Nichts als Liebe

von Christina Lauren 
4,5 Sterne bei68 Bewertungen
Nichts als Liebe
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Positiv (61):
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Lange wurde man im Unwissen gelassen , aber das Ende kam dann mit einer Wucht

Kritisch (2):
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Konnte mich leider nicht mitreissen.

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Inhaltsangabe zu "Nichts als Liebe"

Manchmal braucht man … nichts als Liebe.

Macy führt ein Leben, in dem sie keine großen Gefühle riskieren muss. Sie ist mit einem netten Mann zusammen, den sie heiraten wird, und versinkt in ihrer Arbeit als Kinderärztin. Dann läuft ihr Elliot über den Weg – der ihre erste Liebe war. Schon bald bekommt Macys sorgsam errichtete Fassade Risse. Denn einst bedeutete Elliot ihr die ganze Welt – bis er ihr für alle Zeiten das Herz brach. Nun, elf Jahre später, sind sie einander fremd geworden, zu viel ist passiert, was sich nicht mehr gutmachen lässt. Oder ist da noch etwas zwischen ihnen, das ihnen die Kraft gibt, die Vergangenheit zu überwinden?

Ein Roman über das ganze Glück, aber auch den ganzen Kummer, den die Liebe manchmal für uns bereithält.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783746634784
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:400 Seiten
Verlag:Aufbau TB
Erscheinungsdatum:13.07.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    Judikos avatar
    Judikovor 2 Tagen
    Kurzmeinung: Lange wurde man im Unwissen gelassen , aber das Ende kam dann mit einer Wucht
    Lange wurde man im Unwissen gelassen , aber das Ende kam dann mit einer Wucht

    Was ist dein Lieblingswort?

    Dies ist wieder so ein Buch, wo mich als erstes das wunderschöne Cover angesprochen hat und mich daraufhin erst der Inhalt interessierte, der unglaublich traurig klang.

    Es geht um Macy, die mit gerade mal 11 Jahren ihre Mutter an Krebs verloren hat. Ihr Vater und sie versuchen die Sache irgendwie zu meistern. Dank der Liste, die Macys Mutter dem Vater im Sterbebett noch geschrieben hat, worin er ein paar Erziehungstipps für die Zukunft erhält, gelingt es den Beiden auch recht gut.

    Um aber ein bisschen dem Alltag  zu entfliehen, kaufen die Zwei ein Wochenendhaus in den Weinbergen außerhalb von San Francisco. 

    Inzwischen ist Macy 13 Jahre alt und trotz des Abstandes zum Tod der Mutter, ist es schwer sich wie ein normaler Teenager zu verhalten, denn so zu sein wie sie ist, kann sie nur an den Wochenenden und in den Ferien, bei dem 14 jährigen Nachbarsjungen Elliot. Er ist genauso ein Büchernarr wie sie selbst und fasst sie eben nicht nur mit Samthandschuhen an.

    Die Jahre vergehen und aus den Beiden entsteht eine einzigartige Freundschaft. Manchmal aber auch irgendwie „Etwas“ darüber hinaus.

    Diese Geschichte ist in zwei Zeitebenen geschrieben. Da haben wir zum einen „Damals“, was die Zeit beschreibt, als Macy und Elliot noch Jugendliche waren und da haben wir das „Heute“, als Macy im Begriff ist zu heiraten.  - Sean, den alleinerziehenden Vater einer Tochter.

    In der Gegenwart,  als Macy mit ihrer Freundin Sabrina die Mittagspause verbringt, trifft sie nach 15 Jahren zufällig auf ihren damals besten Freund Elliot, ihrer ersten,  großen und einzigen Liebe.

    Als Leser hat man sofort eine Frage im Kopf. Was ist damals geschehen, dass die Zwei sich so lange nicht gesehen haben, obwohl scheinbar Beide noch immer das Gleiche füreinander empfinden?

    Ab da beginnt die eigentliche Spannung, denn man möchte unbedingt wissen, was geschehen ist. Von Kapitel zu Kapitel kommt man der Antwort zwar ein Stück weit näher, aber gelüftet wird das Rätsel erst ziemlich zum Schluss.

