Christina Unger Die verrückte Reise des Mr. Smith

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Inhaltsangabe zu „Die verrückte Reise des Mr. Smith“ von Christina Unger

Henry Smith, Eigenbrötler und schöngeistiger Bibliothekar, lebt trotz seiner zweiundvierzig Lenze immer noch im Hause seiner Mutter in Stamford, New York. Verbissen versucht Julia ihren Sohn unter die Haube zu bringen, aber Henry zeigt Null Interesse an Frauen. Stattdessen hegt er einen lang verborgenen Traum: eine Bildungsreise nach Europa und eine Safari in Afrika. Eines Tages bucht Henry einen Flug nach London ... Von da an ist nichts mehr in Henrys Leben wie es einmal war und sein Schicksal kennt nur eine einzige Richtung – Chaos und Katastrophen. Von Europa völlig entnervt, segelt Henry auf dem Boot eines unerträglichen amerikanischen Ehepaars nach Kenia. Auf einer Safari geht er prompt verloren und landet beim Stamm der Ponga-Ponga, die den seltsamen Weißen inmitten von Nirgendwo aufgelesen haben. Damit tritt etwas völlig Unerwartetes ein und Henrys Leben nimmt eine dramatische Wende.

Eine etwas überspitzte Satire bei der sich meine Geister etwas scheiden.

— SaintGermain

Eine etwas andere Reise...man kann froh sein, lediglich als Leser an der Geschichte teilhaben zu dürfen.

— Ninasan86

Der Klappentext hat sich während der Lektüre als Schall und Rauch erwiesen. Finger weg!

— seschat

leider überflüssig

— biancaneve66

Dem Buch fehlt die Zündung und auch der versprochene Humor! War leider nicht meins...

— Miamou

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  • Leserunde zu "Die verrückte Reise des Mr. Smith" von Christina Unger

    Die verrückte Reise des Mr. Smith

    neobooks

    Schöngeist Henry Smith lebt immer noch im Hause seiner Mutter in Stamford, New York. Verbissen versucht Julia ihren Sohn unter die Haube zu bringen, aber Henry zeigt Null Interesse an Frauen. Er hegt einen verborgenen Traum: eine Bildungsreise nach Europa und eine Safari in Afrika. Er bucht einen Flug nach London. Von da an ist nichts mehr in Henrys Leben wie es einmal war. Er stolpert über einen Koffer voll Geld, auf dem ein Fluch zu liegen scheint, wird das Opfer sexueller Angriffe raffinierter Frauen, fragwürdiger Dorfbewohner, und sein Schicksal kennt nur eine Richtung – Chaos. Entnervt segelt Henry auf dem Boot eines unerträglichen Ehepaars nach Kenia. Auf einer Safari geht er prompt verloren und landet bei den Ponga-Ponga, die den seltsamen Weißen inmitten von Nirgendwo auflesen. Dort wird er von der Malaria niedergestreckt. Damit tritt etwas völlig Unerwartetes in Henrys Leben ... „Glatt geschrieben im guten Stil anglo-amerikanischer heiterer Stoffe.“ - Dirk Meynecke, Buchplanung Klingt spannend? Dann bewerbt euch jetzt für eines von zehn ebook-Exemplaren! :) Wir drücken euch die Daumen :)

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    • 109
  • Eine etwas überspitzte Satire bei der sich meine Geister etwas scheiden.

    Die verrückte Reise des Mr. Smith

    SaintGermain

    24. February 2016 um 09:03

    Zum Cover: Sehr ansprechend und ins Auge fallend. Im Geschäft hätte ich ein Buch mit dem Umschlag sicherlich in die Hand genommen. Zum Buch: Das Buch ist eine überspitzte Satire mit sehr gewollten Lachern die das Ziel teils verpassen. Ein paar Szenen waren doch ein wenig ekelig und hätten nicht sein müssen. Wahnsinn, was ein einzelner Mensch auf seiner "Traumreise" alles aushalten kann und muss. Die Geschichte ist absolut unglaubwürdig, aber das macht ja nichts. Das muss bei einer Satire ja auch nicht sein. Trotz allem kann ich nicht behaupten, dass ich mich gar nicht amüsiert hätte. Ein paar Szenen haben mich echt schmunzeln lassen und das letzte Drittel des Buches war doch lesenswert. 

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  • ... oder: eine etwas andere Reise!

