Christina McKay

 4.2 Sterne bei 38 Bewertungen

Alle Bücher von Christina McKay

Winterhimmel (German Edition)

Winterhimmel (German Edition)

 (13)
Erschienen am 22.10.2014
Sonne am Winterhimmel (German Edition)

Sonne am Winterhimmel (German Edition)

 (11)
Erschienen am 21.10.2014
Winterhimmel: Zwei trauen sich

Winterhimmel: Zwei trauen sich

 (8)
Erschienen am 12.01.2015
Juli und Lars: Winterhimmel-Reihe

Juli und Lars: Winterhimmel-Reihe

 (6)
Erschienen am 15.06.2015

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Sienna92s avatar

Rezension zu "Winterhimmel (German Edition)" von Christina McKay

In "fast" einem Rutsch gelesen :)
Sienna92vor 2 Jahren

Ich habe mich super in deine Geschichte eingefunden, ich mochte Jan von Anfang an und habe mit
ihm mitgelitten. Die Briefe von Mike waren wunderschön und haben mich sehr berührt. Ich musste immer
Mal wieder zwischendurch weinen und das Buch zur Seite legen und mich wieder beruhigen, weil mich
die Geschichte und deine Charaktere wirklich sehr mitgenommen haben.
Als Jan Nils trifft, ist es für mich als Leser gewesen, als würde endlich ein Lichtblick auftauchen.
Ich hatte direkt Sympathie für Nils und habe mich gefreut, dass die beiden relativ schnell miteinander
etwas angefangen haben. Denn ich bin ehrlich. Ich stehe nicht so auf das viele Weinen (auch wenn das
manchmal sein muss) und habe mich für die beiden gefreut.
Das natürlich bei Jans Sturkopf nicht alles Friede-Freude-Eierkuchen sein kann und sich die beiden
mit Missverständnissen rumschlagen müssen war vorher zu sehen, aber das finde ich ehrlich gesagt nicht
schlimm.
Die Erotikszenen war gut, aber für die Kürze (oder Länge) des Buches waren es mir ein zwei zu viel ;) aber das ist
Geschmacksache. Ich mag gute erotische Szenen, deshalb habe ich nichts gegen diese.
Dein Schreibstil war flüssig zu lesen, er war leicht und das ist nicht negativ gemeint, schließlich braucht man
nicht jeden Tag ein Buch, wo man sich fragen will, was genau der Autor damit meint ;)
Alles in Allem ist diese Geschichte gelungen und meiner Meinung nach sehr zu empfehlen für einen
Winterabend in der Kuscheldecke mit Taschentüchern und einer Tasse Tee. Ich werde mich bestimmt
auch die anderen Geschichten von Dir anschauen.
Ich danke Dir vor alles dafür, dass Du es kostenlos zur Verfügung gestellt hast.
Vielen Dank.

An alle Leser noch: Ja, dieses Buch ist kitschig und romantisch und vielleicht kommt das ein
oder andere einem vor, als ob es nicht so im echten Leben passieren könnte (kann aber
natürlich trotzdem so sein), aber seien
wir doch mal ehrlich, sind Bücher nicht genau dafür da? Um der Realität zu entfliehen?

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EvyHearts avatar

Rezension zu "Sonne am Winterhimmel (German Edition)" von Christina McKay

Über- und unerwartet
EvyHeartvor 2 Jahren

Als ich den zweiten Teil begann, dachte ich, dass mich dieselbe Geschichte aus einer anderen Perspektive erwartet. Ich hoffte, dass die andere Figur stärker spürbar ist. Am Ende wurde diese Hoffnung enttäuscht. Stattdessen gab es ein paar Infos, die im anderen Buch nicht enthalten waren, und ein paar Kürzungen.

"Sonne am Winterhimmel" erzählt die Geschichte aus "Winterhimmel", aber aus der Perspektive von Nils. Am Anfang fand ich das sehr erfrischend, weil ich Nils als Charakter mag - er ist fest, nicht so weinerlich und wirkt stärker. Leider verlagert sich damit der Schwerpunkt - während im ersten Buch Jans Trauer die Hälfte des Buches einnahm, wird dieser Teil von Nils Verliebtheit dominiert. Mir fehlten oft die Gefühle.

Das liegt vor allem an der Perspektive: Sie ist (meist) personal aus Nils Sicht, wirkt aber sehr distanziert. Gedanken werden oft mit "dachte...", "fühlte..." usw. eingeleitet. Dadurch erscheint der Erzähler sehr reflektierend und sicher am Geschehen, wirkt aber, als würde er sich nicht trauen, Gefühle direkt zu äußern. Diese Starrheit wird verstärkt durch die häufige Nennung der Vornamen. Das macht den Ausdruck schleppend und unflexible.

