Christina Pishiris

 3,5 Sterne bei 97 Bewertungen

Lebenslauf von Christina Pishiris

CHRISTINA PISHIRIS, geboren in London, kommt aus einer Familie griechisch-zypriotischer Abstammung, und immer, wenn in ihrer (weitläufigen!) Verwandtschaft geheiratet wurde, hieß es, George Michael werde vielleicht auch kommen. Natürlich wurde sie jedes Mal enttäuscht, und aus lauter Frustration begann sie kleine Geschichten auf Papierservietten zu kritzeln. Seitdem hat sie ihr ganzes Leben geschrieben, als Journalistin, später fürs Fernsehen und für Musikdokumentationen. Davon abgesehen hätte sie auch gern so eine Katze wie ihre Nachbarn und nimmt für ihr Leben gern kitschige 80er-Jahre-Playlists auf.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Christina Pishiris

Cover des Buches This Is (Not) a Love Song (ISBN: 9783746636993)

This Is (Not) a Love Song

 (90)
Erschienen am 18.08.2020
Cover des Buches This Is (Not) a Love Song (ISBN: 9783961052615)

This Is (Not) a Love Song

 (2)
Erschienen am 18.08.2020

Neue Rezensionen zu Christina Pishiris

Cover des Buches This Is (Not) a Love Song (ISBN: 9783746636993)buchgestapels avatar

Rezension zu "This Is (Not) a Love Song" von Christina Pishiris

Zu zäh für meinen Geschmack
buchgestapelvor 3 Monaten

Worum geht’s?

Musikjournalistin Zoë ist schon seit Ewigkeiten in ihren besten Freund Simon verliebt – der in ihr jedoch immer bloß eine Freundin sieht. Nach seiner ersten Ehe und einer langen Zeit im Ausland sieht Zoë endlich ihre Chance gekommen, Simon ihre Gefühle zu gestehen. Das Schicksal hat da jedoch auch noch ein Wörtchen mitzureden und schickt nicht nur ihre hochzeitsbesessene Familie, sondern auch einen überaus nervtötenden Musikproduzenten ins Feld, die ihr das Leben nicht gerade erleichtern.


Meine Meinung

Dieses Buch zu beenden hat mich wirklich einige Nerven gekostet, die ich lieber an anderer Stelle eingesetzt hätte. Zu Beginn war ich ja noch relativ zuversichtlich, dass sich die Geschichte in eine Richtung entwickeln würde, die mich begeistern könnte. Je weiter ich mich aber durch die Seiten gekämpft habe, desto schwieriger wurde es für mich, das Buch nicht direkt wieder zur Seite legen zu wollen.

Der Schreibstil hat mir zunächst einmal eigentlich recht gut gefallen. In der Theorie lässt er sich ziemlich flüssig lesen, was eigentlich ein hohes Lesetempo hätte ermöglichen sollen. Was mich dann aber massiv gestört hat, war die doch eher schleppende Handlung und die Charaktere, die mich einfach nicht erreicht haben.

Am Anfang der Geschichte habe ich erst mal eine ganze Zeit lang gebraucht, um überhaupt mit dem Setting und der Grundidee warm zu werden. Eine Jugendliebe, die durch die Zeit nicht schwächer geworden ist, klang ja eigentlich sehr interessant, für mich hat es aber einfach viel zu lange gedauert, bis überhaupt einmal ein wenig Tempo in das Geschehen kam. Insgesamt plätschert die Handlung recht lange einfach so dahin und scheint kaum ein wirkliches Ziel zu fokussieren. Je länger die Geschichte andauerte, desto weniger Interesse hatte ich dann irgendwann für das übrig, was tatsächlich passierte.

Auch mit den Charakteren habe ich mich wirklich lange schwer getan. Protagonistin Zoë soll eigentlich authentisch wirken, mich haben das Chaos in ihrem Leben und ihre mangelnde Reife aber wirklich nicht berühren können. Generell hatte ich bei den Figuren in diesem Buch irgendwie nicht das Gefühl, dass sie geistig alle auf dem Niveau sind, auf dem sie eigentlich mit dem Überschreiten des dreißigsten Lebensjahrs hätten sein sollen – was diese zähe Lektüre für mich wirklich nicht unbedingt in ein besseres Licht gerückt hat.


Fazit

Ich habe tatsächlich eine ganze Menge Potenzial in dieser Geschichte gesehen, die Umsetzung war für mich aber ehrlich gesagt enttäuschend. Dieses Buch nicht abzubrechen, hat mich tatsächlich einige Mühe gekostet – und das passiert mir wirklich nicht häufig. Der Musikfokus hier war zwar ein kleiner Lichtblick, gerettet hat der die Geschichte für mich aber auch nicht mehr.

Dafür kann ich maximal zwei Bücherstapel vergeben.

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Cover des Buches This Is (Not) a Love Song (ISBN: 9783746636993)Buechertatzens avatar

Rezension zu "This Is (Not) a Love Song" von Christina Pishiris

Tolle Liebesgeschichte
Buechertatzenvor 7 Monaten

Ein interessantes Cover und ein toller Klappentext. Beide haben mich sehr neugierig auf das Buch gemacht und ich wurde letztendlich nicht enttäuscht.

