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christinageiselhart

vor 9 Monaten

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Habt Ihr nicht auch hin und wieder das Gefühl, vieles von dem was heute so passiert, hat sich schon einmal ähnlich zugetragen?
In meinem Roman „Die Bluthunde von Paris“ trefft ihr Idealisten, die eine neue und gerechte Gesellschaft aufbauen wollen,  sich bei der Realisierung nicht einigen können und sich schließlich gegenseitig umbringen. Ihr trefft auf eine junge Frau, die um ihre Liebe kämpfen muss weil sie einen Makel hat und einfachen Verhältnissen entstammt. Und ihr trefft auf eine gerissene Frau, die junge Mädchen zur Prostitution zwingt.

In dieser Leserunde werde ich 20 eBooks verlosen! Wahlweise schicke ich euch eine EPUB oder MOBI Datei.



Der Roman:  
Philippine Sanson,  die Nichte des Henkers von Paris, hat ein schönes Gesicht aber einen Klumpfuß.  Ihr Vater ist Folterer, ihre Mutter Nymphomanin, ihre Schwester verkommt zur Hure. In ihrer Kindheit geschehen so viel grausame Dinge, dass sie sich immer wieder in die Wälder von Saint-Ouen flüchtet.  In einem verfallenen Landhaus entdeckt sie eines Tages Maxence. Sie versorgt ihn mit Lebensmittel und verliebt sich in ihn. Doch da hallt ein Schrei durchs Land: Sturm auf die Bastille! Nieder mit dem Absolutismus! Und Maxence kehrt nach Paris zurück. Während Sansculotten das Land durchstreifen, Louis XVI aufs Schafott steigt, folgt Philippine der Spur ihre Geliebten und gerät hinein in eine blutige Zeit.
 
Wer also Lust auf eine Reise hat in diese zum Teil schreckliche Zeit, den lade ich herzlich ein bei der Leserunde mit zu machen.
                  
Mehr Infos zum Roman:
https://www.facebook.com/christinageiselhartautorin/
http://christinageiselhart.de

Autor: Christina Geiselhart
Buch: Die Bluthunde von Paris
1 Foto

christinageiselhart

vor 9 Monaten

Gesellschaft

In den ersten Kapiteln werden im Kreis der Henker gesellschaftliche Zustände und Missstände angesprochen. Es geht um Todesstrafe, um Gottesgnadentum, um Foltermethoden. Alles aktuell und diskussionsträchtig.

christinageiselhart

vor 9 Monaten

Politik

Die späteren und vor allem letzteren Kapitel des Romans drehen sich vor allem um den politischen Wandel. Um die Meinungsverschiedenheiten der Parteien, um ihre Aggressivität, ihrer Hetze (Marat und Robespierre). Wie setzt man Freiheit und Frieden um, ohne sich an den Kragen zu gehen? Auch hier finden sich schöne (!!!!) Beispiele in unserer Zeit und Diskussionsstoff.

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anne_lay

vor 7 Monaten

Teil 3: Kapitel 8 - Ende

Danke für deine guten Wünsche, christinageiselhart!

Hier ist nun meine Rezension, die ich auf Wunsch auch gern bei amazon oder buecher.de einstellen kann.

https://www.lovelybooks.de/autor/Christina-Geiselhart/Die-Bluthunde-von-Paris-1364259800-w/rezension/1429703033/

Danke, dass ich mitlesen durfte.

christinageiselhart

vor 7 Monaten

Teil 3: Kapitel 8 - Ende
@anne_lay

Hallo @anne_lay, ich danke dir für deine ehrliche Rezension. Aber stelle sie bitte nicht bei Amazon oder buecher.de ein😉. Alles Gute und nochmals danke.

Euridike

vor 7 Monaten

Teil 3: Kapitel 8 - Ende
@christinageiselhart

@christinageiselhart Ja, ich verfolge die Leserunde immer noch! Bleib bei deinem Schreibstil und lass dich nicht verbiege, Wenn die Zeiten so brutal waren, warum sollte man sie dann verharmlosen. In den Nachrichten sieht man auch immer wieder Gräueltaten, ohne dass gleich umgeschaltet wird. Schick uns doch eine PN, wenn dein neues Buch fertig ist. Würde mich freuen, es zu lesen.

Euridike

vor 7 Monaten

Teil 3: Kapitel 8 - Ende
@Euridike

Habe heute in den Nachrichten von einer Mutter gehört, die ihre minderjährigehre Tochter im Internet als Prostituierte angeboten hat. Und noch Schlimmeres. So unglaubwürdig ist Leas Situation scheinbar doch nicht.

christinageiselhart

vor 7 Monaten

Teil 3: Kapitel 8 - Ende
@Euridike

Finde ich super von dir, Euridike, mir das zu schreiben. Das motiviert mich unglaublich. Klar, komm ich ins Grübeln durch die teils negativen Reaktionen der Leser, die mit der Brutalität nicht zurechtkommen. Dann seh ich Nachrichten und bin geschockt über grausige Foltermethoden in unserer Zeit oder - wie du schreibst - über kaltblütige Mütter, die ihre Kinder verschachern oder umbringen. Meine Intention war, im Schreibstil selbst das Schlimme und Kaltschnäuzige auszudrücken, so dass man es spüren kann. Darunter leidet eventuell die Liebesgeschichte. Dass das manchen zu heavy ist muss man eben akzeptieren.
Klar schick ich ne PN sobald ich mit der Fortsetzung fertig bin.
Danke dir und schlaf 😴 😊 gut.

MissOptimismus

vor 7 Monaten

Teil 3: Kapitel 8 - Ende

https://www.lovelybooks.de/autor/Christina-Geiselhart/Die-Bluthunde-von-Paris-1364259800-w/rezension/1433105445/

Hier nun auch meine Rezension.
https://missoptimismus.wordpress.com/2017/02/20/rezension-die-bluthunde-von-paris/

christinageiselhart

vor 7 Monaten

Plauderecke

Liebe Leser!

Mir hat die Leserunde sehr sehr viel Spaß gemacht. Eure Rückmeldungen haben mich inspiriert und ich werde die Erkenntnisse auch in meine aktuellen Werke einbringen. Selbstverständlich freue ich mich auch auf weitere Diskussionen. Falls ihr noch am Lesen seid oder euch später noch etwas einfällt meldet euch gern jederzeit!

Wenn ihr es schafft eure Rezensionen auch auf Amazon und Co zu veröffentlichen würde mir das sehr weiter helfen. Auf Dauer ist es mir dann hoffentlich möglich neuen Bücher zu veröffentlichen.

Derzeit arbeite ich an einem Roman über den Revolutionär Saint-Just und an einem Gesellschaftsroman, der im heutigen Paris spielt.

Über aktuelle Projekte will ich euch in Zukunft vermehrt auf Facebook und Instagram auf dem Laufenden halten:
https://www.facebook.com/christinageiselhartautorin/
https://www.instagram.com/christinageiselhart/

Auch mein nächster Roman wird ein politisches Grundthema haben. Wer Die Bluthunde von Paris zu derb fand kann hier aber aufatmen. Die Gewalt bringt die französische Revolution mit. Zwar spielt der Roman über Saint Just ebenfalls in dieser Epoche fällt aber sehr viel weniger brutal aus!

Viele Grüße!
Christina

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