Christina Scull , Wayne G. Hammond Die Kunst des Hobbit

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Inhaltsangabe zu „Die Kunst des Hobbit“ von Christina Scull

Kenner freuen sich auf diesen prachtvollen Band, der Zeichnungen, Buchkunst und farbige Grafiken aus den 1930er-Jahren - der Entstehungszeit des 'Hobbit' - in vorbildlicher Reproduktion vereint.
Über 100 große und kleine Werke zeigen, wie Tolkien selbst sich seinen Hobbit-Helden Bilbo, den Drachen Smaug und viele weitere Personen und Schauplätze vorstellte.

- Bislang unveröffentlichte Bilder von J.R.R. Tolkien
- Originale aus Tolkiens Bibliothek

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    Die Kunst des Hobbit

    Seitenfetzer

    07. March 2015 um 12:48

    Dass Tolkien nicht nur Schriftsteller sondern auch Hobbyzeichner war, dürfte durchaus bekannt sein, sind seinen Werken doch meist unterstützende Karten beigelegt. Wie viele Zeichnungen Tolkien jedoch zu seinen Werken anfertigte, soll das Buch Die Kunst des Hobbit – Alle Bilder von J.R.R. Tolkien zeigen. Der Titel ist jedoch ein wenig irreführend; tatsächlich enthält das Buch nur alle Bilder Tolkiens, die im Zusammenhang mit dem Hobbit stehen, was jedoch nicht der Menge aller von ihm angefertigten Bildern entspricht. Der Klappentext umschreibt den Inhalt des Buches recht treffen, wenn auch natürlich recht geschönt. Das Buch zeigt die Bilder in der Reihenfolge, wie die betreffenden Textpassagen im Hobbit auftreten und zeigt sowohl die kleinste Skizze wie auch das vollendete Bild. Aufgrund dieser Anordnung ließe sich Die Kunst des Hobbit ebenso gut zum Hobbit parallel lesen. Die Texte zeigen, dass für dieses Werk äußerst gründlich recherchiert wurde und bringt dem Leser sowohl Details wie Forderungen des Verlages, die oftmals maßgebliche Auswirkungen auf die weitere Ausarbeitung der Bilder hatten, wie auch interessante Informationen und Hintergründe über die Inspirationsquellen Tolkiens näher. Besonders letzterer Punkt ist mir sehr positiv aufgefallen, da es dem Buch mehr Leben einhaucht als ein bloßes Abarbeiten der Entstehungsschritte der Bilder. Jedoch gibt es auch  Punkte, die man kritisch anmerken muss, die wohl aber vermutlich auf das Konto des Verlags und nicht auf das der Autoren gehen: Die Anordnung von Bildern und Text ist einfach katastrophal. War auf der einen Seite ein Bild abgedruckt, befand sich auf der nächsten Seite der Text zu diesem Bild und zu den nächsten 3-4 Bildern. Diese waren aber erst auf den Seiten nach dem Text abgedruckt. Das mag im ersten Moment noch gar nicht mal so schlimm klingen, allerdings ist es mit der Zeit wirklich nervig, wenn man immer wieder zwischen Bild und Text hin und her blättern muss und dabei bestensfalls vergisst, an welcher Textstelle man genau stehengeblieben war. Bei über hundert Abbildungen sind geschätzt keine 10 Stück neben dem zugehörigen Text abgedruckt. Der andere Kritikpunkt betrifft ebenfalls die Anordnung. Als würde das dauernde Umblättern nicht reichen, muss man den Leser noch mehr verwirren, indem aufklappbare Seiten in das Buch integriert wurden, sodass man noch mehr herumblättern und nach der gerade erwähnten Abbildung suchen darf. Bemerkt man dabei nicht, dass man mal wieder eine aufklappbare Seite vor sich hat, wundert man sich also erst einmal, wo denn nun die Abbildung sein soll. Da ich das Buch aus der Bücherei geliehen habe, fiel mir auch ein weiteres Problem mit den Aufklappseiten auf: Sie sind so groß, dass sie sehr dazu neigen, beim Umblättern bzw. zuklappen des Buches zu knicken. Von den Aufklappseiten ist keine dieses Exemplares ohne Eselsohren oder sonstige Verstümmelungen – dabei ist es ansonsten in einem so guten Zustand, dass man wirklich nicht behaupten kann, dass es an unverantwortlichen Vorher-Lesern liegt. Insgesamt ist Die Kunst des Hobbit – Alle Bilder von J.R.R. Tolkien also ein Bildband für alle Tolkien-Fans, die ein paar Hintergrundinformationen über die Entwicklungen und Inspiationsquellen der Landschaften aus dem Hobbit haben. Wer das Buch allerdings lesen möchte, sollte eine ordentliche Portion Geduld und Zeit für das ständige hin und her Blättern mitbringen und besonders mit den aufklappbaren Seiten besonders vorsichtig sein. Ansonsten hat man nämlich deutlich weniger Freude an den Bildern und Texten. Daher gibt es nur 3 von 5 Sternen.

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