Christina Dodd Flamme und Schwert

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Inhaltsangabe zu „Flamme und Schwert“ von Christina Dodd

Heiße Liebesszenen, tiefe Gefühle und unvergleichlich sinnlich!

Seit er sein Augenlicht verloren hat, weist Sir William Miraval jede Hilfe schroff zurück. Nur die selbstbewusste Lady Saura lässt sich nicht so leicht beirren. Sie ist fasziniert von dem starken Ritter, der längst ihr Herz erobert hat. Doch nach einer Nacht voll sinnlichen Begehrens wird ihre Liebe auf eine harte Probe gestellt …

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  • Rezension zu "Flamme und Schwert" von Christina Dodd

    Flamme und Schwert

    Danny

    03. January 2011 um 09:59

    England im Jahr 1153 - das Land befindet sich in einer politisch schwierigen Lage. Die junge und blinde Saura lebt im Haushalt ihres Stiefvaters. Jeder Tag bedeutet für sie ein Kampf ums Überleben, denn ihr Stiefvater Lord Theobald ist ein brutaler Mann, der Saura hasst, sie aber gleichzeitig auch begehrt. Da taucht eines Tages Lord Peter auf und bittet sie um Hilfe. Er möchte, dass sie ihn in seine Burg begleitet und seinen erst vor kurzem in einem Kampf verletzten und dadurch erblindeten Sohn Lord William hilft mit seinem veränderten Leben klarzukommen, denn der einst starke Ritter ist auf dem besten Wege sich selbst aufzugeben. Dieser Vorschlag bietet Saura zudem gleichzeitig die beste Möglichkeit, um aus dem verhassten Haus Lord Theobalds zu entkommen. Wie zu erwarten ist Lord William kein allzu leicht zu beeinflussender Mann und so verwendet Saura viel Geduld und Ruhe, um den blinden Ritter zu lehren, wie er mit seiner neuen Lebenssituation besser klarkommen kann. Doch dann tauchen Zweifel daran auf, ob Williams Kampfverletzung, die zu seiner Blindheit führte, wirklich ein Zufall war, oder ob ihn jemand absichtlich umbringen wollte. Schnell bestätigt sich, dass William einen hartnäckigen Feind hat, als beide entführt werden. Wer hat es auf Williams Leben abgesehen? *** Natürlich sind dererlei Romane stets romantisiert und unrealistisch, aber wenn man den Drang verspürt einmal etwas seichtes und romantisches zu lesen, dann ist man mit solch einem Buch durchaus gut bedient. Und Christina Dodd ist zweifelsohne eine der besten Autorinnen im Bereich der historischen Liebesromane. Die Idee einer blinden Protagonistin und eines zweitweise blinden Protagonisten ist durchaus originell und es war spannend zu verfolgen, wie beide sich in ihrem Leben mit dieser Behinderung einrichten. Natürlich war Williams plötzliche Heilung von seiner Erblindung schon beinahe ein Wunder und für meinen Geschmack etwas bertrieben, aber für einen Liebesroman durchaus zu erwarten. Für Fans historischer Libesromane ein absolutes Muss!

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