Christina Herkenhoff

 5 Sterne bei 1 Bewertungen
Autorin von Jupiters Schatten.
Christina Herkenhoff

Lebenslauf von Christina Herkenhoff

Die Autorin Christina Herkenhoff, geboren 1978, ist Master für Medien und Kommunikation. Sie arbeitete in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, bevor sie ihre Leidenschaft für das Schreiben von Romanen entdeckte. Ihr Leben erlaubte ihr auch einen Ausflug in die Kriminologie. Zusammen mit Richtern und Staatsanwälten studierte sie Jura in Münster und besuchte in ihrer Freizeit Gerichtsprozesse. Weil ihre Fantasie oft mit ihr durchgeht, hat sie sich dafür entschieden, Verbrecher lieber auf dem Papier zu jagen! In Schreibpausen spielt sie Klavier. www.christina-herkenhoff.de

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Christina HerkenhoffJupiters Schatten
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Jupiters Schatten
Jupiters Schatten
 (1)
Erschienen am 16.04.2018

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Rezension zu "Jupiters Schatten" von Christina Herkenhoff

Toller Lesefluss
Thomas_Bickenrathvor 5 Monaten

Ich bin begeistert. Zunächst einmal fällt das hohe Erzähltempo positiv auf, mit welchem Christina Herkenhoff die Geschichte vorantreibt. Die 39 Kapitel ziehen und zerren förmlich am Leser. Ist der Start noch angemessen gedankenschwer und nachdenklich (es geht zunächst um den Tod und die Beerdigung eines guten Freundes) steigert Herkenhoff die Geschwindigkeit und die Geschmeidigkeit der Erzählung quasi kurvlinear. Eine Achterbahnfahrt erster Güte wird dem Leser geboten, deren Auflösung selbst für geübte Krimifreunde nicht vorhersehbar ist. Jedenfalls ist mir ein vergleichbarer Plot noch nicht untergekommen, denn am Schluss verwebt Herkenhoff praktisch alle Erzählstränge virtuos zum "Grande Finale". Es bleibt kaum Zeit zum atmen. Quasi "nebenbei" lädt Herkenhoff die eigentlich Kriminalhandlung mit aktuellen gesellschaftlichen Streitthemen auf: es geht um Social-Media-Wahn und Mager- und Drogensucht bei Jugendlichen - und die Asyldebatte. Doch Herkenhoff erhebt nicht etwa plumb den moralischen Zeigefinger. Nein, sie fängt es viel geschickter an. Indem sie ihren Lesern die Personen mit all jeweiligen Ticks, Handicaps und Eigenheiten so nah bringt, erlaubt sie dem Leser eine gleichsam parasoziale Interaktion mit ihnen. Und das funktioniert erstaunlich gut.

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