Lost Boy: The True Story of Captain Hook

von Christina Henry 
4,8 Sterne bei15 Bewertungen
Lost Boy: The True Story of Captain Hook
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Neue Kurzmeinungen

G

Eines der besten Bücher, die ich dieses Jahr gelesen habe

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Super coole Neuinterpretation einer bekannten Geschichte - düster, anders, neu und mit sehr viel Abenteuer!

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Inhaltsangabe zu "Lost Boy: The True Story of Captain Hook"

From the national bestselling author of Alice comes a familiar story with a dark hook—a tale about Peter Pan and the friend who became his nemesis, a nemesis who may not be the blackhearted villain Peter says he is… There is one version of my story that everyone knows. And then there is the truth. This is how it happened. How I went from being Peter Pan’s first—and favorite—lost boy to his greatest enemy.   Peter brought me to his island because there were no rules and no grownups to make us mind. He brought boys from the Other Place to join in the fun, but Peter's idea of fun is sharper than a pirate’s sword. Because it’s never been all fun and games on the island. Our neighbors are pirates and monsters. Our toys are knife and stick and rock—the kinds of playthings that bite. Peter promised we would all be young and happy forever. Peter lies.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9780399584022
Sprache:Englisch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:304 Seiten
Verlag:Berkley
Erscheinungsdatum:04.07.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    ElizaRochforts avatar
    ElizaRochfortvor 25 Tagen
    Kurzmeinung: Super coole Neuinterpretation einer bekannten Geschichte - düster, anders, neu und mit sehr viel Abenteuer!
    Düster, anders - aber gut!

    Lost Boy ist ein wirklich interessantes Buch und mit etwas über 300 Seiten ein Quick Read, bei dem man wirklich wenig falsch machen kann. 


    Die Handlung dreht sich um Jamie, den ersten Jungen, den Peter auf seine Insel geholt hat und über Jamies Leben auf der Insel zusammen mit Peter und den anderen Jungen.  Insgesamt muss ich sagen, dass mir die Handlung gut gefallen hat, ich habe schnell zu den Charakteren und der Welt gefunden. Es ist abenteuerlich und spannend und düsterer, als den Disney Film von Peter Pan, wobei ich dachte, dass es noch düsterer ist. Anhand des Klappentextes bekommt man schon eine Idee in welche Richtung die Handlung sich entwickeln wird, aber das hat mich überhaupt nicht gestört. Das "Abenteuer" von Peter, Jamie, Charlie und den restlichen Charakteren war spannend und hat mich unterhalten. Die Story hat mich eigentlich nie gelangweilt, aber auch nicht so oft überrascht, was mich aber nicht sehr gestört hat.

    Die Welt , also hauptsächlich die Insel, auf welcher die Handlung spielt, ist interessant und einfach zu verstehen - in meinem Buch hatte man auch eine Karte der Insel, was sehr geholfen hat. Es gibt Monster, Magie und Unerklärliches, was auch nicht innerhalb des Buches erklärt wird, aber das ist okay, Ich mochte es über einige Dinge der Welt und der Insel im Dunkeln gelassen zu werden.

    Die Charaktere sind wohl mein einziger Kritikpunkt. Die wichtigsten Charaktere, allen voran Jamie, sind einigermaßen gut ausgearbeitet und man kann ihre Handlungen nachvollziehen bzw. verstehen. Die Nebencharaktere sind gefühlt einfach vollkommen unwichtig und irrelevant. Mir fiel es schwer mit den Charakteren mitzufühlen, egal welcher Charakter. Ist etwas Schlimmes passiert, dachte ich "Oh. Schade. Das ist aber doof.", aber das war es auch schon. Ich mag die Charaktere schon alle, aber irgendwie haben sie mich alle nicht so mitgerissen, besonders am Anfang. Zum Ende hin wurde es etwas besser, aber dann war das Buch auch schon vorbei. Dennoch mochte ich Jamie und seine Entwicklung, die er durchmacht. Den einzigen Charakter, den ich wirklich sehr interessant finde, ist Peter - weil man einfach wenig über ihn weiß und ihn schwer einschätzen kann. Ich mag es, dass man über Peters wahren Charakter, seine Geheimnisse und wie weit er denkt, plant und Sachen absichtlich macht, wirklich wenig weiß. Peters Charakter bleibt - zumindest für mich - bis zum Ende eher rätselhaft und genau das mochte ich.

