Christina M. Pichler Blicke Fangen

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Inhaltsangabe zu „Blicke Fangen“ von Christina M. Pichler

Ein Portrait zu schiessen ist wie auf die Jagd zu gehen.§Die Fotografin Christina Maria Pichler präsentiert in der Reihe der kleinLAUT Edition 10 analoge schwarz/weiss Fotografien und beschreibt, wie sie die Blicke eingefangen hat.§Ein wunderbarer Minibildband mit Portraits, auf denen die Menschen in die Kamera blicken. Zusätzlich erklärt die Fotografin immer kurz wie es zu diesem Foto kam.

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  • Leserunde zu "Blicke Fangen" von Christina M. Pichler

    Blicke Fangen
    Unsichtbar_Verlag

    Unsichtbar_Verlag

    Hallo liebe Lovelybookers! Nachdem wir jetzt inzwischen auf eine ganze Reihe spannender Leserunden mit euch zurückblicken können gibt es jetzt eine kleine Verschnaufpause, bevor unsere Frühjahrsneuerscheinungen kommen. Bis dahin möchten wir euch unser neuestes Projekt vorstellen: Die Edition kleinLAUT. Die Edition kleinLAUT steht für Bücher im Miniformat, wie wir sie alle von einer bekannten und beliebten Minibuchserie her kennen. Viele Autoren haben Texte in der Schublade liegen, die genial sind, aber zu kurz für ein Buch und zu schade für einen Blog. Genau diese Geschichten sammelt die Edition kleinLAUT ein und macht daraus Minibücher. Aber nicht nur Text findet hier Platz, sondern auch Comics und Bilder/Fotografien. Klappentext: Ein Portrait zu schießen ist wie auf die Jagd zu gehen. Die Fotografin Christina Maria Pichler präsentiert in der Reihe der kleinLAUT Edition 10 analoge Schwarz-Weiß-Fotografien und beschreibt, wie sie die Blicke eingefangen hat. Beschreibung: Ein wunderbarer Minibildband mit Portraits, auf denen die Menschen direkt in die Kamera blicken. Zusätzlich erklärt die Fotografin immer kurz wie es zu diesem Foto kam.

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  • Rezension zu "Blicke Fangen" von Christina M. Pichler

    Blicke Fangen
    Minamberry

    Minamberry

    06. February 2013 um 21:02

    Das Minibuch "Blicke fangen" von Christina Maria Pichler aus der Edition kleinLAUT des Unsichtbar-Verlags ist ein kleiner Bildband mit 10 analogen Schwarz-Weiß-Portraits. Die Fotos sind durch das Fehlen der Farben sehr ausdrucksstark, bewegend und voller Gefühl. Auf jedem der 10 Bilder lernt man eine neue Person kennen, die mit glücklichen, traurigen, müden, lebenslustigen, entspannten oder rätselhaften Augen in die Kamera blickt und deren Geschichte man nur erahnen kann. Die Fotografin hat zu jedem Portrait in einem Text kurz beschrieben, wie es zu dem Foto kam und was sie dabei gedacht und gefühlt hat. Zusammen mit den wunderschönen Fotos bilden diese Texte eine Einheit, die einen die fotografierten Personen direkt ins Herz schließen lassen. Ich mag die Ausdrucksweise von ihr total gerne, nur leider haben sich ein paar Rechtschreibfehler eingeschlichen. Doch ansonsten finde ich dieses Büchlein ganz toll und es gehört jetzt zu meinen persönlichen Bücherschätzen!

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  • Rezension zu "Blicke Fangen" von Christina M. Pichler

    Blicke Fangen
    Blaustern

    Blaustern

    06. February 2013 um 19:36

    „Blicke fangen“ ist eine Präsentation von 10 analogen schwarz/weiß Fotos in der Reihe Edition kleinLAUT von der Fotografin Christina Maria Pichler. Sie hat die Gesichter verschiedener Menschen mit ihren Blicken in den jeweiligen Situationen eingefangen und abgelichtet und somit ihre momentane Stimmung festgehalten. Dazu benötigte sie oft eine ganze Weile, um genau den richtigen Moment abzupassen. Somit gibt es traurige, müde, freundliche, aber sogar böse Blicke. Womit sie mit dem bösen Blick Olga meint, wie ich aus dem Text daneben entnehmen konnte. Die Texte neben den Fotos geben den Personen einen Namen, Alter, Beruf und einen Aufenthaltsort und sind in Großbuchstaben gedruckt. Die Gesichter bekommen nach dem Lesen so noch einmal eine ganz neue Wirkung auf den Betrachter. Wobei ich sagen muss, Olga bleibt meine Favoritin.