Interessant ist, dass u.a. Sexszenen gekürzt wurden und der Teil um Jans Reise ans Ende verlegt wurden. Das irritierte mich, weil ich dachte, dass die Autorin diesen Teil vergessen hat. Möglicherweise wollte sie zuerst die Versöhnung abschließen und danach erklären, welche Hürden dafür nötig waren. Im letzten Viertel des Buches ist der Konflikt gelöst und mir kam das wie ein großer Epilog vor. Es war nett zu lesen, aber nicht so spannend.

Beschäftigt haben mich die teilweise sehr langen, starren Gespräche. Auf den ersten Blick wirkte das eher unnötig. Nach einem Abgleich mit der Realität muss ich sagen: Manche Dinge müssen diskutiert werden, auch ausführlich. Aber man hätte sie kürzen können. Die Figuren wirken, obwohl sie sich so ähnlich sind, manchmal sehr fremd.

Insgesamt finde ich die Idee, ein Buch komplett aus einer anderen Perspektive zu schreiben, sehr reizvoll und ich denke, dass das funktionieren kann. Hier sind die Voraussetzungen aber nicht so gut, weil die Perspektive distanziert ist - richtig hineinversetzen konnte ich micht nicht in die Figuren. Auch wenn es nette Erkenntnisse gab.

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EvyHearts avatar

Rezension zu "Winterhimmel: Zwei trauen sich" von Christina McKay

Plus-Minus-Surprise
EvyHeartvor 2 Jahren

Nachdem es lange auf der Autorenseite angekündigt wurde, konnte ich endlich den Epilog lesen und bin, wie beim Rest der Reihe, zwiegespalten.

Die Chemie stimmt. Es macht Spaß die beiden Charakter reden zu lesen, wie sie zweifeln und blödeln - das ist sehr amüsant und ich hätte das nicht erwartet. Die Atmosphäre hätte sich wunderbar für eine Erzählung geeignet - man hätte die Hauptfiguren erlebt, Nebencharaktere wieder gesehen...

Stattdessen beschränkt sich die Autorin auf eine Szene vor der Trauung, die Trauung selbst, den Akt (ein Hochzeits-Zwischen-Akt?) und das Überreichen des Buches. Mir fehlte der Inhalt. Und die Figuren.

Problematisch fand ich die Figur der Christina/Chrissy. Christina nimmt, obwohl in den ersten Bänden nicht erwähnt, viel Raum ein - sie hat die Hochzeit überwiegend organisiert und sie hat das Buch geschrieben. Das lenkt vom Inhalt ab, weil es, besonders am Ende, wichtiger ist, dass Chrissy die Anerkennung für das geschriebene Buch bekommt. Der Fokus wandert von Nils und Simon zu Chrissy.

Ziemlich unnötig fand ich den Akt. Er ist gut und anregend geschildert, die Taten logisch. Aber für mich hat diese Szene keinen Sinn. Die Intimität der Figuren sieht man in der Anfangsszene, besonders emotional, daher brauchte ich keine zweite, körperbetonte Stelle. Außerdem geht es um die Hochzeit - ich will sehen, wie die Chraktere, mit denen ich gelitten habe, vor den Traualter treten, ich will sie sehen, wie sie eine Party feiern. Für mich war die Szene abegrenzt von den anderen.

Den Hinweis auf die Altersfreigabe finde ich sehr gut, weil man in einer Liebesgeschichte nicht unbedingt Akte erwartet und das Leser irritieren kann. Der Zusammenhang aus dem "wahren Leben" und diesen Szenen erschließt sich mir nicht. Nur, weil etwas real passiert, muss ich es nicht aufschreiben. Denn eine Geschichte zeigt Ereignisse sehr verdichtet und die Frage ist, wohin das Auge des Lesers schaut. Ich denke, der Hinweis ist gut, aber die Begründung für die Szenen muss nicht thematisiert werden.

Sprachlich entspricht das Buch den Vorgängern - die Sprache ist gleichmäßig und meistens lebensnah, manchmal aber Füllwort-behaftet und sperrig.

Das Cover lehnt sich leider nicht an die Vorgänger an - ich fand es hübsch. Das Titelbild ist gut konzipiert und alles lesbar, aber das Coverfoto gefällt mir nicht. Es wirkt klischeehaft und nicht so träumerisch wie die Winterlandschaften. Und der Kontrast aus dem Hintergrund und der roten Schrift ist etwas hart.

Fazit: Die Anfangsszene hatte Flair und das war toll! Der Rest ist leider inmitten des Aktes und der plötzlichen Nebenfigur untergegangen :-(

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