Christina Jones Sonne, Mond und Liebeszauber

(34)

Lovelybooks Bewertung

  • 42 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 2 Leser
  • 6 Rezensionen
(7)
(14)
(11)
(2)
(0)

Inhaltsangabe zu „Sonne, Mond und Liebeszauber“ von Christina Jones

Mit der nächsten Sternschnuppe wird alles anders ... „Wo sind die Schmetterlinge hin?” Eine Frage, die sich Amber schon seit einiger Zeit stellt. Ihr Freund Jamie ruft bei ihr nicht einmal mehr das kleinste Kribbeln hervor. Als sie das Angebot bekommt, den Sommer in dem kleinen Ort Fiddlesticks zu verbringen, sagt sie daher nicht nein. Aber die Uhren ticken dort etwas anders. Die Dorfbewohner glauben daran, dass man nur die richtige Sternenkonstellation braucht, um Wünsche wahr werden zu lassen. Vielleicht sollte sie das auch einmal versuchen …

Leider nicht gut umgesetzt

— Ayleen256

Stöbern in Romane

Und Marx stand still in Darwins Garten

Ein Buch, das still vor sich hin plätscherte. Nette Lektüre für zwischendurch, aber irgendwie hatte ich mir mehr Substanz erhofft.

Lakritzschnecke

Claude allein zu Haus

weihnachtlich und Tiergeschichte... was will man mehr?

Twin_Kati

Der Junge auf dem Berg

Ergreifender und erschütternder Roman über den Untergang eines jungen Menschen im Nationalsozialismus

Lilli33

In einem anderen Licht

Ein leises Buch, das gelesen werden sollte...

Svanvithe

Die Schlange von Essex

Sehr zäh und mir nicht immer verständlich ... Aber trotzdem wollte ich unbedingt wissen, wie es ausgeht.

hasirasi2

Die Lichter von Paris

Suche nach persönlichem Glück

Sigismund

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Verzaubernd

    Sonne, Mond und Liebeszauber

    Karin69

    15. April 2014 um 08:20

    Meine Meinung: Amber, eine junge gut aussehende Frau kommt in eine Gegend, in der alles etwas kleiner und altmodischer ist. Die Menschen dort sind nett, altmodisch und glauben an den Zauber der Sterne. Sie lernt dort auch Mitzi und ein paar andere Leute aus dem Roman "Zimt und Zauber" kennen, welche an der Zauber von gewissen Speisen glauben. Amber glaubt zwar nicht an die Magie der Sterne, trotzdem hat auch sie ein paar Wünsche, nicht nur für sich. Dieses ist mein zweites Buch dieser Autorin. Nachdem ich das erste Buch verschlungen habe, mußte ich ein weiteres haben. Die Autorin hat es wieder geschafft, mich in diesen Ort mitzunehmen und die Menschen dort kennen zu lernen. Sie schafft es, mich dort wohl zu fühlen und mit den Personen mit zu fühlen. Cover: Kitschig bunt, aber passend zu der verzaubernden Buchreihe der Autorin, dadurch hoher Wiedererkennungswert. Fazit: Dieses ist mein zweites Buch dieser Autorin. Wenn man eines der verzauberten Bücher gelesen hat, sollte man auch bei diesem zugreifen.