    Ich muss sagen, mir hat die Geschichte unglaublich gut gefallen, obwohl ich auch zugeben muss, dass ca. ab der Hälfte eine kurze Phase kam, wo das Ganze sich etwas hinzog.

    Als dann die Auflösung endlich  kam, war ich fast ein wenig enttäuscht, weil es die Antwort war, die ich die ganze Zeit vermutet hatte. Bloß hatte ich auf den letzten Seiten nicht damit gerechnet, mit welcher Wucht die Geschichte eine Wendung nimmt. Einfach nur großartig! Absolutes Gänsehautgefühl!

    Für mich eine sehr traurige, aber auch eine Geschichte, wo ich oft schmunzeln musste, da ich Elliot als Charakter nicht nur toll, sondern auch unheimlich witzig fand. Lieblingswort: Liebe <3

    Klare Leseempfehlung!



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    Wolkenschloss2s avatar
    Wolkenschloss2vor 15 Tagen
    Kurzmeinung: wirklich schöne Liebesgeschichte! :)
    Schöne Liebesgeschichte!

    In "Nichts als Liebe" geht es um Macy und Elliot. Macys Leben ist perfekt, sie ist Ärztin, hat einen Verlobten und ist glücklich. Doch dann taucht Elliot, ein alter Freund auf und bringt ihr Leben ganz schön ins Wanken. Er ist schließlich ihre erste große Liebe. Ob die beiden ihre Probleme überwinden können und wieder zueinander finden?

    Erst einmal muss ich sagen, dass ich das Buchcover einfach wunderschön finde und es liebe! Auch der Erzählstil gefällt mir richtig gut, dass sowohl aus der Gegenwart als auch aus der Vergangenheit berichtet wird und aus der jeweiligen Perspektive. So habe ich einen wirklich guten Einblick in das Leben und die Ereignisse bekommen! 
    Von Anfang bis Ende war das Buch wirklich spannend und fesselnd und die ganze Zeit habe ich mich gefragt was die beiden vor elf Jahren nun auseinander gebracht hat! Wirklich eine lesenswerte Geschichte! 

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    Neugierig1111s avatar
    Neugierig1111vor 23 Tagen
    Herzzerreißende Liebesgeschichte

    Eine herzzerreißende Geschichte - Taschentücher werden benötigt!
    Macy hat früh ihre Mutter verloren. Mit ihrem Vater fährt sie später oft in ein Wochenendhaus und lernt dort den Nachbarsjungen Elliot kennen, der u.a. durch die gemeinsame Liebe zum Lesen (tolles Lesezimmer) zu ihrem besten Freund und später großen Liebe wird.
    Die Entwicklung dahin wird mit Rückblicken und in der Gegenwart, wenn sie ihn wiedertrifft, beschrieben.
    Weshalb sie auseinandergingen, wird leider erst fast am Schluss erklärt - manchmal wird der Weg dahin zu langatmig beschrieben, insgesamt aber ist es eine gefühlvolle gut erzählte Geschichte. 

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    MiHa_LoRes avatar
    MiHa_LoRevor einem Monat
    Kurzmeinung: Besser als erwartet! Leid, Sehnsucht und Liebe sind wunderbar beschrieben. Die Einblicke in die Anfänge ihrer Liebe fand ich auch so schön!
    Nach elf Jahren noch immer Herzschmerz

    Protagonisten
    Macy hat ihre Mutter sehr früh verloren und fuhr in ihrer Jugend regelmäßig mit ihrem Vater in ihr Wochenendhaus, wo sie dann Elliot kennengelernt hat. Sie teilen ihre Liebe für Bücher und wachsen über die Jahre zusammen und verlieben sich. In der Gegenwart jedoch haben sie sich seit elf Jahren nicht gesehen, denn es kam zu einer schmerzhaften Trennung, die keiner von ihnen je ganz überwunden hat. Macy hat ihr Leben im Griff, sie ist verlobt und hat einen Job, der all ihre Zeit in Anspruch nimmt. Aber glücklich ist sie nicht. Elliot ist immer in ihren Gedanken und kein Mann ist wie er. Sie konnte ihn über all die Jahre verdrängen, aber sein Auftauchen bringt alles wieder zurück und lässt sie an allem zweifeln, was sie aufgebaut hat.
    Als Elliot sie nach all der Zeit sieht, lässt er sie nicht wieder los, weil ihm wieder bewusst wird, dass seine Gefühle sich nicht verändert haben und er sehnt sich nach ihr, genauso wie sie nach ihm. Man merkt, wie tief die Gefühle der beiden sind, und sieht, wie sehr sie unter der Trennung leiden.

