Christina Erbertz

 3.5 Sterne bei 13 Bewertungen
Autor von Der Ursuppenprinz, Drei (fast) perfekte Wochen und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Christina Erbertz

Der Ursuppenprinz

Der Ursuppenprinz

 (5)
Erschienen am 01.02.2016
Drei (fast) perfekte Wochen

Drei (fast) perfekte Wochen

 (4)
Erschienen am 27.02.2018
Freddy und der Wurm

Freddy und der Wurm

 (3)
Erschienen am 24.07.2017
Der Ursuppenprinz

Der Ursuppenprinz

 (1)
Erschienen am 14.07.2014

Neue Rezensionen zu Christina Erbertz

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Natalie77s avatar

Rezension zu "Drei (fast) perfekte Wochen" von Christina Erbertz

Für mich zu oberflächlich
Natalie77vor 2 Jahren

Inhalt:
Drei Wochen Ferienfreizeit auf die sich Nele sehr freut. Endlich laufen und von Zuhause raus. Ganz im Gegensatz zu Nico der eigentlich keine Lust auf die Lauferei hat. Doch dann treffen beide aufeinander und verlieben sich ineinander. Doch als Rita im Wald angegriffen wird wird alles wesentlich komplizierter.

Meine Meinung:
Drei fast perfekte Wochen erinnert vom Cover her an Bücher aus den 70er und 80er Jahren. Es sieht aus als ob es dieses Buch schon sehr lange geben würde, dabei ist es gerade erst erschienen.

Die Geschichte klang geheimnisvoll und so wurde ich neugierig. Doch von Beginn an gefiel mir das buch nicht so richtig. Das fing an mit den Gedankengängen von Nico, die andere Jungs gewiss in dem Alter auch haben, aber mir zu intim waren. Dazu noch das Nölige. Im Gegensatz dann aber ein Sprach- bzw. Schreibstil der schon sehr poetisch war. Irgendwie passte das für mich nicht. Das ganze Buch und auch die einzelnen Kapitel sind nicht besonders lang so das es sich auf Grund dessen dennoch recht flüssig lesen lies.
Jedoch passiert mir erst einmal zu wenig. Es ist eine Erzählung bei der irgendwann Rita angegriffen wird, das lässt aber etwas länger auf sich warten und bis dahin begleitet man Nico und Nele beim Campalltag. Ich war kurz davor abzubrechen. Habe aber am Ende doch bis zum Schluss durchgehalten

Die Figuren bleiben blass und waren mir zeitweise zu nervig. Nele ist die Brave doch Zuhause läuft nicht alles rund, was genau los ist wird nur angedeutet. Nico schimpft auf seine Eltern als ob das eben so sein müsste. Er ist ganz süß wenn es um Nele geht, kann aber auch echt albern sein. Die Trainer sind recht gegensätzlich und für mich zeitweise sogar Verantwortungslos und bei Rita weiß man nie so recht wo man dran ist.

Irgendwann kommt dann auch das was auf dem Buchrücken geschrieben steht, der Angriff und die Veränderung der Stimmung unter den Kids, doch irgendwie hat man nicht das Gefühl das der Angriff wirklich ernst genommen wird. Weder von Rita, noch von dem Umfeld und schon gar nicht von den Erwachsenen. Das war der Hauptpunkt der mich am Ende gestört hat. Eine wirklich ernste Sache wurde nicht nach verfolgt. Jugendlichen wird hier suggeriert das es nichts bringt. Das finde ich hätte man anders lösen müssen, aber vielleicht sehe ich es zu eng.

Auf Grund der wirklich zarten Pflanze einer Jugendliebe, eine erste Liebe die nicht holter die Polter verläuft sonder zwei Kids die zarte Band knüpfen gibt es drei Bücher.

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Normal-ist-langweiligs avatar

Rezension zu "Der Ursuppenprinz" von Christina Erbertz

Eine tolle Geschichte: witzig und dazu noch naturwissenschaftlich!
Normal-ist-langweiligvor 4 Jahren

Information:

Wir hatten kurz zuvor die Rezension zum Buch gelesen und uns gedacht, dass diese Geschichte doch bestimmt etwas für uns ist:

-Ursuppen-Experiment (für Mama)

-ein süßer Prinz (für Tochter)

-eine lustige Geschichte über schlaue Menschen, die vielleicht für den normalen Alltag zu schlau sind (für Mama)

-eine lustige und spannende Geschichte über ein Mädchen, die letzten Endes alle überrascht und deren Geschichte „happy“ endet.. (für Tochter)

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Unsere Meinung:
Der Anfang der Geschichte fiel uns nicht ganz so leicht. Die Sprecherin wirkte zu Beginn auf uns, als wäre sie gerade krank gewesen und die Stimme noch nicht ganz wieder hergestellt. Sie hat eine sehr raue Stimme, an die wir uns erst gewöhnen mussten. Dann aber konnten wir Julia Nachtmann sehr gut zuhören und folgen! Sie liest das Buch sehr gekonnt und mit viel Elan und Spaß. Man hört ihr an, dass ihr selbst diese Geschichte gut gefallen hat und sie sich vor allem in Doro gut hineinversetzen konnte!

