Christina Martin

 3,3 Sterne bei 15 Bewertungen

Lebenslauf

Christina Martin, geboren 1997 in Altötting, trug bereits als Teenager eine Wahrnehmung in sich, dass die Welt im Außen nicht das Einzige sei. Die Autorin beschäftigt sich bereits sehr lange mit den Lehren des Daseins und verknüpft ihre persönlichen Erfahrungen aus dem Leben mit dem spiritualen Wissen, das sie schon immer in sich trug. Mit ihrer Geschichte möchte die Autorin vor allem junge Generationen erreichen, die Spiritualität mit dem alltäglichen Geschehen verbinden und einen Weg aufzeigen, der uns als Menschheit als frei fließendes Bewusstsein erkennen lässt, um dies bewusst in jedem Moment im Leben zu erleben.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Christina Martin

Cover des Buches Die Geschichte zweier Welten (ISBN: 9783948108892)

Die Geschichte zweier Welten

(15)
Erschienen am 22.10.2024

Neue Rezensionen zu Christina Martin

Cover des Buches Die Geschichte zweier Welten (ISBN: 9783948108724)
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Rezension zu "Die Geschichte zweier Welten" von Christina Martin

SaintGermain
Eine neue Lebenssicht

Die 25-jährige Studentin Tabea begegnet plötzlich dem Lichtwesen Chirra, das ihr eine neue Sichtweise auf ihr Leben gibt. Sie befolgt deren Ratschläge und wendet sich auch immer wieder an sie.

Das Cover des Buches ist passend und langweilig zugleich.

Der Schreibstil der Autorin ist gut; es lässt sich trotz schwieriger Thematik flüssig lesen.

Also eigentlich hab ich mir tatsächlich etwas anderes erwartet. Die Hauptproblematik bestand darin, dass ich das Buch auch als Sachbuch einordne, denn die Geschichte um Tabea ist wirklich nicht mehr als ein Konstrukt, eine kleine Rahmenhandlung. Hier hätte ich mir etwas mehr erwartet, dass das Buch auch aufgelockert hätte, sonst hätte ich mir einen psychologischen Ratgeber auch kaufen können.

Auf der anderen Seite ist das Buch aber mehr als Psychologie, die aber den Hauptteil bildet. Neben Esoterik kommen auch einige Verschwörungstheorien als wahr aufs Tablet. Und Jugendlichen kann ich das Buch auch nicht empfehlen, wenn man - wie im Buch - dann erfährt eigentlich nichts lernen zu müssen und nur auf sich selbst. und das allmächtige Wissen zu erwarten zur Bestnote reicht (ok die zweitbeste).

Insgesamt beinhaltet das Buch viele Wahrheiten und Weisheiten, aber eben auch viel Unsinn und dazu kaum Handlung, weshalb ich das Buch eigentlich nicht weiterempfehlen kann, auch wenn manches hilfreich ist.

Fazit: Zu wenig Story, zu viel Verschwörung. 3 von 5 Sternen

Cover des Buches Die Geschichte zweier Welten (ISBN: 9783948108724)
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Rezension zu "Die Geschichte zweier Welten" von Christina Martin

Nina_Albert
"Und wenn wir die ganze Welt durchreisen, um das Schöne zu finden: Wir müssen es in uns tragen, sonst finden wir es nicht.“ -Ralph Waldo Emerson

„Früher hatte ich nie wirklich viel über Sprüche nachgedacht, wie diesen zum Beispiel, aber in den meisten Wunderzitaten ist wahrhaftig ein Schatz verborgen.“

Eines Tages erscheint der jungen Frau Tabea Chirra, „ein Lichtwesen aus einer anderen Dimension, die ihr offenbart, dass sie eine Art Vermittlungträgerin der Weisheit ist und dass sie sich vor ihrer Inkarnation dafür bereit erklärt hatte, ihr Sein dafür zu öffnen, um uns allen im Guten zu dienen.“


Obwohl die Autorin sich „berufen fühlt und ihre Worte als universell“ bezeichnet überwiegen jedoch ihre eigenen Gedanken und diese kreieren eine recht seltsam anmutende Zwiespältigkeit. Gute philosophische Ansätzen verblassen hinter einem Mantel aus skurrilen Theorien; Unerklärliches wird grundsatzähnlich propagiert ohne fundierte Erkenntnisse. Zu persönlich, zu einseitig, und letztendlich ,meiner Meinung nach, „von allem zuviel“!