    Handlung und Schreibstil

    Ich habe schon einige gute Erotikbücher von dem Autorenduo Christina Lauren gelesen und daher war ich auch auf dieses Buch sehr gespannt. Ich gucke da immer sehr gerne, was Autoren sonst noch zu bieten haben. Zwar könnte man auch sagen, dass es zwischen diesen beiden Genres ja keine großen Unterschiede gibt, aber dieser Roman war viel gefühlvoller und es war weniger erotisches Prickeln als tiefe Sehnsucht. Und wie erwartet konnten mich die beiden Autorinnen wieder absolut packen. Ich konnte Macys Verwirrung und Verzweiflung nach all den Jahren spüren und fühlte ihren inneren Konflikt, der ihr seit so vielen Jahren keine Ruhe gibt.
    Die Geschichte von Elliot und Macy wird abwechselnd aus der Gegenwart und aus ihrer Jugend erzählt. Von ihrer ersten Begegnung bis hin zu jenem Ereignis, dass sie damals voneinander getrennt hat. Wir folgen den beiden, wie sie ihre Freundschaft aufbauen, die Liebe und die Sexualität entdecken und wie wunderbar sich ihre Beziehung zueinander entwickelt. In der Gegenwart, viele Jahre später, sind da all die Gefühle und Erinnerungen, die sie weiterhin zueinander treiben und alles ist so schön geschildert, dass es mich richtig an die Seiten gefesselt hat.

    Fazit

    "Nichts als Liebe" hat mir wirklich so gut gefallen, wie erhofft. Ich konnte alle Gefühle, Leid und Leidenschaft, Liebe und Sehnsucht sehr gut nachvollziehen und auch die langsame Entdeckung von der ersten Liebe war wirklich schön zu lesen.

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    divergents avatar
    divergentvor einem Monat
    Kurzmeinung: Hat mich wirklich zu Tränen gerührt! Packend, spannend, leicht zu lesen und am Ende traumhaft schön und traurig zugleich!
    "Nichts als Liebe" hat mich am Schluss echt zu Tränen gerührt!

    Titel: Nichts als Liebe
    Originaltitel: Love And Other Words
    Autor: Christina Lauren
    Seitenanzahl: 385
    Genre:Liebesroman | Contemporary        
    Verlag: Aufbau



    Macy Sorensen ist 28 und arbeitet als Assistenzärztin in San Francisco. Sie führt ein eigentlich perfektes Leben denn sie verdient gutes Geld, ist mit einem tollen Mann verlobt und hat eigentlich alles, was sie sich wünschen kann. Doch so wirklich richtig glücklich ist sie nicht. Als sie eines Tages zufällig ihren alten Freund aus Kindheitstagen und ihre erste große Liebe Elliot nach elf Jahren wiedertrifft, gerät Macys sorgsames Leben plötzlich ins wanken. Zunächst möchte Macy keinen Kontakt zu Elliot, zuviel ist in der Vergangenheit zwischen ihnen beide passiert, doch Elliot schafft es, sie umzustimmen und langsam findet Elliot wieder einen Platz in Macys neuem Leben. Doch können beide ihre Vergangenheit wirklich überwinden und hinter sich lassen?


    Das neuste Werk des Autorenduos Christina Hobbs und Lauren Billings ist ein ergreifend schöner Liebesroman geworden, der mir beim lesen wirklich tief unter die Haut gegangen ist!

    Ich habe ja schon einige Bücher der Autorinnen gelesen und finde wirklich, dass dieser Roman hier, nach "Beautiful Bastard" wirklich einer der besten Romane der Autorinnen ist. Natürlich habe ich noch nicht alle Romane von den Autorinnen gelesen, doch dieser Roman ist hier doch wirklich speziell schön!