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  • Rezension zu "Blicke Fangen" von Christina M. Pichler

    Blicke Fangen
    elane_eodain

    elane_eodain

    01. February 2013 um 20:11

    Ein kleines Büchlein mit 10 Schwarz-Weiß-Bildern und ein Paar Worten der Photographin. Das sind die Zutaten von "BLICKE FANGEN" und dabei heraus kommt ein stimmiges Gesamtbild mit besonderen Eindrücken. Jedes Bild ist für sich ein kleines (bezogen auf den einnehmenden Platz) Kunstwerk, sie sind ausdrucksstark, einige sprechen mich sehr stark an, haben "das gewisse Etwas" und insgesamt ist es eine schöne Auswahl, finde ich. Die daneben stehenden Texte geben jedem Bild noch mal ganz eigene Substanz, Hintergrund, manchmal auch einen anderen Blickwinkel, da die knappen Gedanken der Photographin zu jedem Bild einen spannenden Einblick geben. Leider haben sich in den Text ein paar Fehlerchen eingeschlichen, über die man stolpert, kann man darüber hinwegsehen, stören es das Gesamtpacket aber kaum. FAZIT: Klein, aber "oho", das ist wohl die richtige Beschreibung. Ein schönes kleines Mitbringsel, ein Büchlein für zwischendurch, ein "Pixibuch" für Erwachsene, wie es schon der ein oder andere treffend bezeichnet hat. ANMERKUNG: Im Unsichtbar Verlag sind noch weitere ganz unterschiedliche kleine Büchlein in der "Edition kleinLAUT" erschienen. Eine besonder Kleinigkeit, wie ich finde.

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  • Rezension zu "Blicke Fangen" von Christina M. Pichler

    Blicke Fangen
    micluvsds

    micluvsds

    30. January 2013 um 15:06

    "Blicke fangen" von Christina Maria Pichler ist ein wunderbarer Miniatur-Bildband. Erschienen ist das Buch, dessen Format mich direkt an diebei Kindern beliebten Pixi-Bücher erinnerte, in der Edition kleinLAUT des Unsichtbar-Verlags. Diese Edition gibt kleinen Buchschätzen, die sonst umfangsmäßig nicht als Buch veröffentlicht werden könnten, die Chance, gedruckt zu werden. Im Buch "Blicke fangen" findet man 10 wunderschöne Portraitfotos mit kleinen Begleittexten. Die Fotos an sich sind schon sehr gelungen, und die Betrachtung lohnt sich. Durch die kleinen Texte, die zu jedem Bild existieren, wird der Blick noch einmal unter einem neune Blickwinkel auf das Foto gelenkt, und eröffnet noch einmal eine neue Perspektive. Ich werde das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen. Durch sein kleines Format ist es auch als schönes Mitbringsel geeignet. Außerdem ist es ein kleiner Schatz für jeden fotointeressierten Leser!

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  • Rezension zu "Blicke Fangen" von Christina M. Pichler

    Blicke Fangen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. January 2013 um 18:01

    "Blicke Fangen" von Christina Maria Pichler ist ein kleines, feines Buch aus der Edition kleinLaut. Bisher kenne ich nur diesen Band der Reihe. Es ist vom Format und der Herstellungsart wie ein kleines Pixi-Buch für Erwachsene. Die Fotos sind in schwarz-weiß gehalten, was den Bildern eine größere Ausdrucksstärke verleiht. Die Künsterlin ist gleichzeitig auch Literaturwissenschaftlerin. Vielleicht wurden deshalb jedem Bild passende Texte dazugestellt. Diese sind informativ und berichten kurz und knapp über die abgebildete Person und wie es zu dem Foto kam. Ein Satz interpretiert das Bild bzw. gibt die Interpretation der Fotografin wieder. Fazit: ein schönes kleines Mitbringsel für Menschen, die sich für aktuelle Kunst und Fotographie interessieren.

