Stumme Angst

von Christina Stein 
3,6 Sterne bei32 Bewertungen
Stumme Angst
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Zu viel für mich^^

L

spannendes Ende, die Geschichte zieht sich allerdings leider sehr!

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Inhaltsangabe zu "Stumme Angst"

Der Feind in meinem Bett – intensiv und beklemmend:

Anna wird seit Tagen gefangen gehalten. Ihr Ex-Freund Natan hat sie jahrelang gestalkt, jetzt hat er sie in seine Gewalt gebracht. Was hat er mit ihr vor? Was ist sein dunkles Geheimnis? Liam fahndet verzweifelt nach seiner verschwundenen Freundin Anna. In ihren Unterlagen findet er acht Zeichnungen von Ex-Freunden. Liam beschließt, alle acht aufzusuchen, um jeden noch so kleinen Hinweis auf Annas Verbleib zusammenzutragen. Ein gewisser Natan steht auch auf seiner Liste. Marie, Annas beste Freundin, hilft Liam so gut sie kann bei der Suche und kümmert sich rührend um den Verzweifelten. Aber nur sie weiß, was sonst keiner weiß: dass Natans und Annas Eltern einst bei demselben Autounfall ums Leben kamen. Warum nur behält sie dieses womöglich tödliche Wissen für sich?

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783570162651
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:320 Seiten
Verlag:cbt
Erscheinungsdatum:23.09.2013

Rezensionen und Bewertungen

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    li_ruvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: spannendes Ende, die Geschichte zieht sich allerdings leider sehr!
    Spannendes Ende, allerdings kein Buch das man lesen muss

    Stumme Angst von Christina Stein ist ein Thriller vom cbt Verlag. Das Buch erzählt die Geschichte von Anna, die schon unzählige Beziehungen hatte, jetzt aber mit Liam zusammen ist. Die beiden haben eine kleine Auseinandersetzung, die aber bedeutungslos ist, jedoch verschwindet Anna spurlos am nächsten Tag. Natan ist ebenfalls ein Teil ihrer Vergangenheit und er ist es letztendlich der sie entführt. Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspekiven erzählt: Aus Liams (Annas Freund) in der man erfährt wie er und die Polizei voran gehen um Annas Verschwinden aufzudecken. Dann gibt es noch Annas Perspektive die beschreibt wie es ist gefangen zu sein und letztendlich noch Maries Perspektive. Sie ist Annas gute Freundin, ist allerdings in Liam verliebt. Schlussendlich rettet sie dann aber Liam und Anna und bringt Natan um. 
    Meiner Meinung nach, ist die Geschichte an sich schon spannend, allerdings zieht sie sich viel zu sehr, sodass ich einige Seiten nur flüchtig überflogen habe. Zwar hat man dem Ende hin immer mehr mitgefiebert dass Liam versteht dass Natan doch viel mehr da mit drin steckt als er vorerst vermutet, jedoch kommt diese Spannung erst sehr spät. Ich hätte mir gewünscht, dass man mehr über Natan erfährt, was seine Motive waren, warum er zu dem Menschen geworden ist, der er heute ist. 

    Fazit: An sich ein Thriller, der erst zum Ende hin spannend ist, den man aber nicht unbedingt gelesen haben muss. 

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    schlumelines avatar
    schlumelinevor 5 Jahren
    Kurzmeinung: Zwei Geschichten in einer. Subtile und emotionale Spannung machen diesen Thriller aus!
    Stumme Angst

    Liam gehört zu Anna und Anna zu Liam, aber Liam wartet vergeblich auf sie. Anna kommt nicht. Aber warum? Liam rätselt darüber, ob Anna wegen ihres Streits fernbleibt. Als Liam dann beginnt nach Anna zu suchen, muss er feststellen, dass sie scheinbar vollkommen von der Bildfläche verschwunden ist. Auch ihre beste Freundin Marie weiß nichts über den derzeitigen Aufenthaltsort der Freundin. Schließlich wenden sich beide an die Polizei. Dort ist man kaum behilflich und wimmelt Liam und Anna eher ab, bzw. macht es sich leicht in dem man Liam verdächtigt mit dem Verschwinden seiner Freundin etwas zu tun zu haben.

    Derweil wird Anna gefangen gehalten. Ihr alter Freund Natan hat sie entführt und will mit ihr zusammen sein. Er nimmt sich von ihr, was er will. Anna ist verzweifelt. Sie denkt über Fluchtmöglichkeiten nach und wägt die Risiken ab. Auf der Toilette findet Anna in einem Versteck ein Tagebuch, dessen Inhalt sie von ihren Sorgen und Nöten ablenkt und ihr in der größten Not hilft.

    „Stumme Angst“ ist ein sehr passender Titel für diese Geschichte, in der sehr deutlich Annas Empfindungen während ihrer Entführung zum Ausdruck kommen. Der Titel trifft aber genauso auch auf die Geschichte zu, die im gefundenen Tagebuch beschrieben wird. Diese Erzählung spielt in der Vergangenheit, zur Zeit des Nationalsozialismus.