    Das Cover ist wunderschön und einfach ein totaler Blickfang!
    Die Geschichte von Macy und Elliot wird immer abwechselnd, einmal in der Gegenwart und einmal in der Vergangenheit erzählt. So erfahren wir immer abwechselnd, was in der Jetztzeit und was in der Vergangenheit, so viele Jahre zuvor, passiert!

    Der Einstieg in die Geschichte fiel mir relativ leicht, da ich doch gleich richtig gut drinnen war, in der Geschichte! Und diese Geschichte hat mich wirklich von Anfang an - bis zum Ende richtig gefesselt. Macy und Elliot sind zwei sympathische Protagonisten, die eine gemeinsame Vergangenheit haben und nach einem Zwischenfall vor 11 Jahren jeglichen Kontakt abgebrochen haben. Ich mochte beide Protagonisten sehr gerne, denn beide sind authentisch und sympathisch. Die Geschichte ist interessant und ich war bis zum Schluss gespannt zu erfahren, was damals, vor 11 Jahren wirklich zwischen Elliot und Macy passiert ist. Als wir dann erfahren haben, was der Zwischenfall war, war ich doch ein kleines bisschen enttäuscht, da ich davon ausgegangen bin, dass das, was damals zur Trennung führte einfach so viel größer war und nicht sowas kleines. Da habe ich Macy nur so halb verstanden, weshalb sie sich damals nicht um die Hintergründe informiert/gekümmert hat! Das ist so wirklich mein einziger Kritikpunkt. 


    Packend, spannend, leicht zu lesen und am Ende traumhaft schön und traurig zugleich!

    Für Fans von gefühlvollen Liebesromanen ganz klar zu empfehlen!

    Gute vier von fünf Sternchen für diesen schönen Liebesroman!

    Ich danke dem Aufbau Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars!

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    S
    Streifivor einem Monat
    Nichts als Liebe

    Macy hat es sich eingerichtet in ihrem Leben, viel Arbeit und eine ziemlich reibungslose Beziehung.

    Doch da trifft sie eines Tages auf Elliot, ihr ehemals bester Freund und ihre erste große Liebe und damit muss Macy sich fragen, ob ihr Leben wirklich so ist, wie sie es sich wünscht.

    Das Buch spielt abwechselnd im Heute und in der Vergangenheit von Macy und Elliot.

    Wir erfahren, wie die beiden sich kennenlernten, erst Freunde und dann ein Paar wurden. Und auch was passierte, als sie sich elf Jahre zuvor trennten.

    Macy geht allen Gefühlen soweit wie möglich aus dem Weg, seit sie Elliot und ihren Vater verloren hat. Sie hat sich in ihre Arbeit gestürzt und die Beziehung zu ihrem Verlobten Sean ist auch eher lauwarm als leidenschaftlich.

    Elliot hat sein Leben wohl auch eher mit angezogener Handbremse geführt, hat er doch nie aufgehört Macy zu lieben. Als er sie endlich wiedergefunden hat, setzt er alles daran, wieder Teil ihres Lebens zu sein.

    Mir hat das Buch gut gefallen, auch wenn Macy wirklich gelegentlich mal in den Hintern getreten gehört. Allerdings wird erst ganz zum Schluss klar, warum Macy so ist, wie sie ist. Auch Elliot muss sehr lange warten, bis er eine Erklärung bekommt.

    Durch den ständigen Wechsel der Zeit enthüllt sich nach und nach die Geschichte der beiden und es bleibt die Spannung, was wohl passiert ist um dieses so ungewöhnliche Paar zu trennen.

    Alle beiden lesen gerne und viel und zwischen ihnen entspannt sich ein Ritual, bei dem jeder sein aktuelles Lieblingswort nennt. Meist ist dies eines, das auch die eigene Gefühlswelt knapp beschreibt.

    Für Bücherliebhaber und Leser, die gerne Liebesgeschichten lesen ist dieses Buch genau das richtige.

