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Arwen10

vor 3 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Und hier noch eine Neuerscheinung aus dem SCM Hänssler Verlag. Wir danken dem Verlag für die Unterstützung der Leserunde.


Egosex von Christina Rammler



Zum Inhalt:

"Schaust du eigentlich Pornos", fragt Christina Rammler unverfroren einige Bekannte. Und fünf Männer und zwei Frauen packen aus. Sie erzählen davon, was sie mit Pornos machen - und was Porno mit ihnen macht: mit ihrer Sexualität, ihren Beziehungen und ihrem Bild von sich selbst und anderen. Frei und ungeniert sprechen sie über ein gesellschaftliches Tabu-Thema. Ihre Geschichten gehen unter die Haut. Mit einer fesselnden Mischung aus Reportage und Analyse liefert Christina Rammler verblüffende Antworten und ethisch-theologische Überlegungen ohne den moralischen Zeigefinger. Ein ungewöhnliches Buch mit erfrischender Leichtigkeit, kreativem Sprachwitz und unbestechlicher Klarheit.


Hier findet ihr die Lese(Hör)probe:


http://www.scm-haenssler.de/produkt/titel/egosex///194563.html



Bewerbt euch bitte bis zum 25.02.2015 mit der Antwort auf die Frage: Warum möchtet ihr mitlesen ? Im Laufe des 26.02.2015 werden die Gewinner bekanntgegeben.





WICHTIG !


Ein Gewinn verpflichtet innerhalb von ca. 4 Wochen zum Austausch in der LR mit den anderen Teilnehmern in allen Leseabschnitten sowie zur Veröffentlichung einer Rezension (möglichst auch auf anderen Plattformen)

Bewerber mit privatem Profil,  ohne Rezensionen , sowie Bewerber, die ihren Verpflichtungen in der Vergangenheit nicht nachgekommen sind ( nach Aufforderung !), werden bei der Auslosung nicht berücksichtigt

Die Gewinner werden in der LR bekanntgegeben, es erfolgt keine Benachrichtigung per PN. Erfolgt innerhalb von 48 Stunden keine selbständige Übermittlung der Versandadresse per PN, wird neu ausgelost. Fehlende Adressen werden nicht per PN eingefordert.

Bitte beachtet, dass in diesem Buch christliche Werte eine wichtige Rolle spielen .


Ich freue mich auf eure Bewerbungen. Wer mit einem eigenen Exemplar bei dieser Leserunde mitlesen möchte, ist natürlich herzlich willkommen.

Autor: Christina Rammler
Buch: Egosex

fibroe

vor 3 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Hallo, ich würde gern mitlesen, weil Pornosucht ein Laster/Sünde ist, dass/die mit dem christlichen Glauben nicht vereinbar ist. Ich bin gespannt, was in diesem Buch darüber geschrieben wird und wie die Verknüpfung zum christlichen Glauben gelingt. Ich möchte verstehen, was in den Köpfen der Menschen vor sich geht, die einer solchen Sucht verfallen sind. Ich bin einfach gespannt, was ein christlicher Verlag mit solch einem Buch aussagen möchte. Mein Mann und ich sind immer wieder traurig, dass selbst junge Leute diesem Thema kaum mehr aus dem Weg gehen können. Überall Konfrontation mit offener Sexualität und damit nur schwer eine gesunde Entwicklung derselbigen möglich. echt schade

MiniBonsai

vor 3 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Arwen10 schreibt:
Bewerbt euch bitte bis zum 25.02.2015 mit der Antwort auf die Frage: Warum möchtet ihr mitlesen ?

Ich befinde mich mit den Büchern, die ich lese ja in etwa diesem Spagat: erotische und christliche Bücher. Beide sind für mich eine Leidenschaft, beide machen etwas mit mir und auf beide möchte ich nicht verzichten.

Insofern spricht mich diese Leserunde sehr an, denn vielleicht komme ich dabei zu Erkenntnissen wieso mich beides so fasziniert. Und sicher ist es auch interessant sich darüber auszutauschen, wenn dabei (wie es auch in der Buchbeschreibung heißt) der moralische Zeigefinger außen vor bleibt.

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mermeoth

vor 3 Jahren

Kapitel 4 bis Kapitel 6
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LeJardinDuLivre schreibt:
Mir ist schon klar, dass es anders im Buch steht ;-) Es besteht ein riesiger Unterschied, ob ein gebundener Mann "mal" einen Porno schaut oder gleich fremd geht - ein gewaltiger! Und das vergisst die Autorin vollkommen.

Ok, dann ist ja alles geklärt. ;-)

Und ja, ich finde ebenfalls, dass das ein ziemlich, ziemlich großer Unterschied ist. Vielleicht bin ich ja ebenfalls schon pornomäßig abgestumpft, aber für mich ist es kein Fremdgehen, wenn (m)ein Mann sich mal ein Filmchen ansieht. Aber das sehe ich so. Die katholische Kirche offensichtlich ganz anders, ist auch ok.

