Meine Mutter, meine Schwester und ich (Kurzgeschichte, Spannung) (Die booksnacks Kurzgeschichten Reihe)

von Christina Unger 
4,0 Sterne bei6 Bewertungen
Meine Mutter, meine Schwester und ich (Kurzgeschichte, Spannung) (Die booksnacks Kurzgeschichten Reihe)
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Neue Kurzmeinungen

mabuereles avatar

Verletzungen wirken nach!

Janinezachariaes avatar

Eine tolle Kurzgeschichte, die nicht langweilig ist

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Inhaltsangabe zu "Meine Mutter, meine Schwester und ich (Kurzgeschichte, Spannung) (Die booksnacks Kurzgeschichten Reihe)"

Wie du mir, so ich dir

Wie ein ungeliebtes Haustier wurde Olivia als Sechsjährige von ihrer Mutter bei der Oma abgegeben, um dann auf Nimmerwiedersehen zu verschwinden. Vierzig Jahre später, als Olivia ihre schöne und reiche Schwester in einer Talkshow wiedererkennt, beginnt sie ihre perfide Rache an Mutter und Schwester vorzubereiten. Um ihr Ziel zu erreichen, ist sie sogar bereit, ihre beste Freundin zu opfern …

Über booksnacks

Kennst du das auch? Die Straßenbahn kommt mal wieder nicht, du stehst gerade an oder sitzt im Wartezimmer und langweilst dich? Wie toll wäre es, da etwas Kurzweiliges lesen zu können. booksnacks liefert dir die Lösung: Knackige Kurzgeschichten für unterwegs und zuhause!

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Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783960873143
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:20 Seiten
Verlag:booksnacks.de
Erscheinungsdatum:26.04.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    mabuereles avatar
    mabuerelevor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Verletzungen wirken nach!
    Zeit der Rache

    Sechs Jahre ist Olivia, als ihre Mutter sie wie ein Möbelstück bei der Oma abliefert. Seitdem sind 40 Jahre vergangen. Mittlerweile kommt sie scheinbar mit ihrem Leben ganz gut klar. Das ändert sich schlagartig, als sich in einer Fernsehsendung ihrer jüngere Schwester, die der Liebling der Mutter war und zu Hause leben durfte, als erfolgreiche Karrierefrau vorstellt. Gefragt nach Olivia, äußert sie sich abwertend und unfreundlich. Da reift in Olivia ein perfider Plan.

    Die Kurzgeschichte kommt schnell auf den Punkt. Es wird deutlich, mit welchen Verletzungen Olivia nach wie vor lebt. Der Schock der Kindheit ist weder vergessen noch vergeben.

    Probleme hatte ich mit dem Schluss. Hier kommt nochmals die dunkle Seite von Olivia zum Ausdruck. Sie zeigt sich auf eine Art, die ich ihr nicht zugetraut hätte.

    Kommentare: 2
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    Janinezachariaes avatar
    Janinezachariaevor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Eine tolle Kurzgeschichte, die nicht langweilig ist
    Unterhaltsam

    Inhalt (in meinen Worten):

    Nach der Geburt von Olivias Schwester, hatte das Mädchen es noch schwerer als schon zu vor. Die jüngere hatte alles erhalten, während Olivia meist leer ausgegangen ist. Doch das schlimmste, was ihre Mutter ihr antun konnte, war, sie mit gerade einmal sechs Jahren 'abzuschieben' und sie vor dem Haus ihrer Oma warten zu lassen, bis diese die Tür öffnet. 

    Vierzig Jahre sind seitdem vergangen und sie hat, bis zu einem schicksalhaften Auftritt ihrer Schwester in einer Talkshow, nichts mehr von ihnen gehört.

    Stil:

    Das ist schwierig anhand von 20 Seiten zu erkennen. Aber ich hab es innerhalb 15 Minuten gelesen, da es sehr flüssig geschrieben ist.

    Fazit:

    Es ist schon irgendwie gruselig, was eine einzige Aussage in manche Menschen auslösen kann und welche Reaktion dabei entsteht. 

    Zu was ein Mensch fähig sein kann und welchen Kollateralschaden dieser eventuell sogar in Kauf nehmen würde ... 

    Gesamtbewertung:

    Cover: Es ist sehr interessant, aber nicht 100% passend. 4/5

    Titel: Lässt sehr viel Spielraum, aber das finde ich gerade toll. 4/5

    Inhalt: Natürlich ist es sehr kurz und da muss alles auf den Punkt genau abgestimmt sein, was es auch ist.

    Aber ich denke, diese Geschichte könnte man trotzdem sehr gut noch ausarbeiten. 

    Von mir bekommt die Geschichte starke 4 Sterne und ich kann sie wirklich empfehlen.