Die Geschichte an sich ist wirklich sehr fantastisch, märchenhaft und trotzdem sehr naturwissenschaftlich. Das Ursuppen-Experiment gibt es wirklich, nicht aber, was hier entsteht! Da Doros Familie sehr schlau ist, ihre Brüder und ihr Vater sogar genial, reden sie auch vorwiegend über naturwissenschaftliche (hochtrabende) Themen. Sie fließen aber gut und nicht langweilig in die Geschichte ein.

Doro wirkt teilweise etwas naiv und jünger als sie wirklich ist. Das liegt aber meiner Erachtens daran, dass ihr in ihrer Familie niemand etwas zutraut und sie sich so dümmer glaubt als sie tatsächlich ist.

Es handelt sich hier demnach nicht nur um eine spannende, humorvolle Geschichte um einen „Prinzen aus der Ursuppe“, sondern es werden auch verschiedene ernste (pädagogische) Themen angesprochen und verarbeitet!

Ihr möchtet wissen, was es mit dem Prinzen aus der Ursuppe auf sich hat? Wie Doro am Ende vielleicht doch noch happy wird? Dann hört dieses tolle Hörbuch! Eine sehr liebenswerte Geschichte, die Spaß und glücklich macht

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Fazit:
Uns hat die Geschichte bzw. das Hörbuch wirklich sehr gut gefallen. Der Anfang gestaltete sich etwas holprig, aber dann konnten wir nicht mehr aufhören zu hören!

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Mone80s avatar

Rezension zu "Der Ursuppenprinz" von Christina Erbertz

[Rezension] Der Ursuppenprinz von Christina Erbertz
Mone80vor 4 Jahren

Inhalt:

Doro wächst in einer Familie auf in der alle echt superschlau sind. Ihr Vater ist Professor der Mathematik, ihre Mutter ist auf dem besten Weg Professorin zu werden, wenn die Ursuppe denn endlich funktionieren würde und ihre Zwillingsbrüder sind kleine Einsteins, die schon mehrere Klassen übersprungen haben, weil sie so schlau sind.
Nur Doro ist nicht superschlau. Sie ist einfach Doro, die gerne die Schule schwänzt und eher praktisch veranlagt ist.
Doch dann passiert etwas mit der Ursuppe ihrer Mutter und ein richtiger Prinz steigt aus dem Reagenzglas. Na klar, dass sie ihn geheim halten möchte, doch der Prinz will das nicht und stellt Doros Leben ganz schön auf den Kopf.

Meine Meinung:

Nach einer amüsanten Einführung in die Familie Schippers, in der alle schön bildlich vorgestellt werden und wo erzählt wird, warum Doro die Schule schwänzt und was sie denn viel lieber machen würde, beginnt die Geschichte in zwei Stränge, die man gut auseinander halten kann und ebenso zufriedenstellend zusammengeführt werden.
Es ist nämlich nicht nur Doro, die Probleme zu Hause bekommt, weil sie in der Ursuppe ihrer Mutter eingreift und ein Prinz entsteht, ihre beste Freundin Yade hat ein großes Problem mit dem Besitzer ihres Pflegepferdes. Der ist total unfähig mit dem Tier umzugehen und wird regelmäßig von dem Pferd abgeworfen, weil das Pferd sich nicht alles gefallen lässt.

Die Protagonisten sind klar gezeichnet und man weiß sofort, was man von ihnen halten kann. Sie sind teilweise ziemlich verrückt, Doros Eltern, die die zerstreuten Professoren darstellen, wie man sie sich halt vorstellt oder einfach unfair, wie eine Lehrerin von Doro, die ihre Schüler in gute Schüler und schlechte Schüler einteilt und die guten Schüler einfach viel besser findet und das auch zeigt.

Doros Eltern sind sehr mit ihrer Arbeit beschäftigt und weil Doro nicht so superschlau ist, scheint sie ab und an unterzugehen in der Familie, aber wenn es wirklich ernst wird, dann steht die Familie hinter Doro und man spürt, dass sie sie über alles lieben.

In kurzen Kapiteln saust man durch ein witziges Abenteuer, welches klar strukturiert ist und am Ende keine Fragen offen lässt. Witzige Illustrationen von Daniel Napp sind passend eingestreut. Ab und an fand ich die Lösungen zwar ein wenig einfach gestrickt, aber mein Lesevergnügen wurde dadurch nicht getrübt.

Vom Gefühl her würde ich es eher als ein Buch für Mädchen sehen. Mein Sohn mochte es nicht, für ihn war es zu mädchenhaft, mit dem Prinz und ein wenig verliebt sein.

Fazit:

Evolutiongeschichte mal ein wenig anders. Witzige und schön illustrierte Geschichte für junge Leser ab 9 Jahren, die aber trotzdem auch eine schöne Botschaft vermittelt: Es ist schon besser die Wahrheit zu sagen!

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