    Sonstiges: Das Buch ist aus der Ich-Perspektive geschrieben, was mich überrascht hat, aber ich fand es für dieses Buch sehr passend, besonders da es ja Jamies Geschichte ist. Die Ich-Perspektive wurde gut genutzt und umgesetzt. Besonders hervorheben möchte ich auch nochmal den Klappentext, sowie das Anfang und das Ende - ich habe diese sehr gemocht, besonders die Art und Weise wie es geschrieben wurde! Der Mittelteil war okay, aber das Ende war super geschrieben, toller Schluss und der Klappentext hat mich vollkommen abgeholt! Auch noch zu erwähnen ist, dass das Buch auf Englisch ist, aber abgesehen von 2-3 Wörtern, die ich nachschlagen musste, hatte ich keine Probleme.

    Insgesamt ist Lost Boy ein gutes Buch, ich hatte eine gute Zeit damit und man kann es wirklich schnell lesen. Für jeden, der Peter Pan mag und das Originalmärchen kennt und Lust hat etwas in diese Richtung zu lesen, also eine etwas düstere Peter Pan Geschichte, kann ich dieses Buch lesen. Ich werde auf jeden Fall auch in die anderen Bücher der Autorin reinschauen!

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    B
    Blackstairs_vor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Lohnt sich allein schon wegen dem tollen Schreibstil und der tollen düsteren Stimmung zu lesen.
    Schöne, düstere Neuerzählung von Peter Pan

    Meine Meinung

    Mit knapp 300 Seiten ist das Buch nicht gerade das dickste, aber ich muss sagen, dass dafür ziemlich viel passiert. Der Prolog und das letzte Kapitel waren meine Highlights, weil sie in der Gegenwart geschrieben waren und die Schreibweise dieser Kapitel einfach genial war.

    Das Englisch im Buch war grundsätzlich sehr einfach zu verstehen und auch flüssig. Wer langsam ins Englische Lesen einsteigen möchte, kann ohne grosse Probleme mit diesem Buch anfangen.

     

    Die Geschichte ging schnell voran und es gab keine schleppenden Szenen. Gegen Mitte des Buches wird es auf einmal ein wenig brutaler.  Für mich kam das etwas unerwartet, aber grundsätzlich  gefiel es mir gut (klingt irgendwie falsch, haha), weil die ganze Situation viel ernster wurde und Henry dadurch zeigen konnte, was die Jungs wirklich durchmachen mussten, damit Peter seinen Spass hat.

     

    Jamie als Charakter fand ich ganz okay. Mich hat es ein wenig genervt, dass er schon zu Beginn gemeckert hat und Peter angezweifelte, aber trotzdem nichts unternahm.
    Das bringt mich zum zweiten Kritikpunkt; Ich hätte gerne mehr Flashbacks gelesen. Und zwar von der Zeit, in der Peter und Jamie glücklich zusammen waren. Dann hätte man Jamies blinde "Liebe" Peter gegenüber nicht hinterfragt und verstanden, wieso es ihm soo schwer fiel ihn als Bösewicht anzusehen.

     

    Fazit

    Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Die Charaktere waren spannend und ich fand es toll, wie die Autorin Peter, Jamie und deren Beziehung darstellte. Es war mal was Neues!
    Der Schreibstil war sehr flüssig und einfach, also perfekt für diejenigen, die sich erstmals an ein englisches Buch trauen.

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    Geschichten-Welts avatar
    Geschichten-Weltvor 8 Monaten
    Lost Boy

    Dieses Buch habe ich fast in einem Rutsch durchgelesen und hatte mich ziemlich gefesselt.