    Die Angst begleitet Anna jeden Tag, aber da ist auch die Hoffnung auf ein gutes Ende. Diese Hoffnung setzt Anna in ihre Freundin Marie, denn diese kennt Natan und seine Geschichte.

    Christina Stein beschreibt die Situation Annas und die Suche Liams sehr sachlich und erzeugt Spannung auf emotionaler Ebene. Annas Schicksal geht dem Leser nah, Anna geht das Schicksal der Ich-Erzählerin aus dem Tagebuch nah. Beide Geschichten haben miteinander zu tun.

    Dieser Thriller richtet sich an jugendliche Leserinnen und Leser und sollte nicht von demjenigen zur Hand genommen werden, der Wert auf eine actiongeladene Handlung legt. Die Autorin bietet hier Spannung ganz anders, sehr subtil und emotional. Die Geschichte ist insgesamt wirklich gut gelungen. Lediglich das Ende könnte manch einem missfallen, wenngleich es denkbar und schlüssig ist. Hier wird deutlich wie Erlebnisse Menschen prägen und wie unterschiedlich der Einzelne mit dem Erlebten umgeht.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 5 Jahren
    Kurzer Jugendthriller ohne wirkliche Überzeugungskraft

    Liam und Anna sind seit einiger Zeit zusammen und läuft ganz gut zwischen ihnen. Doch dann taucht Anna eines Abends zu einer Verabredung nicht auf. Zuerst ärgert sich Liam, ist sauer auf sie, doch als er sie einfach nicht erreichen kann, beginnt er, sich Sorgen zu machen. Er telefoniert ihre gemeinsamen Freunde durch, doch niemand hat etwas von Anna gehört. Er geht zur Polizei, doch dort hat er nicht das Gefühl, dass ihm wirklich geholfen wird, daher beschließt er, auf eigene Faust nachzuforschen.

    Währenddessen ist Anna in der Gewalt von Natan, ihrem Exfreund. Dieser hält sie in einem Haus weit abseits von allen Nachbarn gefangen und sie hat schon bald kaum noch Hoffnung, ihm je wieder zu entkommen. Er wirkt total fanatisch und trotz aller Versuche dringt sie kaum zu ihm durch. Ihre letzte Hoffnung ist ihre beste Freundin Marie, die Natan auch kannte und wusste, dass sich Anna damals von ihm getrennt hat, weil er ihr zu merkwürdig war. Ob Marie das rechtzeitig wieder einfällt?

    Während ihrer Gefangenschaft findet Anna im Badezimmer versteckt hinter einer losen Fliese ein altes Tagebuch. Darin schildert ein junges Mädchen ihre Erlebnisse zur Zeit des Nationalsozialismus, die für sie besonders furchtbar war, da sie in einen Juden verliebt war.

    Das Buch fing spannend an, macht dem Leser aufgrund des ungewöhnlichen Schreibstils den Einstieg aber nicht unbedingt leicht. Die wechselnden Perspektiven und die eher abgehackte Schreibweise sind anfangs etwas gewöhnungsbedürftig. Nachdem man die Figuren und ihre jeweilige Situation dann aber kennengelernt hat, wird es besser. Dennoch blieb bei mir beim Lesen immer eine gewissen Distanz zu den Protagonisten, keiner konnte mich so wirklich mitreißen und so blieb ich eher unbeteiligter Zuschauer des Geschehens.

    Nicht wirklich erschlossen hat sich mir die Einbindung des Tagebuchs, das passte für mich nicht so recht in die Handlung, obwohl es an sich natürlich ebenfalls eine tragische Geschichte erzählt. Die Verknüpfung zum Ist-Geschehen fehlte mir allerdings und so blieb dieser Teil für mich leider mehr eine Art Seitenfüller.

    Zum Ende hin zieht das Tempo der Geschichte stark an und dann ist sie auch schon vorbei. Motive und Gründe bleiben größtenteils offen, genau wie das Ende an sich. Insgesamt konnte mich dieser Jugendthriller leider nicht wirklich überzeugen.

    Schade finde ich auch, wenn mit einer XXL-Leseprobe am Ende der Versuch gemacht wird, ein Buch in der Seitenstärke nach mehr aussehen zu lassen, aber das ist natürlich nicht dem Buch oder der Autorin anzulasten, sondern eine Verlagsentscheidung.

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    Yagmurs avatar
    Yagmurvor 5 Jahren
    nicht wirklich fesselnd

    Annas Ex-Freund Natan hat sie über mehrere Jahre hinweg gestalkt. Nun hält er sie tagelang gefangen. Liam, Annas jetziger Freund, versucht verzweifelt, Anna zu finden. Als Liam acht Zeichnungen von Ex-Freunden findet, entscheidet er sich, sie aufzusuchen, mit der Hoffnung einen kleinen Hinweis auf Annas Verbleib zu erhalten.
    Marie, Annas beste Freundin, kümmert sich liebevoll um Liam und hilft ihm, so gut wie es möglich ist. Doch eins, was niemand weiß, verschweigt sie ihm: Natans und Annas Eltern kamen bei demselben Autounfall ums Leben.


