Christina Henry

 4.3 Sterne bei 40 Bewertungen

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Lost Boy: The True Story of Captain Hook

Lost Boy: The True Story of Captain Hook

 (15)
Erschienen am 04.07.2017
Alice (Chronicles of Alice 1)

Alice (Chronicles of Alice 1)

 (12)
Erschienen am 28.06.2016
The Mermaid

The Mermaid

 (4)
Erschienen am 19.06.2018
Red Queen (Chronicles of Alice 2)

Red Queen (Chronicles of Alice 2)

 (4)
Erschienen am 12.07.2016
Black Wings

Black Wings

 (2)
Erschienen am 25.07.2011
Alice (Chronicles of Alice)

Alice (Chronicles of Alice)

 (1)
Erschienen am 06.08.2015

Neue Rezensionen zu Christina Henry

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Schmoekermaedchens avatar

Rezension zu "Alice (Chronicles of Alice 1)" von Christina Henry

Follow the bloody Rabbit!
Schmoekermaedchenvor 2 Monaten

Story
Protagonistin Alice befindet sich seit etwa 10 Jahren in einer schrecklichen Psychiatrie, völlig verwahrlost, mit Medikamenten ruhiggestellt und mit einer entsetzliche Narbe quer durch das Gesicht gezeichnet. Sie kann sich nicht erinnern, welche Umstände sie in dieses Asylum gebracht haben. Alice weiß nur, dass ein grausamer Mann - the Rabbit - ihr dies angetan hat und dass ihre Familie, die sie einst liebte, sich völlig von ihr abgewendet hat.

Der einzige Trost sitzt in der Zelle nebenan: Hatcher, ein Massenmörder, mit dem sie sich duch ein Mauseloch in der Wand verständigt und zu dem sie eine innige Freundschaft aufbaut. Als ein Feuer die Psychiatrie zerstört, verhilft Hatcher Alice zur Flucht, nicht ahnend, dass sie in der Welt draussen, noch viel schrecklichere Gefahren erwarten. Denn mit ihnen ist auch ein Monstrum entkommen, dass sich von Angst nährt und kurz davor ist, die gesamte Old City zu verschlingen.

Gemeinsam begeben sie sich auf die Suche nach der Vorpal Klinge, denn nur mit dieser lässt sich das Biest bezwingen.

Meine Meinung
Alice ist eines der düstersten Bücher, das mir je zwischen die Finger gekommen ist. Die vom Zerfall gezeichnete, vor Dreck und giftigem Abfall triefende Old City, steht in krassem Gegensatz zu der strahlenden New City, mit ihrer wohlhabenden, piekfeinen Gesellschaft. Der Kontrast zwischen diesen beiden Städten ist überdeutlich: der Gestank der Abwasserkanäle, das Leid der armen Bewohner und der Smog, der über die Old City wabert, waren beim Lesen zum Greifen nah. In der New City hingegen versucht das Ministerium  den Abschaum von ihren Mauern fernzuhalten und überlässt die ohnehin schon völlig verwahrloste Stadt sich selbst.

Die Bilder, die hier enstehen, haben es in sich: in dieser Stadt stehen nämlich Zwangsprostitution, Vergewaltigungen, Sklaverei, Menschenhandeln, Mord und Totschlag an der Tagesordnung. Die verschiedenen Distrikte der Old City stehen unter der Vorherrschaft der grausamsten Männer, die diesem Loch entsteigen konnten:  
The Caterpillar (die Raupe), The Walrus (das Walross), The Carpenter (der Zimmermann) und Cheshire Cat (die Grinsekatze). All diese Figuren, wohlbekannt aus Lewis Carrolls Originalfassung und bis dato flauschig und nett, sind hier die reinsten Warlords und nichts anderes als perverse Sadisten und eiskalte Menschenhändler.  

Und so kämpfen sich Alice und Hatcher ihren blutigen Weg durch die Distrikte, das Monstrum, das es zu töten gilt immer im Nacken. 

Die Autorin schafft eine höchst verstörende und beklemmende Atmosphäre. Oft musste ich einige Passagen erneut lesen - nicht, weil ich Probleme mit dem Englisch hatte, sondern weil ich nicht glauben konnte, was ich gerade gelesen habe. Da werden verstümmelte, nackte Frauen in Schmetterlingsgläsern gehalten oder ganze Straßenzüge mit Leichen übersät, wenn der Jabberwocky in Raserei gerät.

Spätestens an dieser Stelle sollte klar sein: diese Version von Alice ist kein Kinderbuch. Es hat nichts mit flauschigen Kaninchen oder kichernden Schmetterlingen zu tun - und wenn, dann nur in höchst brutaler Art und Weise.