    Es gibt viele gruselige Adaptionen von Peter Pan, da auch das Original einen solchen Unterton hat. Hier haben wir eine Origin Story zu Captain Hook.


    Der Anfang der Geschichte geht etwas langsam voran und wird erst richtig spannend zum Ende hin.


    Der Schreibstil war gut, aber einige Worte waren mir unbekannt. Eventuell handelt es sich um alte Wörter, was zum Setting der Geschichte passt, oder ein Dialekt. Es war beim Lesen nicht unbedingt einschränkend.


    Die Charaktere haben mir alle gefallen und besonders Jamie habe ich gemocht, weil man ihn schnell ins Herz schließt durch seine fast mütterliche Art.


    Leider erfährt man nicht ganz so viel über Peter und die Insel. Zum Ende hin ist doch alles immer noch ein Mysterium. Einerseits frustriert das, andererseits passt es aber auch zur Stimmung des Buches.


    Fazit: Empfehlenswert

    Punkte: 5 von 5 Punkten

    Band: Einzelband

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    Reading_far_aways avatar
    Reading_far_awayvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Wer Peter Pan kennt, weiß, dass Käpt'n Hook sein Erzfeind ist. Aber wie kam es dazu? Das erfahren wir in Lost Boy von Christina Henry!
    Eine absolut lesenswerte, düstere Geschichte darüber, wie Käpt'n Hook zu Peter Pans Erzfeind wurde

    Inhalt

    Jamie war einer der Jungen aus Peter Pans Bande, die mit ihm auf Nimmerland leben und dort dem Erwachsenwerden entgehen wollen. Aber er war nicht nur irgendeiner der Jungs, Jamie war der erste gewesen, den Peter zu sich auf die Insel geholt hat, und er war nicht nur der Beste im Kämpfen sondern auch Peters Favorit. Doch dann gab es eine Reihe von Ereignissen, die dazu führte, dass sich Jamies Gefühle gegenüber Peter Pan von Liebe zu Hass entwickelten und in Lost Boy erfahren wir aus der Sicht von Jamie, was dazu führte, dass er zu Peter Pans Erzfeind Käpt'n Hook wurde.

    Meine Meinung

    Ich weiß nicht, wer von euch die Serie Once Upon a Time schaut, aber auch dort wird Peter Pan als Bösewicht dargestellt und ich war davon ziemlich fasziniert. Deswegen war ich sehr gespannt auf Lost Boy und habe auf eine düstere Geschichte gehofft. Ich kann euch verraten: ich wurde nicht enttäuscht!

    Wir alle wissen spätestens seit dem Disney Film, dass Käpt'n Hook nur das Ziel kennt, Peter Pan loszuwerden, doch was zu diesem Hass geführt hat, haben wir nicht erfahren. Das ändert sich, wenn ihr Lost Boy von Christina Henry lest, und ich kann euch versprechen: ihr werdet sowohl Käpt'n Hook als auch Peter Pan hinterher mit völlig anderen Augen betrachten.

    In Lost Boy begleiten wir Jamie während seinen letzten Monaten in Peter Pans Bande. An sein Leben vorher kann er sich nicht erinnern, allerdings wird er regelmäßig von einem Albtraum heimgesucht, in dem eine blutüberströmte Frau vorkommt. Durch Jamie erfahren wir nicht nur, auf welchem Weg die Jungen zu Peter auf die Insel kommen, sondern auch, dass er derjenige ist, der sich um die Bande kümmert. Während Peter nur darauf aus ist, Spaß zu haben, sorgt Jamie dafür, dass die Jungen sich nicht allzu arg verletzen, dass sie bei Krankheit wieder gesund werden und dafür, dass sie begraben werden, sollten sie Peters Spiele nicht überleben. Denn eins wird ziemlich schnell deutlich: Peter Pans Verständis davon, wie man Spaß hat, birgt ziemlich viele Gefahren.