    "Stumme Angst" ist ein Jugendthriller, der auch von Erwachsenen gelesen werden kann. Durch den alltagsnahen und einfachen Schreibstil lässt sich die Geschichte flüssig lesen. Vor allem durch die leichte Schriftgröße ist das Lesen sehr angenehm.

    Zu Beginn der Geschichte ist der Leser mitten in der Handlung drin und lernt direkt Anna kennen. Die Spannung zeigt sich schon ab der ersten Seite an. Es wird das Gefühl vermittelt, weiterzulesen, um mehr von der Geschichte zu erfahren.

    Des Weiteren sind die Kapiteln kurz gehalten, so dass die Geschichte nicht langgezogen wirkt. Jedes Kapitel enthält entweder den Standpunkt von Anna, Liam oder Marie. Unter anderem kommen darin die Gedanken, Erinnerungen und Gefühle der Charaktere vor. Dadurch kriegt der Leser einen angemessenen Einblick in die Charaktere. Ich hätte mir dennoch gewünscht, dass sie tiefer beleuchtet wären. So konnte ich nur ein ausreichendes Bild der Charaktere vorstellen. Am sympathischsten fand ich jedoch Liam mit seinem Hund. Zu Anna, Marie und Natan empfand ich eine gewisse Distanz, wobei ich gegenüber Natan ein mildes Gefühl hatte. Ich hätte gerne gewusst, wie sich seine Persönlichkeit entwickelt hat, sodass er zu solchen Taten fähig war. Des Weiteren fehlte mir der beeindruckende Thrillereffekt. Dieser kam mir in dem Buch zu wenig vor. Er hätte mehr ausgebaut werden können.

    Die eingeschobene Geschichte über Ida, Natans Großmutter, fand ich sehr interessant und hat mich zutiefst berührt. Dennoch fehlte mir leider die Verbindung zwischen der Geschichte von Anna und der von Ida. Einen geeigneten Zusammenhang zwischen den beiden Geschichten hätte ich mir gewünscht.

    Das Ende der Geschichte ist offen gestaltet und lässt dem Leser einen großen Interpretationsraum zur Verfügung. Dennoch hätte ich mir lieber gewünscht, wenn die Geschichte abgeschlossen wäre. Am Ende hatte ich einige offene Fragen, die ich gerne in der Geschichte oder halt am Ende beantwortet bekommen hätte. Somit hatte ich aber die Möglichkeit bekommen, meiner Fantasie den freien Lauf zu lassen.

    Fazit:

    "Stumme Angst" ist ein leichter Thriller, der den Leser unterhaltet, aber nicht wirklich fesselt. Er kann sogar auch abends vor dem Schlafengehen gelesen werden.

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    _Reni92_s avatar
    _Reni92_vor 5 Jahren
    Vielseitiger Erstling


    Christina Stein – „Stumme Angst“

    Kurzzusammenfassung:

    „Anna wird seit Tagen gefangen gehalten. Ihr Ex-Freund Natan hat sie jahrelang gestalkt, jetzt hat er sie in seine Gewalt gebracht. Was hat er mit ihr vor? Was ist sein dunkles Geheimnis? Liam fahndet verzweifelt nach seiner verschwundenen Freundin Anna. In ihren Unterlagen findet er acht Zeichnungen von Ex-Freunden. Liam beschließt, alle acht aufzusuchen, um jeden noch so kleinen Hinweis auf Annas Verbleib zusammenzutragen. Ein gewisser Natan steht auch auf seiner Liste ... Marie, Annas beste Freundin, hilft Liam so gut sie kann bei der Suche und kümmert sich rührend um den Verzweifelten. Aber nur sie weiß, was sonst keiner weiß: dass Natans und Annas Eltern einst bei demselben Autounfall ums Leben kamen. Warum nur behält sie dieses womöglich tödliche Wissen für sich?“

     

    Meine Meinung:

    Das Gesamtkonzept dieses Buches hat mir wirklich sehr gefallen. Eine Entführung und der Freund, der nach seiner Liebe sucht.

    Dass die Geschichte außerdem aus mehreren Blickwinkeln geschrieben wurde, fand ich klasse, da mir dieser Stil sehr gut gefällt.

    Die Charaktere haben mich ebenso überzeugen können. Bei keiner der Personen hatte ich das Gefühl, dass ihre/seine Handlung nicht echt wäre oder maßlos übertrieben, etc.

    In diesem Buch wird neben der Entführungsgeschichte ein zweiter, kleiner Handlungsstrang in der Vergangenheit eröffnet. Genial! Kann man nicht anders sagen.  :D                                                                             
    Ich möchte an dieser Stelle aber nicht zu viel verraten.


