Christina Geiselhart

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Lebenslauf von Christina Geiselhart

Christina Geiselhart ist begeisterte Autorin. Sie lebt in Paris mit ihrer Familie, Katzen, Hund und Pferden. In ihren Büchern beschäftigt Sie sich mit den großen Männern und Frauen der Vergangenheit und verbindet gekonnt historische Wahrheiten mit fiktiven Inhalten.

Bekannteste Bücher

Eine Idee vom Glück

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Die Bluthunde von Paris

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Paganini – Der Teufelsgeiger

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Beiträge von Christina Geiselhart
  • Liebe und Politik in gefährlichen Zeiten

    Eine Idee vom Glück
    Tine13

    Tine13

    20. September 2017 um 16:53 Rezension zu "Eine Idee vom Glück" von Christina Geiselhart

    Der Rechtsstudent Antoine Saint Just fühlt sich zu Großem berufen, er träumt von seinem Ruhm und Durchbruch als Dichter und Schriftsteller. Seine große Liebe die hübsche Louise, Tochter eines erfolgreichen Anwalts bestätigt ihren Liebsten in seinem Träumen und Zielen. Doch leider sind ihre Eltern so ganz gegen die Beziehung zu dem zwar Ehrgeizigen aber mittellosen Studenten. Während Antoine in Begriff ist sein Studium zu beenden und Karriere zu machen wird Louise von ihren Eltern einfach gezwungen einen anderen Mann zu ehelichen. ...

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  • Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017

    Warum Lesen glücklich macht
    GrOtEsQuE

    GrOtEsQuE

    zu Buchtitel "Warum Lesen glücklich macht" von Stefan Bollmann

    Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017 Achtung - es handelt sich nicht um eine Leserunde sondern eine Challenge zum SUB-Abbau!!! Es werden keine Bücher verlost. Ich habe es nur als Leserunde erstellt, damit das Ganze etwas übersichtlicher wird.Ich möchte mich 2017 mehr dem SUB-Abbau widmen, daher habe ich mir überlegt eine Challenge zu erstellen. Die Regeln möchte ich so einfach wie möglich halten - es soll ja auch Spaß machen und nicht in Stress ausarten.Es wird jeden Monat ein anderes Motto geben. Für die zum Monatsmotto passenden ...

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    • 2298
  • Schöne Mischung aus Fiktion und Realität

    Eine Idee vom Glück
    Euridike

    Euridike

    29. August 2017 um 22:14 Rezension zu "Eine Idee vom Glück" von Christina Geiselhart

    Dies ist bereits das zweite Buch der Autorin über die französische Revolution. Hier schildert sie das Leben von  Luis Antoine Saint-Just, des "Todesengels" der französischen Revolution und von Marie Charlotte Corday, der Märtyrerin der "Konterrevolution".Gekonnt vermischt sie Fiktion und reale Tatsachen und erweckt so im Leser zwar kein Verständnis, so doch Verstehen für diese "Kinder ihrer Zeit".Es war interessant die Entwicklung des jungen Luis Antoine Saint Just zum Freund und Kollegen Robespierres zu beobachten.Sehr berührt ...

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  • Leserunde zu "Eine Idee vom Glück" von Christina Geiselhart

    Eine Idee vom Glück
    christinageiselhart

    christinageiselhart

    zu Buchtitel "Eine Idee vom Glück" von Christina Geiselhart

    Hallo liebe Leser, Ihr seid alle herzlich zu meiner zweiten Leserunde eingeladen. Wieder geht der Ausflug hinein in die Französischen Revolution allerdings auch in die Gegenrevolution der Bretagne.  Es ist hin und wieder recht politisch - obwohl die Liebe keinesfalls zu kurz kommt. Die Protagonisten sind bekannte historische Persönlichkeiten. Der eine -  Louis-Antoine de Saint-Just - ging als Todesengel der Revolution in die Geschichte ein. Die andere- Charlotte Corday - als Mörderin von Jean-Paul Marat.  Da ich beim Kindle ...

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    • 81
  • Französiche Revolution

    Eine Idee vom Glück
    SilVia28

    SilVia28

    20. August 2017 um 13:17 Rezension zu "Eine Idee vom Glück" von Christina Geiselhart

    In dem Buch geht es um Louis-Antoine de Saint-Just, sein Leben bis hin zur Französischen Revolution mit allen Höhen und Tiefen die er und alle Beteiligten erlebt haben.Die Handlungen sind sehr gut zu verstehen und nachzuvollziehen, die Protagonisten welche historische Persönlichkeiten sind, kamen sehr autentisch an, man wird ins Frankreich wärend der Revolution geführt. Der Stil der Autorin ist flüssig und es läßt sich leicht lesen, leider fand ich es etwas zu langatmig an einigen stellen.Für alle die historische Romane lieben ...