    Mehr
  • Rezension zu "Sonne, Mond und Liebeszauber" von Christina Jones

    Sonne, Mond und Liebeszauber

    steffis-und-heikes-Lesezauber

    29. July 2012 um 19:38

    Inhalt: Amber ist 27, arbeitslos und wohnt noch bei ihren Eltern. Als diese beschließen, mit dem Wohnwagen nach Spanien auszuwandern, steht Amber vor einem Problem. Die Aussicht auf ein Wohnwagendasein in Spanien ist schrecklich und eine eigene Wohnung unerschwinglich. So nimmt sie das Angebot einer Freundin ihrer Großmutter an und zieht für den Sommer in das kleine Dorf Fiddlesticks. Kaum angekommen erlebt das modebewusste City Girl den Kulturschock ihres Lebens. Nur der Einheimische Lewis, der sie vom Bahnhof abholt, gefällt ihr gleich richtig gut. Nichts desto trotz muss sie aber ziemlich bald feststellen, dass es in Fiddlesticks recht sonderbar zugeht. Die Dorfbewohner sind allesamt überzeugte Anhänger der Mond- und Sternemagie. Sie feiern ständig irgendwelche skurrilen Feste, bei denen sie die Himmelskörper um die Erfüllung ihrer Wünsche anbeten. Amber hält dies alles eigentlich nur für Aberglauben, doch mit der Zeit kommen ihr Zweifel ob nicht doch etwas Wahres an dem ganzen Hokuspokus dran sein könnte… Vorabinformation: Da ich bereits 2 Bücher der Autorin gelesen habe und diese eigentlich ganz ansprechend fand, startete ich auch bei „Sonne, Mond und Liebeszauber“ mit positiven Gefühlen in die Geschichte. Die Bücher von Fr. Jones spielen alle in der Gegend um Fiddlesticks und seine Nachbarortschaften, weswegen die wichtigsten Charaktere in den verschieden Bücher wiederholt auftreten und mir deshalb teilweise schon etwas bekannt waren. Meine Meinung: Zu den Hauptcharakteren: Da Amber auf den ersten Seiten als verzogenes Stadtmädchen dargestellt wird, war ich doch positiv überrascht, dass sich dieser Eindruck sehr bald änderte und sich Amber als eine freundliche und entgegenkommende Frau entpuppt. So schlägt sie, das Angebot von ihrer Vermieterin den Sommer kostenlos bei ihr zu wohnen, gleich aus und besorgt sich sofort einen Job um etwas für die Haushaltskasse beizusteuern. Auch ihr Umgang mit Jem, dem behinderten Schützling von Lewis ist toll. Dies macht Amber eigentlich zu einer sehr sympathischen Protagonistin. Aber leider, konnte sich mich trotzdem nicht ganz überzeugen. Für meine Vorstellung hat sie sich einfach zu schnell und zu leicht an das komplett gegensätzliche Leben in Fiddlesticks angepasst. Kaum angekommen benutzt sie weder ihr Handy, der Laptop wird nicht einmal ausgepackt, ihren Eltern und Geschwistern schreibt sie nur einmal einen kurzen Brief, anstatt im versprochenen Email-Kontakt zu bleiben und von ihren Freundinnen, die ihr vor ihrer Reise noch sooo wichtig waren, hört man nie wieder etwas. Diese Tatsache war für mich über das ganze Buch hinweg einfach nicht wirklich nachvollziehbar. Zilla ist eine Dorfbewohnerin und übernimmt zuerst die Rolle des gemeinen Biestes, die Amber nicht in Fiddlesticks haben möchte und deshalb sehr unfreundlich zu ihr ist. Die Autorin versucht mit Zilla´s Geschichte wiederholt einen kleinen Spannungsbogen aufzubauen. Diese Versuche sind zumindest teilweise von Erfolg gekrönt. Im Laufe des Romans wird ihre Lebensgeschichte aufgedeckt und ihre Motive treten dabei immer deutlicher hervor. Den dritten wichtigen