    Lediglich das Ende konnte mich nicht so ganz überzeugen. Der Epilog hat die Handlung nicht schön ergänzt. Vielleicht lag dieser Eindruck auch daran, dass mein Wunschende nicht so ganz verwirklicht wurde… Jedenfalls lässt der Epilog meiner Meinung nach das Ende etwas offen. Bei einem Buch, für welches es wohl keine Fortsetzung geben wird, finde ich so etwas eher unangebracht.

     

    Deswegen ziehe ich dem Werk auch einen Stern ab und vergebe letztlich 4 Sterne für das gelungen Buch! :D

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    Anis avatar
    Anivor 5 Jahren
    Für mich hätte es etwas spannender sein dürfen

    Liam weiß zunächst nicht, was er davon halten soll, dass seine Freundin Anna nicht zu einem gemeinsamen Abendessen erscheint. Soll er jetzt sauer sein? Hat sie ihn eiskalt abserviert? Oder ist ihr etwas zugestoßen? Liam ist hin- und hergerissen. Schließlich beginnt er nach ihr zu suchen und bittet Annas Freundin Marie um ihre Mithilfe. Denn vielleicht kann es ihm ja so gelingen, ihren Aufenthaltsort herauszubekommen. Liam ahnt allerdings nicht, dass Marie wichtige Informationen verschweigt....


    Meine Meinung


    In diesem Jugendthriller betrachtet man das Geschehen aus verschiedenen Perspektiven. Man erfährt sofort, was mit Anna passiert ist. Denn schon im ersten Satz spürt man die Angst, die sie erfüllt. Sie ist von einem Exfreund entführt worden und wird nun gefangen gehalten. Annas Handlungsstrang wird in der Ich-Form, aus ihrer Sicht erzählt. Liams verzweifelte Suche beobachtet man in einem weiteren Strang in der Erzählperspektive. Im Verlauf der Handlung gibt es dann noch einen kurzen Einblick in Maries Perspektive und in ein altes Tagebuch. Da die Wechsel durch Überschriften gekennzeichnet sind, gelingt der Übergang mühelos. Man weiß immer genau aus welcher Sicht man die Handlung gerade betrachtet.

    Der Einstieg in diesen Jugendthriller gelingt mühelos. Denn schon im ersten Satz kann man Annas Angst und ihre Verzweiflung spüren. In einer sehr poetischen Sprache gelingt es der Autorin, Annas Gefühle glaubhaft zu transportieren. Deshalb ist das Interesse an der Entführung sofort geweckt. Man möchte unbedingt erfahren, was dazu geführt hat und ob sie ihrem Entführer entfliehen kann. Doch auch Liams Bemühungen, den Aufenthaltsort von Anna herauszufinden, lassen sich schnell und flüssig lesen. Auch hier fällt der wunderschöne, leicht verschnörkelte Erzählstil auf. Allerdings wirkt die Handlung dadurch wenig abwechslungsreich, denn die Perspektiven unterscheiden sich sprachlich nicht besonders voneinander. Das wirkt auf Dauer etwas eintönig. Liams Hund sorgt allerdings hin und wieder dafür, dass dieser Erzählstrang etwas aufgelockert wird.

    Obwohl man gerade am Anfang Annas Gefühle glaubhaft nachvollziehen kann, fällt es schwer, starke Sympathien für diese Protagonistin zu entwickeln. Man wird auf Distanz gehalten, sodass einem Annas Entführung nicht besonders nahe geht. Liam und sein Hund wirken da schon deutlich sympathischer. Obwohl das Interesse an der Handlung durchgehend vorhanden ist, fehlt es leider ein wenig an der Spannung. Das mag allerdings auch an der Distanz zu den Protagonisten liegen. Denn dadurch fiebert man nicht richtig mit ihnen mit, sondern beobachtet das Geschehen nicht gespannt, sondern lediglich interessiert. Von einem Roman, der als intensiver, beklemmender Psychothriller beschrieben wird, kann man im Bereich Spannung, meiner Meinung nach, schon ein wenig mehr erwarten.

    Am Ende steigt die Spannung allerdings noch einmal deutlich an. Denn im großen Showdown überschlagen sich die Ereignisse regelrecht. Ob das alles glaubhaft wirkt, sei noch dahingestellt. Doch das empfindet sicher jeder Leser anders. Die losen Handlungsfäden, die dazu einladen sich selbst Gedanken über das Ende zu machen, sind für diesen Jugendthriller allerdings sehr passend.

    Insgesamt gesehen habe ich mich beim Lesen gut unterhalten. Durch die große Schrift und den wunderschönen Schreibstil, der sich außerdem sehr flüssig lesen lässt, bin ich förmlich über die Seiten geflogen, sodass ich ziemlich schnell am Ende angekommen war. Ich habe die Handlung dabei stets interessiert , aber leider nicht unbedingt gespannt, verfolgt. Denn mir persönlich hat leider der Thrill etwas gefehlt.