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  • "Die Revolution ist wie Saturn. Sie frisst ihre eigenen Kinder!"

    Die Bluthunde von Paris
    wordworld

    wordworld

    03. August 2017 um 16:24 Rezension zu "Die Bluthunde von Paris" von Christina Geiselhart

    Allgemeines: Titel: Die Bluthunde von ParisAutor: Christina GeiselhartVerlag: epubli (31. Dezember 2016)Genre: Historischer RomanISBN-10: 3741880485ISBN-13: 978-3741880483Seitenzahl: 522 SeitenPreis: 12,99€ (Taschenbuch)14€ (gebundene Ausgabe)4,99€ (Kindle-Edition)   Inhalt: Frankreich und Paris Ende des 18. Jahrhunderts: Revolution, hetzerische Debatten im Konvent, Krieg an den Fronten, blutige Aufstände im Landesinnern, Verrat und Hunger bestimmen den Alltag und Philippines Kindheit und Jugend. Ihr Vater ist Folterer, ihr ...

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  • Der Start der Guillotine und die Französische Revolution

    Die Bluthunde von Paris
    KerstinMC

    KerstinMC

    23. July 2017 um 13:50 Rezension zu "Die Bluthunde von Paris" von Christina Geiselhart

    Das Cover ist in grau und sepia Tönen gestaltet. Mittig sind drei Personen zu sehen, eine junge Frau, Mann mit Hut und ein junger Herr der besseren Gesellschaft. Unterhalb der Personen ist eine Hinrichtung zu sehen. Eine Person zeigt den Kopf des Opfers dem breiten Publikum vom Podest der Guillotine aus. Es ist ein Abbild vom Kupferstich aus dem Jahr 1793 genannt: Hinrichtung Ludwigs des XVI. Die Szene trifft ganz gut den Inhalt des Buches. Bei dem Titel habe ich lange überlegt, ob ich das Buch lesen möchte. Das Thema ist im ...

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  • Revolutionäre waten immer durch Blut

    Die Bluthunde von Paris
    sollhaben

    sollhaben

    23. July 2017 um 13:35 Rezension zu "Die Bluthunde von Paris" von Christina Geiselhart

    Philippines Geburt mitten in den Wirren am Ende des 17. Jahrhunderts steht unter keinem guten Stern. Bereits ihre Schwestern wurden mit sichtbaren körperlichen Makeln geboren, doch Philippine ist ungemein schön und ihr verkrüppelter Fuß kann gut versteckt werden. Sie wächst in einer Familie auf, die voller Gewalt ist. Ihr Vater ist der Verhörmeister und ihr Onkel der Henker. Ihre Mutter versucht ständig zu Geld zu kommen und verdingt sich selbst und ihre Töchter als Hure. Nur Philippine wird nicht zur Prostitution gezwungen, da ...

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  • Liebe während der französischen Revolution

    Die Bluthunde von Paris
    SilVia28

    SilVia28

    17. June 2017 um 13:16 Rezension zu "Die Bluthunde von Paris" von Christina Geiselhart

    Philippine, die Tochter einer Hure und des Verhörvollstreckers, ist ein hübsches Kind, wurde aber mit einem Makel geboren. Sie wächst in bescheidenen Verhältnissen auf und zieht dann nach Paris zu ihrem Onkel dem Henker. Philippine ist sehr gebildet und verliebt sich in einen Revolutionär und erlebt mit ihm die französische Revolution. Ein Roman der mitten in der französischen Revolution spielt, der Leser erlebt das leben zu dieser Zeit hautnah mit. Das Buch liest sich flüssig und es ist leicht den Handlungen zu folgen, die ...

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  • Ein wirklich ergreifendes Buch, das vom Leser viel Aufmerksamkeit fordert.

    Die Bluthunde von Paris
    Buchfeeling

    Buchfeeling

    31. May 2017 um 10:51 Rezension zu "Die Bluthunde von Paris" von Christina Geiselhart

    Die Geschichte beginnt mit Philippines Geburt und ihrem angeborenen Makel: einem verkrüppelten Fuß. Ihre Familie, die zu diesem Zeitpunkt aus drei weiteren Schwestern, der Mutter und dem Vater besteht, lebt in ärmlichen Verhältnissen. Die Mädchen haben allesamt sichtbare Makel, sei es eine Hasenscharte, fleckige Haut oder kleinwüchsige Hände. Doch Philippine ist anders. Sie ist wunderschön, nur ihr Fuß als Makel ist zu übersehen und so setzt die Mutter alles daran, dass dieses wunderschöne Mädchen eines Tages die Tür in eine ...

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