Doch trotz aller Brutalität, kommen Freundschaft, Liebe und Hoffnung auch in diesem Buch nicht zu kurz. Sogar der axtschwingende Massenmörder Hatcher ist nicht einfach nur ein Psychopath. Seine tragischen Beweggründe lassen durchaus ein gewisses Verständnis für seine Taten aufkommen. Zumindest ein bisschen.
Alice und Hatchers Charaktere haben mir sehr gut gefallen. Zwischen all den Halluzinationen und Wahnvorstellungen zeichnet Christina Henry ein durchdachtes Bild der beiden und verleiht den Figuren die nötige Tiefe und Glaubwürdigkeit.

Aber (und dies ist ein gewaltiges aber) ein großer Kritikpunkt betrifft das Ende - oder besser das letzte Drittel - des Buches. So detailverliebt und ausschweifend die Autorin die Handlung ausmalt, so turbulent und überstürzt handelt sie das Finale ab. Da reiht sich Actionszene and Actionszene und es fühlt sich ein wenig danach an, als wäre für einen angemessenen, sich zuspitzenden Show-Down schlichtweg keine Zeit mehr gewesen. Schade, denn diesen hätte ein so geniales Buch absolut verdient!

Liebhaber des Horror-Genres kommen hier voll auf ihre Kosten! Wer Lust hat, sich auf eine Reise in eine verzerrte Welt zu machen und auch mal eine andere Seite von Alice im Wunderland erleben will, ist mit diesem Buch bestens unterhalten.

Eine klare Absage allerdings an Leser, die keine explizite Gewalt oder sehr harte Themen in Büchern lesen möchten. In dieser Story geht es richtig zur Sache. Nicht nur körperliche Gewalt an Unschuldigen, sondern auch seelische Qualen nehmen eine zentrale Rolle in Alice ein.

Dieses Buch ist definitiv keine leichte Kost!

Trotz des schwachen Finales ist Alice ein echter Pageturner mit spannender Handlung, einem fantastischen Schreibstil, bedrückender Atmosphäre und tollen Charakteren.

Leider sind die Bücher bisher nicht ins Deutsche übersetzt. Wer allerdings über einigermaßen fundierte Englischkenntnisse verfügt, sollte mit Henrys Schreibstil keine größeren Probleme haben!

Der zweite Band steht zum Glück schon in meinem Regal und ich werde mir Alice - Red Queen auf keinen Fall entgehen lassen!

Kleiner Pro-Tipp von mir:
Hört unbedingt mal in den Soundtrack des Games Alice - Madness Returns rein!
Ich liebe diese Musik sowieso schon, seit ich sie im Spiel gehört habe, aber die Kombi aus Soundtrack und diesem Buch verstärkt die Bilder, die im Kopf enstehen, nochmal um ein Vielfaches. Nur nicht verrückt werden! :)

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ElizaRochforts avatar

Rezension zu "Lost Boy: The True Story of Captain Hook" von Christina Henry

Düster, anders - aber gut!
ElizaRochfortvor 3 Monaten

Lost Boy ist ein wirklich interessantes Buch und mit etwas über 300 Seiten ein Quick Read, bei dem man wirklich wenig falsch machen kann. 


Die Handlung dreht sich um Jamie, den ersten Jungen, den Peter auf seine Insel geholt hat und über Jamies Leben auf der Insel zusammen mit Peter und den anderen Jungen.  Insgesamt muss ich sagen, dass mir die Handlung gut gefallen hat, ich habe schnell zu den Charakteren und der Welt gefunden. Es ist abenteuerlich und spannend und düsterer, als den Disney Film von Peter Pan, wobei ich dachte, dass es noch düsterer ist. Anhand des Klappentextes bekommt man schon eine Idee in welche Richtung die Handlung sich entwickeln wird, aber das hat mich überhaupt nicht gestört. Das "Abenteuer" von Peter, Jamie, Charlie und den restlichen Charakteren war spannend und hat mich unterhalten. Die Story hat mich eigentlich nie gelangweilt, aber auch nicht so oft überrascht, was mich aber nicht sehr gestört hat.

Die Welt , also hauptsächlich die Insel, auf welcher die Handlung spielt, ist interessant und einfach zu verstehen - in meinem Buch hatte man auch eine Karte der Insel, was sehr geholfen hat. Es gibt Monster, Magie und Unerklärliches, was auch nicht innerhalb des Buches erklärt wird, aber das ist okay, Ich mochte es über einige Dinge der Welt und der Insel im Dunkeln gelassen zu werden.

