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NeukirchenerVerlagsgesellschaft

vor 2 Jahren

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Manchmal denkt Christina Schöffler, ihr Leben und ihr Glauben müssten spektakulärer und perfekter sein, damit sie an Wert und Bedeutung gewinnen. Doch dann kommt sie immer wieder ins Staunen und ist perplex, was Gott alles in ihrem Leben anstellt. Sympathisch, authentisch und unverkrampft gibt die Autorin Einblicke in ihren Alltag: Trubel, Kämpfe, Erfolge und die tiefe Sehnsucht nach einem Leben mit Gott.

Dabei gelangt sie immer wieder staunend zu hoffnungsvollen Erkenntnissen, die Mut machen, mit Jesus durchs ganz normale Leben zu gehen.

Ihr Buch ist eine Einladung, sich mit allen Fehlern und Schwächen lieben zu lassen, für alle, die es müde geworden sind, für Gott perfekt sein zu wollen.

Autor: Christina Schöffler
Buch: Vom Stolpern und Tanzen

Smilla507

vor 2 Jahren

*keine Bewerbung* Ich habe diese Leserunde im christlichen Neuigkeitsthreat verlinkt:

http://www.lovelybooks.de/thema/Neuigkeitsthreat-für-christliche-Leserunden-ab-Januar-2016-1216426956/1225193177/

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 2 Jahren

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:) Das hört sich spannend an und ich wäre sehr gerne dabei!

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NeukirchenerVerlagsgesellschaft

vor 1 Jahr

Fazit / Rezension

Vielen Dank für Eure Beiträge und Rezensionen! Wir freuen uns, dass Euch das Buch gefallen hat, Euch mitfühlen ließ oder zum Nachdenken anregte!

Anne117

vor 1 Jahr

Leseabschnitt 2 - Kapitel 10-20

Mir geht es ähnlich wie BF4711. Jedes Kapitel ist in sich gelungen und eine abgeschlossene Geschichte.

Anne117

vor 1 Jahr

Leseabschnitt 3 - Kapitel 21-32

Den letzten Teil finde ich nachdenklicher als die vorhergehenden. Er gefällt mir trotzdem oder gerade deswegen sehr gut.

Anne117

vor 1 Jahr

Fazit / Rezension

Besser spät als nie. Hier nun noch meine Rezension:
http://www.lovelybooks.de/autor/Christina-Sch%C3%B6ffler/Vom-Stolpern-und-Tanzen-1208691594-w/rezension/1236438408/

EckelhatDeckel

vor 1 Jahr

Leseabschnitt 1 - Kapitel 1-9
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Im ersten Abschnitt war ich an einigen Stellen noch recht skeptisch. Es fiel mir nicht in jedem Kapitel leicht, Zugang zur Geschichte zu finden. Einleitungen auf der Metaebne mag ich einfach weniger. Gerade bei den Kindheitserinnerungen hätte es mir geholfen, mehr "ausgemalte Bilder" und metaphernreiche "Anblicks-Beschreibungen" (dafür gibt es bestimmt ein tolles Fachwort) zu lesen. So fand ich es an einigen Stellen etwas holprig, was ich aber auch der Lektorin anlasten würde.
Besonders gefallen und in meinem Denken überrascht hat mich das Scherben-Kapitel. Das hat mich berührt. Hm... Liegen lassen... Ich überlege schon eine Weile, was ich statt einer alten Vase nehmen könnte... So eine hab ich in meinem etwas jüngeren Haushalt nicht. ;)

EckelhatDeckel

vor 1 Jahr

Leseabschnitt 2 - Kapitel 10-20
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Der zweite Leseabschnitt hat mir von allen dreien am besten gefallen. Besonders berührend und anregend fand ich das Kapitel vom Bären und vom Listen schreiben. Aber mein liebstes Kapitel ist "Zirkus mit Erdbeergeschmack". Den ersten Teil der Geschichte kannte ich schon vom SpatzinderHand. Ich habe diese Geschichte schon mehrere Male (und verschiedenen Leuten vor-)gelesen. Und immernoch bekomme ich Gänsehaut und muss weinen vor Glück, beim Lesen des Bildes, das Christina Schöffler von Gott malt. Das hat sich (oder sie) (oder er) mir ins Herz geschrieben.
Und die Sache mit den Erdbeeren berührt mich nocheinmal auf einer ganz anderen Ebene. Der Kampf auf dem Weg zum Zirkuszelt, das ist genau der Kampf, den ich auch kämpfe. Nur, dass ich ihn schon vorm Erdbeerkauf kämpfe und in der Regel verliere. Aber diese Geschichte macht mir Mut. Ich möchte Erdbeeren verschenken...

EckelhatDeckel

vor 1 Jahr

Leseabschnitt 3 - Kapitel 21-32
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Inzwischen gefallen mir diese einfach.schönen. Geschichten, mit denen ich erst meine Schwierigkeiten hatte. Wozu die banalen Kämpfe mitkämpfen, die ich selbst kämpfen muss? Da kämpft es sich an der Seite von Peter und Lucy, Meggie, Mackenzie oder Robert Langdon doch viel aufregender...
Es ist halt nur nicht ganz so echt... und ich bin sehr auf den Geschmack gekommen. Beim Lesen immer mehr. Aber perplex und dankbar bin ich vor allem nach dem letzten Kapitel. Geschichten mitzubringen, das macht selbst meine eigenen Geschichten wertvoll. Ich schäme mich fast - nein nicht fast, sondern wirklich - die Geschichten banal genannt zu haben, die ich erzählen kann (und auch die von Christina Schöffler), wenn doch Gott mitgelebt hat.
Das Grenzstein(Mittags)Gebet ist seit Monaten in den Alltag integriert. Mit meinem kleinen Sohn stehe ich dann, je nach dem, auf dem Hof oder am Küchenfenster. Wir lieben das Geläut beide schon immer und mit diesem Gebet wird es noch etwas heiliger.
Und mit der Kirche Frieden schließen und lieben, was da ist, das ist die Aufgabe, die jetzt in Angriff genommen wird...

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