Christina Höfferer Bella Arcadia

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Inhaltsangabe zu „Bella Arcadia“ von Christina Höfferer

Die österreichische Reise- und Radiojournalistin ist Italien „verfallen“, sie kennt das Land, sie kennt die Leute, sie spricht die Sprache, sie versteht die Mentalität. So fährt sie nicht mit touristischem Blick, sondern kritischliebend und neugierig-suchend durch das Land, „wo die Zitronen blühen“. Sie forscht nach Pasolini und Fellini, aber sie spricht mit dem Bäcker. Oder dem Friseur. Sie sucht nach den Spuren der Lebendigkeit, nicht nach den Denkmälern der Geschichtsschreibung. Sie sucht Orte auf, die Geschichte erzählen und findet Menschen, die ihr Geheimnisse anvertrauen. So entsteht das Bild einer Landschaft, die prall ist von Leben, aber auch von Sterben; die nicht Arkadien ist, aber auch nicht Berlusconistan; die von Aufregung brodelt, aber jedem seinen Frieden lässt. Eine Fülle von Miniaturen und Skizzen aus ganz Italien, mit Fotos und Funden, in außergewöhnlicher Gestaltung, ein Buch für alle Freunde der „Wagenbach“-Italienbücher.

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  • Rezension zu "Bella Arcadia" von Christina Höfferer

    Bella Arcadia
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    24. May 2011 um 10:24

    „Das Italien der Literaten und Künstler“ beschreibt, ja regelrecht besingt die österreichische Reise- und Radiojournalistin Christina Höllerer in diesem wunderbaren Buch mit faszinierenden Fotos und ansprechenden Texten, die einen sofort in den Bann ziehen. Die Autorin kennt und liebt das Land, das sie beschreibt, sie ist den Menschen, ihren Orten und Sitten, ihrer Kultur nahe. Entsprechend wirft sie auf das, was sie sieht und erlebt bei ihren zahlreichen Reisen an die Orte, wo sie die Literaten und Künstler im Geiste trifft, eine anderen, einen nicht-touristischen Blick. Man kann ihre Annäherungen an „Bella Arcadia“ fast liebevoll und zärtlich nennen, ohne dass sie sparen würde mit kritischen Anmerkungen, wo ihr das nötig scheint. Ein Italien, ein Arkadien wird hier beschrieben, das man sonst in kaum einem Reiseführer findet, das einem ein ganz anderes Italien jenseits der korrupten Geschäfte der Mafia und der Seilschaften Berlusconis bietet. Wer Italien liebt und gleichzeitig sich für Kultur und Kulturgeschichte interessiert, wer bei seinem nächsten Aufenthalt in diesem wunderschönen Land einmal ganz andere Winkel entdecken und andere Landschaften bereisen möchte, wer teilhaben möchte an einer faszinierenden und außergewöhnlichen Forschungsreise durch ein Land der Literaten und Künstler, das durch viele Gespräche mit ganz normalen Menschen erschlossen wird, der wird mit diesem Buch glücklich.

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