Die Charaktere sind wohl mein einziger Kritikpunkt. Die wichtigsten Charaktere, allen voran Jamie, sind einigermaßen gut ausgearbeitet und man kann ihre Handlungen nachvollziehen bzw. verstehen. Die Nebencharaktere sind gefühlt einfach vollkommen unwichtig und irrelevant. Mir fiel es schwer mit den Charakteren mitzufühlen, egal welcher Charakter. Ist etwas Schlimmes passiert, dachte ich "Oh. Schade. Das ist aber doof.", aber das war es auch schon. Ich mag die Charaktere schon alle, aber irgendwie haben sie mich alle nicht so mitgerissen, besonders am Anfang. Zum Ende hin wurde es etwas besser, aber dann war das Buch auch schon vorbei. Dennoch mochte ich Jamie und seine Entwicklung, die er durchmacht. Den einzigen Charakter, den ich wirklich sehr interessant finde, ist Peter - weil man einfach wenig über ihn weiß und ihn schwer einschätzen kann. Ich mag es, dass man über Peters wahren Charakter, seine Geheimnisse und wie weit er denkt, plant und Sachen absichtlich macht, wirklich wenig weiß. Peters Charakter bleibt - zumindest für mich - bis zum Ende eher rätselhaft und genau das mochte ich.

Sonstiges: Das Buch ist aus der Ich-Perspektive geschrieben, was mich überrascht hat, aber ich fand es für dieses Buch sehr passend, besonders da es ja Jamies Geschichte ist. Die Ich-Perspektive wurde gut genutzt und umgesetzt. Besonders hervorheben möchte ich auch nochmal den Klappentext, sowie das Anfang und das Ende - ich habe diese sehr gemocht, besonders die Art und Weise wie es geschrieben wurde! Der Mittelteil war okay, aber das Ende war super geschrieben, toller Schluss und der Klappentext hat mich vollkommen abgeholt! Auch noch zu erwähnen ist, dass das Buch auf Englisch ist, aber abgesehen von 2-3 Wörtern, die ich nachschlagen musste, hatte ich keine Probleme.

Insgesamt ist Lost Boy ein gutes Buch, ich hatte eine gute Zeit damit und man kann es wirklich schnell lesen. Für jeden, der Peter Pan mag und das Originalmärchen kennt und Lust hat etwas in diese Richtung zu lesen, also eine etwas düstere Peter Pan Geschichte, kann ich dieses Buch lesen. Ich werde auf jeden Fall auch in die anderen Bücher der Autorin reinschauen!

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Reading_far_aways avatar

Rezension zu "The Mermaid" von Christina Henry

Ein guter Roman, der leider nicht sein volles Potenzial erreicht hat
Reading_far_awayvor 5 Monaten

Inhalt

Eines Tages fängt der Fischer Jack versehentlich die Meerjungfrau Amelia in seinem Netz. Obwol er von ihrer Schönheit fasziniert ist, lässt er sie wieder frei. Doch sie entscheidet sich dazu, bei ihm zu bleiben und lebt mit ihm zusammen bis er plötzlich nicht mehr von einer Fischfahrt zurückkehrt. Amelia lebt weiterhin in dem kleinen Fischerdorf, bis sie eines Tages von dem Museumsbesitzer P.T. Barnum unter Vertrag genommen wird um sie in seinem Museum of Amerika zur Schau zu stellen. Doch Amelia sehnt sich immer mehr nach dem Meer und versucht sich wieder von Barnum zu lösen. Dem ist jedoch jedes Mittel recht um sie bei sich zu behalten und weiterhin von ihr zu profitieren

Meine Meinung

Ach, was war ich gespannt auf dieses Buch! Ich hatte es mir direkt vorbestellt als das möglich war und ich bin immer noch hin und weg von diesem wunderschönen Cover. Da hat sich der Titan Books Verlag mal wieder selbst übertroffen. Ich hatte ziemlich genaue Erwartungen an dieses Buch, ich habe gehofft, dass es genau so düster sein wird wie die Retellings aus Christina Henrys Feder , doch leider wurde ich in der Hinsicht enttäuscht. Versteht mich nicht falsch, das Buch war nicht schlecht, es ist, wie Geri es so schön in einer ihrer Nachrichten formuliert hat, ein Okay-Buch aber mehr leider auch nicht. Das Buch beruht auf der historischen Figur von P. T. Barnum, der ja auch schon als Inspiration für den Film The Greatest Showman diente.