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    YaBiaLinas avatar
    YaBiaLinavor einem Monat
    Kurzmeinung: <3 Ein Buch über das Abschließen der Vergangenheit und da Wiederfinden der großen Liebe <3
    <3 Ein Buch über das Abschließen der Vergangenheit und das Wiederfinden der großen Liebe <3

    <3 Ein Buch über das Abschließen der Vergangenheit und das Wiederfinden der großen Liebe <3

    Worum geht es:
    Macy lebt in einer "glücklichen" Beziehung mit ihrem Verlobten Sean,denkt sie.Doch als sie zufällig Elliot über den Weg läuft,ihre große Liebe,weiß sie nicht mehr was sie fühlen soll.Das Ende ihrer damaligen Beziehung hat sie bis heute nicht überwunden,da den beiden auch einfach die Aussprache fehlte.Während sie sich von Sean immer mehr entfernt,kommt sie Elliot immer näher und die Gefühle für ihn werden wieder präsent.Schaffen sie einen Neuanfang,wenn sie ihre Vergangenheit aufarbeiten oder gehen sie doch wieder getrennte Wege?

    Die Geschichte war einfach wundervoll.Das Leben von Macy und Elliot hat mich so mitgerissen,ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen.Die beiden sind in meinen Augen Seelenverwandte,wie sie miteinander umgegangen sind,wie sie zusammen gefunden haben,was sie alles erlebt haben...sie kannten sich besser,als alle anderen.Doch Macy musste schon früh,sehr viel Leid ertragen und als es endlich etwas bergauf geht,wird ihr gleich noch sehr viel mehr Leid angetan.Sie hat mir wirklich sehr leid getan und ich konnte sehr gut mit ihr mitfühlen.

    Die Gefühle und Emotionen waren hier sehr gut beschrieben,auch wenn man diese nur aus der Perspektive von Macy lesen durfte.Desweiteren war der Text flüssig und einfach zu lesen.Es ist eine etwas einfache Lektüre,mit viel Gefühl.Besonders gefallen haben mir die Zeitsprünge zwischen "Heute" und "Damals vor 11 Jahren".So hatte man die Chance,sie beide als Kinder/Jugendliche und Erwachsene kennen zu lernen und die Situationen besser zu verstehen.

    Das Cover finde ich wunderschön und romantisch.Die Beleuchtung,die Sterne....hach,da wäre ich auch gerne :)

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    NeriFeevor einem Monat
    Kurzmeinung: Konnte mich leider nicht mitreissen.
    Zu wenig besonders

    "Nichts als Liebe" ist ein Roman von Christina Lauren, welcher im Sommer 2018 erschien. Es war vor allem das Cover, welches mein Interesse weckte. Die Farben harmonieren toll miteinander und sowohl Motiv als auch Klappentext versprechen viel Gefühl. Auch die Gestaltung der einzelnen Kapitel ist gelungen.

    Der Schreibstil von Lauren ist sehr einfühlsam, sodass er die Stimmung der Handlung perfekt unterstreicht. Dennoch konnte ich mich mit den Figuren nicht identifizieren. Vielleicht war mir der Hergang zu gewöhnlich, zu vorhersehbar. Alles wirkte sehr klischéehaft. Der erste Freund, die erste große Liebe, die man verloren hat und nie ganz vergessen kann. Weswegen keine Beziehung so recht funktionieren mag und der immer noch eine große Rolle spielt.

    Für meinen Geschmack drehte sich einfach alles viel zu sehr um dasselbe und die Liebesgeschichte war mir einfach zu wenig einmalig und zu unspektakulär. Spannung hat sich von meine Seite aus nie wirklich aufbauen können. Das ist sehr schade, weil die Geschichte sicher Potenzial gehabt hätte. Leider nur zwei Sterne.

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    -Tine-s avatar
    -Tine-vor einem Monat
    Kurzmeinung: Wortgewaltiger und gefühlvoller Schreibstil schafft eine große Liebesgeschichte.
    Sind große Gefühle genug für eine gemeinsame Zukunft?