LeJardinDuLivre

vor 3 Jahren

Kapitel 7 bis Ende
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Nun bin auch ich fertig.
Ich sehe es ähnlich, wie viele hier: Die Autorin hat viele gute Ansätze - das Buch für sich ist schon ein super Ansatz! Und das möchte ich auch gerne betonen. Die Offenheit und Ehrlichkeit in dem Buch und die detailreichen Schilderungen der Betroffenen haben auch in mir mehr Offenheit für das Thema geweckt.

Gut fand ich, dass bei Paula betont wurde, wie viele Christen mit dem Thema zu kämpfen haben, denn oft grenzen sich Christen in solchen Sachen ab, dabei sind sie auch nur Menschen und empfinden die gleiche Lust.

Mit Hannes Kapitel könne sich ein Stück weit bestimmt viele identifizieren, weil hier keine "Wunderheilung" oder so daherkommt, sondern klar wird das es ein ständiger Kampf ist. Ein Kampf? Moment mal, kämpft er gerade gegen Triebe, die zu unterdrücken nicht unbedingt gesund ist? Ehm ja, anscheinend!

Worüber ich noch gestolpert bin:
"Wenn Liebe jedoch das höchste Ziel Gottes für mein Leben sein soll, bedeutet das doch im Umkehrschluss, dass alles, was nicht von Liebe motiviert ist, was nicht das Glück des anderen im Blick hat, an diesem göttlichen Ziel vorbei ist." (S.180).... und somit Sünde, oder wie? Oder was?

Solche Umkehrschlüsse sind oft so unglaublich unlogisch.
Also ist es schon eine Sünde dieses Buch zulesen, nur weil ich es vorwiegend aus Eigennutz und Interesse tue? Bitte Frau Rammler, solche Gedankengespinste einfach mal ganz schnell wieder vergessen.

Ich hätte mir auch gerne noch eine Zusammenfassung am Ende gwünscht. Noch einmal ein kurzer Rückblick, wen wir hier im buch kennengelernt haben, wie sie mit Pornos umgehen was sie für Erfahrungen gemacht haben. Außerdem mit welchen Fragen sich in welchem Kapitel auseinandergesetzt wurde.

LeJardinDuLivre

vor 3 Jahren

Fazit/Rezension

So, fertig!
Danke, dass ich mitlesen durfte. Eine Leserunde at sich zu dem Buch auf jeden Fall angeboten, weil gut diskutiert werden konnte.
Ich habe auch viele Kritikpunkte an dem Buch, fand es aber trotzdem gut, dass das Thema angesprochen wurde, sowie einige interessante Gedanken zu dem Thema. In dem Sinne, hier meine Rezi-Links:

LB:
http://www.lovelybooks.de/autor/Christina-Rammler/Egosex-1137493945-w/rezension/1140991785/

Blog:
http://buecher-garten.blogspot.de/2015/03/rezension-egosex-was-prono-mit-uns-mach.html

Liebe Grüße
Souci

Magpie

vor 3 Jahren

Fazit/Rezension

Meine Rezi,
sorry, hatte es vergessen zu verlinken!
http://www.lovelybooks.de/autor/Christina-Rammler/Egosex-1137493945-w/rezension/1137825450/

fibroe

vor 3 Jahren

Kapitel 4 bis Kapitel 6
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ich habe mich echt schwer getan mit dem Buch, der Anfang war so gar nicht meins, aber ich muss sagen, das Buch wird mit jeder Seite besser. Ich habe ja auf den christlichen Aspekt gewartet und hey ab Kapitel 5 war es soweit;) Daniel und Kathi haben zum Glauben gefunden und sind ihre Sucht losgeworden. Als Christin empfinde ich Freudensprünge im Herzen, wenn ich sehe dass es Menschen über den Glauben an Jesus gelingt, ihre Sucht abzulegen. Wie man an den Geschichten der Männer und Kathi sehen konnte, ist Pornosex eine Sucht, die einen mit der Zeit stark beeinflusst und innerlich auffressen kann. Kein einziger war dabei, der sich mit der Lust auf auf Porno irgendwie frei und wohl gefühlt hat. Pornoschauen ist etwas was Gott absolut verabscheut. Und wenn man sich die Erzählungen anschaut, kann man hoffentlich begreifen warum. In der Bibel gibt es Regeln, die bei näherer Betrachtung absolut gut und seelisch richtig sind. Diese "Regeln" sind nicht als Einschränkung zu sehen, sondern ermöglichen es, man höre und staune, ein freies, sexuell sagen wir mal hochwertiges Leben zu führen. Und ja mit nur einem Partner, wow. Oft nicht nachvollziehbar, Sex vor der Ehe: das muss man doch mal ausprobiert haben... Habe ich leider vor einem Jahr auch noch gedacht:( Aber hat man den Glauben an Gott gewonnen (und ich bin nicht katholisch, sondern lese einfach gern das Wort Gottes), weiß man, dass es absolut machbar ist und das sicherste und freiste für einen selbst. Glaubt man, weiß man, Gott wird einem den Partner bescheren, der einem auch das Beste gibt! Sonst würde man Gott doch nicht vertrauen, oder?
Ich bin sehr positiv erstaunt, dass Kathi das für sich beschlossen hat. Leider müssen wir Menschen immer erst auf die Nase fallen, bevor wir sehen was doch schon von vornherein das Beste für uns gewesen wäre;) Es fasziniert mich, dass es Menschen gibt, die das gleich verstehen;)
Porno ist Sünde und Gott kann/wird helfen. Leider fehlt mir im Buch die Art und Weise wie Daniel und Kathi zum Glauben gefunden haben. Das wäre für nicht christliche Menschen wirklich nötig gewesen. Leider kann ich mir vorstellen, dass das zum Abbruch des Buches führen könnte. Ich habe auch irgendwann verstanden, dass Jesus die Leere in meinem Herzen füllen könnte, aber die große Frage für mich war immer wie??? Deswegen reicht es an dieser Stelle nicht einfach zu sagen: da kam jemand namens Gott.
Nichtdestotrotz redet mir Frau Rammler spätestens seit Kapitel 6 aus dem Herzen, ich bin dankbar, dass es mal jemand ausspricht. Ich frage mich schon lang, was Frauen fasziniert an Büchern wie Crossfire und Shades of grey??? Seit ich mit Gott gehe, sind das Bücher die einfach keinen Platz in meinem Leben haben, denn wie sagt Kathi doch so schön, handelt es sich hier nicht auch um einen Art Pornografie (nur für Frauen eben)? Warum braucht eine Frau mit geregeltem Sex in der Ehe (basierend auf einer christlichen Grundlage, und hey Gott erwartet keine prüden Menschen, solange es in der Beziehung geschieht) buchgemachtes Kopfkino???
Ich denke man muss sich nichts vormachen. Nimmt man Gott an in seinem Leben, sollten Pornografie und pornografische Bücher keinen Mehrwert im eigenen Leben mehr besitzen!
habe ich bisher zu 2,5 Sternen tendiert, pendelt es sich grade bei 4 ein. Ich bin gespannt was noch kommt.

