Jupiters Schatten

von Christina Herkenhoff 
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Jupiters Schatten
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Inhaltsangabe zu "Jupiters Schatten"

Der spannungsgeladene Jugendkrimi JUPITERS SCHATTEN wendet sich gegen Fremdenhass und warnt in Zeiten von TV-Formaten wie Germany’s Next Topmodel vor Magerwahn und Drogenmissbrauch.
Ein brandaktueller Stoff zum Nachdenken über die großen Themen: Tod, Liebe, Freundschaft und den Umgang mit Handicaps.

Als sie den Plot ihres ersten Krimis ausgerechnet einem vermeintlichen Psychiater erzählt, bringt sich Autorin Anuk in eine lebensbedrohliche Lage.
Es ist die Geschichte von Javid, einem mustergültig integrierten Flüchtlingsjungen, und seinen Freunden. Der 17-Jährige hat die neue Kultur angenommen, erzielt gute Noten in der Schule. Außerdem ist er frisch verliebt. Und seit gestern tot. Genickbruch.
Die Polizei ermittelt in alle Richtungen, aber immer in die falschen. Bis Javids Freunde aus der Clique der JUPITERS eine Entdeckung machen, auf die sie auf höchst illegale Weise gestoßen sind ... Was nun?
Als die Erzählerin Anuk bemerkt, wie viel sie mit den Jugendlichen ihrer Geschichte gemeinsam hat, ist es fast zu spät ...

JUPITERS SCHATTEN ist ein psychologisch einfühlsam entworfener Spiegel unserer Zeit. Ein Kriminalroman mit unerwarteten Wendungen und ausgereiften Charakteren, der eine packende Dynamik entwickelt. Christina Herkenhoffs Debüt verspricht Lesevergnügen auf höchstem Niveau.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783746027432
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:192 Seiten
Verlag:Books on Demand
Erscheinungsdatum:16.04.2018

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    Thomas_Bickenrathvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Ich bin begeistert.
    Toller Lesefluss

    Ich bin begeistert. Zunächst einmal fällt das hohe Erzähltempo positiv auf, mit welchem Christina Herkenhoff die Geschichte vorantreibt. Die 39 Kapitel ziehen und zerren förmlich am Leser. Ist der Start noch angemessen gedankenschwer und nachdenklich (es geht zunächst um den Tod und die Beerdigung eines guten Freundes) steigert Herkenhoff die Geschwindigkeit und die Geschmeidigkeit der Erzählung quasi kurvlinear. Eine Achterbahnfahrt erster Güte wird dem Leser geboten, deren Auflösung selbst für geübte Krimifreunde nicht vorhersehbar ist. Jedenfalls ist mir ein vergleichbarer Plot noch nicht untergekommen, denn am Schluss verwebt Herkenhoff praktisch alle Erzählstränge virtuos zum "Grande Finale". Es bleibt kaum Zeit zum atmen. Quasi "nebenbei" lädt Herkenhoff die eigentlich Kriminalhandlung mit aktuellen gesellschaftlichen Streitthemen auf: es geht um Social-Media-Wahn und Mager- und Drogensucht bei Jugendlichen - und die Asyldebatte. Doch Herkenhoff erhebt nicht etwa plumb den moralischen Zeigefinger. Nein, sie fängt es viel geschickter an. Indem sie ihren Lesern die Personen mit all jeweiligen Ticks, Handicaps und Eigenheiten so nah bringt, erlaubt sie dem Leser eine gleichsam parasoziale Interaktion mit ihnen. Und das funktioniert erstaunlich gut.

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