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    trollchens avatar
    trollchenvor 5 Jahren
    Gutes Thema, zu oberflächlich beschrieben

    Stumme Angst

    Kurzinhalt: Liam ist mit seiner neuen Freundin Anna verabredet, aber sie taucht nicht auf. Er macht sich auf die Suche nach ihr, geht zur Polizei und auch zu ihrer Freundin Marie. Aber niemand kann oder will ihm helfen. Dann kommt er über Recherchen auf einen Ex-Freund und die Suche eskaliert.

    Cover: Das Cover kommt sehr unscheinbar daher, ein Stuhl im dunkeln mit vielen Vögeln, die fliegen. Aber dieses Cover drückt auch ein wenig die Düsternis aus, die man beim Lesen verspürt. Angst und Hoffnungslosigkeit im zarten, aber eher düsteren Blau gehalten.

    Meine Meinung: Dieses Buch las sich sehr schnell, die Schrift war groß und die Kapitel relativ kurz und auch immer schön in zwei Perspektiven geschrieben, einmal von Anna und einmal von Liam. Auch Marie ist kurz in einem Kapitel vorgestellt. Gelungen finde ich die Anagramme „ Anna“ und „ Natan“.

    „Ich habe Angst. Ich habe solche Angst.“ (S.5) wimmert Anna, denn sie wurde von einem früheren Freund Natan entführt. Aber was will er von ihr? Und warum hat er sie entführt?  Liam, mit dem sie seit kurzem zusammen ist, sucht sie verzweifelt, aber die Polizei kann ihm nicht helfen, sie sucht stattdessen nach einem verschwundenen Kind, was ja auch verständlich ist. Aber Marie hat was zu verbergen, sie ist eigentlich die Freundin von Anna, aber sie verschweigt Liam, dass sie wissen könnte, wo Anna ist, denn sie ist verliebt in Liam. Nach vielen Tagen Suche und dem richtigen Spürsinn findet Liam Anna bei Natan und am Ende versucht Marie noch ein wenig ihre Verfehlung wieder gut zu machen. Ein gutes, wenn auch nicht glückliches Ende für Anna und Liam, welches leider offen für den Leser blieb.

    Mein Fazit: Es war spannend geschrieben, ich habe förmlich die Angst spüren können, die von Anna ausging, was mir bei Liam ein wenig auf der Strecke blieb. Sehr starr und unbeteiligt habe ich Natan erlebt, ich habe kaum was von seinen Beweggründen oder Gefühlen mitbekommen, was ich sehr schade fand. Die Idee mit dem Tagebuch fand ich toll, aber den richtigen Zusammenhang konnte ich mir immer noch nicht herstellen.

    Alles in allem ein gutes Buch, was auch Teenager lesen können, aber leider blieb kein richtiger Aha-Effekt, dass sich dieses Buch in meinem Kopf weiterhin befindet. Schade, man hätte es ein besser ausbauen können.

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    Gurkes avatar
    Gurkevor 5 Jahren
    Beklemmend, obwohl mein Mitleid mit dem Opfer fehlte

    „Ich habe Angst. Ich habe solche Angst.“ (S.5) wimmert Anna, die von Natan entführt wurde, mit dem sie vor einiger Zeit eine kurze Affäre hatte, die sie aber schnell beendete, weil ihr der junge Mann unheimlich war. Natan selbst ist besessen von der Idee durch die hübsche 18-Jährige mit den endlosen Beinen der Einsamkeit zu entfliehen und gemeinsam glücklich zu werden. Dafür nimmt er sich auch was er braucht, um sie zu dem Glück zu zwingen – schließlich ist er der Chef und ein Messer immer in greifbarer Nähe.
    Liam, Annas aktuelle Eroberung, ist unterdessen außer sich vor Sorge und beschließt auf eigene Faust und der Hilfe der besten Freundin Marie die Liste der potentiellen Verdächtigen abzuarbeiten, denn die Polizei vertritt die Meinung, dass 80% der Vermissten nach einer Woche freiwillig wieder auftauchen – die Woche ist um und Natans Geduld ist es auch!

    Die beklemmende Situation in der sich die Entführte befindet, wurde von der Autorin sehr anschaulich und glaubhaft durch kurze Sätze unterstützt, die den Eindruck erwecken, als würde Anna wie ein verängstigtes Tier unter einem ständiger Fluchtdrang stehen, aber von der Bedrohung durch den launischen und aggressiven Natan gleichzeitig zu Boden gedrückt.

    Auf den ersten Blick kann dieser Stil abgehakt und unharmonisch wirken, doch die emotionale Distanziertheit, die daraus wächst, war für diesen Jugendthriller genau richtig, um uns Leser in die gleiche Panik zu versetzen. Die Seitenzahl war nicht so hoch ist und dadurch der Effekt positiv - bei längeren Büchern mit engerer Schrift wäre wahrscheinlich davon abzuraten.

    Etwas unglücklich waren dagegen manche Perspektivenwechsel, bei denen von einem aktiven Dialog plötzlich übergangslos in die Gedanken an vergangene Situation abschweiften, aber nicht als solche gekennzeichnet wurden, weshalb der rote Faden abrupt und ohne Vorwarnung gerissen ist.