    Schon der Prolog beginnt rührend, denn Macy erzählt, wie es für ihren Vater und sie war, als ihre Mutter gestorben ist. Ihre Eltern hatten eine sehr intensive und innige Beziehung – die große Liebe. Macy selbst war erst 10 Jahre alt, als sie ihre Mutter verlor. Für beide brach mit deren Tod ein wichtiger Teil ihres Lebens weg. Als Rückzugsort fernab vom Alltag und zur Erholung kaufte Macys Vater bald ein Haus, in dem sie viele Wochenenden und alle Ferien verbringen. Dort lernt Macy den Nachbarsjungen Elliot kennen, der bald ein sehr wichtiger Mensch für sie wird.

    Zu Beginn der Geschichte lernen wir dann die erwachsene Macy kennen, die als Assistenzärztin in einem Krankenhaus arbeitet, sich in den freien Minuten mit ihrer besten Freundin Sabrina trifft und mit ihrem Freund zusammenwohnt, den sie bald heiraten möchte. Langsam baut die Autorin Christina Lauren Macys momentanes Leben auf und zeigt dem Leser, wie ihr Alltag aussieht, obwohl mir ihr Verlobter am Anfang etwas zu wenig Raum einnahm. Aber die Beziehung der beiden wird stückchenweise immer mehr beschrieben, sodass man sie später versteht. Bei einem Frühstück mit Sabrina und ihrem kleinen Baby trifft Macy unverhofft auf Elliot. Schnell wird klar, dass sich die beiden seit knapp über 10 Jahren nicht mehr gesehen haben. Aber warum?

    Daraufhin springt die Autorin Christina Lauren zurück in die Vergangenheit, als Macy zunächst noch ein kleines, verletztes Mädchen ist und zu einem Teenager heranwächst. Mit dem neuen Haus erhält Macy nicht nur einen Rückzugsort mit einem kleinen Bücherzimmer, in dem sie viele Stunden lesend verbringt, sondern auch einen neuen Freund: Den Nachbarsjungen Elliot. Das Mädchen verbringt mit ihm sehr viel Zeit, redet über Bücher und auch darüber, was sie bewegt. Dem Leser wird hier Seite für Seite die Entstehung von Macys und Elliots Freundschaft geschildert und aufgezeigt.

    Mit einem intensiven Schreibstil lässt Christina Lauren die Freundschaft reifen, die beiden Protagonisten altern und Teenager werden. Mit ihrem speziellen Zauber der Worte bringt die Autorin uns das Damals näher, sowie die heutigen Aufeinandertreffen von Macy und Elliot. Mit jeder Seite steigert sie die Spannung, endlich zu erfahren, was vor 10 Jahren geschehen ist und die beiden entzweit hat. Denn, wie der Leser schnell bemerkt, hatten die beiden eine wunderbare und intensive Beziehung. Christina Laurens Schreibstil ist sehr wortgewaltig und beschreibend. Schon die ersten Seiten konnten mich gefangen nehmen und berühren. Mit ihren Worten bringt sie dem Leser das Geschehen nahe, wodurch ich bereits zu Beginn tief in die Begebenheiten eingedrungen war, als würde ich schon ewig lesen. Die Autorin schafft eine großartige Geschichte mit viel Gefühl. Deshalb werde ich auf jeden Fall weitere Bücher von ihr lesen.

    Nachdem sich die beiden nach 11 Jahren wieder getroffen haben, lässt Elliot nicht locker und möchte, dass Macy wieder ein Teil seines Lebens wird. Auch Macy spürt die Verbindung, die die beiden von Beginn an hatten. Die Monate vergehen, damals wie heute, und man ist völlig gefangen in der Geschichte der beiden. Die jungen Protagonisten entwickeln eine immer tiefere Freundschaft zueinander und dann auch mehr. Doch Macy schreckt zurück und kann sich nur Schritt für Schritt Elliot hingeben. Reichen die große Liebe und gegenseitige Liebesgeständnisse für eine gemeinsame Zukunft? Die Aussprache in der Gegenwart hat mir allerdings zu lange gedauert. Die zwei treffen sich über Monate hinweg immer wieder, verbringen wunderbare Stunden miteinander, die jedoch immer von den unausgesprochenen Worten überschattet werden. Dies diente der Spannung des Buches, da ziemlich am Ende die damaligen Geschehnisse erläutert werden und auch im Heute zur Sprache kommen. Im Mittelteil war mir die Geschichte plötzlich zu langgezogen, klischeehaft und langweilig. Es kam mir ein Verdacht, der sich aber glücklicherweise nicht bewahrheitet hat. Das Ende habe ich einerseits verstanden, hat mich aber auch teilweise unbefriedigt zurück gelassen. Ich kann nachvollziehen, warum die Beziehung der beiden ein Ende fand, warum Abstand gut tat, aber nicht gänzlich warum sie so lange Funkstille hatten. Trotzdem bin ich mit dem Ende zufrieden.