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    Zuzi1989s avatar
    Zuzi1989vor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Eine Geschichte, die man nachvollziehen kann
    Eine Kurzgeschichte mit offenem Ende

    Das Cover ist zwar nett anzuschauen, passt aber irgendwie nicht zur Thematik in dieser Kurzgeschichte. Zwar passt es zu einer Szene daraus, aber es sieht eher lustig aus, anstatt das die Protagonistin einen Rachefeldzug plant. 

    Das Buch ist leicht zu lesen, weil es sehr stimmig und flüssig verfasst wurde. Die Hauptprotagonistin ist sehr gut beschrieben, obwohl mir manchmal ihr handeln nicht wirklich gefallen hat, zb wie sie ihre beste Freundin auch in ihren Feldzug einbezog

    Fazit:
    Die Kurzgeschichte ist ideal bei Bahnfahrten usw zu lesen, weil man schnell in die Geschichte findet und es im Nu verschlingen kann.
    Wer etwas Abwechslung möchte, sollte sich diese Kurzgeschichte aneignen.

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    claudi-1963s avatar
    claudi-1963vor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Eine Kurzgeschichte über die Rache an ihrer eigenen Familie.
    Familie kann man sich nicht aussuchen

    "Wie süß die Rache ist und wie inbrünstig sie ersehnt wird, das weiß niemand als der, der die Beleidigung erlitten hat." (Giovanni Boccaccio)
    Als Olivia sechs Jahre alt ist, wird sie von ihrer Mutter wie ein unliebsames Haustier bei ihrer Großmutter abgeliefert. Während ihre Mutter für immer verschwindet, weiß Olivia nicht was sie getan hat. Olivia war ein Unfall sozusagen und ihre Mutter damals noch sehr jung, außerdem sah sie sehr ihrem Vater ähnlich. Waren das die Gründe warum sie ihre Mutter weggab? Fast 40 Jahre später erinnert sie sich noch immer an diesen Tag, als wer er gestern gewesen. Als sie dann noch eines schönen Abends im Fernsehen eine Talkshow anschaut, wo ihre Schwester Renate interviewt wurde. Olivia hat sie sofort wiedererkannt. Als Renate dann von ihr als Psychopathin redet und Lügenmärchen erzählt, schmiedet Olivia Rachepläne gegen ihre Familie. Um ihr Ziel zu erreichen ist sie sogar bereit ihre beste Freundin Leonore zu opfern.

    Meine Meinung:

    Nachdem ich die Autorin schon von zwei Büchern her kenne, war ich gespannt auf diese Kurzgeschichte. Das Cover erinnert mich jedoch eher an eine Liebesgeschichte, statt einer spannenden Story. Der Schreibstil war sehr gut und locker zu lesen, so das ich in kürzester Zeit den Inhalt erfasste. Die Charaktere waren stimmig und man konnte sie sich gut vorstellen. Der Plot war nicht gerade neu, trotzdem immer wieder interessant zu sehen was man aus Rache für böse Pläne schmieden kann. Ich konnte Olivia´s Rachefeldzug sehr gut verstehen, wenn man auch nach Jahren noch immer das schwarze Schaf der Familie ist und das auch noch so erfährt. Auch wenn die Geschichte mich nicht gerade überraschte und total vorausschauend war, hat sie mich gut unterhalten. Lediglich das Ende war mir dann doch nicht ausreichend genug. Den ich mag keine offenen Ende, bei denen man sich als Leser selbst überlegen muss wie es wohl weitergehen mag. Eine unterhaltsame, kurzweilige Story genau das richtige für die Bus- und Bahnfahrt, der ich 4 1/2 von 5 Sterne gebe.

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    Kuempelds avatar
    Kuempeldvor 4 Monaten
    booksnacks_Verlags avatar
    booksnacks_Verlagvor 5 Monaten

    Gespräche aus der Community zum Buch

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    booksnacks_Verlags avatar
    *** Krimi-Kurzgeschichten-Leserunde ***
    *** Wie du mir, so ich dir ***


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    Die Autorin: Christina Unger wurde in Wien geboren, erlernte den Beruf einer Kartographin und war dann für viele Jahre erstmal weg. Fast zwei Jahrzehnte lang bereiste sie Afrka, Süd- und Nordamerika und schrieb in dieser Zeit zwei Reiseführer über Peru und Argentinien, sowie die Reisesatire "Die verrückte Reise des Mr. Smith" und den romantischen Thriller "Ein Hauch von Sehnsucht". Christina Unger arbeitete auch als Übersetzerin für den Goldmann Verlag und gründete einen kartographischen Verlag. Ihr erster Krimi erschien im Oktober 2017 im Latos Verlag. Heute lebt die Autorin im südlichen Niederösterreich.

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