fibroe

vor 3 Jahren

Kapitel 7 bis Ende
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Ich habs nun endlich auch geschafft;) Von anfänglichen Startschwierigkeiten mal abgesehen, empfand ich das Buch ca. ab Kapitel 6 von Seite zu Seite als gelungener. Kapitel 7 war eines meiner Highlights, da die Autorin darin die Beziehung zum Porno und die damit verbundenen zeitweisen Annehmlichkeiten und deren überschattenden Unannehmlichkeiten eigentlich zusammenfassend beschreibt. Hannes Geschichte fasst eigentlich alle Gefühle und Emotionen zusammen, die vorhergehende Personen fast ebenso gespürt haben. Die Leere nach dem Egosex, die egoistische Position des Mannes, die Unzufriedenheit und die gefesselte Freiheit. Auch hier wird die Perspektive des Ausstieges wieder verdeutlicht, diesmal intensiver und deutlicher: die allumfassende Liebe Gottes. Was meine Symphatie der Autorin gegenüber am Ende nochmal verstärkt hat, ist die Erwähnung sogenannter Namensschristen. Es reicht also nicht allein Christ zu sein, die Beziehung zu Gott will gelebt werden. Eine ganz wichtige Feststellung, wie man am Beispiel von Paulas Vater sieht.
Ich denke man muss als Christ immer wieder in der Bibel lesen um die Beziehung zu Gott zu halten und die Verbindung nach oben nicht zu unterbrechen. Schafft man das nicht, werden äußere Umstände immer wieder dafür sorgen, dass man in Versuchung gerät und Sündigt, wie Hannes und Paula immer wieder festgestellt haben. Wenn man versucht Jesus nachzufolgen, heißt das nicht, dass man nie wieder sündigt, aber die Einstellung zur Sünde verändert sich, man versucht richtiger zu leben, verabscheut Verfehlungen seinerseits. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass sich bestimmte Dinge einfach irgendwann nicht mehr richtig anfühlen und auch Paula und Hannes und Kathi ging es ja so.
Abschließend möchte ich nochmal Stellung beziehen zum Thema Porno: Machen wir uns nichts vor, Porno ist Sünde, da Fremd gehen im Geiste. Sobald man sich jemanden anderen in den Geist zieht als seinen eigenen Partner begeht man Betrug vor dem Herrn und vor dem Partner. Ich finde der Rest ist vorgemacht.
Und Hannes und Paula beschreiben es doch wunderbar: Ehe und damit verbundener Sex kann auch nach 20 Jahren noch super sein. Helfen können die Tipps ab Seite 212. Vertrautheit und Liebe in einer Ehe geben mehr als Porno und Egosex. Sie stellen die Basis für erfüllten und wirklich freien (!) Sex dar. Das man das mit Pornos haben kann, soll mal jemand beweisen.
Danke Christina Rammler für die Offenheit und das Aussprechen der Dinge wie sie nunmal sind!

fibroe

vor 3 Jahren

Fazit/Rezension

Meine Rezi, ich werde sie auch noch bei amazon veröffentlichen.

http://www.lovelybooks.de/autor/Christina-Rammler/Egosex-1137493945-w/rezension/1142577836/

LG

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