Christina Hachfeld-Tapukai Der Himmel über Maralal

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Inhaltsangabe zu „Der Himmel über Maralal“ von Christina Hachfeld-Tapukai

Die Fortsetzung des Bestsellers Mit der Liebe einer Löwin Nach ihrer Versöhnung mit Lpetati erwarten Christina neue Herausforderungen bei den Samburu: Täglich bewältigt sie die Gratwanderung zwischen alten Stammesritualen und ihrem westlichen Denken neu. Sie liebt die Gefahren, Entbehrungen, fremdartigen Traditionen, ist tief verbunden mit ihrer afrikanischen Familie - und erliegt immer wieder dem unvorstellbaren Zauber dieser Welt. Schritt für Schritt verschafft sie sich Respekt im Stamm der Samburu, und mit Lpetati verbindet sie eine tiefe Liebe. Doch wird es ihr gelingen, ihre Ziehtöchter vor der Tradition zu schützen?

Gute Fortsetzung von „Mit der Liebe einer Löwin“

— peedee
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  • Gute Fortsetzung von „Mit der Liebe einer Löwin“

    Der Himmel über Maralal
    peedee

    peedee

    17. January 2015 um 00:56

    Die Autorin aus Deutschland war verwitwet und ging vor vielen Jahren nach Afrika, verlor ihr Herz an einen Samburu-Krieger und blieb. Ihre zwei Söhne blieben in Deutschland. Das Buch ist die Fortsetzung von „Mit der Liebe einer Löwin“, was ungefähr 10 Jahre abdeckte. Im letzten Buch wurde bereits im Nachwort geschrieben, dass sie Pflegekinder hätten, und so hoffte ich, dass im zweiten Buch erwähnt wird, wie und wieso die Familie zu diesen Pflegekindern kam – leider vergeblich. Ein Thema, das sowohl im ersten Band als auch hier immer wieder vorkommt, ist das „liebe“ Geld. Die grosse Familie von Lpetati hat fast kein Geld und so bezahlt Christine immer wieder für sehr viele Dinge, seien es Kleider, Medizin, Ziegen, Kühe etc. – nicht nur für die eigene Familie. Doch auch Christine hat nicht unendlich Geld und es macht ihr zu schaffen, dass sie auch mal nein sagen muss. Ich vergebe 4 Sterne. Was mir für den fünften Stern fehlt, ist – wie schon im ersten Buch – der Einbezug der Familie in Deutschland. Mich hätte eben interessiert, was ihr Vater, ihre Söhne und Freunde aus Deutschland zu ihrem Leben in Kenia sagen. Obwohl das Buch natürlich über ihr Leben in Afrika berichtet, gehört Deutschland ja nach wie vor dazu. Es wäre schön gewesen, auf ein paar Seiten auf diese Punkte einzugehen. Schön sind die beiden Fotos im Buch. Das Leben in Christines Dorf scheint (zumindest aus meinen Augen) sehr entbehrungsreich, aber trotzdem ist es genau das Leben, das sie führen will. Für mich unvorstellbar – ich hätte zu viel Angst und wäre zu wenig kompromissbereit.

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  • Frage zu "Der Himmel über Maralal" von Christina Hachfeld-Tapukai

    Der Himmel über Maralal
    I. Rieser

    I. Rieser

    Wo kann ich die Bücher kaufen: Himmel über Maralal von Ch. Hachfeld und
    Warten auf Kim, von Doris Krüger? Bitte Tel. Nr. angeben, Danke!
    I. Rieser

    • 2
  • Rezension zu "Der Himmel über Maralal" von Christina Hachfeld-Tapukai

    Der Himmel über Maralal
    Dunia

    Dunia

    08. August 2010 um 06:01

    Gute authentische Darstellung des Zusammentreffens zweier Kulturen autobiografisch beschrieben von einer weißen leabenserfahrenen Autorin, die ihr Überleben in Kenia darstellt als Frau eines Samburumannes, der noch voll in der Stammestradition und -lebensweise verwurzelt ist. Man erhält guten Einblick in die Gefahren eines für afrikanische Verhältnisisse halbwegs geordneten Staates, dessen Judikative und Exekutive noch ziemlich mangelhaft sind und in dem das Überleben demzufolge sehr mühselig und nur mit Hilfe von Touristen ihr gelingt, die logischerweise auch zugleich eine Gefahr für die Autenzität eines Landes darstellen. Unklar blieb mir, ob sie selbst die Sprache der Samburu spricht oder diese alle Kiswahili können, was für ihre eigene Integrationt wichtig ist und wie ein Mann in dieser Sozietät ohne eigene Kinder seine Stellung aufrecht erhalten kann.

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