Charakter, den hinreißenden Lewis, konnte ich die meiste Zeit nicht so wirklich zuordnen. Einerseits ist er der Ober-Macho, der von sich selbst mehr als überzeugt ist und schon mit unzähligen Frauen im Bett war. Andererseits ist er Sozialarbeiter, der sein Leben voll und ganz der Betreuung des behinderten Jem, widmet. Er ist durchaus ein interessanter Charakter, der durch seine charmante und witzige Art, sowie seine Hilfstätigkeit den Leser für sich einnimmt. Doch leider wird der gute Eindruck durch das Geprahle mit seinen Affären immer wieder gemindert. Der Leser kann sich zwar die wahren Hintergründe seines Auftretens zusammen reimen, aber wirklich aufgedeckt werden diese erst auf der letzten Seite. Das ist ziemlich schade und kostet Lewis einige Sympathiepunkte. So muss ich leider sagen, dass alle Hauptcharaktere durchaus ihre Vorzüge haben, aber keiner mich vollkommen für sich einnehmen konnte. Mir ist auch bewusst, dass mich diese Kritikpunkte in einem etwas weniger langatmigem Roman wohl kaum so sehr gestört hätten, doch in diesem Fall verstärkten die Ungereimtheiten einfach das negative Lesegefühl. Zum Schreibstil: Eigentlich empfand ich den Schreibstil von Fr. Jones immer als erfrischend, locker und amüsant. Doch dieses Mal ist dabei irgendetwas schief gelaufen, denn das Buch hat sich über ein Drittel der Geschichte einfach nur vollkommen in die Länge gezogen… Nach 200 Seiten musste ich mit Schrecken feststellen, dass ich nun fast nochmal so viele Seiten vor mir habe. So blieb mir keine andere Wahl als mich weiter durch den, wie mir schien, endlosen Zwischenteil zu quälen. Das Ende brachte nochmal einen kleinen Aufschwung, aber trotzdem war ich froh, als ich endlich die letzte Seite gelesen hatte. Was mich noch an der Geschichte noch ziemlich störte, war die Tatsache, dass viele Dorfbewohner ihre Wünsche schon mehrere Jahre erfolglos an die Sterne gerichtet hatten, doch erst als die ungläubige Amber auftaucht und sich nur aus Jux all diese Sachen für ihre neuen Freunde wünscht, werden sie alle wahr. Das wirkt, selbst für meinen Geschmack, einfach nur übertrieben. Nach der ganzen Kritik, muss ich aber auch unbedingt noch etwas Positives erwähnen: Das wirklich tolle an den Büchern von Christina Jones sind eigentlich immer die leicht verrückten und skurrilen, aber auf jeden Fall einzigartigen Nebencharaktere. Ob es jetzt ein Bestatter ist, der ständig und in den unmöglichsten Situationen vor seinen Cousinen flüchtet und heimlich Zigaretten schnorren will, oder der einäugige Pseudo-Dorfpfarrer der berauscht von seinen eigentümlichen Elixieren die Sterne um Hilfe anruft. Diese sind extrem liebevoll gestaltet und bringen auch da noch etwas Spaß in die Geschichte, wo der Schreibstil und die Hauptcharakter dieses Mal leider versagt haben. Fazit: Leider konnte mich die Autorin weder mit dem Charme ihrer Charaktere, noch mit ihrem Ausdruck, oder der Umsetzung der Geschichte für sich einnehmen. Jedoch waren die andern Geschichten von Frau Jones vollauf lesenswert, womit ich auch einem weiteren Buch der Autorin über das Leben in Fiddlesticks und Umgebung wieder eine Chance geben würde. Doch für „Sonne, Mond und Liebeszauber“ ergibt das in der Summe leider nicht mehr als 2 von 5 Sternen. lg, Steffis-und-heikes-Lesezauber.blogspot.de