    Als studierte Kunsthistorikerin hat es sich die Autorin nicht nehmen lassen auch einen ernsten Nebenstrang aus der Nazihochzeit einzuflechten, der Hand in Hand mit Annas Schicksal geht und für einen weiteren aufwühlenden Brennpunkt sorgt.

    So furchtbar wie die Situation für das Opfer ist, so wenig Mitleid hatte ich zum Schluss bzw. nach dem Epilog mit Anna, da sie ihre Partner nach wenigen Wochen wie Müll entsorgt und vor unbequemen Situationen wie ein Kind davonläuft. Die mangelnde Stabilität auf diesem Gebiet lässt sich zwar mit dem frühen Verlust der Eltern entschuldigen, aber macht das Verhalten trotzdem nicht sympathischer und das Ende nicht erfreulicher.

    „Stumme Angst“ ist damit eines der wenigen Bücher bei denen ich mit den Angehörigen mehr mitfiebern konnte, als mit dem eigentlichen Opfer und deshalb wird mir Christina Steins spannendes Thriller-Debüt definitiv im Gedächtnis bleiben. :-)

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    Kendras avatar
    Kendravor 5 Jahren
    ganz nett, jedoch nicht wirklich spannend...

    „Stumme Angst“ von Christina Stein ist ein Jugendthriller, der für meine Begriffe nicht genug Spannung aufs Tablett , bzw auf die Seiten bringen konnte. Auch wenn man es als „subtile Spannung“  bezeichnen könnte,  war es mir dennoch nicht möglich mit der Hauptperson mitzufühlen.
    Dies lag vielleicht zum Teil auch an dem Schreibstil, bzw an der Erzählform die die Autorin ausgewählt hatte, dass es mir etwas erschwerte, einen näheren Bezug zu der entführten Anna aufzubauen. Mir blieb sie bis zum Schluss ziemlich fremd und daher konnte ich sie auch nicht richtig bemitleiden. Da sie zwar der zentrale Punkt der Geschichte war, jedoch nicht wirklich in meinen Augen der Mittelpunkt der Handlung war, rutschte sie für mich in der Sympathieleiste leider etwas nach unten. Denn der eigentliche wichtigste Charakter,  der glaubhaft war, wurde von der Person des Freundes verkörpert. Liam riss praktisch die Handlung an sich und hier konnte man sich endlich in einen Menschen hineinversetzen. Aber auch Marie, die Freundin von Anna, war für mich ein toll umgesetzter Zwischenpol von Gut und Böse^^ Einerseits ist sie zwar die besorgte Freundin, aber auf der anderen Seite hat sie auch Bedürfnisse und Wünsche und muss sich zum Schluss entscheiden, welcher Mensch sie sein möchte.

    Anna, wird entführt von einem ihrer Ex Freunde. Während man auf sehr eigentümliche Art die Gewalt mitbekommt, die Nathan ihr zuteilwerden lässt, schwankt die Handlung des öfteren und man befindet sich zusammen mit Liam auf dessen eigene Ermittlungen, rund um den Verbleib seiner verschwundenen Freundin. Während er zusammen mit Marie versucht , eine Liste von Annas Umfeld zusammenzustellen , um den möglichen Entführer zu enttarnen, verheimlicht Marie ihm jedoch etwas. Als Liam schließlich auf einen Hinweis stößt, nimmt er erneut das Zepter alleine in die Hand und gerät dadurch in Gefahr..

    Die Story war im Großen und Ganzen zwar recht interessant, aber dennoch würde ich sagen, ist es kein Muss dieses Buch lesen zu müssen. Ab und an, besonders am Anfang, musste ich es öfters zur Seite legen, da mein Interesse immer etwas abschweifte…

    Auch das Cover ist ganz „okay“, aber leider auch nicht der Hingucker.  Alles in einem für mich leider ein eher mittelmäßiges Buch, dass zwar zum Lesen okay ist, aber keinen bleibenden Eindruck oder Lesefreude aufkommen lässt.

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    MacBaylies avatar
    MacBaylievor 5 Jahren
    Wäre ausbaufähiger gewesen


    Kurzbeschreibung:
    Warnung vor der Kurzbeschreibung vom Verlag und dem Klappentext! Da wird wiedermal viel zu viel verraten!


    Meine Kurzbeschreibung:

    Anna taucht nicht zu der Verabredung bei ihrem Freund Liam auf, was ihn zu Anfang ziemlich wütend macht. Seine anfängliche Wut macht jedoch rasch Platz für Zweifel, bis auch diese sich in Sorge umwandeln. Wo ist Anna? Hatte sie einen Unfall. Ist sie in Gefahr?
    Annas beste Freundin Marie rät zunächst dazu noch etwas abzuwarten und versucht Liam abzulenken und ihn zu trösten. Kurz darauf wenden sie sich aber doch an die Polizei und melden das Verschwinden von Anna.
    Wirklich hilfreich sind die Beamten nicht. Als erstes rückt Liam in den Kreis der Verdächtigen, und als kurz darauf noch ein 6-jähriges Mädchen verschwindet, ist an polizeiliche Hilfe schließlich gar nicht mehr zu denken.