Kurzer Stolpermoment zu Beginn

Die ersten Seiten war zwar noch schwierig und ich wusste nicht genau, ob mir das Buch gefallen wird. Aber das hat sich nach den ersten zwei Kapiteln sofort verbessert und ich konnte direkt in die Geschichte eintauchen. Zu Beginn hatte mir der Faden gefehlt, der dann aufgenommen wurde. Die Schwierigkeit lag wahrscheinlich daran, dass direkt viele Namen gefallen sind und ich diese erstmal in Ruhe zuordnen musste. Das ging zum Glück sehr schnell.

Wendungen zum Spannungserhalt

Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Ich kam sehr flüssig durch das Buch und hatte viel Spaß. Die Spannung hielt sich die ganze Zeit aufrecht. Das lag vor allem daran, dass es immer wieder neue Wendungen gab, die die Achterbahn der Gefühle immer auf Trab hielten. Als Leserin habe ich immer gedacht, jetzt wüsste ich Bescheid. Dann kam die Autorin mit einem neuen Detail um die Ecke und hat mich wieder aufgewirbelt. Dadurch wurde ich sehr am Lesen gehalten und wollte nach jedem Kapitelende sofort weiterlesen.

Protagonistin Zoë hat es mir sehr angetan. Sie war stark und hatte aber auch weiche Seiten. Eine gute Mischung, die perfekt zur Handlung gepasst hat. Ich konnte mit ihr fühlen und habe mit ihr gehofft. Sie wirkte auf mich wie ein sehr realer Charakter und hat sehr nachvollziehbar gehandelt.

Unterschiedlichste Charaktere

Auch die anderen Charaktere haben mir sehr gut gefallen. Sie waren alle sehr unterschiedlich, haben aber trotzdem perfekt zusammengepasst. Dadurch hat die Handlung eine tolle „Würze“ bekommen, denn die diversen Eigenschaften haben zu unterschiedlichen Gedanken und Gefühlen geführt.

Natürlich wurde in „This is (not) a love song“ das Rad nicht komplett neu erfunden. Daher konnte ich mir bestimmte Szenen schon ungefähr vorhersehen. Trotzdem hatte ich großen Lesespaß und habe das Gefühlschaos genossen. Auch das Ende war keines mit einem neuem Feuerwerk, aber das verlange ich auch gar nicht. Für mich war die Geschichte sehr gut abgerundet und hat mich glücklich zurückgelassen.

Fazit

Eine tolle Liebesgeschichte aus der Musikbranche, die mir sehr gut gefallen hat. Definitiv weiterzuempfehlen!

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Cover des Buches This Is (Not) a Love Song (ISBN: 9783746636993)Schattenkaempferins avatar

Rezension zu "This Is (Not) a Love Song" von Christina Pishiris

Eine Empfehlung für zwischendurch.
Schattenkaempferinvor 7 Monaten

Musik und Liebe – gibt es eine bessere Kombination für einen gelungenen Liebesroman? This Is (Not) a Love Song birgt sicherlich keine lebensverändernden Überraschungen und Christina Pishiris erfindet auch das Rad nicht neu, doch der Leser bekommt eine süße Liebesgeschichte mit humorvollem Schlagabtausch, ein oder zwei interessanten Geheimnissen, sympathischen Charakteren und jeder Menge Musik. Ein Wohlfühlbuch, das für kurzweilige Unterhaltung sorgt. 


Die ganze Rezension gibt's auf Schattenwege.net.

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Gespräche aus der Community

Love Is All You Need – oder doch eher: Love Is A Battlefield?
Ein unglaublich komischer und cooler Liebesroman, der selbst die härtesten Zweifler an der Romantik rosa Herzchen sehen lassen wird.

Herzlich Willkommen zu unserer Leserunde zu "This Is (Not) a Love Song" von Christina Pishiris!

Liebe Leser*innen, 

Wir verlosen 20 Exemplare des Romans »This Is (Not) a Love Song« von Christina Pishiris unter allen, die gespannt sind auf den Roman rund um Musikjournalistin Zoë und ihre Jugendliebe Simon. Möchtet ihr euch mit anderen Leser*innen im Rahmen der Leserunde austauschen und anschließend eine Rezension schreiben?

Dann bewerbt euch bis zum 26. Juli und gewinnt eines von 20 Exemplaren! 


Und darum geht´s im Buch:

Neben der Musik gab es für Zoë immer nur eine Liebe: Simon, ihren besten Freund. Aber bevor sie es ihm sagen konnte, zog er weg – und Zoë blieb wie eine zerkratzte Schallplatte an ihren Gefühlen hängen. Nun ist Simon wieder in London – frisch geschieden und so liebenswert wie einst. Doch ständig kommen Zoë der unausstehliche PR-Manager Nick, ihre hochzeitsbesessene Familie oder die Big Fat Greek Wedding ihres Bruders in die Quere. Und je schwieriger es für Zoë und Simon wird, desto mehr gilt: „Love Is All Around“ …

Viel Glück wünscht das Aufbau-Team


*Bitte beachtet vor eurer Bewerbung unsere Richtlinien für Buchverlosungen und Leserunden.


Seid ihr eher Team "Love Is All You Need" oder "Love Is A Battlefield" – schlummert in euch ein Romantiker oder eher nicht?

326 BeiträgeVerlosung beendet

Community-Statistik

in 117 Bibliotheken

von 32 Lesern aktuell gelesen

von 2 Lesern gefolgt

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