    Mehr
  • Rezension zu "Sonne, Mond und Liebeszauber" von Christina Jones

    Sonne, Mond und Liebeszauber

    jala68

    17. December 2011 um 13:35

    Die Story gefiehl mir sehr gut. :-) Leider war der Schreibstil nicht so gut. Erst war es etwas sehr langatmig und zu ausführlich beschrieben, da waren ein paar Wiederholungen zu viel. Ab ca. der Hälfte dann wurde es leider zu hektisch. Da wurden dann mal eben ein paar Wochen übersprungen und einzelne Tage mal eben in 5 Sätzen abgehandelt. Erst dachte ich: "OK, Alles klar, das wurde jetzt 3x erzählt. Ich habs kapiert" und dann: "OK, jetzt will sie aber mal schnell zum Ende kommen und die Geschichte abschließen."

    Mehr
  • Rezension zu "Sonne, Mond und Liebeszauber" von Christina Jones

    Sonne, Mond und Liebeszauber

    mamenu

    31. August 2011 um 13:35

    Zum Buch Amber Parslowe würde sich selbst zwar nicht als unglücklich bezeichnen,als glücklich aber auch nicht.Dringend muss sie etwas an ihrem Leben ändern,denn so geht es einfach nicht mehr weiter. Weil ihre Eltern nach Spanien auswandern,hat sie keine Bleibe mehr. Und ihr Freund Jamie eröffnet ihr,dass er eine andere hat. Als Gwyneth Wilkins,eine Freundin ihrer verstorbenen Großmutter,ihr anbietet,den Sommer in dem kleinen Ort Fiddlesticks zu verbringen,sagt sie daher gerne zu. Vielleicht hat sie hier endlich den nötigen Abstand,um über alles nachzudenken.Also ab aufs Land!Gleich bei ihrer Ankunft merkt sie,dass das keine schlechte Idee gewesen zu scheint,denn ein unverschämt gutaussehender Mann steht dort vor ihr.Dass Gwyneth an diesem Treffen nicht ganz unschuldig ist,weiß Amber allerdings nicht. Genauso wenig weiß sie von der Sternengläubigkeit der Dorfbewohner. Als sie erfährt,dass jeder dort ein Leben nach Sonne,Mond und Sterne ausrichtet,kommt ihr eine Idee:Vielleicht sollte sie das einfach mal ausprobieren.Einen Wunsch hätte sie auch schon... Meine Meinung Das erste Buch dieser Autorin habe ich mir anders vorgestellt. Das,was ich mir vorgestellt hatte,wurde nicht erfüllt. Bis zur hälfte der Geschichte habe ich echt überlegt, ob ich es mir bis zum schluß antun sollte,weiter zu lesen. Irgendwie hat mich das ganze Buch nicht vom Hocker gehauen.Der Schreibstill ist zwar flüssig aber irgendwie fand ich alles etwas zu trocken zum lesen. Irgendwie fehlte mir hier ein bisschen der Witz und Humor.Alles hat sich ein bisschen dahin gezogen und der funke wollte bei mir nicht so richtig überspringen. Für weitere Bücher sollte etwas mehr Humor und Situationskomik das ganze aufpeppen. Vielleicht kann die Autorin beim nächsten Buch dies einbringen.

    Mehr
  • Rezension zu "Sonne, Mond und Liebeszauber" von Christina Jones

    Sonne, Mond und Liebeszauber

    -Moony-

    20. May 2011 um 14:43

    Amber Parslow, Arbeitslos und ohne Perspektive muss dringend etwas an ihrem Leben ändern! Weil ihre Eltern und ihre jüngeren Schwestern nach Spanien auswandern, hat sie keine Bleibe mehr - denn mit möchte sie auf keinen Fall! Und dann hat ihr ihr Freund Jamie auch noch eröffnet das sie nicht seine einzige Freundin ist! Als also Gwyneth Wilkins, eine Freundin ihrer verstorbenen Großmutter, Amber anbietet, den Sommer in dem kleinen Ort Fiddlesticks zu verbringen, sagt sie gerne zu. Also ab aufs Land! Gleich bei ihrer Ankunft stellt sie fest, dass das keine schlechte Idee gewesen zu sein scheint. Denn ein unverschämt gutaussehender Mann holt sie im Auftrag ihrer neuen Mitbewohnerin vom Bahnhof ab! Noch weiß Amber nichts von der Sternengläubigkeit der Dorfbewohner. Als sie erfährt das jeder dort sein Leben nach Sonne, Mond und Sterne ausrichtet, glaubt sie erst sie sei im falschen Film gelandet. Doch dann kommt ihr eine Idee: Vielleicht sollte das einfach mal selbst ausprobieren. Den ein oder anderen Wunsch hätte sie da auch schon...

    Mehr
  • Frage zu "Sonne, Mond und Liebeszauber" von Christina Jones

    Sonne, Mond und Liebeszauber

    Miss_sunshine

    Sind die Bücher von Christina Jones eher Unterhlatungsliteratur oder eher zeitgenössische Literatur?

    • 2

    Readyforbooks

    29. March 2011 um 01:03
  • Rezension zu "Sonne, Mond und Liebeszauber" von Christina Jones

    Sonne, Mond und Liebeszauber

    Donata

    17. March 2011 um 18:09

    Eine wundervolle Schnulze mit alten Bekannten aus Zimt und Zauber!
    Empfehlenswert für Frauen allen Alters! Garantiert mit Happy End! Und das nicht nur für Amber, die sich ein Happy End für ihre Freunde wünscht. Letztlich haben wohl wirklich die Sterne ihre Finger im Spiel und mehrere Paare kommen zusammen.

  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks