Christina Dodd Liebhaber meiner Träume

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Inhaltsangabe zu „Liebhaber meiner Träume“ von Christina Dodd

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  • Rezension zu "Liebhaber meiner Träume" von Christina Dodd

    Liebhaber meiner Träume

    luckydaisy

    15. May 2011 um 18:37

    Erstmal eine kurze Inhaltsangabe: Rosie lebt als "adoptierte" Tochter bei Sir Danny Plympton - einem fahrenden Schauspieler und seiner Truppe. Da in England um 1600 Frauen auf der Bühne "nichts verloren" haben, wird das "wahre Geschlecht" der Heldin - sogar vor den Schauspielkollegen - verheimlicht. Sinnigerweise nennt Danny seinen "Sohn" Rosenkranz augenroll. Die Truppe landet eines Tages auf Gut Odessey, auf welchem Sir Anthony - Führer der Leibgarde von Königin Elisabeth I - lebt. Das Anwesen wurde Sir Anthony von der Königin wegen besonderer Verdienste überlassen. Recht schnell findet Sir Anthony heraus, wer sich hinter "Rosenkranz" verbirgt und als sich Rosie auch noch als die lang verschollene Erbin von Odessey herausstellt, bleibt den beiden eigentlich nichts weiter übrig, als zu heiraten... Nun mein Fazit: Ich habe kein Problem damit, daß ein Romance hin und wieder etwas "an den Haaren herbeigezogen" wirkt. Solange dies der Geschichte gut tut, bin ich durchaus bereit, den ein oder anderen Quatsch zu schlucken. Jedoch hat hier die Autorin dermaßen tief in die "Trickkiste" gegriffen, daß mir die Geschichte teilweise echt Bauchschmerzen bereitet hat. Da wäre z.B. der Deckname "Rosenkranz"; eine Frau die sich als Mann verkleidet um Frauenrollen zu spielen; ein Kerl der beim heftigen "Fummeln" immer noch nicht merkt, daß das "Teil" in seiner Hand eine weibliche Brust ist; eine Heldin, die nur 1x im Jahr badet... Die Liste könnte sich beliebig lang fortsetzen lassen. Erschwerend kommt noch hinzu, daß für meinen Geschmack der Held etwas sehr "tuffig" geraten ist. Der Roman ist im Elizabethanischen Zeitalter angesiedelt. Die vorherrschende Mode schrieb vor, daß Männer Schmuck, Schminke und Strumpfhosen trugen... Damit diese wirklich grausige Mode nicht zu sehr ins Lächerliche abgleitet, müsste der Held schon ein "gestandenes Mannsbild" mit vornehmlich düsterem Charakter sein. Ist er aber nicht: Tony (ohne Quatsch!!!) ist ein blonder Charmebolzen mit eindeutig tuffigem Getue und noch tuffigerer Sprache.. genau das, was "Frau" nicht lesen will - sorry. Erschwerend kommt hinzu, daß Mrs. Dodd sich wohl einer "geschliffenen" Sprache im Stile Shakespears bedienen wollte. Einer Amanda Quick wäre das wohl gelungen - dieser Versuch ging jedoch völlig den Bach runter. Auch die Heldin ist meiner Meinung nach ziemlich mißlungen. Sie ist ein vorlauter, dümmlicher Dreckspatz der sich mit Händen und Füßen an sein altes Leben klammert. Dumm und stur ist eine Charakterkombination die ich als Identifikationsfigur nicht wirklich schätze. Die Geschichte hat zwar durchaus seine "lichten" Momente - ab und zu kommt auch der ein oder andere Sprachwitz auf.. insgesamt aber ein eher lascher Liebesroman bei dem der berühmte Funke nicht zündet.

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