    Die verrückte Reise des Mr. Smith

    Ninasan86

    21. January 2016 um 18:30

    Wie stellst Du dir deinen erholsamen Urlaub vor? Eine kleine Auszeit in einem fernen Land, am liebsten umgeben von Sonnenschein, Strand und Meer, eventuell netten Leuten oder wollen soll es doch lieber ein Partyurlaub sein? Vielleicht noch etwas Kultur dazu?  Henry Smith, von Beruf Sohn und Bibliothekar, 42 Jahre jung, ledig und - wahrscheinlich - noch Jungfrau, möchte die Welt bereisen. Er will weg von seiner Mutter, die ihn so schnell wie möglich aus ihrem Haus haben möchte und ihm immer wieder neue heiratsfähige Damen präsentiert. Doch Henry wäre nicht er, wenn er damit nicht umgehen könnte. Und so dichtet er sich neben Epilepsie und einem Ausschlag noch weitere unschöne Dinge und Krankheiten an, um die Herzensdamen der Mutter so schnell wie möglich in die Flucht zu schlagen. Doch dann reicht es Henry. Er muss unbedingt mal raus! Eine Weltreise soll es sein, viele Länder möchte er bereisen, darunter Belgien, die Niederlande, England, Frankreich, Italien und Afrika. Eigentlich kein schlechter Plan, denn mit Urlaub hat er in den letzten Jahren auf seiner Arbeit gegeizt. So kann man sich auch lebhaft vorstellen, wie Henrys Chef die Bitte auf Beurlaubung aufnimmt ... aber leider ist das nicht alles, denn Henrys Chef offenbart ihn, dass er mit dessen Mutter verlobt ist und die Hochzeit in zwei Wochen anstehen wird. Henry ist außer sich - allerdings nicht vor Freude! Voll entsetzen stellt er fest, dass seine Urlaubspläne von seiner eigenen Familie - die nun um zwei Stiefschwestern und einen Stiefvater reicher ist - durchkreuzt werden und nur mit List und Tücke kann er sich aus dem schnöden Familienurlaub befreien. Leider findet er sich inmitten von Korruption, Gewalt, Drogen, dunklen Machenschaften und gefährlichen Liebschaften wieder ... ob sein Urlaub doch noch daran zu zerbrechen droht?  Eine Geschichte mit Erlebnissen eines Mannes, die eigentlich zu viel für eine Person sein müssten, gespickt von humorvollen Einlagen bis über satirische Einlagen der weiteren Protagonisten, die sich immer wieder in das Leben von Henry stehlen. Ich habe die Geschichte anfangs sehr genossen, ist sie doch keine Geschichte wie jede andere! Sie ist nicht alltäglich, ab und an übertrieben, weist hier und da sprachliche und kulturelle Fehler auf, doch eines ist sie ganz Gewiss: ein Erlebnis für jeden Leser! Ich kann nämlich garantieren, dass man am Ende des Buches nur eines ist: heilfroh darüber, dass man selbst nicht mit Henry auf Reisen war, sondern nur seine Erlebnisse gelesen hat ... 

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  • eine Aneinanderreihung des Absurden neben dem Skurrilen

