwas "depressive" Phase hat. Aber sonst wirklich gut erzählt...

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  • Rezension zu "Die Herrin von Fionnaway" von Christina Dodd

    Die Herrin von Fionnaway

    Danny

    16. February 2010 um 15:33

    Ein ganz bezauberndes Buch über eine wunderschöne Liebe, versehen mit ein bisschen Magie!

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