    Meine Meinung:
    Den Anfang fand ich sehr spannend und emotional. Anna wurde entführt, und das nicht von einem Unbekannten. Eine sehr beklemmende Situation, die auch bildlich dargestellt wurde. Wunderschöne poetische Sätze wurden gesponnen, um die Angst und Verzweiflung von Anna deutlich zu machen. 

     --- So was konnte man doch nicht einfach sagen. Der Satz blieb im Raum stehen und breitete sich aus, genau wie die Sommerhitze, genau wie er, wurde zudringlich und ließ sich nicht abschütteln. --- (Zitat)

    Die Geschichte an sich blieb auch durchgehend spannend und ich wollte unbedingt wissen, wie sie endet.
    Schnell kristallisierte sich jedoch heraus, dass es nicht so ganz hinhaut, wenn alle Beteiligten mit der gleichen poetischen Sprache dargestellt werden. 
    Wir erleben alles aus Annas, Liams und Maries Sicht. Zwischenzeitlich kommt auch noch ein Tagebuch aus längst vergangenen Tagen zur Sprache. Leider unterscheiden sich alle Perspektiven sprachlich kaum voneinander. Das fand ich schade, denn so war es mir beinahe unmöglich eine Beziehung zu den verschiedenen Personen aufzubauen. 

    ---Die ersten Tropfen fallen, besprenkeln den Feldweg wie lose Gedanken, vom Himmel gestreut.--- (Zitat)

    Der Schluss blieb relativ offen, was mir aber ganz gut gefallen hat. Hier kann sich jeder selber seine Gedanken machen, wie man mit solch einer Situation umgehen könnte. 
    Was mir aber außer der sprachlichen Differenziertheit noch gefehlt hat, war etwas mehr Tiefe. Viele Handlungen und Intentionen hatten einfach zu wenig Hintergrund, als dass man sie hätte nachvollziehen können. 

    Fazit:
    Eine interessante Geschichte, die aber gewiss noch ausbaufähig gewesen wäre. 
    Ein sehr schöner Schreibstil, der jedoch in seiner allgegenwärtigen Form die Protagonisten erschlagen hat.
    Nichtsdestotrotz werde ich diese Autorin im Auge behalten, denn sie zaubert wunderschöne Bilder mit ihren Worten.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Daniliesings avatar

    Das Jahr 2012 stand bei LovelyBooks ganz im Zeichen der deutschsprachigen Debütautoren. Mehr als 200 Leser haben bei unserer Debütautoren-Aktion die Bücher von über 140 vielversprechenden Debütautoren gelesen. Im Jahr 2013 möchten wir diese schöne Aktion fortführen und Debüts gemeinsam entdecken, zusammen lesen und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Das soll auch im neuen Jahr unsere Mission sein. Bei den tausenden Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es gerade die deutschsprachigen Debütautoren schwer sich zwischen den Bestseller-Autoren und vielen Übersetzungen durchzusetzen und wir möchten das gemeinsam mit euch ändern. Bestimmt werden wir gemeinsam wieder besondere Buch-Perlen entdecken können - vielleicht sind unsere Autoren ja sogar die Bestseller-Autoren von morgen.

    Aktuelle oder demnächst startende Aktionen:












    Laufende und beendete Aktionen:


    Ablauf der Debütautoren Aktion:

    Es geht darum im Jahr 2013 möglichst viele Debüts deutschsprachiger Autoren zu lesen. Unsere Partnerverlage vermitteln uns diejenigen Debütautoren, die erstmalig im Jahr 2013 ein Buch / einen Roman veröffentlichen und gerne bei der Aktion mitmachen möchten. Ihr dürft aber selbst auch sehr gern Autoren vorschlagen - am besten schickt ihr dazu eine Nachricht an mich mit dem Namen des Autors und einem direkten Kontakt.

    Wir stellen euch alle Debütautoren hier vor - wenn ihr dem Thema folgt, könnt ihr nichts verpassen. Pro Monat gibt es dann verschiedene Leserunden und Aktionen an denen ihr teilnehmen könnt, es werden dazu immer einige Rezensionsexemplare zur Verfügung gestellt, wobei sich natürlich alle Autoren freuen, wenn ihr das Buch erwerbt und damit teilnehmt :-) Die Leserunden werden von den Autoren begleitet, dann können wir diese gleich persönlich kennenlernen und ihnen Löcher in den Bauch fragen.

    Ziel ist es 15 Debüts bis spätestens 15. Januar 2014 zu lesen und zu rezensieren.
    Wenn ihr das schafft, bekommt ihr nicht nur den Titel 'Lovelybooks Debütautoren Trüffelschwein' ;-) für einen ganz besonderen Riecher für gute Bücher verliehen, sondern dazu noch ganz viele Punkte auf euer Karmakonto. Lasst uns gemeinsam großartige neue Autoren und Bücher entdecken!

