Christina Jones

 3.8 Sterne bei 367 Bewertungen
Autorin von Sommernachtszauber, Zimt und Zauber und weiteren Büchern.
Christina Jones

Lebenslauf von Christina Jones

Christina Jones schreibt seit ihrer Kindheit, veröffentlichte ihren ersten Roman aber erst 1997. Ihr Vater war ein Zirkusclown, ihre Mutter Lehrerin. Über ihre Eltern verfasste sie einen ihrer Romane. Außerdem verfasst Christina Jones Kurzgeschichten und Artikel für Magazine und Zeitungen. Ihr erster Roman wurde mit dem WHSmith Preis für junge Talente ausgezeichnet. Ihr neustes Buch "Zauberhaft verliebt" erscheint im November 2012 in Deutschland. Heute lebt Jones in Oxfordshire, England.

Alle Bücher von Christina Jones

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Christina JonesSommernachtszauber
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Sommernachtszauber
Sommernachtszauber
 (67)
Erschienen am 01.01.2009
Christina JonesZimt und Zauber
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Zimt und Zauber
Zimt und Zauber
 (55)
Erschienen am 09.11.2009
Christina JonesSternenzauber
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Sternenzauber
Sternenzauber
 (44)
Erschienen am 09.03.2009
Christina JonesAszendent zauberhaft
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Aszendent zauberhaft
Aszendent zauberhaft
 (36)
Erschienen am 11.08.2010
Christina JonesSonne, Mond und Liebeszauber
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Sonne, Mond und Liebeszauber
Sonne, Mond und Liebeszauber
 (35)
Erschienen am 12.01.2011
Christina JonesMondscheinzauber
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Mondscheinzauber
Mondscheinzauber
 (32)
Erschienen am 19.03.2012
Christina JonesZauberhaft verliebt
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Zauberhaft verliebt
Zauberhaft verliebt
 (28)
Erschienen am 19.11.2012
Christina JonesBlütenzauber und Liebeswunder
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Blütenzauber und Liebeswunder
Blütenzauber und Liebeswunder
 (21)
Erschienen am 20.05.2013

Neue Rezensionen zu Christina Jones

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SchwarzeFees avatar

Rezension zu "Zauberhaft verliebt" von Christina Jones

Wieder erschafft Christina Jones eine kleine Wohlfühloase im Alltag
SchwarzeFeevor 2 Jahren

Zauberhaft verliebt ist nun mein x-tes Buch von Christina Jones, welches mich genauso verzaubern konnte wie die Vorgänger.

Ella, eine junge Frau aus London verschlägt es in einer Sinnkrise auf die Hideaway Farm von Poll, wo sie für drei Monate als Kindermädchen für Polls dreijährigen Sohn George arbeiten möchte um der Großstadthektik und ihrer derzeit komplizierten Beziehung zu entfliehen und sich selbst wieder klar zu werden, wo im Leben sie steht und was sie eigentlich möchte.

Nur hat Poll ihr verschwiegen, dass sie nicht der einzige Dauergast der Farm sein wird... es kommen noch drei Personen hinzu, die das Schicksal auf die eine oder andere Weise gebeutelt hat und nun auf der Suche nach einem Dach über den Kopf zu Poll geführt hat.

Witzigerweise mögen alle Bewohner eine beliebte Kochshow und als diese in ihrer Gegend Kandidaten sucht, ist wohl vorprogrammiert, was nun geschehen mag.

Die Geschichte, vornehmlich aus Ellas Sicht erzählt, ist einfach schön, ein wenig märchenhaft und schon ein wenig kitschig, aber nichts Anderes hatte ich erwartet, denn genauso waren die vorigen Romane von Christina Jones auch: Sie beinhalten eine bessere Welt als die, in der wir größtenteils leben, noch dazu immer eine Prise Magie, hätten wir die nicht auch gern?

Ich lese diese Bücher gern, sie sind wirklich kleine Trauminseln im Alltag, ich mag die Charaktere immer sehr gern, sie sind meist alle ein wenig verschroben, aber dabei so liebenswert, dass man sich jedesmal auf das Weiterlesen freut.

Einen Punkt Abzug gebe ich, da die Geschichte dieses Mal erst ein wenig stockend in Gang kam und dann doch oft allzu vorhersehbar war.

