Christina Smith Finding Abigail

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Inhaltsangabe zu „Finding Abigail“ von Christina Smith

Abby Watson thought she'd know a monster if she ever saw one. It's what she does for a living, writing children's fantasy books. But what she didn't realize is that monsters are not always fiction, and they come in all shapes and sizes. She wasn't really looking for her Prince Charming; her family and friends were doing that enough for her. In her line of work she is immersed in the fantasy world and fairy tales. Then one day she meets a man in a shiny police uniform. He is attentive and showers her with compliments and gifts—he is the perfect man. Or is he? When he shows his true colors, she realizes he might not be her Prince Charming after all. After a traumatic year, Abby loses who she once was. She hides herself from the world and stops doing what she loves the most—writing. Will she give up looking for love because of one toad, or will she open herself up to new things, and in doing so find herself, and a man worthy of her love? Due to violence and language, this book is recommended for 17+ – Adult Contemporary romanc

dieses Buch geht unter die Haut

— takaronde
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  • nichts für zarte Gemüter

    Finding Abigail

    takaronde

    29. May 2014 um 21:54

    Dieser Buch geht unter die Haut. Es gab Stellen, da habe ich mit Abby gezittert vor ihrem Mann und Angst gehabt, dass sie das ganze nicht überlebt, Wenn dieses Buch eines nicht ist, dann eine leichte Kost für einen sorglosen Nachmittag. Es gehört eher in die Kategorie Buch, nach dessen Lesegenuss,  man die Menschen in seiner Umgebung genauer betrachtet. Das einen aufhorchen lässt und aufmerksam durchs Leben gehen lässt. Zumindest hat es das bei mir. Dabei beginnt es wie ein Märchen. Eine Kinderbuchautorin trifft den Mann ihrer Träume. Einen gutaussehenden Polizisten in seiner schmucken Uniform, der sie sofort umgarnt. Er scheint wirklich der Mann ihrer Träume zu sein. Jeder findet das. Bloß im Laufe der Zeit (und des Buches) wird klar, das es sich um einen Alptraum handelt, in dem Abby gelandet ist. Ihr Märchenprinz entpuppt sich als Kontrollfreak mit sadistischen Züge, der alles und jeden kontrolliert und ganz besonders seine Frau.  Es ist eine Hölle der psychischen und physischen Qualen, die er bei Abby auslöst und die man als Leser miterleidet. Fast scheint es, als würde sie alles verlieren-  zumindest hört sie mit dem Schreiben auf. Fast ist es, als würde es bald keine Abby mehr geben, nicht einmal einen Hauch von der lebenlustigen, fantasievollen, freundlichen aufgeschlossenen Person in sich hat. Bis sich das Blatt wendet und Abby sich auf den Weg macht. Zu sich selbst und weit weg von ihren "Traummann". Was dieses Buch hinterlässt ist das Wissen, dass Missbrauch in welcher Form auch immer etwas lebenslängliches für das Opfer ist. Das egal wie das zukünftige Leben auch läuft, immer ein Hauch der Angst und des Zweifels da sein wird.  Und dem Leser öffnet es die Augen, etwas genauer hinzusehen, was in seiner Umgebung geschieht.  Ein sehr gutes Buch, das einen tief hineinzieht, vielleicht manchmal etwas zu tief. Auf jeden Fall kein Buch für zarte Gemüter, denn es verursacht Alpträume. Weil es einem klarmacht, dass jeder auf den Märchenprinz hereingefallen wäre und es somit jedem passieren könnte.

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