    Die verrückte Reise des Mr. Smith

    IdazumBerge

    Worum geht es: Das ist gar nicht so leicht zu beschreiben. Der 42-jährige Henry Smith lebt immer noch bei seiner Mutter, die nicht müde wird, ihn seiner zukünftigen Frau vorzustellen. Henry, Schöngeist und Bibliothekar, will weder heiraten noch Kinder bekommen. Statt eines gewöhnlichen Familienlebens, träumt er davon zu reisen. Er möchte gerne nach Europa und Afrika reisen, in die Länder und Städte, die seine Lieblingsautoren in ihren Romanen beschreiben. Als sein Chef ihm eines Tages offenbart, dass er sein neuer Vater wird, setzt Henry seine Reisepläne in die Tat um. Was als Flucht vor seiner neuen Familie beginnt, endet in einer skurrilen Odyssee quer durch Europa bis nach Afrika. Auf der Reise geht für Henry alles schief und er gerät in die unglaublichsten und merkwürdigsten Abenteuer. Meine Meinung: Ich bin sehr zwiegespalten, ob mir die Geschichte gefällt. Zu Beginn fand ich alles noch sehr witzig. Die Grundidee versprach sehr viel Potenzial. Beim Lesen wurde ich immer wieder an die Sketche von Loriot erinnert. Irgendwann dann kam mir die Geschichte wie ein abgedrehter Tim Burton-Film vor. Leider hielt sich diese doch recht unerhaltsame Komik nicht. Henrys Abenteuer werden im Handlungsverlauf immer abwegiger und es lässt sich relativ schnell ein Schema erkennen, dass nichts Unverhofftes passieren lässt. Egal wen Henry trifft oder wo er landet, man weiß einfach, dass etwas Negatives passiert und er durch einen merkwürdigen Zufall aus der Situation entfliehen kann, um wenige Absätze später wieder in eine ähnliche Situation zu geraten. Man sollte der Autorin an dieser Stelle zugute halten, dass sie sehr viel Fantasie im Erdichten des Skurrilen hat. Sie scheint Murphys Gesetz definitiv verstanden zu haben. Solch abwegigen und unwahrscheinlichen Geschichten sind ja nichts Neues in der Literaturwelt. Bekanntestes Beispiel ist wohl Gullivers Reisen von Jonathan Swift. Sind seine Abenteuer ähnlich skurril, strotzen sie allerdings von Satire und Gesellschaftskritik. Das Absurde erfüllt seinen Zweck. Bedauerlicherweise kann ich in diesem Roman keinen wirklichen Sinn herauslesen. Das hätte die ganze Sache allerdings sehr viel erträglicher gemacht. Leider konnte der sprachliche Stil den Karren auch nicht mehr aus dem Dreck ziehen. Man erkennt an der Schreibweise deutlich die Sachbuchautorin. Es gibt zwar immer wieder schöne Momente, in denen die Autorin die Vielschichtigkeit der Sprache nutzt, im Großen und Ganzen bleibt es aber ein eher distanzierter und flacher Ton. Ich kann mir vorstellen, dass der Übergang vom Sachbuch zur Belletristik kein einfacher ist, wofür der Roman deutlich Zeugnis spricht. Ich finde den Ansatz der Autorin dennoch vielversprechend und würde ihr wünschen, dass sie weitere Möglichkeiten bekommt, in diesem Genre Fuß zu fassen. Ich würde mich trotz eines mittelmäßigen Lesevergnügens an einen weiteren Roman der Autorin wagen.

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    • 2
  • Leider überflüssig

    Die verrückte Reise des Mr. Smith

    biancaneve66

    Wer sich hier auf den Klappentext verlässt, ist leider ganz schlecht beraten. Die vom Ansatz her witzige Idee über die - späte - Entwicklung des Mr.Smith wird nicht als solche umgesetzt. Nüchtern wird über ein unglaubwürdiges Erlebnis nach dem anderen berichtet. "Schöngeist" Smith tappt quer durch Europa von einer unappetitlichen Situation in die andere, bis er - und vor allem der Leser! - dann doch erlöst wird. Die Geschichte ist stark überzeichnet, und bleibt fast durchgehend ohne Witz und ohne Esprit.  Dafür wartet sie mit allerlei sprachlichen Unebenheiten auf, die womöglich gar nicht von der Autorin beabsichtigt waren, mich letztendlich aber doch zum Schmunzeln brachten (aber eben nicht der Geschichte wegen). Da der Roman zusätzlich noch viele Tippfehler bietet und insgesamt schlampig bearbeitet ist, vermute - hoffe? - ich, dass kein Lektor jemals dieses Buch zu Gesicht bekommen hat. Für mich persönlich war dieser Roman von Anfang bis Ende enttäuschend. Wäre ich nicht Teilnehmer an der Leserunde gewesen, ich hätte es nach den ersten Kapiteln entsorgt. 

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    • 4
  • Keine Reise - Ein Höllentrip...