    Durch aktuelle Ereignisse und Rückblenden auf vergangene Geschehnisse erhalten wir als Leser einen guten Eindruck von der Psyche von Jamie und von Peter Pan. Wir erfahren zwar auch einiges über andere Jungen aus Peters Bande, aber der Schwerpunkt liegt auf Peter Pan und Jamie. Der Schreibstil ist dabei flüssig und erzeugt Spannung, denn so manches Kapitel endet mit einem Cliffhanger, so dass man unbedingt weiter lesen möchte. Auch die Tatsache, dass wir als Leser ja eigentlich schon wissen, wozu die Ereignisse führen, erzeugt Spannung, denn wir wissen nicht, welche Ereignisse es sind und so huscht man von Kapitel zu Kapitel und blickt dabei immer tiefer in die Abgründe von Peter Pans Seele und der Insel Nimmerland, die nicht unbedingt zum Verweilen einlädt.

    Ich möchte nicht zu viel verraten, aber was mir wirklich gut gefallen hat, ist, dass wir als Leser nicht nur erfahren, wie aus engsten Freunden Erzfeinde werden können, sondern dass Christina Henry auch für weitere Elemente aus dem Kinderklassiker ihre eigenen Interpretationen bereit hält. So erfahren wir, was es mit den Piraten und mit Tinkerbell auf sich hat und was das Geheimnis dahinter ist, dass die verlorenen Jungs nicht altern.

    Ein weiterer Pluspukt ist, dass alle Fäden aus der Geschichte am Ende zusammenlaufen und ein schlüssiges Ganzes bilden. Es bleibt keine Frage unbeanwortet und alle Ereignisse hängen irgendwie miteinander zusammen. So bekommt man als Leser ein rundum befriedigendes Leseerlebnis, das einem ein ganz neues Bild von Nimmerland und seinen Bewohnern vermittelt. Ich habe jede einzelne Seite von Lost Boy genossen und kann euch dieses Buch wirklich ans Herz legen, wenn ihr Lust habt, die Geschichte aus Sicht von Käpt'n Hook zu erleben.

    Ich vergebe 5 von 5 Sternen und möchte euch dazu ermutigen, dieses Buch auf Englisch zu lesen, da es leider noch nicht auf deutsch erschienen ist. Aber das Englisch ist wie bei Alice gut verständlich. Traut euch und ihr werdet mit einer tollen, faszinierenden Geschichte belohnt!

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    LeesBuechers avatar
    LeesBuechervor einem Jahr
    Kurzmeinung: Spannend von der ersten bis zur letzten Seite.
    Lost Boy

    Huhu ihr Lieben!

    Bevor ich mit dem Review einsteige, möchte ich vorweg einmal sagen, dass ich mich in das Buch verliebt habe. Zuerst nur in die Idee und dann in den ganzen Rest. Dementsprechend wird dieses Review ein wenig einseitiger ausfallen als normal, da ich nichts zu beanstanden habe :)

    Zunächst einmal zu der Idee: Peter Pan als Monster. Bisher ist mir noch kein Autor begegnet, der sich Märchen angesehen und gesagt hat: Daraus mache ich etwas verdrehtes, gruseliges. Christina Henry hat den Versuch gewagt und ist damit auf voller Linie erfolgreich gewesen. Dabei hat sie Peter Pan nicht einfach genommen und ihm einen komplett neuen Charakter zugeschrieben, ganz im Gegenteil. Christina Henry nimmt was Disney uns gegeben hat und verdreht es über den Verlauf des Buches so, dass man sich am Ende fragt wie man Peter Pan jemals gemocht haben kann. Er ist noch immer verspielt, aber auf eine selbstbezogene Art und Weise, die es anderen erlaubt nur als Statisten teilzunehmen. Peter Pan möchte der Mittelpunkt der Aufmerksamkeit sein und wenn er das nicht ist, dann sorgt er dafür dass er es ist. Egal wie. Die Jungen, die er mit sich nach Neverland nimmt interessieren ihn nur so lange, wie sie ihm Bestätigung geben und bedingungslos gehorchen. Alle, bis auf einen.

