Christina Klose Unterm Mantel des Vergessens

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Inhaltsangabe zu „Unterm Mantel des Vergessens“ von Christina Klose

Frankfurt am Main ist Schauplatz des Verbrechens. Was ist geschehen? Was war los? Wer war es? Die Kriminalpolizei steht vor einem schier unlösbaren Rätsel, zieht alle Möglichkeiten in Erwägung und übersieht dabei nur eine Kleinigkeit. Wer bringt Licht ins Dunkle? Vielleicht findet ja ein zunächst völlig Unbeteiligter eine simple, dann doch aber völlig logische Aufklärung? Die Autorin Christina Klose versteht es meisterhaft, den messerscharfen Verstand des Lesers mit vielen Verdachtsmomenten zu verwirren.

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  • Rezension zu "Unterm Mantel des Vergessens" von Christina Klose

    Unterm Mantel des Vergessens
    MichaelKunz

    MichaelKunz

    07. June 2012 um 17:50

    Ist die Zeit ein Freund? Humorvoll, schlagfertig und ein bisschen Schalk in den Augen. So habe ich Christina Klose kürzlich auf der Buchmesse in Pößneck (Thüringen) kennen gelernt. Sie bedient mit ihren Erzählungen verschiedene Genres: Kinderbücher, Humorvolles und künftig weitere Kriminalgeschichten. „Unterm Mantel des Vergessens“ stelle ich heute vor. Ihr Vater war nie damit einverstanden, dass Mara von Liebenthal den armen Schlucker Christoph Burgmann heiraten will. Er hätte sich lieber einen anständigen, ebenfalls betuchten Schwiegersohn gewünscht. Mara folgt allerdings ihrem Herzen und der Vater bricht den Kontakt zu ihr ab. Trotz der anfangs sehr harmonischen Beziehung entfremden sich Mara und Christoph, der kaum noch zu Hause ist und angeblich immer so viel arbeiten muss. Er trägt ein dunkles Geheimnis mit sich, von dem Mara nichts weiß. Eines Tages stirbt er unerwartet an einer Pilzvergiftung und die Polizei ist sich sicher: Es war Mord. Die Handlung ist sehr kompakt geschrieben, das treibt die Geschichte zügig voran. Bedingt durch die Zeugenbefragung durchlebt der Leser die Mordnacht mehrmals, immer aus einer anderen Perspektive. Hier hätte ich persönlich noch ein bisschen gefeilt, um inhaltliche Wiederholungen zu vermeiden. Während des Lesens erwog ich zwei Figuren, die durchaus ein ernsthaftes Mordmotiv gehabt hätten. Ich war überrascht, dass ich in beiden Fällen falsch lag. Aber genau darauf kommt es an bei einem Krimi zum Knobeln: die Überraschung. „Ist die Zeit ein Freund?“ lautet die heutige Überschrift. Ich möchte diese Frage heute mit den Worten von Christina Klose beantworten: „Zeit verstreicht – nutze sie gut, sie wartet nicht auf dich.“ (S. 18) Michael Kunz www.michael-kunz.net

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