    Die verrückte Reise des Mr. Smith

    Miamou

    02. January 2016 um 19:40

    Henry Smith, Eigenbrötler und schöngeistiger Bibliothekar, lebt trotz seiner zweiundvierzig Lenze immer noch im Hause seiner Mutter in Stamford, New York. Verbissen versucht Julia ihren Sohn unter die Haube zu bringen, aber Henry zeigt Null Interesse an Frauen. Stattdessen hegt er einen lang verborgenen Traum: eine Bildungsreise nach Europa und eine Safari in Afrika. Eines Tages bucht Henry einen Flug nach London ... Von da an ist nichts mehr in Henrys Leben wie es einmal war und sein Schicksal kennt nur eine einzige Richtung – Chaos und Katastrophen. Von Europa völlig entnervt, segelt Henry auf dem Boot eines unerträglichen amerikanischen Ehepaars nach Kenia. Auf einer Safari geht er prompt verloren und landet beim Stamm der Ponga-Ponga, die den seltsamen Weißen inmitten von Nirgendwo aufgelesen haben. Damit tritt etwas völlig Unerwartetes ein und Henrys Leben nimmt eine dramatische Wende. ******************************************* Vorab einmal herzlichen Dank dafür, dass mir das Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt wurde. Leider konnte mich Henry Smith Reise aber nicht überzeugen. Für mich war es zudem weniger eine Reise, als viel mehr ein Höllentrip. Aber von Beginn. Obwohl Henry von der ersten bis zur letzten Seite vorkommt, bekommt er absolut keine Tiefe. Im Gegenteil seine Naivität und seine Weltfremdheit waren extrem nervig und nimmt man eine 42 - jährigen Mann einfach nicht ab. Zudem denkt man, dass er durch eine negative Erfahrung lernen würde, aber dem ist leider gar nicht so. Er tritt immer wieder in die gleichen Fettnäpfchen und das wird dann einfach nur mehr nervig. Alle anderen Figuren sind absolut nebensächlich und nur dazu da um Henry ins Gefängnis zu bringen, ihn in irgendwelche illegalen Machenschaften zu ziehen oder ihn zu vergewaltigen. Wobei besonders letzteres für mich so sehr ins Lächerliche gezogen wurde, dass es einfach jenseits von Gut und Böse ist. Ach ja…eine war noch da, um schlussendlich sein Herz zu gewinnen, was das einzig Annehmbare an diesem Buch war. Durch den Klappentext habe ich mir einfach eine ganz andere Geschichte vorgestellt und ich muss zugeben, dass ich das Buch nicht fertig gelesen hätte, wenn ich es nicht in einer Leserunde mitgelesen hätte. Und ich muss auch zugeben, dass ich im Nachhinein froh darüber bin, dass ich es mir nicht kaufen musste, weil es für mich persönlich schade ums Geld gewesen wäre. Um nicht NUR negativ zu sein, es gab kleine Ansätze, aus denen man durchaus etwas hätte machen können. Wie beispielweise der Häuptling der Ponga – Ponga, der ständig an Kopfschmerzen leidet und in Oxford studiert hat. Aber leider verliefen diese Ansätze auf der nächsten Seite gleich wieder im Sand. Ich kann die „Verrückte Reise des Henry Smith“ nicht wirklich weiterempfehlen. Auch wenn die Geschichte überspitzt wirken sollte, fehlte trotzdem an allen Ecken und Enden der Humor.

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  • Verschenkte Lese- und Lebenszeit

    Die verrückte Reise des Mr. Smith

    seschat

    INHALTDer 43-jährige Bibliothekar Henry Smith ist Single, wohnt noch bei seiner Mutter und kennt die große Welt nur aus seinen Büchern. Doch das soll sich dieses Jahr ändern, denn Smith will nun endlich die Welt bereisen. Europa und Afrika und natürlich eine Menge Abenteuer und neue Erfahrungen stehen an. MEINUNGChristina Ungers Roman über Henry Smiths "verrückte Reise" konnte mich leider an keiner Stelle begeistern. Mehr noch, ich musste mich regelrecht dazu zwingen, das Buch nach den ersten Kapiteln nicht wegzulegen. Witz, Emotionalität und Realität waren so gut wie nicht vorhanden. Auch der Hauptprotagonist blieb auffällig blass. Er agierte trotz seiner 43 Lebensjahre ungewöhnlich naiv und weltfremd. Ein ums andere Mal wurde er während seiner Reise von kolumbianischen Drogenhändlern verfolgt, von fremden Frauen vergewaltigt und gern auch eingeknastet. Solch eine skurrile und wenig freudvolle Handlung hätte ich nach dem Lesen des Klappentextes in keiner Weise erwartet. Eine Art Kulturreise mit Besichtigung der wichtigsten Sehenswürdigkeiten hätte eher zu Henry Smith gepasst. Leider verkommen die aufgeführten kulturellen Abstecher nur zu Marginalien, wohingegen Smiths Martyrium den Großteil des Plots ausmacht. Ob Brüssel, Paris oder Palermo, überall tappt Smith von einer Falle in die nächste, ohne daraus zu lernen. Sorry, aber für solch eine hanebüchende Geschichte kann ich leider kein Verständnis aufbringen. Auch sprachlich konnte mich der Roman nicht überzeugen. Dafür sprangen die orthografischen und stilistischen Mängel zu sehr ins Leserauge. Besonders das Fehlen des Humors hat mich gestört. Das nicht enden wollende Scheitern des Herrn Smith fand ich ehrlich gesagt wenig amüsant, eher traurig und an vielen Stellen sogar einfältig/uninspiriert. Daran konnte das viel zu harmonisch ausfallende Ende auch nichts ändern. FAZIT Ich kann dem geneigten Leser nur raten: Finger weg! Hier liegen zwischen Verpackung/Klappentext und Inhalt Welten.

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    • 3

    biancaneve66

    02. January 2016 um 12:26
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