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Mare_Verlag

vor 2 Jahren

Bewerbung / Ich möchte mitlesen

Liebe Lovelybooks-Freunde,

neues Jahr, neue schöne Bücher bei mare

Kaum hat das neue Jahr begonnen, starten wir auch schon in die erste Vorableserunde. Am 9. Februar 2016 erscheint Christina Nichols Debütroman »Im Himmel gibt es Coca-Cola« im mareverlag. Eine außergewöhnliche, satirische Geschichte, die uns ins postkommunistische Georgien entführt – in das Land der Liebe, Korruption und Stromausfälle.

Mit etwas Glück könnt ihr schon vor dem offiziellen Erscheinungstermin eines von 35 Vorableseexemplaren gewinnen und an unserer Leserunde teilnehmen! 

Zum Buch:

Georgien, 2002: Die Kommunisten sind schon lange fort, aber besser geworden ist trotzdem nichts. Es gibt kaum Arbeit, und wenn es Arbeit gibt, gibt es keinen Lohn. Und wenn es doch Lohn gibt, dann liegt das daran, dass die Arbeit . . . vielleicht nicht ganz sauber ist.

Aber einen aufrechten Mann gibt es in Georgien, einen, der die Werte hochhält und dem die Korruption nichts anhaben kann: Slims Achmed Makaschwili, seines Zeichens bescheidener kleiner Anwalt beim Seerechtsministerium. Entschlossen, seinem rückwärtsgewandten Land zu neuen Chancen, Effekti­vität, kurzum: zum amerikanischen Traum zu verhelfen, wendet er sich in langen, hingebungsvollen Briefen an Hillary Clinton und malt ihr in schillernden Farben seine Vision eines modernen Georgien aus – immerhin ist die Senatorin Schirmherrin eines Programms, das Unternehmen in ehemaligen Sowjetländern schulen soll in erfolgreicher Geschäftsführung.

Ein großartiger Schelmenroman, eine unwirkliche Satire – und ein Werk von sprühender Fabulierlust und größtem Ideenreichtum.

Hier geht’s zur Leseprobe.

Ihr möchtet zu den 35 Vorablesern gehören?* Dann bewerbt euch und beantwortet uns dafür bis zum 11. Januar 2016 folgende Frage:

In Christina Nichols Roman »Im Himmel gibt es Coca-Cola« träumt der Protagonist Slims Achmed Makaschwili vom fernen Amerika, dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten... Gibt es auch für euch ein Traumland, ein Sehnsuchtsziel, in dem es in eurer Vorstellung viel besser ist, als bei euch zu Hause? Welches Land ist das und warum sehnt ihr euch danach?

Wir sind ganz gespannt auf eure Antworten und freuen uns auf zahlreiche Bewerbungen!

Euer mareverlag

* Bedingung ist, dass ihr euch zeitnah am Austausch in allen Leseabschnitten beteiligt und abschließend eine Rezension zum Buch schreibt.

Autor: Christina Nichol
Buch: Im Himmel gibt es Coca-Cola

Mare_Verlag

vor 2 Jahren

1. Leseabschnitt, S. 9-173
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Die Kapitel 1-11 präsentieren uns das postkommunistische, laute und feierfreudige Georgien. Wir lernen auch die Hauptfiguren der Geschichte kennen: Slims Achmed Makaschwili, seinen Freund Malchasi, seine Schwester Juliet und den Engländer Anthony.
Wie stellen sich dieses Land, seine Bewohner und ihre Geflogenheiten für euch dar? Was haltet ihr von den ausführlichen Briefen, die Slims an Hillary Clinton schreibt?

Archimedes

vor 2 Jahren

Bewerbung / Ich möchte mitlesen

ich möchte nach Schottland, weil es da mehr Land gibt und das Meer dazu. Bei uns in Niederbayern wird momentan wirklich alles zugebaut-schrecklich! Als ich vor 14 Jahren hier eingezogen bin, war rundum Wiesen und Felder, jetzt sind überall 6 bis 8 Parteienhäuser. In einer großen Stadt würde ich eingehen und mein Hund auch. Daher ist für mich mein Traumland Schottland und irgendwann komme ich auch dahin- mein Ziel!

