Christina Dodd Samtschwarze Nacht

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Inhaltsangabe zu „Samtschwarze Nacht“ von Christina Dodd

Für alle Fans von Jeaniene Frost und Lara Adrian!
An den Flanken des Mount Anaya im Himalaya will die bildschöne Karen Sonnet ihren Traum wahrmachen: Sie gründet ein Hotel für Abenteurer im Hochgebirge. Doch dann gerät sie in die Klauen des skrupellosen Adrik Wilder. Nacht für Nacht macht er sie zu seiner Dienerin. Als Karen jedoch ein noch schlimmeres Schicksal droht als die Unterwerfung, bekommt Adrik Zweifel an seiner eigenen Ruchlosigkeit.

Es bleibt spannend...bessere Darstellung der Charaktäre...und wahre Powerfrauen....

— Ani_in_Love

Der Band gefiel mir wieder, und machte es Spannend auf das Ende... Tolle Geschichte, eine Tolle Reihe denn noch...

— BlueMoonRose

Der einzige band der Reihe, wo mir nicht so gut gefiehl.

— tamis_books

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  • Der beste Band dieser Reihe.....

    Samtschwarze Nacht

    Ani_in_Love

    13. February 2017 um 20:53

    Verflucht und von innerer Dunkelheit getrieben, verließ Adrik Wilder seine Familie, um mit einer ruchlosen Bande von Outlaws das Grenzgebiet zwischen Tibet und Nepal unsicher zu machen. Dort, an den Flanken des Mount Anaya, trifft er auf die bildschöne Karen Sonnet. Nacht für Nacht unterwirft Adrik sie sich, doch dann kommen ihm erstmals Zweifel. Denn Karen scheint ein schlimmeres Schicksal zu drohen, als ihm zu dienen. Als ihr Leben und ihre Seele bedroht werden, nimmt er den Kampf gegen den Familienfluch auf, um sie zu retten… Meine Meinung: Da ich ja irgendwie eine Schwäche für die bösen Buben habe, hat mir dieser Band von allen am besten gefallen. Auch hier konnte mich Mrs. Dodd von den Protagonisten überzeugen, zwar verhält sich Karen hin und wieder nicht wirklich rational – aber gut, Wer macht das denn schon immer? Adrik wird als „typischer“ Badboy beschrieben – was er will, bekommt er, auch wenn es mit Gewalt sein muss! Gefallen hat mir besonders, das im Laufe des Buchs der Leser den Wandel von Adrik´s Denkweise beschrieben wird, wenn auch nur Häppchenweise, aber gerade das macht es spannend. Unter anderem gibt es natürlich wieder viel Action und einige Kampfszenen, wobei uns Mrs. Dodds wieder ein wenig mehr in die Grausamkeit der Varinskis heran führt. Auch ein Widersehen mit der Familie Wilder wird geboten und ich musste feststellen, dass ich mich nach der ganzen Aufregung im Laufe des Buches gefreut habe, am Ende wieder „zu Hause bei den Wilders“ zu sein. Fazit: Mrs. Dodd hat mich auch hier mit reißen können. Dem Leser wird auch hier wieder ein wenig Erotik und eine spannende, actionreiche Story um den Kampf für das Gute geboten und lässt auf einen guten Abschluss hoffen….

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  • Bessere Fortsetzung als Band 2 in meinen Augen

    Samtschwarze Nacht

    BlueMoonRose

    30. March 2016 um 11:42

    Der Band, macht die Geschichte noch verständlicher, man kann langsam sich schon auf den krönenden Abschluss dieser Fantastischen Reihe entgegen Fiebern.

  • Rezension zu "Samtschwarze Nacht" von Christina Dodd

    Samtschwarze Nacht

    dorothea84

    21. November 2011 um 09:27

    An den Flanken des Mount Anaya im Himalaya will die bildschöne Karen Sonnet ihren Traum wahrmachen: Sie gründet ein Hotel für Abenteurer im Hochgebirge. Doch dann gerät sie in die Klauen des skrupellosen Adrik Wilder. Nacht für Nacht macht er sie zu seiner Dienerin. Als Karen jedoch ein noch schlimmeres Schicksal droht als die Unterwerfung, bekommt Adrik Zweifel an seiner eigenen Ruchlosigkeit. Es geht weiter mit dem dritte Band der Reihe. Pure Sinnlichkeit lässt einem das Buch am Anfang erleben. Dann kommt die Action und Erotik. Manchmal lässt sie einem den Atem anhalten. Hier trifft eine strake Frau auf einem Mann der gewohnt ist alles zu bekommen was er will, knisternde Erotik, sowie schlagfertiger Austausch zwischen den Figuren.