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  • Rezension zu "Blicke Fangen" von Christina M. Pichler

    Blicke Fangen
    janaka

    janaka

    26. January 2013 um 10:52

    "Blicke Fangen" von Christina Maria Pichler ist mein erste Buch aus der Edition kleinLAUT und es hat mir sehr gut gefallen. Die Fotos sind in schwarz-weiß gehalten und zeigen einem das Wesentliche, sie lenken nicht ab. Die Fotografin hat jeden einzelnd in einem sehr besonderen Moment fotografiert und die Stimmung festgehalten. Ich kann nicht sagen, welches Foto mir am Besten gefällt, in jedem einzelnen kann man etwas Magie sehen. Lisa: der Blick in die weite Ferne, der Wind in ihren Haaren, und das Tau auf der Schulter Shirani: der verschmitzte Blick über ihre Schulter und das leichte Lächeln Adi: mit seinem kleinen Silberblick und dem schön geschwungenen Mund und dann auch Sena: ein kleines Mädchen, dass mein Mutterherz bewegt, diese großen Kulleraugen und der traurige Blick, ich möchte sie am liebsten mit nach hause nehmen und sie verwöhnen Die Texte sind gut formuliert, sie erklären einem, was die Fotografin sich bei den einzelnen Fotos gedacht und gewünscht hat. Ich habe mir erst die Bilder angeschaut und dann die Texte gelesen. Dabei ist mir aufgefallen, dass die Anmerkungen mich nachträglich beeinflusst haben. Gerade bei Olga ist mir das aufgefallen. Durch das Großgeschriebene habe ich die Texte langsamer gelesen und sie mir besser eingeprägt. Das hat mir gut gefallen. Dieses kleine Buch hat großes Potential und ich werde es mir bestimmt noch öfter anschauen.

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  • Rezension zu "Blicke Fangen" von Christina M. Pichler

    Blicke Fangen
    mabuerele

    mabuerele

    25. January 2013 um 18:37

    Das Büchlein enthält zehn Schwarz-Weiß-Fotos. Abgelichtet wurden Gesichter, die mit ihren Blicken die Blicke des Betrachters auf sich ziehen. Die Auswahl gefällt mir. Es gibt traurige Blicke und lächelnde Gesichter. So unterschiedlich wie die Gesichter, so verschieden wird sicher die Wahl des Lieblingsfotos ausfallen. Neben den Fotos findet sich in fetter Schrift Name, Alter, Beruf, Ort der Aufnahme. Damit bekommen die Gesichter auch für mich als Betrachter einen Namen. Gefällt mir! Unter diesen Informationen erklärt die Fotografin in wenigen Zeilen, wie es zu den Fotos kam. Mit ein oder zwei Bemerkungen gibt sie ihre Empfindung zu den Fotos wieder und regt mich als Leser an, mir eigene Gedanken zu machen. Dieser Teil ist in relativ kleiner Schriftart, aber mit Großbuchstaben geschrieben. Wegen des handlichen Format des Büchleins und den wenigen Seiten eignet es sich als kleines, aber feines Mitbringsel. Das Buch hat mir sehr gut gefallen, auch weil es der Fotografin gelang, genau den rechten Augenblick einzufangen. Das gibt den Fotos ihre Wirkung.

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  • Rezension zu "Blicke Fangen" von Christina M. Pichler

    Blicke Fangen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. January 2013 um 08:24

    Die Fotografin Christina Maria Pichler präsentiert in „Blicke fangen“ analoge Schwarz-Weiß Fotos und erklärt, wie sie diese Bilder gemacht hat. Sie drückt nicht einfach x-mal den Auslöser und sucht auf dem PC dann das beste Bild aus, nein sie wartet auf den richtigen Augenblick, um DAS perfekte Portrait zu schießen. So gelingt es ihr, die Personen möglichst natürlich einzufangen. Der Text zur Arbeitsweise und auch zu den einzelnen Bildern ist kurz und prägnant. Ohne viele Worte schafft sie es den Blick für die Bilder zu schärfen, manchmal auch völlig zu verändern. Leider sind in den paar Sätzen kleine Schreibfehler, die dann einen Stern Abzug bedeuten. Das Format erinnert mich an Pixibücher und bietet sich als kleines Mitbringsel sehr gut an, zumal (zumindest bei diesem Büchlein) das tolle Cover allein schon ein richtiger Hingucker ist.