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Krimifee86s avatar

Rezension zu "Sternenzauber" von Christina Jones

Mehr als kitschiges Feuerwerk der Gefühle
Krimifee86vor 2 Jahren

Klappentext: „Dich hat der Himmel geschickt!“, hätte Clemmie Coddle gerne einmal gesagt. Doch weder in der Liebe noch im Beruf scheinen die Sterne es gut mit ihr zu meinen. Dabei weiß Clemmie genau, was sie will: ein Feuerwerk entfachen – und das nicht nur im übertragenen Sinn. Sie liebt die bunten Farben, die man bei Nacht an den Himmel zaubern kann. Als ihr dann ein Rezept für einen ganz besonderen Feuerwerkskörper in die Hände fällt, macht sie sich gleich ans Werk. Denn angeblich sollen Wünsche in Erfüllung gehen, wenn die Funken sprühen. Vielleicht klappt es dann auch mit der Liebe – sie hätte da auch schon jemanden im Sinn …

Cover: An sich gefällt mir das Cover sehr gut, denn es wirkt sehr ansprechend und sehr frisch. Ich mag auch die Auswahl der Farben und ihre Kombination untereinander: Mintgrün, pink und rot.
Kritisieren muss ich allerdings, dass man zu dem Buch und den Inhalten sich einfach viel mehr hätte ausdenken können. Ich zum Beispiel hätte wahnsinnig gerne das Zauber-Feuerwerk gesehen und finde, dass das auch wesentlich besser gepasst hätte, als ein paar hübsche, aber langweilige Blümchen.

Schreibstil: Den Schreibstil kann ich im Großen und Ganzen nicht kritisieren. Das Buch lässt sich sehr flott und einfach lesen, auch wenn es vor Klischees nur so überschwappt und ich mich oftmals vor Lachen kaum noch halten konnte.
Von den Charakteren her ist auch alles, bunt gemischt dabei: Helen, die extrem nervig-penetrante Ex-Frau, Clemmie, die naive Chemikerin, die seit Jahren heimlich experimentiert und dann urplötzlich den heiligen Gral der Feuerwerkskunst findet, Guy, der super-tolle, absolut göttliche Typ, den alle Frauen lieben und Steve, der Transvestit, der zwar ebenfalls furchtbar übertrieben dargestellt, aber dabei zumindest lustig ist. Er (sie) war auch der einzige, den ich wirklich mochte und bei dem ich die Szenen genossen habe.

Die Story: Clemmie, die zwar Chemie in Oxford studiert hat, aber trotzdem als Arzthelferin in einem kleinen Kaff irgendwo in England arbeitet, ist bis über beide Ohren in Guy, einen Feuerwerksfabrikanten verliebt. Sie interessiert sich natürlich auch wahnsinnig für Feuerwerk, aber obwohl Guys Firma nur einen Katzensprung von ihr entfernt ist, kommt sie nicht auf die Idee, sich dort zu bewerben. Stattdessen hilft der Zufall, ebenso wie bei der Entdeckung des „magischen Grüns“ – dem heiligen Gral der Feuerwerkskunst. Hier hilft Clemmie ein uraltes Buch weiter, das vor ihr offenbar niemand gelesen oder niemand verstanden hat usw. Die Geschichte ist übersät von allen möglichen Zufällen, die Clemmie, die in ihrem Leben ansonsten gar nichts erreichen würde, immer weiter nach vorne bringt. Natürlich spitzt das Ganze (zwar erst sehr zum Schluss und auch nur sehr kurz abgehandelt) im Feuerwerk der Gefühle und DER Liebesgeschichte schlechthin.
Leider grausam unrealistisch. Ein paar Zufälle sind ja schön und nett, aber wenn ein Buch nur noch auf diesen aufbaut, ist es irgendwann eben nicht mehr realistisch.

Fazit: Oh mein Gott, oh mein Gott, oh mein Gott! Es war so schrecklich kitschig und dabei auch noch so unrealistisch, dass ich wirklich zwischendurch hätte brechen können. Ja, es ist ein Frauen-/Liebesroman und ja, der darf / muss kitschig sein. Aber dabei doch bitte schön auch realistisch. Stattdessen hat die Autorin einfach mal alles an Klischees ausgegraben, was sie irgendwo finden konnte, die Ex-Frau mit den ungezogenen Kindern, einen Mann, der jedem alles verzeiht, aber direkt austickt, wenn seine Angebetete nicht zum Essen kommt, einen Transvestiten und das magische Grün des Feuerwerks. Einfach zu viel des Guten, sodass ich für diesen Unsinn nur zwei schwache Punkte geben kann.

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pardens avatar

Rezension zu "Mondscheinzauber: Roman" von Christina Jones

Ein Schuss Magie...
pardenvor 2 Jahren

EIN SCHUSS MAGIE...