    'Debüt' bedeutet, dass der Autor bisher noch kein deutsches Buch in einem Verlag veröffentlicht hatte und im Jahr 2013 sein erstes Buch in einem Verlag erscheint. Auch Romandebüts sowie das erste Buch unter eigenem Namen zählen. Wichtig: Wir können leider keine Ausnahmen machen, wenn der Erscheinungstermin vor 2013 lag oder das Buch nicht in einem Verlag erscheint!

    Außerdem könnt ihr hier für eure liebsten deutschsprachigen Debütautoren nominieren und für sie abstimmen.

    Wie kann man mitmachen?


    Schreibt einfach hier einen Beitrag, dass ihr mitmachen möchtet und ich nehme euch in die Teilnehmerliste auf. Der Einstieg in die Aktion ist jederzeit möglich. Wenn ihr ein passendes Buch gelesen und rezensiert habt, postet ihr hier den Link zur Rezension und ich passe immer euren aktuellen Lesestand an.

    Weitere Informationen

    • Ihr könnt euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist möglich!
    • Unter allen, die es schaffen 15 deutschsprachige Debüts im Jahr zu lesen und rezensieren, wird am Ende eine tolle Überraschung verlost, die natürlich zur Aktion passen wird und garantiert für Lesenachschub sorgt. Was genau es sein wird, bleibt aber bis dahin geheim!
    • Auch ein späterer Einstieg lohnt sich, weil es im Rahmen der Debütautoren Aktion monatlich mehrere Leseaktionen wie z.B. Leserunden zu den Debüts und mit den Autoren geben wird. Dabei kann man mit etwas Glück regelmäßig Bücher gewinnen.
    • Es ist nicht schlimm, sollte man sich für die Aktion anmelden und später keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen.
    Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & Freude!


    Für Autoren:

    Du bist Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch in einem Verlag? Du möchtest dich an der Debütautoren Aktion beteiligen? Dann schreib eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen! Auch Leser können selbstverständlich Autoren vorschlagen.


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    Die Liste der Teilnehmer und der Anzahl ihrer gelesenen Bücher (Stand: 17.01.2014) kannst du dir hier herunterladen!
    --

    PS: Natürlich darf hier auch geplaudert werden - ob über Erfahrungen, Lesewünsche oder Lieblingsautoren usw. - dazu sind alle Leser und (Debüt)Autoren herzlich eingeladen, egal wann ihre Bücher erschienen sind. Ebenso dürft ihr gern Freunde zu dieser Aktion einladen oder auch Autorenkollegen :-)

    Es zählen alle Bücher, die an diesem Beitrag angehängt sind, für die Aktion
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    Letzter Beitrag von  dieFlovor 4 Jahren
    Jetzt habe ich es gelesen : letztes Jahr ... Ach Gott
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    Sie werden dich nicht finden. Niemand wird dich finden.

    Hast du den Mut, dich der Angst zu stellen?

    Wir suchen 15 furchtlose Testleser, die sich trauen, den intensiven und beklemmenden Thriller „Stumme Angst“ von Christina Stein zu lesen. In ihrem Debüt spielt die Autorin meisterhaft mit verschiedenen Erzählperspektiven und erschafft so eine schauerhaft dichte Atmosphäre.

    Zum Inhalt:

    Anna wird seit Tagen gefangen gehalten. Ihr Ex-Freund Natan hat sie jahrelang gestalkt, jetzt hat er sie in seine Gewalt gebracht. Was hat er mit ihr vor? Was ist sein dunkles Geheimnis? Liam fahndet verzweifelt nach seiner verschwundenen Freundin Anna. In ihren Unterlagen findet er acht Zeichnungen von Ex-Freunden. Liam beschließt, alle acht aufzusuchen, um jeden noch so kleinen Hinweis auf Annas Verbleib zusammenzutragen. Ein gewisser Natan steht auch auf seiner Liste ... Marie, Annas beste Freundin, hilft Liam so gut sie kann bei der Suche und kümmert sich rührend um den Verzweifelten. Aber nur sie weiß, was sonst keiner weiß: dass Natans und Annas Eltern einst bei demselben Autounfall ums Leben kamen. Warum nur behält sie dieses womöglich tödliche Wissen für sich?


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    Hier geht’s zur Buchinfo.

    Eine Leseprobe findet ihr hier: Link.

    Wird Liam Anna jemals wiedersehen? Und welche Rolle spielt dabei Marie? Wenn ihr das herausfinden möchtet, dann sagt uns bis zum 29. September, ob ihr schon einmal eure eigene Angst überwunden habt! Wenn ja, wie habt ihr das geschafft?

    Übrigens: Die Autorin Christina Stein wird gemeinsam mit euch lesen und freut sich über Fragen, Ideen und Anmerkungen!!!
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