"Barnum knew, better than anyone, that human tendency to want to believe, to want to see the extraordinary." S.31

In The Mermaid vermischt Christina Henry seine Geschichte mit der Sage von der Fiji-Meerjungfrau und diese Ausgangslage hatte wirklich großes Potential, das Christina Henry meiner Meinung nach nicht ausgeschöpft hat. Ich habe erwartet, dass sie Barnum in ihrem Roman zu drastischeren und grausameren Maßnahmen greifen lässt um zu verhindern, dass Amelia sich wieder von ihm löst. Er wirkte auch eher flach, so wie auch die anderen Charaktere der Geschichte. Die einzige, deren Charakter etwas tiefer ausgearbeitet wurde, ist Amelia, doch auch bei ihr hätte ich mich gewünscht, dass sie sich nicht so schnell gefügt hätte und dass sie sich noch stärker gefangen fühlt als es letztendlich dargestellt wurde. Außerdem hätte es mir besser gefallen, wenn sie stärker an ihrer Liebe zu ihrem verstorbenen Mann Jack festgehalten hätte, so wirkte die Liebesgeschichte, die sich entgegen Geris und meiner Hoffnung entwickelt hat, leider etwas unglaubwürdig und aufgesetzt. Besonder gelungen an diesem Roman fand ich den Epilog. Dort bekommen wir ein einem märchenhaften Schreibstil erzählt, wie es überhaupt dazu kam, dass Amelia sich dazu entschieden hat, an Land zu leben und menschliche Gestalt anzunehmen. Der Epilog war wirklich vielversprechend und Christina Henry konnte auch wieder durch einen flüssigen und schon irgendwie fesselnden Schreibstil überzeugen, nur leider fehlte der Handlung und den Charakteren meiner Meinung nach die Gewisse Portion an Düsternis und Grausamkeit, die ich von ihren bisherigen Büchern kenne.

Insgesamt war das Buch wirklich in Ordnung, weshalb es von mir 3 von 5 Sternen bekommt.

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Gespräche aus der Community

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elane_eodains avatar
Ein neues Jahr, in dem wir gemeinsam deutschsprachige Debütautorinnen und -autoren und ihre Bücher entdecken können!
Ich bin es wieder, die Debüttante. ;-) und möchte wieder mit Euch gemeinsam Debütautoren entdecken, zusammen ihre Bücher lesen, rezensieren und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Bei den vielen Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es deutschsprachige Debütautoren schwer sich zwischen Bestsellerautoren und Übersetzungen durchzusetzen. Wir können uns ganz bewusst gemeinsam daran versuchen das zu ändern und entdecken sicher wieder besondere Buchperlen!

Ablauf der Debütautorenaktion:

Es geht darum, möglichst viele Bücher deutschsprachiger Debütautoren zu lesen, also Bücher von Autoren, die erstmalig zwischen 1. Januar 2018 und 31. Dezember 2018 ein Buch/einen Roman (in einem Verlag) veröffentlichen.
Von Seiten des lovelybooks-Teams werden wieder Leserunden und Buchverlosungen gestartet, die die Kriterien erfüllen, und auch Verlage und Autoren werden sicher wieder aktiv sein. Außerdem dürft Ihr selbst gerne Vorschläge machen.

Begriffsdefinition: 'Debütautor/in' ist, wer bisher noch kein deutschsprachiges Buch veröffentlicht hat und im Jahr 2018 nun das erste Buch erscheint, dabei zählen sowohl Verlags- als auch Eigenveröffentlichungen.
Ausnahmen bilden Romandebüts, das erste Buch in einem Verlag sowie das erste Buch unter dem eigenen Namen oder einem neuen Pseudonym, diese zählen ebenfalls. Keine Ausnahme wird gemachen, wenn der Erscheinungstermin vor 2018 lag.
Wichtig:
Alle Bücher, die im Debütjahr der Autorin/des Autors erscheinen, sind dabei. Das heißt, es können auch mehrere Bücher einer Autorin/eines Autors zählen, nicht nur das erste Buch. Es zählt also das gesamte Debütjahr der Autorin/des Autors.


Ziel ist es 15 Bücher von Debütautoren bis spätestens 25. Januar 2019 zu lesen und zu rezensieren.


Wie kann man mitmachen?

Schreibt hier im Thread "Sammelbeiträge" einen Beitrag, dass Ihr mitmachen möchtet. Ich verlinke dann Euren Sammelbeitrag unter Eurem Mitgliedsnamen in der Teilnehmerliste. Bitte nutzt dann diesen von mir verlinkten Sammelbeitrag, um Euren Lesefortschritt mit allen Rezensionen von gelesenen Debüts festzuhalten, haltet diesen aktuell, denn nur anhand dessen aktualisiere ich wiederum die Liste. Die Teilnehmer- und die Punkteübersicht werde ich in unregelmäßigen Abständen aktualisiert. Wenn ich eine Aktualisierung durchgeführt habe, weise ich mit einem neuen Beitrag darauf hin.

