Christina Stöger Mia und der blaue Schal

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Inhaltsangabe zu „Mia und der blaue Schal“ von Christina Stöger

Nach einem misslungenen Selbstmordversuch wird Mia Falter in die psychosomatische Klinik am Meer eingewiesen und lernt dort die Psychologin Katharina Pescado kennen. Die Sitzungen sind erfolgreich und nach einiger Zeit beginnt Mia ihr neues Leben. Doch es ist nicht so einfach, wie sie es sich vorgestellt hat. In ihrer Umgebung passieren einige Morde, in die sie verwickelt zu sein scheint – allerdings kann sie sich nicht erinnern, diese gesehen zu haben, geschweige denn, dass sie als Zeugin eine Aussage dazu machen könnte ... Dabei wollte Mia jede Verbindung zu ihrem alten Leben hinter sich lassen. Und nun das! Wieder ein Mord in ihrer Umgebung. Zieht sie den Tod magisch an, weil sie ihm vor Monaten entkommen ist? Fragen über Fragen, die dieser Roman seinem Leser stellt, der mit in die Abgründe der menschlichen Seele gerissen wird ...

Absolut zu Empfehlen

— Snowdog
Snowdog

Die Geschichte fand ich sehr fesselnd und ging mir nahe. Doch die Umsetzung hat mich einfach nicht überzeugt.

— MissRichardParker
MissRichardParker

Ein unglaubliches Buch, dass richtig in die Psyche geht mit einer Geschichte, die leider so oft in der Realität passiert... Unglaublich gut!

— crazy_julchen
crazy_julchen

Ein mitreissender Roman von Anfang bis Ende. Man lebt die Geschichte mit, man kann das Buch nicht weglegen bis man das Ende erreicht hat.

— Dodo1979
Dodo1979

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— pinkyfisch
pinkyfisch

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  • Ein guter Start....

    Mia und der blaue Schal
    MissRichardParker

    MissRichardParker

    06. January 2016 um 08:41

    Was Mia durchleiden muss ist schrecklich. Sie wird von Ihrem Mann Tom übelst misshandelt. Er beschimpft, schlägt, betrügt und erniedrigt Sie. Als sie das ganze Leid nicht mehr erträgt, will Sie sich umbringen. Doch Tom findet Sie rechtzeitig und Mia wird in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Dort lernt Sie andere Frauen kennen und Ihre Therapeutin, die Ihr hilft, wieder ins Leben zurück zu finden.  Mia schöpft neue Hoffnung und freut sich auf ein eigenes Leben. Doch dann geschehen um Sie herum Morde und Mia hat grausame Kopfschmerzen. Was passiert hier...? Dieses Buch hat mich von den ersten Seiten an gepackt und ich habe mit Mia mitgelitten und war so unsagbar wütend während dem Lesen. Was muss ein Mensch nicht alles ertragen?  Bis zur Hälfte habe ich das Buch beinahe verschlungen. Doch dann wurde es mir einfach zu viel. Ich fand vieles an den Haaren herbeigezogen und irgendwie auch ziemlich unrealistisch. Natürlich können einem viele schlimme Dinge geschehen. Aber in diesem Ausmass in dieser Geschichte war es einfach zu viel. Da wäre weniger mehr gewesen. Auch die Auflösung mit gewissen Zusammenhängen am Schluss fand ich zu weit hergeholt (es ist schwierig das zu erklären, ohne zu viel zu verraten). Ausserdem hat das Buch sehr viele Schreibfehler (evtl. lag es am E-Book?). Anfangs war das noch kein Problem aber es wurde immer wie mehr und hat mich gestört. Der Schreibstil war für mich ungewöhnlich. Mir persönlich war er zu wenig ausgereift... Aus all diesen Gründen habe ich so viele Sterne abgezogen. Ich glaube die Geschichte wäre aber richtig gut gewesen, wäre nicht so übertrieben worden.  Berührt hat Sie mich auf jeden Fall!

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  • Gute Unterhaltung

    Mia und der blaue Schal
    Maritahenriette

    Maritahenriette

    Mia wird in der Ehe von ihrem Mann schlecht behandelt. Nicht 's kann sie ihm noch richtig machen. Außerdem betrügt er seine Frau ständig und es ist ihm egal das seine Frau es mitbekommt. Mia sieht ihren Ausweg nur noch im Selbstmord ; Tom entdeckt sie früh genug und lässt sie in die Psychiatrie einweisen.  MEINE MEINUNG : Der Schreibstil ist locker und ich konnte mich schnell in die Geschichte einfinden. Trotz ernstem Anfang gab es kaum Momente in dem ich das Buch zur Seite legen wollte.  Ich habe die 211 Seiten fast in einem Rutsch gelesen.  Die Protagonisten werden interessant und realtitätsnah charakterisiert ; besonders Mia 's Selbstzweifel,  Veränderungen und die Irritationen kommen deutlich heraus. Das Buch kommt nicht abgedreht daher,  ich konnte mir gut vorstellen das der Inhalt auch im realen Leben so vorkommen könnte. Obwohl ich schnell das Ende ansatzweise erahnen konnte,  wurde ich bis zum Ende des Roman's gut unterhalten. Minimale Längen haben mich nicht gestört,  da es schnell mit der Handlung weiter ging.  FAZIT : "Mia und der blaue Schal " gibt es als E-Book und Taschenbuch.  Mein erstes Buch von Christina Stöger hat mir gut gefallen und war sehr unterhaltsam. Für mich wird es bestimmt nicht der einzige Roman dieser Autorin bleiben. 