    Fazit:

    Christina Lauren ist eine großartige Autorin, die mit ihrem intensiven, wortgewaltigen und berührenden Schreibstil tiefe Gefühle weckt, sodass der Leser absolut gefangen in der Geschichte ist. Macys und Elliots Freundschaft und später auch Beziehung haben mich sehr berührt, auch wenn sie zeitweise etwas klischeehaft wurden. Das Ende hat eine kleine Schwäche, rundet die Geschichte über Macys und Elliots Gefühle aber wunderbar ab. Lest dieses besondere Buch und erfahrt, warum sich die Wege der beiden trennten und ob sie darüber hinwegkommen, um in eine gemeinsame Zukunft zu gehen.

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    NinaGreyvor einem Monat
    Kurzmeinung: Und schon wieder wurde ich mit einem Werk vom Autorenduo Christina Lauren nicht warm :(
    Für mich ist das Buch defintiv Ausbaufähig

    Nichts als Liebe sprach mich wegen des hübschen Covers an , der Klappentext machte die Lust aufs lesen noch größer .

    Weil mir zuvor schon zwei Werke vom Autorenduo Christina Lauren nicht gefallen haben , war ich wirklich gespannt , ob mich dieses Buch überzeugen kann und auch hier muss ich leider sagen: Nein , es konnte mich nicht überzeugen !

    Mit Macy , sowie auch mit Elliot , Sabrina und Sean wurde ich die ganze Geschichte über nicht warm, weshalb auch bei nicht so richtig tiefe Emotionen aufkamen .

    Der Schreibstil ist locker und modern, auf die Geschichte bezogen hatte ich ganz oft das Gefühl, das die Story einfach lieblos runtergeleiert wird , alles geht viel zu schnell , man hat kaum Zeit sich über etwas Gedanken zu machen , geschweige denn etwas zu verarbeiten , weil alles Schlag auf Schlag geschieht, zumindest in der Gegenwart .

    Die Kapitel aus der Vergangenheit fand ich zuckersüß und auch spannend und traurig .

    Insgesamt war es okay , war aber froh, das das Buch endlich vorbei war , gepackt hat´s mich nicht ...

    Vielen Dank an den Aufbau Verlag und NetGalley Deutschland für das bereitgestellte Exemplar , dies beeinflusst meine Meinung in keinster Weise!

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    aufbauverlags avatar
    Autoren oder Titel-Cover
    Manchmal braucht man … nichts als Liebe.

    Macy führt ein Leben, in dem sie keine großen Gefühle riskieren muss. Sie ist mit einem netten Mann zusammen, den sie heiraten wird, und versinkt in ihrer Arbeit als Kinderärztin. Dann läuft ihr Elliot über den Weg – der ihre erste Liebe war. Schon bald bekommt Macys sorgsam errichtete Fassade Risse. Denn einst bedeutete Elliot ihr die ganze Welt – bis er ihr für alle Zeiten das Herz brach. Nun, elf Jahre später, sind sie einander fremd geworden, zu viel ist passiert, was sich nicht mehr gutmachen lässt. Oder ist da noch etwas zwischen ihnen, das ihnen die Kraft gibt, die Vergangenheit zu überwinden?

    Ein Roman über das ganze Glück, aber auch den ganzen Kummer, den die Liebe manchmal für uns bereithält.

    Hier zur Leseprobe:  http://www.aufbau-verlag.de/media/Upload/leseproben/9783746634784.pdf

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