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christinageiselhart

vor 2 Monaten

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Hallo ihr Lieben,

Vielleicht erinnern sich manche noch an mich. Ich hatte mit euch in den letzten beiden Leserunden über zwei meiner historischen Romane diskutiert. Diesmal habe ich mich an eine Geschichte gewagt, die in unserer Zeit spielt. Für „Die Schatten von Notre Dame“ recherchierte ich unter anderem auch viel auf der Straße, unterhielt mich mit Outcasts, Straßenkünstlern und einem Gigolo. Daraus ist dann schließlich ein Roman geworden, in dem es um Einsamkeit und die Suche nach der großen Liebe geht.
Inhalt:
Die junge Gwendolyn landet – nachdem sie der Vater abgeschoben hat und vom Freund verlassen wurde – auf der Straße. Anfangs begreift sie nicht so recht, was da mit ihr plötzlich passiert, doch schließlich richtet sie sich in diesem Leben ein. Es ist ein verzweifeltes Einrichten. Ein Überleben ohne Sinn und Zweck. Erst als ihr der geheimnisvolle Bandit begegnet, schöpft sie Hoffnung. Aber sie kämpft vergeblich um seine Liebe.
Hin und wieder begegnet ihr eine schöne, kühle Blonde, deren Leben im Parallelstrang erzählt wird. Auch diese Frau ist auf der Suche nach Liebe und glaubt, mit dem attraktiven Herrn Anderson ein neues Leben beginnen zu können. Aber hinter ihrer kühlen Schönheit verbirgt sie ein Geheimnis, das alle drei auf fatale Weise verbindet.

Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr bei der Leserunde „Die Schatten von Notre Dame“ dabei wärt und mit mir über diese spannende und traurige Geschichte diskutiert. Einen ersten Eindruck bekommt ihr über die verfügbare Leseprobe „Blick ins Buch“.

Eure Christina


Zur Verfügung stelle ich 20 E-Books im Wunschformat.

Autor: Christina Geiselhart
Bücher: Die Schatten von Notre-Dame,... und 1 weiteres Buch

buecherwuermli

vor 2 Monaten

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Die Leseprobe hört sich toll an. Ich würde gerne mitlesen und mehr über Gwendolyn erfahren. Mitlesen würde ich gerne in mobi.

blueocean

vor 2 Monaten

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Mir gefällt die Leseprobe sehr gut. Gerne möchte ich wissen, wie die Geschichte mit Gwendolyn weitergeht.

Ich bewerbe mich für ein EPub Format.

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EundE

vor 1 Tag

Kapitel 33-38: Hat Billy Jean bei ihrem sterbenden Vater etwas dazu gelernt?

Ich finde das ist eine schwirige frage,
entgegen der anderen glaube ich das sie etwas dazugelernt hat. Sicher sie hat ihre zweite Tochter ebenfals verlassen, aber diese hatte sich auch dafür entschiden bei ihrem Vater zu bleiben. Und wen mann nur unglücklich ist, kann man auch keine gute Mutter sein. Schon alleine, das sie sich zwar erst auf Julian ein lest, aber dann ihn doch bittet ihr etwas zeit zugeben zeigt es. Auch das sie ihm gesteht, das sie ihre Tocher im stichgelasen hatt, zeigt das sie sich zu mindeten zum teil geändert hat. Doch gleichzeitig ist sie immer noch die Frau die sie an anfang war. Die in erste line an ihr eigenen Wohl denkt und nicht immer an das andere.

EundE

vor 1 Tag

Kapitel 39- Ende: Haben die Protagonisten eine Zukunft?

Ich glaube nicht das es für Gwen je ein Happy-end geben kann. Denn sie hatt nicht wirklich den Wunsch ihr lenen in den Greif zu kriegen. Sie lebt nur noch in ihrer Traumwelt mit Bandit, die relaität sieht sie fast ganicht mehr. Wenn über haupt hat er oder ihre Mutter die schonkse zu ihr durch zu dringen und sie zu retten. Doch dan stell sich die Frage ob sie sie über haupt als Mutter anemen würde. Ob sie sie akzeptiren konnte. Den ich glaube spätensten wen sie von der Beziung zwischen Billie und Julian erfehrt, würd sie in ihr nur die Frau sehen, die sie verlassen hat, die ihr "ihren" Bandiet weggenommen hat

Emys_bunte_Welt

vor 11 Stunden

Kapitel 1-7: Trägt Gwendolyn an ihrem Abgleiten auf die Straße auch selbst schuld?

@buecherwuermli
"Klar hat sie ein paar Schicksalsschläge erlebt, aber sie gibt immer anderen die Schuld. Nie ist sie auch mit an der ein oder anderen Situation schuld."

Stimmt, dass das was ihr passiert ist, nicht spurlos an ihr vorbei geht, ist klar. Aber, dass sie die Schuld nur bei anderen sucht - ist ja auch einfacher und angenehmer - hat mich auch gestört.

Emys_bunte_Welt

vor 11 Stunden

Kapitel 18-25: Wer ahnt schon jetzt, was es mit Bandit auf sich hat? Ist er Euch sympathisch?

@EundE
Er hat einerseits Mitleid und andererseits will er sie aber loswerden und sie will das nicht sehen, dass es so ist. Und klammert.

buecherwuermli

vor 3 Stunden

Kapitel 8-17: Wie denkt ihr über Billy Jean? Wie über Marcel Baumeister?
@Wichella

Nein, mich verwirrt das auch ein wenig:-)

buecherwuermli

vor 3 Stunden

Kapitel 8-17: Wie denkt ihr über Billy Jean? Wie über Marcel Baumeister?
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Ich kann mit Marcel Baumeister nicht so viel Mitleid haben. Er hat seine Tochter weggegeben und diese Marianne geheiratet. Jetzt muss er halt mit den Konsequenzen leben. Das seine Ehe gescheitert ist ist natülich nicht schön aber es war abzusehen. So wie sich Marianne verhalten hat. Und er hätte ja schon vorher Kontakt zu seiner Tochter aufnehmen können oder sich mehr um sie kümmern können. Jetzt versinkt er in Selbstmitleid...mein Mitleid mit ihm hält sich in Grenzen.
Billy Jean? Ich weiß nicht was ich von ihr halten soll. Ich finde sie etwas merkwürdig. Warum setzt sie ihre Ehe aufs Spiel um einem Mann hinterher zu rennen, der das nicht möchte. Sie könnte mit ihrem Mann auch einfach klare Verhältnisse schaffen, dann wäre sie frei für Herrn Anderson. Ich finde ihre Tante Rose toll. Sie lebt ihre Leben wie sie will..find ich klasse:-)
Herr Anderson ist aber nicht Bandit oder?

buecherwuermli

vor 3 Stunden

Kapitel 8-17: Warum hält Gwen so sehr an Bandit fest?
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Ich denke sie hat einen Vaterkomplex. Sie hängt sich immer an den der sie zurückweißt. Ich finde es schlimm wie sie an ihm hängt. Wie sie sich ihm anbiedert. Und er ist wiklich ein Dreckskerl, das er immer wieder nachgibt und mit Gwen ins Bett geht. Er sollte ihr klarmachen das er das nicht will. Nett fand ich, das er Gwen eine Arbeitsstelle besorgt hat.

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