Christina Plaka Yonen Buzz 01

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Inhaltsangabe zu „Yonen Buzz 01“ von Christina Plaka

Jun, Sayuri, Keigo und Atsushi teilen eine große Leidenschaft: Die Musik! Mit ihrer Band Prussian Blue, die sie in ihrer Schulzeit gegründet haben, wollen sie es im Musikgeschäft bis ganz nach oben schaffen. Doch auch Job, Studium und zwischenmenschliche Beziehungen fordern ihre Aufmerksamkeit. Das alles unter einen Hut zu bekommen, ist nicht immer leicht… Mit Yonen Buzz legt Christina Plaka die von vielen Fans sehnsüchtig erwartete Fortsetzung zu Prussian Blue vor.

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  • Rezension zu "Yonen Buzz 01" von Christina Plaka

    Yonen Buzz 01

    Kikyo

    03. November 2009 um 16:30

    Erster Eindruck: Da ich die Serie „Prussian Blue" in der DAISUKI gelesen habe, war ich sehr erfreut, als ich erfuhr, dass es mit „Yonen Buzz" eine Fortsetzung geben sollte. „Prussian Blue" von Christina Plaka hat mir immer sehr gut gefallen. Okay, der Zeichenstil war damals noch nicht ganz ausgereift, doch die Story fand ich sehr schön. Als ich „Yonen Buzz" das erste Mal in die Hände bekam, merkte ich sofort, dass sich der Zeichenstil sehr verändert hatte, doch ich habe es mir trotzdem gekauft, weil ich eben auf eine Fortsetzung sehr gespannt war. Zur Geschichte: „Yonen Buzz" ist die Fortsetzung der Geschichte von „Prussian Blue", einer Band, bestehend aus Sayuri, Jun, Keigo und Atsushi, deren größter Traum es ist, einen eigenen Plattenvertrag zu bekommen. Sayuri ist das einzige Mädchen und neu in der Band. Sie ist ein Ausnahmetalent, hat eine fantastische Stimme und ist auch ein sehr nettes und offenes Mädchen. Nur wenn es um ihr Privatleben geht, schweigt sie und lässt niemanden an sich heran. Jun, der sich von Anfang an zu Sayuri hingezogen fühlt, findet bald heraus, was es mit Sayuris Vergangenheit auf sich hat. Obwohl es kurz darauf noch zu einigen Missverständnissen kommt, klärt sich am Schluss alles auf und es kommt zu einem offenen Schluss, in dem Masonori, der ehemalige Sänger der Band, wieder auftaucht. Mit „Yonen Buzz" geht es folgendermaßen weiter: Die Band hofft nach einer Niederlage immer noch darauf, einen Plattenvertrag zu bekommen und sie proben eisern weiter. Sayuri studiert inzwischen Musik, um ihr Musikkenntnisse zu erweitern. Doch nicht nur durch Masonori, der sich immer wieder in das Bandleben einmischt und versucht, Jun so oft wie möglich zu treffen, gibt es öfters Schwierigkeiten ... Die Geschichte ist gut. Sie ist realistisch und gut zu lesen. Manchmal wirkt sie auch etwas düster. Zwischendurch folgen einige Songtexte und auch eine Beschreibung der Band Nirvana. Ich finde, sie passen sehr gut dazu. „Prussian Blue" scheint mit Nirvana doch einiges gemeinsam zu haben ... Zu den Charakteren: Es sind sehr schöne und gut durchdachte Charaktere. Am Anfang gab es öfters Probleme, Sayuri und Jun auseinander zu halten, doch mittlerweile geht es besser. Atsushi kommt mir ein bisschen seltsam vor ... ein komischer Typ. Aber lustig ist er. ;) Zu dem Zeichenstil: Der Zeichenstil hat sich sehr verändert im Gegensatz zu „Prussian Blue". Härte Gesichtszüge, schmale Augen, lange Münder lassen die Story noch düsterer erscheinen. Kritik: Den Zeichenstil ... mag ich nicht. Ich kann zwar nachvollziehen, dass eine düstere Story nicht gut mit einem locker - flockig gezeichneten Stil ankommt, aber dennoch gefällt mir der jetzige Stil nicht. Ich mag solche langen Gesichter nun mal nicht. Auch die Augen sind nicht mehr so schön. Besonders die von Sayuri haben sich sehr verändert. Früher hatte sie kindlichere, mädchenhaftere Augen, jetzt wirken sie immer so ernst, sogar wenn sie lächelt. Aber über Geschmäcker lässt sich ja streiten, gell? Fazit: Wer auf eine fröhliche Fortsetzung von „Prussian Blue" hofft, ist hier an der falschen Stelle. Mit „Yonen Buzz" legt Christina Plaka eine unerwartete Fortsetzung vor. Man erfährt mehr über die Bandmitglieder, diesmal aber aus einer anderen Perspektive. Eins steht fest: Auch in einem Manga ist das Leben nicht immer perfekt.

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