Christina Noble

 4.5 Sterne bei 6 Bewertungen
Autor von Niemandskind, Mama Tina und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Christina Noble

Christina NobleNiemandskind
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Niemandskind
Niemandskind
 (1)
Erschienen am 01.01.1996
Christina NobleNiemandskind
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Niemandskind
Niemandskind
 (3)
Erschienen am 01.10.1998
Christina NobleMama Tina Niemandskind
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Mama Tina Niemandskind
Mama Tina Niemandskind
 (1)
Erschienen am 01.10.1998
Christina NobleMama Tina
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Mama Tina
Mama Tina
 (1)
Erschienen am 01.02.2000
Christina NobleBridge Across My Sorrows
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Bridge Across My Sorrows
Bridge Across My Sorrows
 (0)
Erschienen am 11.05.1995
Christina NobleBridge Across My Sorrows
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Bridge Across My Sorrows
Bridge Across My Sorrows
 (0)
Erschienen am 14.02.2013

Neue Rezensionen zu Christina Noble

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Buchperlentauchers avatar

Rezension zu "Mama Tina Niemandskind" von Christina Noble

Mutter Teresa mit dem Lippenstift
Buchperlentauchervor 4 Jahren

Ein Buch, das mich total begeistert hat. Zwei Drittel des Buches erzählen die  erschütternden Geschichte eines Kindes und danach einer Frau, deren  Leben aus Entbehrungen, Misshandlungen, Schmerzen und Armut  bestand. Christina geht dann praktisch ohne Geld nach Vietnam. Ein seltsamer Traum ist ihre Vision dazu. Mit viel Humor beschreibt sie wie "ihre" Straßenkinder im besten Hotel am Ort den Pool auf der Dachterrasse erobern oder wie sie als angebliche VIP in einem Nobel-Restaurant essen und Weihnachten feiern. Heute leitet Christina Noble Hilfsprojekte in mehreren Ländern - Children's Foundation.                       

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fruchtsirup311s avatar

Rezension zu "Niemandskind" von Christina Noble

Rezension zu "Niemandskind" von Christina Noble
fruchtsirup311vor 8 Jahren

Christina Noble- treibende Kraft einer Kinderhilfseinrichtung- führt uns durch ihr Leben voller Leid, Schmerz, Demütigung, Armut und Einsamkeit.
Sie kennt den Hunger nach Liebe, den Hunger nach Leben, den sie mit den Straßenkindern der Welt gemeinsam hat, da sie selbst eins war.
Auch wenn man ihr Buch liest, glaube ich, dass es unmöglich ist, alles nachzuempfinden, was sie durchgemacht hat. Mir fehlen die Worte.
Der Zorn und der innige Wunsch, Kindern das zu geben, was sie verdienen, treiben sie in ihrer Arbeit an.
Jeder sollte dieses Buch lesen und sich die Augen öffnen lassen, sich eine Welt zeigen lassen, die einen schmerzt und die man nicht wahrhaben möchte.

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