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  • Rezension zu "Blicke Fangen" von Christina M. Pichler

    Blicke Fangen
    LeseJulia

    LeseJulia

    21. January 2013 um 11:02

    Blicke fangen - fängt Blicke Klappentext: Die Fotografin Christina Maria Pichler präsentiert in der reihe der kleinLAUT Edition 10 analoge Schwarz/weiß Fotografien und beschreibt, wie sie die Blicke eingefangen hat. Meinung Da ich selbst als Fotografin unterwegs bin, weiß ich, wie schwer es ist (vor allem mit einer analogen Fotokamera), den richtigen Moment abzupassen, ein Gefühl, eine Stimmung, die Persönlichkeit einzufangen. Die Fotografin beschreibt Ihre Arbeitsweise so, dass sie oft lange auf den Moment wartet und die kamera auch mal minutenlang auf das Objekt ausrichtet, bis DER Moment gekommen ist. Und genau das erkenne ich auch in den Bildern, allesamt perfekte Augenblicke. Die kleinen Erklärungen dazu machen es umso interessanter, da es manchmal im totalen Widerspruch zu meiner aufgefassten Bildstimmung steht, bzw eben doch auch hier gelten kann : Nichts ist, wie es scheint. Ganz toll finde ich auch das handliche Format von nicht mal 10x10cm, und die metallische Veredelung des Covers/Rückseite. Dass der text komplett aus Großbuchstaben besteht, empfand ich als gängig, da es mir schon öfter in Kunstbüchern und Fotobildbänden so begegnet ist. Einziger Manko, dass vielleicht doch der ein oder andere klitzekleine Schreibfehler noch enthalten ist, was jedoch die Bildwirkung nicht mindert. Fazit Ein kleiner, aber kostbarer Schatz, der zumindest mich mal wieder angeregt hat, den Menschen, denen man begegnet genauer zu betrachten, um Blicke zu fangen!

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  • Rezension zu "Blicke Fangen" von Christina M. Pichler

    Blicke Fangen
    Buecherfee82

    Buecherfee82

    20. January 2013 um 22:53

    Klappentext: Die Fotografin Christina Maria Pichler präsentiert in der Reihe der kleinLAUT Edition 10 analoge schwarz/weiss Fotografien und beschreibt, wie sie die Blicke eingefangen hat. Meine Meinung: Zuerst muss ich sagen: Ich halte sehr viel von schwarz-weiß Fotos. Ich finde sie richten das Augenmerk auf das fotografierte Objekt. Bunte Fotos lenken oft ab, sind zwar auch schön, aber der Blick fürs Bild ändert sich (zumindest bei mir). Man könnte sagen, dass die Fotos schlicht und einfach sind, aber ich weiss, das Christina Pichler auf die richtigen Augenblicke gewartet hat. Ich finde es toll, das die Bilder nicht gestellt wirken, sondern trotz Moment abpassen, spontan wirken. Sie zeigen die Gefühle der Menschen und das gefällt mir. Die Schrift im Buch gefällt mir. Was mir persönlich nicht so zusagt ist, das alles groß geschrieben ist. Ich denke, das hat etwas mit dem Verlag zu tun. (klein)LAUT = Großgeschriebenes wirkt ja wie schreien- etwas lautes. Zu den Texten ansicht gibts meiner Meinung nicht viel zu sagen, denn es sind die Gefühle, die Christina Pichler während des fotografierens hatte und wie sie sie eingefangen hat. Fazit: Die Fotos sind interessante Alltagsfotos, der Text meiner Meinung nach überflüssig. Ein reines Bildband hätte mir eher zugesagt, so wirkt es eher wie ein privates Fotoalbum. Ebenso ist es schade, das in sowenig Sätzen doch Rechtschreibfehler stecken. Blicke fangen ist im Unsichtbar Verlag erschienen.

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