    Jamie ist von allen am längsten auf Neverland. Er ist der beste Kämpfer, Peter Pans unbestrittener Günstling und auf verdrehte Weise der Vater der Jungs. Ohne ihn wüssten sie nicht wie man sich aus Tierfellen Kleidung macht, Essen zubereitet oder gegen Piraten kämpft. Um all diese Dinge kümmert Peter sich nicht, Jamie schon. Es trifft ihn jedes Mal tief, wenn wieder einer der Jungen stirbt, während Peter sich darum nicht im mindesten scherrt. Für Jamie ist der Gedanke daran, allein einen weiteren Jungen zu verlieren, zu viel. Dabei ist er jedoch ganz und gar nicht der Held in schimmernder Rüstung. Er hat jahrhunderte an Peters Seite verbracht und das merkt man ihm auch an. In seinem Inneren ist er auf seine Weise verdreht und grausam, aber man kann nicht anders, als mit ihm mitzufühlen.

    Die Handlung steigt eher langsam ein, um die Charaktere kennen zu lernen und ein Gefühl für sie zu bekommen. Bereits da scheint Peter ein wenig seltsam und anders. Aber Jamie vertraut ihm noch und so habe auch ich das Gefühl von Unbehagen erst einmal nach hinten gestellt. Sehr schnell wird jedoch klar das Peter nicht ganz das ist, was er vorgibt zu sein und das Neverland nicht das Paradies ist, als das er es verkaufen möchte. Obwohl die "Many Eyed" immer wieder einige der Jungen töten, verbietet Peter sich an ihnen zu rächen. Im Verlauf der Handlung kommt Jamie jedoch in eine Situation, in der er nicht anders kann, um sich und die Jungs zu retten. Vor Aufregung gibt Peter Preis, dass es einen Vertrag zwischen ihm und den "Many Eyed" gibt. Jamie und die restlichen Jungs können sich ziemlich schnell zusammenreimen worin dieser Vertrag besteht.

    Von da an nimmt die Handlung stark an Tempo zu und man wird geradezu mitgerissen, sodass es mir unmöglich war das Buch aus der Hand zu legen, bevor ich es beendet hatte. Peter zeigt immer mehr seine verstörend verdrehten Ansichten und macht keinen Hehl mehr daraus, was ihm über allem am wichtigsten ist: Jamie als sein Eigentum zu behalten. Aber Jamie ist längst nicht mehr der kleine Junge, den Peter nach Neverland entführt hat, denn er beginnt erwachsen zu werden.

    Für mich war das Buch "Lost Boy" von vorne bis hinten mit Spannung gefüllt. Auch der Schreibstil der Autorin war unglaublich angenehm und flüssig zu lesen, sodass ich geradezu über die Seiten geflogen bin. Von mir bekommt es auf jeden Fall fünf Sterne, denn wie bereits erwähnt, bin ich einfach nur verliebt :)

    Zum Abschluss wie immer mein Lieblingszitat:

    It made me sad then, terribly sad, that this tiny boy was already so inured to death that he knew what came after.

    Liebe Grüße

    Lee.

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    G
    Gwen13vor 18 Stunden
    Kurzmeinung: Eines der besten Bücher, die ich dieses Jahr gelesen habe
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    Lataku-hs avatar
    Lataku-hvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Ich musste das Buch für den englisch Unterricht lesen jedoch war das Buch so spannend das ich es kaum noch aus der Hand legen konnte! Super!
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    VonDerZeitBeseelts avatar
    VonDerZeitBeseeltvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Henrys Neuerzählung lässt nicht zu, an den "alten" Peter Pan zu denken. Düster, brutal, lesenswert. Die anderen Werke müssen gelesen werden!
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    Edition_Ss avatar
    Edition_Svor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Tolle Story um Peter Pan, ich habe es sehr genossen!
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    Janine1212s avatar
    Janine1212vor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Eine wundervolle Neuerzählung mal aus einer ganz anderen Perspektive!
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