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  • Rezension zu "Samtschwarze Nacht" von Christina Dodd

    Samtschwarze Nacht

    Wolfspeaker

    27. July 2011 um 12:47

    „Samtschwarze Nacht“ ist der dritte Teil aus Christina Dodds Reihe um die gestaltwandlerisch „begabte“ Familie Wilder. Der obere Teil des Covers zeigt eine Frau mit einem roten Schal, der das Cover in zwei Teile teilt. Im unteren Teil kann man einen Panther vor der Silhoutte einer Stadt erkennen. Karen Sonnet kennt in ihrem Leben nichts außer Arbeit – bis sie bei den Vorbereitungen für den Bau eines Hotels im Himalaja jede Nacht von einem geheimnisvollen Lover besucht wird. – Ein Lover, der sich als „Warlord“ entpuppt, der die Gegend mit seiner marodierenden Bande unsicher macht. Als Karen in einer Höhle eine kleine Statue der Madonna findet und danach beinahe bei einem Steinschlag umkommt rettet Warlord sie – nur um sie anschließend in seinem Lager gefangen zu halten. Als das Lager angegriffen wird, schickt er Karen mit der Bitte fort, auf ihn zu warten – und bleibt verschollen. Bis Karen zwei Jahre später auf Adrik Wilder trifft – den Erfinder des Computerspieles Warlord … Christina Dodd schreibt mit „Samtschwarze Nacht“ einen klassischen Liebesroman. Schon mit dem Lesen des Klappentext kann man sich denken was passiert: Was sollte Karen anderes tun, als sich in Adrik zu verlieben? Daran kann auch seine dunkle Seite, der er zu Beginn des Buches verfallen ist, nichts ändern. Trotz (oder vielleicht auch gerade wegen) des offensichtlichen Romanverlaufs macht es Spass, das Buch zu lesen. Karen ist eine sympathische Protagonistin, auch wenn sie sich nicht immer rational verhält. Und die Fähigkeiten der Familie Wilder, sich in eine Tiergestalt zu verwandeln und damit auch Adriks Fähigkeit, sich in einen Puma zu verwandeln, ist recht eindrucksvoll. – Genau wie die Kämpfe, die die Gestaltwandler umtereinander austragen. Denn die Fähigkeit der Gestaltwandlung ist eine Gabe des Teufels an die Familie Varinski, der einst auch die Wilder-Familie angehörte. Sie brachen mit dem Rest der Familie, um den „Fluch“ der auf ihnen lastet, zu brechen: Dafür brauchen sie vier Ikonen – eine davon hat Karen zu Beginn des Buches gefunden. Dabei bietet Christina Dodd dem Leser neben einigen Sexszenen spannende Verfolgungsjagden (und Kämpfe) und zu guter Letzt auch ein Wiedersehen mit den Charakteren aus den ersten zwei Bändern. Alles in allem eine spannende und actionreichende Liebesgeschichte mit einem guten Schuss Fantasy – genau das richtige, um sich bei einem gemütlichen Abend von einem arbeitsreichen Tag zu erholen und einfach mal abzuspannen . Wer Tiefschürfendes erwartet sollte allerdings zu einem anderen Buch greifen.

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  • Rezension zu "Samtschwarze Nacht" von Christina Dodd

    Samtschwarze Nacht

    DarkReader

    15. May 2011 um 15:57

    Nach einem guten zweiten Teil habe ich über diesen Dritten nur den Kopf geschüttelt. Noch schlechter als der Erste, der mich auch schon öfter zum Kopfschütteln brachte. Eine Frau in der Gewalt eines Warlords, dem sie sich schon vorher- in der Dunkelheit ihres Zeltes- hingegeben hat. Dem sie zu Willen ist nachdem sie weiß, wer und was er ist! Ihn in grausamer Aktion gesehen hat. Die stark an Dominanz- und SM erinnernden "Liebesszenen" in diesem Buch waren auch nicht gerade erbaulich. Vielleicht weil ich so etwas in einem solchen Roman wie dem hier nicht erwartet habe, wenn ich etwas aus diesem Genre lesen möchte - was ich schon öfter tat - dann mit Wollen und Wissen und nicht wie hier, völlig unerwartet - und vor allem unpassend! Und als er ihr nach einem Jahr wieder begegnet - ordentlich frisiert, gekleidet und höflich- erkennt sie ihn nicht einmal, hat nur eine vage Ahnung, dass er es sein könnte ! Also bitte! Ich weiß, dass das ein Fantasy- Roman ist, aber die Handlung und die Handlungen der Protagonisten muss zumindest nachvollziehbar sein. In diesem Band war mir einiges viel zu sehr an den Haaren herbei gezogen, als dass es mir auch nur im Entferntesten gefallen hätte. Natürlich werde ich auch den vierten und vermutlich letzten Band lesen, in dem es um die Schwester der drei Brüder- bzw. ihren Sohn geht, wenn ich die Vorankündigungen richtig verstanden habe. Fazit: Fantasy von Christina Dodd werde ich nach Beendigung dieser Reihe nicht mehr lesen, ihre Mittelalter- und Regency- Romane sind mir lieber. In den Genres ist sie um Längen besser! PS: Der Vergleich/Hinweis auf Adrian und Frost (siehe Einleitung Inhaltsangabe oben)sind meiner Meinung nach im Zusammenhang mit dieser Reihe ein Witz! Oder sogar eine Beleidigung!