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    • 2
    pinkyfisch

    pinkyfisch

    01. January 2016 um 17:13
  • Ein wahnsinns Thriller, der unter die Haut geht

    Mia und der blaue Schal
    crazy_julchen

    crazy_julchen

    Christina Stöger versteht es die Dramatik dem Leser näher zu bringen, die Schmerzen und vor allem der psychische Knacks zu verstehen, als sei es der Eigene. Klapptext: Nach einem misslungenen Selbstmordversuch wird Mia Falter in die psychosomatische Klinik am Meer eingewiesen und lernt dort die Psychologin Katharina Pescado kennen. Die Sitzungen sind erfolgreich und nach einiger Zeit beginnt Mia ihr neues Leben. Doch es ist nicht so einfach, wie sie es sich vorgestellt hat. In ihrer Umgebung passieren einige Morde, in die sie verwickelt zu sein scheint – allerdings kann sie sich nicht erinnern, diese gesehen zu haben, geschweige denn, dass sie als Zeugin eine Aussage dazu machen könnte ... Dabei wollte Mia jede Verbindung zu ihrem alten Leben hinter sich lassen. Und nun das! Wieder ein Mord in ihrer Umgebung. Zieht sie den Tod magisch an, weil sie ihm vor Monaten entkommen ist? Fragen über Fragen, die dieser Roman seinem Leser stellt, der mit in die Abgründe der menschlichen Seele gerissen wird ... Cover: das Cover mag ich. Es beschreibt das Buch perfekt. Der blaue Schal, der in dieser Geschichte eine Hauptrolle spielt. Ein halbes Gesicht von einer Frau, die diesen Schal trägt und eine gewisse Freunde ausstrahlt. Schlicht, aber doch so perfekt. Meine Meinung: Die Geschichte um Mia hat mich zutiefst berührt und mitgenommen. Ich habe ihre Schmerzen gespürt, ihre Verzweiflung, aber vor allem ihren wahrhaftigen Mut und den Kampf zu leben. Christina versteht in Handwerk perfekt eine rasante Kurzgeschichte zu schreiben, die einen in den Bann zieht und es nicht mehr loslässt. Selbst jetzt nach dem Lesen hängt Mias Schicksal an mir, wie ein enges Kleidungsstück. Ich trage ihre Gedanken immer noch mit mir herum. Es war so gut geschrieben, flüssig und so, als wärst du selbst Mia. Die Idee war perfekt ausgearbeitet und umgesetzt. Man frägt sich immer wieder, wie viel muss sie noch mitmachen? Was passiert noch? Wird es irgendwann besser? Wird alles gut werden? Kann so eine Person überhaupt zum normalen Leben zurück finden? Jemanden nochmals lieben, den Versuch wagen? Aber vor allem die Intrigen, Manipulationen und Tricks waren richtig gut eingearbeitet, dass man nicht wusste was wie passiert. Ich habe mit Mia gelitten, gelächelt, geliebt und geweint. Ein Buch was einen auf der Achterbahnfahrt der Gefühle begleitet. Fazit: Ein Thriller, der es in sich hat. Der nicht für zwischendurch gedacht ist, gelesen und abgehakt, sondern ein Buch, dass einen verfolgt, dass einen aufmerksamer für die Mitmenschen macht, Selbstachtung gibt und aber auch zeigt, was passieren kann, wenn man diese nicht besitzt. Ein Muss für alle Thriller Fans, die ein etwas anderes Buch lesen wollen, wissen wollen, wie sich manche Frauen leider heutzutage immer noch fühlen und wie eine fast perfekte Manipulation aussieht.  Charaktere 5/5 Idee 5/5 Umsetzung 5/5 Cover 5/5

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    • 3
    pinkyfisch

    pinkyfisch

    01. January 2016 um 17:12
  • Ein packender Roman

    Mia und der blaue Schal
    Dodo1979

    Dodo1979

    13. April 2015 um 09:40

    Das Buch hat mich vom Anfang an mitgenommen in eine krasse Geschichte einer jungen Frau. Das Buch ist so gut geschrieben, dass man mit Mia das alles durchlebt. Es ist lange her, dass ich sowas tolles und packendes gelesen habe. Ein ganz großes Lob an die Autorin die dieses Werk vollbracht hat. Ich hab mich aufgeregt beim lesen, mich mit Mia gefreut und gelitten. Einfach herrlich solche Geschichten zu lesen. Weiter so!! Freu mich schon auf den nächsten Roman von Dir .

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  • Großes Kopfkino

    Mia und der blaue Schal
    mrmusic1967

    mrmusic1967

    13. April 2015 um 09:23

    Es gab selten ein Buch, das mich so gefesselt hat wie "Mia und der blaue Schalt", ein Psychothriller von höchster Qualität! Kompliment an die Autorin!