Christina Ducke Leben und sterben

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Inhaltsangabe zu „Leben und sterben“ von Christina Ducke

Sein Name ist Cain. Er ist Auftragsmörder. Abschalten von Gefühlen. Töten. Geld kassieren. Das ist seine Arbeit. Alltäglich. Sein Leben. Knallhart. Einsam. Kalt. Bis er seine Liebe findet. Rein. Wahr. Unschuldig. Luci verändert sein Leben. Erwärmt sein Herz. Bewegt seinen Stillstand. Bringt ihn ins Wanken. Er will sie behalten. Mit ihr seine Seele rein waschen. Errichtet für sie das schönste Lügenkartenhaus. Allerdings wohnt darin auch Lucis kleine Tochter. Gezwungenermaßen. Kann er Mord und Familienleben in Einklang bringen?

"Liebesroman" der etwas anderen Art

— EvaBaumann
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    Leben und sterben
    EvaBaumann

    EvaBaumann

    12. June 2016 um 00:34

    Ein Liebesroman über einen Serienkiller? Ich habe direkt tausend Klischees vor Augen und habe mir das Buch gekauft, um hoffentlich mitzuerleben, wie sie gebrochen werden. Das tun sie.Ohne Kitsch, aber mit viel Herzschmerz gelingt Christina Ducke eine Gratwanderung zwischen Gefühlen und eiskaltem Handeln. Der Stil ist das, was die Novelle so neu und ungewöhnlich macht: kurz, abgehackt, tiefgehend. Man ist förmlich außer Atem beim Lesen. Und wenn sich der Leser ein klitzekleines bisschen Happy End erhofft, erlebt er dann doch eine - in meinem Fall die einzige - Enttäuschung. Daumen hoch für einen experimentellen und gelungenen Erstling!

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