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  • Rezension zu "Samtschwarze Nacht" von Christina Dodd

    Samtschwarze Nacht

    Danny

    31. October 2010 um 13:40

    "Samtschwarze Nacht" ist der langersehnte dritte Band der Darkness-Chosen-Reihe von Christina Dodd. Diesmal handelt die Story von dem lang verschollenen dritten Bruder Adrik Wilder, der als Gesetzloser in den Bergen Nepals lebt. Dort, an den Flanken des Berges Anyana, trifft er auf die junge Architektin Karen Sonnet, die im Auftrag ihres Vaters ein Hotel bauen soll. Seit er sie zum ersten Mal gesehen hat, kann er die Hände nicht von ihr lassen. Nacht für Nacht schleicht er sich in ihr Zelt und verbringt die Nacht mit ihr. Als eine Steinlawine Karens Lager zerstört, rettet sie Adrik, jedoch nur, um sie wochenlang als seine Gefangene zu halten und sie weiterhin zu unterwerfen. Als Adrikas Feinde sein Lager überfallen, kann sich Karen retten und beide sehen sich erste Jahre später wieder. Doch Karen ist immer noch in Gefahr, denn sie hat einst die dritte Ikone gefunden, nach denen ihre Verfolger, die Varinskis, auf der Suche sind und dafür über Leichen gehen würden. Somit ist sie wieder auf Adrik angewiesen. *** Der dritte Band war für mich der bisher beste der Reihe. Die Story steigert sich von Band zu Band, wird spannender, ausgereifter und umfassender. Karen und Adrik sind faszinierende und charismatische Charaktere, die das Lesen zu einem wahren Vergnügen machen. Besonders das letzte Drittel des Buches hat mich begeistert. Absolut lesenswert!

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  • Rezension zu "Samtschwarze Nacht" von Christina Dodd

    Samtschwarze Nacht

    Letanna

    21. October 2010 um 19:00

    Im 3. Teil von Christina Dodds Reihe um die Gestaltenwandler der Familie Wilder geht es dieses Mal um Adrik Wilder. Im Buch gibt es einen Zeitsprung von 2 Jahren. Im ersten Teil ist Adrik fast der dunklen Seite verfallen, er bezeichnet sich selbst als Warlord und macht für Geld was alles. Bei einem Auftrag im Himalaya trifft er Karen Sonnet, die dort für ihren Vater ein Hotel bauen soll. In ihrer Beziehung ist er sehr dominant und entführt sie sogar, damit sie bei ihm bleibt. Als er in Kämpfe mit den Varinskis verwickelt wird schickt er Karen weg, damit ihr nichts passiert. Darauf werden dann 2 Jahre. Es gibt ja schon eine Menge Reihen mit Gestaltenwandler und diese gehört nicht gerade zu den herausragendensten. Christina Dodds Streibstil ist sehr gewöhnungsbedürftig. Der erste Teil der Reihe hat mir überhaupt nicht gefallen, der 2. Teil war schon, aber dieser hier konnte mich auch nicht 100%ig überzeugen. Die Männer sind wirklich sehr dominant. Adrik zum Beispiel entführt sie und zwingt sie dann zum Sex. Ok, es hat hier dann gefallen, aber irgendwie war das doch recht seltsam. Der 1. Teil des Buches bestand überwiegend aus erotischen Szenen. Im zweiten Teil wurde es dann etwas besser. Das Ende war doch recht überraschend und macht neugierig auf den 4. Teil mit einigen Tochter der Wilders, Firebird.

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