Dass Cleo Moon einmal Männer zu Füßen liegen würden, hätte die frisch geschiedene Mittdreißigerin in ihren kühnsten Träumen nicht gedacht; dass sie sogar über einen stolpern könnte, noch weniger. Tatsächlich liegt der gutaussehende Dylan eher zufällig vor iher Wohnwagentür, und anstatt sich zu freuen, zieht Cleo ihm erst einmal mit der Mülltüte eins über. Sie ist noch neu in dem kleinen Dorf Lovers Knot - und jetzt so etwas. Bald wird jedoch klar, dass Dylan nicht etwa Cleo aufgelauert hat, sondern eigentlich die vorherige Bewohnerin besuchen wollte. Da er außerdem äußerst attraktiv und charmant ist, lässt Cleos Schock schnell nach.
Als sich auch noch herausstellt, dass Dylan als Chauffeur bei dem Mann ihrer neuen Arbeitgeberin, der exzentrischen Millionärin Mimi Pashley-Royle, angestellt ist, keimt zarte Hoffnung in Cleo auf: Könnte das der Mann ihrer Träume sein? Um ihm näherzukommen, ist das traditionelle Erntefest ein willkommenes Ereignis. In einem alten Kochbuch findet Cleo ein Rezept für selbstgemachten Beerenwein und ist begeistert: das perfekte Mitbringsel für das Fest! Doch die Rezeptur hat es in sich, denn die Wirkung des Gebräus ist in keiner Weise mit der normalen Weins zu vergleichen. Doch was richtet ein Schuss Magie hier wohl an?

Cleo Moon ist ein sympathischer Charakter, den man gleich ins Herz schließen muss. Das Leben meint es nicht immer gut mit ihr, schließlich liegt ihres gerade in Scherben vor ihren Füßen - frisch geschieden nach langen Jahren erfolgloser Versuche, ein Kind zu bekommen, unabhängig aber nahezu mittellos, gelandet auf einem Campingplatz in einem winzigen Wohnwagen, in unmittelbarer Nachbarschaft zu vielen merkwürdigen Figuren, die auch deshalb dauerhaft dort leben, weil sie sich nichts anderes leisten können. Doch Cleo Moon ist niemand, die den Kopf in den Sand steckt, und so gestaltet sie ihr Leben, wo es sich gestalten lässt. Sie sucht sich einen Job, der zwar eher etwas mit Sklaventreiberei zu tun hat denn mit normalen Arbeitszeiten, dafür aber sehr abwechslungsreich ist und ihr immerhin den notwendigen Lebensunterhalt sichert. Sie schafft es, mit den wenigen verbliebenen Dingen aus ihrem alten Leben ein gemütliches Zuhause aus dem wenigen ihr zur Verfügung stehenden Platz zu zaubern. Und sie schließt Freundschaften - nicht zuletzt deswegen, weil es bei ihr stets einen frisch gebackenen Kuchen gibt.
Doch mit dem Kapitel 'Männer' hat sie abgeschlossen. Eigentlich. Allerdings sieht dieser Dylan, der da eines Abends angetrunken vor ihrem Wohnwagen lag, schon verdammt gut aus. Und ist - ein Schürzenjäger, klar. Aber einfach unwahrscheinlich nett und charmant. Zumindest scheint ihm an ihrer Freundschaft zu liegen. Etwas anderes kommt natürlich auch nicht in Frage - nach der Enttäuschung über ihre zerbrochene Ehe wäre eine Affäre mit einem offenischtlichen Gigolo wohl kaum dazu geeignet, ihr angeknackstes Selbstbewusstsein wieder aufzurichten. Oder wie?

Wer die Bücher von Christina Jones kennt, weiß, dass es da immer auch einen Schuss Magie gibt. Nie so viel, dass es dominiert und damit störend oder unglaubwürdig wirken würde. Aber eben immer genauso viel, dass es zu einigen zauberhaften Ereignissen kommt. In diesem Fall entstammt der Zauber einem alten Rezeptbuch, das Cleo als Grundlage für selbstgemachte Weine dient und für die sie schon einige besondere Zutaten benötigt. Dylan hilft ihr bei der Zubereitung, und beim Erntefest können die beiden die magische Wirkung des Weines beobachten. Hier zeigt die Autorin ihr komödiantisches Talent, das mich durch eine ganze Anzahl von Seiten kichern ließ. Zusammen mit dem flüssigen Schreibstil (von einigen holprigen Übersetzungen einmal abgesehen) sorgte dies dafür, dass ich nur so durch die Seiten flog.

Eine romantische Komödie mit einem Schuss Magie, bei dem mich nur der Strang einer Nebenhandlung etwas störte. Insgesamt jedoch hat das Buch das beabsichtigte Ziel erreicht: Wohlfühllektüre für einen verregneten Nachmittag...


© Parden

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Gespräche aus der Community

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abas avatar


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Sind die Bücher von Christina Jones eher Unterhlatungsliteratur oder eher zeitgenössische Literatur?
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Letzter Beitrag von  Readyforbooksvor 8 Jahren
Auf jeden Fall Unterhaltung (oder auch Frauenliteratur!)
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