Informationen/Regelungen:

  • Ihr könnt Euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist jederzeit möglich.
  • Es wird über das Jahr verteilt Leserunden und Buchverlosungen geben, bei denen Ihr Bücher gewinnen könnt, die hier zur Debütautorenaktion zählen. Somit kann sich ein Einstieg jederzeit noch lohnen. Natürlich könnt Ihr Euch die Bücher aber auch selbst kaufen oder anderweitig beschaffen, die Teilnahme an Leserunden/Buchverlosungen o. ä. ist nicht verpflichtend.
  • Eine Leserunde/ Buchverlosung o. ä. mit Beteiligung der Autorin/des Autors ist keine Bedingung, das heißt alle deutschsprachigen Debütbücher bzw. alle Bücher im Debütjahr der Autorin/des Autors, die in einem Verlag erschienen sind, zählen
  • Auch Debüts von 'Selfpublishern' zählen dazu. Das heißt, dass auch Debütautoren mit ihren Büchern zählen, die nicht in einem Verlag veröffentlichen. Für mich heißt das in der Organisation mehr Aufwand, da mehr Autoren und Bücher zu berücksichtigen sind, aber ausschließen ist doofer! ;-)
  • Hörbücherversionen der Bücher zählen ebenfalls.
  • Es ist nicht schlimm, solltet Ihr Euch für die Aktion anmelden und am Ende keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen.
  • Unter allen, die es schaffen 15 Bücher deutschsprachiger Debütautoren im Jahr zu lesen/zu hören und zu rezensieren, wird am Ende eine kleine Überraschung verlost, gesponsert von lovelybooks.
  • Bitte listet wirklich nur Rezensionen zu den an diesen Beitrag angehängten Büchern auf. Wenn Ihr eine/n Debütautor/in entdeckt, der/die hier noch nicht gelistet ist, aber zu den Bedingungen passt, schreibt mir bitte eine Nachricht und ich überprüfe das. Die Rezensionslinks aber bitte erst auflisten, wenn meine Zusage gemacht ist bzw. der/die Autor/in und die entsprechenden Bücher im Startbeitrag angehängt sind.
  • Habt bitte Verständnis dafür, wenn meine Antwort auf eine Anfrage mal etwas länger dauert. Ich betreue diese Aktion in meiner Freizeit und habe dementsprechend nicht jeden Tag ausreichend Zeit, um sofort zu reagieren. Aber ich gebe mir Mühe, versprochen!
  • Und noch einmal: Sollte ich Debütautoren, ihre Bücher, Leserunden oder Buchverlosungen übersehen, die hier eigentlich zählen müssten, dann habt bitte Nachsicht und weist mich einfach im passenden Bereich darauf hin. Wenn es passt, werde ich sie an den Starbeitrag anhängen bzw. die Aktion verlinken. Jede Unterstützung dahingehend ist mir sehr willkomen!
Ich wünsche uns allen wieder viel Spaß & Freude beim Entdecken neuer Autoren und ihren Büchern, sowie beim gemeinsamen Plaudern & Weiterempfehlen! :-)
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Aktuelle Leserunden & Buchverlosungen:

- Buchverlosung zu "Good Luck Chuck"  von Peter Pastuszek (Bewerbung bis 4. Dezember)
- Leserunde zu "Eine außergewöhnliche Lady" von Helena Heart (Bewerbung bis 6. Dezember)
- Leserunde zu "Drinnen ist Krieg" von Dana Friede (Bewerbung bis 6. Dezember)
- Leserunde zu "Can Am Story" von Oliver Rill (Bewerbung bis 17. Dezember)

( HINWEISE: Zur besseren Übersicht lösche ich ältere Links nach und nach, alle Bücher bleiben aber unten angehängt, so dass man mit einem Klick auf ein Buch auch leicht die dazugehörige Lese-/Fragerunde/Verlosung finden kann. Die Angaben zur Bewerbungsfrist sind ohne Gewähr.)
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Es zählen ausschließlich Bücher, die an diesen Beitrag angehängt sind bzw. im Laufe des Jahres angehängt werden, sowie die jeweiligen Hörbuchversionen davon, soweit vorhanden
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Für Autorinnen & Autoren:

Du bist Autorin/Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch? Du möchtest dich an der Debütautorenaktion beteiligen?
Dann schreib bitte eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen!
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PS: Natürlich darf hier im Thread munter geplaudert werden, dazu sind alle Leserinnen, Leser und (Debüt-)Autoren herzlich eingeladen.   

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