Cover des Buches Die Geschichte zweier Welten (ISBN: 9783948108724)
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Rezension zu "Die Geschichte zweier Welten" von Christina Martin

SandraLief
Lichtwesen, Götter, Thesen, bewusstes Leben und verklärte Sichtweise

Das Buch fängt interessant an. Die 25 jährige Studentin Tabea trifft eines Tages, in ihrem Badezimmer, auf ein Lichtwesen, dass sich ihr als Chirra vorstellt. Ab diesem Zeitpunkt taucht Chirra ohne Ankündigung immer wieder in Tabeas Leben auf und erklärt Tabea was Richtig und was Falsch ist. Tabea hinterfragt dabei gar nichts. Sie nimmt die Worte als Wahrheit hin und zieht sich eine Zeitlang aus ihrem Leben zurück. Tabea trifft ihren Freund und auch keine Freundinnen mehr und geht auch nicht mehr in die Uni. Sie muss die neuen Informationen erst einmal verarbeiten. Auch ihrem Freund gibt sie keine großen Erklärungen warum sie sich nicht meldet. 


Es wird im Buch viel über Werte gesprochen. Den Sinn des Lebens, der nur darin besteht, für die Seelen, hier auf Erden, Erfahrungen zu sammeln. Für die Lichtwesen spürbar zu machen was wir Menschen fühlen in unseren unterschiedlichen Leben.


Am Ende der Erzählung hat Tabea ihr altes Leben abgeschlossen. Sie ist frisch getrennt und sitzt in einem Privatflugzeug mit ihrer neuen Freundin. Sie sind auf dem Weg ins Ausland, auf dem Weg in ihr neues unbekanntes Leben und trinken dabei Champagner.  


Der Leser erfährt sehr wenig über Tabeas Lebensumstände, ihre Umwelt wie z.B. Freunde und Hobbies. Das Buch lenkt den Blick nur auf die belehrenden Gespräche zwischen Chirra und Tabea. Deshalb ist es für mich kein Roman und auch keine Geschichte. Es geht hier ausschließlich um Selbstfindung, die These "wir sind alles Götter und Göttinnen", verschiedene Dimensionen in der wir leben und weitere Thesen. Manche Behauptungen die hier aufgestellt werden, finde ich sehr grenzwertig. Es gibt ein paar interessante Denkansätze.


Dennoch, das Buch hat mich gar nicht überzeugt und ich hatte teilweise den Eindruck es wäre etwas Schizophren, besonders am Ende des Buches. 


Ich kann das Buch leider nicht als Lebensratgeber, als Roman oder was auch immer weiterempfehlen, weil ich nicht hinter der Meinung der Autorin stehe. 


Ich sehe das Leben allgemein und den Grund unserer Lebens anders, als hier beschrieben. Ich glaube nicht, dass wir uns vorher ausgesucht haben, was wir sein wollen (Mensch, Tier, Pflanze) und wie wir leben wollen. Kein Lebewesen muss beabsichtigt die Erfahrung machen, Leid in seinem Leben zu erfahren, damit irgendeine Seele davon lernt. Der Gedanke schon alleine, wäre respektlos den Menschen gegenüber, die viel ertragen müssen und kein schönes Leben haben können. Chirra würde hier sagen, dass sich genau dieses Leid, das Wesen so ausgesucht hat und das alles der Erfahrung dienen würde.



Gespräche aus der Community

Cover des Buches Die Geschichte zweier Welten
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SpiritRainbowVerlag

Wir verlosen noch einmal 10 Rezensionsexemplare unseres spirituellen Romans »Die Geschichte zweier Welten« von Autorin Christina Martin.

Ein packender und auch zum Nachdenken anregender Roman über den Sinn hinter den Dingen und der Liebe, aber auch über das Bewusstsein, das bewusste Leben und das sich selbst Bewusstwerden.


112 BeiträgeVerlosung beendet
Cover des Buches Die Geschichte zweier Welten
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SpiritRainbowVerlag

Kennst du das Gefühl, zu wissen, dass da draußen etwas Wunderschönes und Aufregendes auf dich wartet?


Wir verlosen im Rahmen der Leserunde zum Erscheinungstermin 7 gedruckte Exemplare von »Die Geschichte zweier Welten« aus der Feder von Christina Martin.

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