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Orisha

vor 1 Jahr

3. Leseabschnitt, S. 262-292
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Ja, Sims Wahrnehmung ändert sich, denn durch Merrick lernt er, dass nicht alles so einfach ist, wie er sich das immer gedacht hat, auch in den USA nicht. Letztlich wird ihm bewußt, dass er auch in Georgien glücklich sein kann, wenn er mit seinen Freunden und Familie zusammen ist.

Orisha

vor 1 Jahr

4. Leseabschnitt, S. 293-382
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Na ja Kulturschock würde ich es nicht nennen, aber Slim wird sich bewusster, was in Georgien schief läuft und kann nun sicher auch Anthonys Einwände besser verstehen. Man blickt doch meistens mit anderen Augen auf das eigene Dasein, wenn man einmal über den Tellerrand geschaut hat.

Orisha

vor 1 Jahr

5. Leseabschnitt, S. 383-442
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Wieder ein Land, dass sich "verwestlichen" lassen hat. Klar sind Durchgängen Strom etc. Errungenschaften, die man nicht missen will, aber oft fragt man sich um welchen Preis. Ein typisches Beispiel davon, dass man erst im Nachhinein merkt, was man eigentlich schon besaß.

Orisha

vor 1 Jahr

Rezension / Fazit

Bummelletzte... entschuldigt, ich hatte ziemlich viel um die Ohren, aber ich habe es nun auch geschafft. Leider war das nicht so ganz mein Buch, obwohl es sich wunderbar gelesen hat. Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden.

http://www.lovelybooks.de/autor/Christina-Nichol/Im-Himmel-gibt-es-Coca-Cola-1205381274-w/rezension/1225982446/

Magena

vor 1 Jahr

Rezension / Fazit

Sehr lange habe ich für diesen Roman gebraucht. Das langsame Lesen passte aber auch sehr gut zu diesem wunderbar stillen Roman.
Genauso lange habe ich nun auch für die Rezension gebraucht - nun ist sie aber fertig und ich werde sie auch bei amazon hochladen.
Liebes Mare-Team: vielen Dank für diese Leserunde und dieses besondere Buch!
http://www.lovelybooks.de/autor/Christina-Nichol/Im-Himmel-gibt-es-Coca-Cola-1205381274-w/rezension/1226762144/

Line88

vor 1 Jahr

3. Leseabschnitt, S. 262-292
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Arizona schreibt:
Das war ja ein kurzer Abschnitt. Ich denke Slims verändert sich, bzw. seine Sicht auf die Dinge. In Georgien hat er sich gedacht, dass in den USA alles besser sein wird. Dort jedoch sieht er, wie Merrick sich auch quält, dort zurecht zu kommen und dass er auch viel Kritik am bestehenden System hat. Und dann noch die Suche nach einer passenden Geschäftsidee, über Fische, Wasser bis hin zu Schafen - gar nicht so leicht, irgendwie bringt es doch alles nichts. Ich glaube aus der Ferne ändert sich sein Blick auf die Heimat. Es ist doch oft so, dass man erst weggehen muss, um zu merken, was Heimat bedeutet. Ich glaube ihm fehlt seine Familie, seine Freunde, der Zusammenhalt, den sie dort haben. Er sagt auch, in Amerika gibt es kein "wir". Zum Schluss steckt er im wahrsten Sinne des Wortes fest und es geht für ihn wieder zurück.

Da stimme ich dir vollkommen zu! Er dachte, dass in den USA alles besser ist, merkt nun aber, dass das Leben dort auch seine Schattenseiten hat. Aber sicher verändert eine solche Reise wenigstens auch die Sicht auf die eigene Heimat...

Line88

vor 1 Jahr

4. Leseabschnitt, S. 293-382
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Orisha schreibt:
Na ja Kulturschock würde ich es nicht nennen, aber Slim wird sich bewusster, was in Georgien schief läuft und kann nun sicher auch Anthonys Einwände besser verstehen. Man blickt doch meistens mit anderen Augen auf das eigene Dasein, wenn man einmal über den Tellerrand geschaut hat.

Kulturschock ist wahrscheinlich wirklich nicht der richtige Begriff....
Ich stimmt dir vollkommen zu: Der Blick über den Tellerrand lässt einen die Welt und sich selbst tatsächlich mit anderen Augen sehen!

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